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Sullivan: Premiere war nicht gut genug

Dieses Thema im Forum "Sky News" wurde erstellt von josef.13, 26. Juli 2012.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Der Sky-Chef spricht Klartext: In zwei Wochen wird er vermutlich erst zum zweiten Mal in der Geschichte ein positives EBITDA ausweisen.

    Sky-Chef Brian Sullivan ist auf dem Weg zu einem weiteren Meilenstein in der Geschichte seines Unternehmens. Wenn am 14. August 2012 die Zahlen für das zweite Quartal veröffentlicht werden, dann wird dort vermutlich zum überhaupt erst zweiten Mal in der Unternehmensgeschichte ein positives EBITDA herausspringen. Insgesamt aber wird Sky 2012 noch Verluste schreiben, 2013 soll das erste Gesamt-Jahr ohne Verluste auf EBITDA-Basis werden, „wenn alles gut läuft“. In einem ausführlichen Interview mit der

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    äußerte sich der Sky Deutschland-Chef nun auch über Fehler in der Vergangenheit und stellt knallhart fest:

    „Das Produkt (also Premiere, Anm. d. Red.) war nicht gut genug.“ Zwar habe man auch Filme und Sport gehabt, aber nicht das, was mit dem Sky von heute vergleichbar wäre. „Erstausstrahlungen der HBO-Serien auf Sky Atlantic HD, eine qualitativ hochwertige Programmauswahl der unterschiedlichen Genres wie Dokumentationen oder Kinderprogramme, Blockbuster ein Jahr vor der Ausstrahlung im frei empfangbaren Fernsehen sowie ein umfassendes Sportangebot inklusive Vor- und Nachberichterstattung und Live-Sportnachrichten rund um die Uhr.“

    Sullivan bemängelte, dass vor seiner Zeit dort wo nun das Sportnachrichtenstudio gebaut ist, gleich drei Konferenzräume für den Aufsichtsrat errichtet wurden. „Jetzt haben wir ein neues Studio - und weniger Aufsichtsratssitzungen“, so der Manager, der weiterhin der Meinung ist, dass das Potential in Sachen Pay-TV in Deutschland noch lange nicht ausgeschöpft ist – vor allem aber wird er noch weitere Zeit brauchen.

    „Das Pay-TV-Geschäft erfordert viel Geduld, und diese Geduld hatten frühere Investoren vielleicht nicht. Pay-TV ist etwas anderes, als wenn Sie in einen Laden gehen und eine Dose Cola kaufen, austrinken und dann nie wieder über die Dose nachdenken. Pay-TV etabliert eine Beziehung zum Kunden“, sagt Sullivan in der FAZ. Die möglicherweise anstehende Krisenzeit in der Wirtschaft beunruhigt ihn eigentlich nicht. In England habe sich gezeigt, dass die Menschen in wirtschaftlich schwereren Zeiten ihr Pay-TV-Abo nicht kündigen.

    Quelle: quotenmeter.de
     
    #1
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  2. phantom

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  3. aznutzer
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    ja, da hat der gute aber eine entscheidende sache nicht beachtet: großbritanien hat sein pfund und keinen beschissenen euro! und deshalb braucht gb keine hunderte milliarden an griechenland und das andere gezocks zahlen... und deshalb haben die briten auch noch mehr geld in den portemonnaie's, als wir deutschen, und können sich deshalb leichter luxeriöse dinge wie pay-tv leisten! die preise für lebensmittel werden noch mehr steigen in deutschland, weil ja jedem klar sein muss, dass die hunderten von milliarden, die die krimelle merkel und ihre kriminellen freunde der bundesregierung seit 2008 an bankmanager bezahlt haben, irgendwie wieder reingeholt werden müssen! und das geschieht zum großteil über steigende preise für lebensmittel!
     
    #2
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  4. Rock
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    AW: Sullivan: Premiere war nicht gut genug

    Dabei sollte er auch erwähnen das in den letzten Monaten z.B. auf Discovery fast nur noch ellenlange Wiederholungen gesendet werden oder die neuen Folgen erst nach der FreeTV Premiere auf Sky liefen. Ich erinnere mich da noch an die vorletzte Staffel der Doku " Der gefährlichste Job Alaskas " erst liefen die neuen Folgen auf DMAX und danach auf Sky. Bei der letzten Staffel die noch vor 2 Wochen auf DMAX gesendet wurde war bisher noch nichts auf Sky zu sehen obwohl es Sendungen von Discovery selbst sind ! Das selbe bei der Serie " American Chopper " !

    Ich finde ein Armutszeugnis
     
    #3
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  5. Biovital22
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    AW: Sullivan: Premiere war nicht gut genug

    Wenn man sich etwas lange genug einredet, glaubt man am Ende selbst dran, oder Herr Sullivan!
    Das einzige wo Sky wirklich aktuell ist, ist der Sport und hier überwiegend Fussball.
    Aber nicht jeder ist ein Fussballfan und ansonsten gibts nur ellenlang Wiederholungen, für diesen Preis, nein "Danke" Herr Sullivan.
    Vielleicht machen sie es mal wie die Discounter, bezahlbare Preise, dann macht die Menge mehr Umsatz und auch den erwünschten Gewinn.

    Und der Vergleich mit der Dose Cola der hinkt ja wohl gewaltig, oder will der Herr wirklich behaupten, das, wenn jemand den Film gesehen hat er noch über die Dose sprich Sky nachdenkt.
    Mit nichten Herr Sullivan.
     
    #4
  6. bebe
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    AW: Sullivan: Premiere war nicht gut genug

    Ich bin der Meinung er hat gute Gründe so zu reden. Immerhin hat er die Abozahlen und den Umsatz gut nach oben gebracht.

    Wie jedes Unternehmen hat auch Sky eine freie Entscheidung für wieviel sie ihr Produkt am Markt anbieten. So wie es im Moment läuft wird der Preis akzeptiert und wieso soll man den nun plötzlich senken?

    Microsoft könnte auch mehr Office Pakete verkaufen wenn sie nur 50.- Euro verlangen würden, aber sie haben nun mal entschieden das der normalsterbliche es um den Preis nicht bekommt. Wieso gibt es keine guten Virenscanner für 5.- Euro?

    Niemand wird gezwungen eine Dienstleistung oder eine Ware zu kaufen. Wenn der Preis nicht passt laß es.

    bebe
     
    #5
  7. aznutzer
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    aznutzer Stamm User

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    Re: AW: Sullivan: Premiere war nicht gut genug




    wer würde schon schlecht über seinen chef reden in der öffentlichkeit, selbst wenn man anonym ist, nicht wahr. :hell
     
    #6
  8. Wickie1
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    Wickie1 Ist oft hier

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    AW: Sullivan: Premiere war nicht gut genug

    Richtig, die "Normalsterblichen" nutzen es kostenlos. Zumindest kenn ich niemanden, der schon mal für Microsoft Office bezahlt hätte. Aber auch das ist eine Strategie von Microsoft. Die Raubkopien von Windows und Office stabilisieren halt den Marktanteil und den Quasi-Standard.

    Es gibt sogar kostenlose, die auch nicht schlechter sind als die teuren. Man kann aber auch ganz darauf verzichten, indem man halt einfach ein richtiges Betriebssystem verwendet.

    Korrekt.
     
    #7
  9. aznutzer
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    aznutzer Stamm User

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    Re: AW: Sullivan: Premiere war nicht gut genug




    und microsofteis verdient ja auch durch die raubkopien, denn word oder excel greifen bei jedem öffnen aufs internet auf server von microsoft zu. und dadurch verdient microsofteis. also bei jedem pc weltweit, der am internet hängt und ein office von mindestens 2007 drauf hat, beschert microsofteis jeden tag hunderttausende von dollars.
     
    #8
  10. bebe
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    bebe Elite Lord

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    AW: Sullivan: Premiere war nicht gut genug

    Jetzt komm mir blos nicht mit dem "Freak-OS" Linux oder dem MAC OS das es nur mit sündhaftteurer Hardware gibt.

    bebe
     
    #9
  11. Wickie1
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    Wickie1 Ist oft hier

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    AW: Sullivan: Premiere war nicht gut genug

    Nun ja, jeder sollte halt das verwenden, womit er am glücklichsten ist. Bei mir ist das halt "Freak-OS". WinXP wird nur 1x pro Jahr für die Steuererklärung verwendet. Dafür reicht dann auch 'ne VMWare.
     
    #10

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