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Sat News Deutschland

Dieses Thema im Forum "Klatsch & Tratsch" wurde erstellt von Rici7, 20. Oktober 2010.

  1. Rici7
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    Satnews 20.10.2010



    Heftige Kritik an RTL II-Format "Tatort Internet"
    Auf heftige Kritik stößt derzeit das neue RTL II-Reality-Format "Tatort Internet". Der Deutsche Kinderschutzbund hat das umstrittene Magazin gerügt. Zwar müsse sexuelle Gewalt gegen Kinder mit aller Entschiedenheit verfolgt werden, sagte Paula Honkanen-Schoberth, Geschäftsführerin des Bundesverbandes, der "Leipziger Volkszeitung".´Aber: "Die Ermittlung von Tätern ist eindeutig Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden. Fernsehen ist keine Polizei und soll auch keine werden."
    "Tatort Internet" lief in bislang drei Ausgaben. Die Sendereihe will potenzielle Kinderschänder im Netz aufspüren. Über Lockvögel werden Männer in Chaträumen aufgespürt. Sie verabreden sich später mit den Personen, die sie für Kinder hielten, und werden vor laufender Kamera "gestellt".
    Auch Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist strikt gegen die Art der medialen Vorverurteilung: "Hier ist ganz besondere Vorsicht und Zurückhaltung geboten", sagte sie der "Passauer Neuen Presse". Es bestehe die Gefahr, dass Unschuldige angeprangert und große Schäden angerichtet werden und der Rechtsstaat in eine Schieflage gerät. Das sei ein hohes Risiko: "Öffentlichen Pranger braucht der Rechtsstaat nicht. Wir müssen aufpassen, dass es keine Vorverurteilungen gibt, bevor die Justiz ermittelt. Unsere Justiz ist ein hohes Gut. Das sollten wir bewahren."
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    ZDF: "Soko Wismar" wird fortgesetzt
    Die achte Staffel der ZDF-Krimiserie "Soko Wismar" startet am Mittwoch, 20. Oktober 2010, 18.00 Uhr. In 20 neuen Folgen der nördlichsten "SOKO"-Serie des ZDF ermitteln wie gewohnt Udo Kroschwald (Polizeihauptkommissar Jan Reuter), Li Hagman (Konstabler Leena Virtanen), Claudia Schmutzler (Kriminaloberkommissarin Katrin Börensen), Michael Härle (Kriminaloberkommissar Sven Herzog) und Dominic Boeer (Polizeihauptmeister Lars Pöhlmann) in der Hansestadt. In der ersten Folge der neuen Staffel mit dem Titel "Schusslinie" wird ein Mitglied eines Schützenvereins erschossen vor dem Vereinshaus aufgefunden. Im Zuge seiner Ermittlungen muss Sven Herzog sich selbst wider Willen als Schütze beweisen.
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    ZDFneo zeigt nächste Staffel von "30 Rock"
    2009 wurde "30 Rock" für 22 Emmys vorgeschlagen. Das ist Rekord, keine andere TV-Serie wurde je zuvor in einem Jahr so oft für den prestigeträchtigen Fernsehpreis nominiert. Vom 21. Oktober 2010 an präsentiert ZDFneo immer donnerstags die vielfach preisgekrönte dritte Staffel der Sitcom von und mit Tina Fey, die nicht nur ein Kritikerliebling ist, sondern vor allem eins: witzig. Die erste neue Folge wird um 22.45 Uhr ausgestrahlt. Die dritte Staffel wurde mit drei Golden Globes in den wichtigsten Kategorien für eine Sitcom ausgezeichnet: Bester Hauptdarsteller in einer Serie – Comedy/Musical (Alec Baldwin), Beste Hauptdarstellerin in einer Serie – Comedy/Musical (Tina Fey), Beste Fernsehserie – Comedy/Musical. Den Namen verdankt die US-Serie der Adresse ihres Handlungsorts, dem General Electric Building am 30 Rockefeller Plaza in New York. Dort sind das New Yorker Hauptquartier und Studios des US-Senders NBC beheimatet.
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    Medienexperten von CDU und CSU: "Haushaltsmodell ist der richtige Weg"
    Der Medienpolitische Expertenkreis der CDU Deutschlands und die CSU Medienkommission unterstützen die im 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag angestrebte Reform der Rundfunkfinanzierung hin zum so genannten Haushaltmodell. Um den Fortbestand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf lange Sicht zu gewährleisten, braucht er eine verfassungskonforme und tragfähige Finanzierung. "Das Haushaltsmodell garantiert stabile Einnahmen, ohne einzelne Gruppen zu stark zu belasten, ist leicht verständlich und ermöglicht gleichzeitig den Abbau von Verwaltungsaufgaben und Kontrollen", erklärten Andreas Krautscheid, Vorsitzender des CDU-Expertenkreises, und Dr. Markus Söder, Vorsitzender der CSU-Medienkommission, nach einer gemeinsamen Sitzung in München.
    Das bisherige geräteabhängige Modell hat sich durch den technischen Fortschritt im Medienbereich als unzulänglich erwiesen. Auch löste das Vorgehen der GEZ-Senderbeauftragten bei den Bürgern häufig Unbehagen aus. Beide Aspekte haben zu einem Akzeptanzverlust des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Bevölkerung geführt. Diese Akzeptanz gilt es nun wieder herzustellen. Ziel der Reform muss es daher zum einen sein, den Aufgabenbereich der GEZ einzugrenzen. Zum anderen lassen sich im Falle der Beibehaltung eines Gerätebezugs die damit einhergehenden Probleme nicht lösen, daher macht nur die Umstellung auf ein geräteunabhängiges Modell Sinn, wobei Bürger und Unternehmen nicht mehr belastet werden dürfen. Dies hatten CDU und CSU bereits vor Jahren gefordert.
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    AustriaSat startet am 26. Oktober 2010
    Am 26. Oktober 2010 geht das neue Pay-TV in Österreich, AustriaSat, über Satellit Astra, 19,2° Ost auf Sendung. Unter dem Motto "TV mit Wow!" präsentiert der Sender laut eigenen Angaben "für jeden Geschmack das Richtige: spannende Film- und Serien-Highlights für die ganze Familie, echte Filmklassiker, aktuelle Musikvideos, Cartoons und Animes, Lifestyle, Reisedokus und prickelnde Erotik". Alle 1,8 Millionen österreichischen Satellitenhaushalte können mit der ORF Digital-Karte das TV-Angebot empfangen. AustriaSat hat mit Sony, ProSiebenSat.1, RTL und MTV Kooperationen abgeschlossen. Im Programmanpaket finden sich Sender wie Sat.1 Comedy, Animax sowie Hustler TV. Das AustriaSat-Package ist ab dem Sendestart um 7,90 Euro pro Monat inklusive Umsatzsteuer mit einer Bindungsfrist von zwölf Monaten erhältlich.
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    Letzte Verhandlungsrunde um bundesweiten DAB+-Muxx
    Am 22. Oktober soll laut einem Bericht des Medienmagazins "Medien Bulletin" die letzte Verhandlungsrunde zwischen dem Netzbetreiber Media Broadcast, dem öffentlich-rechtlichen Deutschlandradio und privaten Hörfunkveranstaltern statt finden. Die Chancen dass es noch zu einer Einigung kommt stehen dem Bericht zufolge schlecht: Bei Media Broadcast wird geklagt, dass auf Programmanbieterseite die finanziellen Möglichkeiten sehr begrenzt seien und man ihnen gegenüber als profitorientiertes Unternehmen nicht auf Jahre in finanzielle Vorleistungen treten könne.
    Die andere Seite klagt, dass sich Media Broadcast seit Verhandlungsbeginn keinen Zentimeter bewegt habe, obwohl man durchaus noch Spielraum für ein finanzielles Entgegenkommen sehe. Dabei geht es um die Gesamtsumme von 6,2 Millionen Euro, die der Netzbetreiber pro Jahr für den bundesweiten Multiplexbetrieb kassieren möchte.
    Sollten Sendernetzbetreiber und private DAB-Programmanbieter in ihrer letzten Verhandlungsrunde keine Einigung über Verbreitungsverträge zustande bringen, will die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) auch die DAB-Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks stoppen.
    Der Ältestenrat des Bayerischen Rundfunks hat für den Fall eines Scheiterns schon ein Schreiben an die Ministerpräsidenten der Länder geschickt und ihnen darin mitgeteilt, dass die KEF in Sachen Digitalradio ganz offensichtlich ihre Kompetenzen überschreitet. Auch das BR-Gremium ist der Meinung, dass ein privatwirtschaftlicher Vertrag nicht ausschlaggebend dafür sein kann, ob die KEF Mittel für die ARD frei gibt oder nicht, heißt es im "Medien Bulletin" weiter.
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    Bitkom: Viele Internetnutzer surfen ohne Schutzmaßnahmen
    Viele Internetnutzer bewegen sich im Netz völlig ohne Sicherheitsvorkehrungen. Jeder fünfte surft ohne Virenschutz-Programm und ein Drittel ohne eine Firewall, die den Datenverkehr überwacht und nach festen Regeln kontrolliert. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM zum Beginn der IT-Sicherheitsmesse it-sa in Nürnberg mit. Basis ist eine repräsentative Aris-Umfrage. „Mit einem solchen Verhalten gefährdet man nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen, mit denen man mailt oder Dateien austauscht“, kritisierte Prof. Dieter Kempf, Präsidiumsmitglied des BITKOM und Vorstandsvorsitzender des Vereins „Deutschland sicher im Netz“ das unvorsichtige Verhalten im Internet.
    Umgekehrt verzichten 28 Prozent der Internetnutzer aus Sicherheitsgründen auf Online-Banking – das sind hochgerechnet rund 14 Millionen Menschen. Knapp 40 Prozent schicken wichtige Dokumente lieber per Post statt per Mail. Jeder vierte Surfer verzichtet auf Online-Shopping. Und jeder sechste nimmt gar keine Transaktionen im Netz vor. „Verbraucher sollten Internet-Dienste weder komplett ablehnen noch ihnen blind vertrauen. Vielmehr gilt es, sich im Internet aufmerksam zu verhalten und den Rechner richtig auszustatten“, rät Kempf. „Wer regelmäßig seine Software aktualisiert, mit Bedacht surft und mailt und keine Standard-Passwörter verwendet, wird kaum ein Opfer von Cyber-Kriminellen.“
    Auf der Nürnberger IT-Sicherheitsmesse it-sa zeigt die Branche vom 19. bis 21. Oktober 2010 ihre aktuellsten Lösungen. Die Veranstalter erwarten 300 Aussteller und 7.000 Besucher. Die Messe richtet sich an für IT-Sicherheit verantwortlichen Projektleiter, Entwickler, Praktiker und Manager. Die diesjährigen Schwerpunkt-Themen sind unter anderem Cloud-Computing, Virtualisierung, Mobile Security, sicheres Rechenzentrum und Webanwendungen/Web-Application. Der weltweite Markt IT-Sicherheitsprodukte und -Dienstleistungen liegt etwa bei 33 Milliarden Euro. Der deutsche Anteil wird auf etwa 2,5 Milliarden Euro geschätzt. Aktuelle Studien gehen für dieses und das kommende Jahr von Wachstumsraten von rund zehn Prozent in Deutschland aus.
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    Kabel Deutschland will Kunden mit Internet- und Telefonangeboten ködern
    Klare Ansagen von Kabel Deutschland gegenüber den Aktionären: Höchste Priorität in diesem Jahr habe der Verkauf von weiteren Dienstleistungen an die bestehenden Kunden, sagte Vorstandschef Adrian von Hammerstein am Mittwoch in München laut einem Bericht des "Handelsblattes" auf der Hauptversammlung von Deutschlands größtem Kabelnetzbetreiber. So sollen Fernsehkunden zum Beispiel mit Internet- und Telefonangeboten gelockt werden.
    Der Börsenneuling wolle so bei den Abos und dem Umsatz pro Kunde dynamisch wachsen, hieß es. Bei steigenden Erlösen sei dank Kosteneffizienz zudem mit noch schneller zulegenden operativen Margen zu rechnen.
    Die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2010/11, das am 31. März endet, bekräftigte der Vorstand laut Handelsblatt: „Wir erwarten eine Umsatzsteigerung von 6,5 bis sieben Prozent für das Gesamtjahr.“ Das operative Ergebnis (Ebitda) werde voraussichtlich am oberen Ende der in Aussicht gestellten Spanne von 715 bis 725 Millionen Euro liegen. „Wir tätigen weiterhin substanzielle Investitionen in unser Kabelnetz und die Kundengewinnung.“ Vorgesehen seien hierfür 350 bis 360 Millionen Euro.
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  2. phantom

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  3. Rici7
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    AW: Sat News Deutschland

    Satnews 21.10.2010



    Bitkom kritisiert Neufassung der Rundfunkgebühr
    Der Branchenverband Bitkom fürchtet laut einem Medienbericht durch die geplante Reform der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eine deutliche Mehrbelastung eines Großteils seiner Mitgliedsfirmen. Für die ITK-Branche sei laut Bitkom davon auszugehen, dass mit der neuen Gebührenerhebung 56 Prozent der vertretenen Unternehmen "spürbar" und weniger als die Hälfte sogar "deutlich mehr als bisher zahlen müssten", heißt es in einer dem Brancehndienst "heise online" vorliegenden Stellungnahme zum Arbeitsentwurf für den 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag.
    Angesichts der geplanten Gestaltung der Betriebsstätten- und Kfz-Abgabe sei insgesamt von einer "massiven Erhöhung der Gesamtlast der Wirtschaft" auszugehen, was zuvor auch schon andere Verbände beklagt hatten. Künftig soll die Rundfunkgebühr nicht mehr geräteabhängig, sondern pro Haushalt entrichtet werden. Der Bitkom unterstützt diesen Ansatz prinzipiell, kritisiert am aktuellen Entwurf aber "systematische Brüche", durch die eine gerätebezogene Gebühr für den gewerblichen Bereich zum Teil aufrechterhalten werde. Der Verband verlangt eine "nachvollziehbare Kalkulation des zu erwartenden Gebührenaufkommens" auch für den gewerblichen Sektor, heißt ers bei "heise online".
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    Start für neue Ski-Weltcup-Saison im ZDF
    Die alpinen Skirennläufer starten traditionell Ende Oktober auf dem Rettenbachgletscher von Sölden/Tirol in die neue Weltcupsaison. Das ZDF ist bei den Riesenslalomrennen der Damen und Herren live dabei: Das starke deutsche Frauenteam um die Olympiasiegerinnen Maria Riesch und Viktoria Rebensburg sowie Weltmeisterin Kathrin Hölzl steht am Samstag, 23. Oktober 2010, von 12.30 Uhr an im Mittelpunkt der Übertragung. Nach einer Zusammenfassung des ersten Durchgangs steht der zweite Lauf um 13.00 Uhr live auf dem Programm. ZDF-Reporter ist Aris Donzelli, Moderation und Analyse liegen in den Händen von Jana Thiel, unterstützt von ZDF-Expertin Hilde Gerg.
    Am Sonntag, 24. Oktober 2010, starten auch die Männer mit einem Riesenslalom in die neue Saison, die ihren Höhepunkt bei der alpinen Ski-Weltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen finden wird. Das ZDF überträgt den zweiten Lauf live von 13.00 Uhr an, bereits ab 12.30 Uhr gibt es eine Zusammenfassung des ersten Durchgangs.
    ZDF-Reporter ist Michael Pfeffer, die Sendung moderiert Jana Thiel. Neu im Team ist Marco Büchel, der in Sölden seinen ersten Auftritt als ZDF-Experte haben wird. Der Liechtensteiner beendete erst vor wenigen Monaten seine langjährige Karriere nach einem achten Platz bei der Olympia-Abfahrt von Whistler. Der vierfache Weltcupsieger und sechsfache Olympiateilnehmer löst damit Armin Bittner ab, der 15 Jahre die ZDF-Skiübertragungen als Fachmann begleitete.
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    NDR will Scripted Reality-Sendung starten
    Mit dem NDR denkt erstmals eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt über eine Reihe nach, in denen Autoren in Form von Doku-Soaps Geschichten mit Schauspielern erzählen. Das berichtet das Magazin "TVmatrix" und beruft sich dabei auf die Süddeutsche Zeitung (SZ). "Als erster öffentlich-rechtlicher Sender haben Jürgen Meier-Beer und ich für den NDR Kontakt zu den führenden und erfolgreichen deutschen Produzenten von Scripted Reality aufgenommen", so Christian Stichler aus dem NDR-Programmbereich Kultur und Dokumentation gegenüber der SZ. Dabei handele es sich anscheinend um die Produktionsfirmen Norddeich TV, Stampfwerk und Filmpool, die in einem "Pitching" Drehbücher und Storyline entwickeln sollen. Die Rundfunkanstalt wolle damit einen Sendeplatz im Hauptabendprogramm füllen und darin Geschichten erzählen, die man in normalen Doku-Soaps nicht darstellen könne, weil die Menschen unkenntlich gemacht werden müssten. So ginge es zum Beispiel um Geschichten mit Dorfpolizisten oder einem Anwalt, der auf dem Land tätig ist.
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    ZDFinfokanal setzt Reihe "Bin mal kurz..." fort
    Auf seiner letzten Abenteuer-Safari des Jahres 2010 verschlägt es ZDF-Heimatkundler Gert Anhalt in den fernen Osten. Jedenfalls in den entferntesten Osten der Republik. "Bin mal kurz...an der Oder" heißt die vierteilige Reihe im ZDFinfokanal, die von Samstag, 23. Oktober 2010, 15.45 Uhr, an zu sehen ist. Am Rande Brandenburgs, im Gebiet der Oder an der Grenze zu Polen, in und um Eisenhüttenstadt, findet der Autor wieder viel "Unglaubliches, Unfassbares und Unvorstellbares", das ihn ja häufig so entzückt.
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    Luxe.TV-Muttergesellschaft ist pleite - Ausstieg aus DVB-T
    Der Mutter des Privatsenders Luxe.TV, in dem sich alles um Luxusgüter dreht, ist laut einem Medienbericht pleite. Die Gesellschaft VL.TV.SA sei für bankrott erklärt worden, berichtet das in Luxemburg erscheinende "Tagblatt". Das Urteil fiel den Angaben zufolge vor dem Handelsgericht in Luxemburg. Betroffen von der Pleite des Mutterhauses von Luxe.TV seien 13 Beschäftigte. Nun sollen Treffen mit dem Konkursverwalter statt finden. Bereits Anfang August waren 24 Mitarbeiter des TV-Senders entlassen worden, hieß es.
    Der Sender, der sein Programm auch mit einem deutschen Tonkanal ausstrahlt, hat mittlerweile seine Ausstrahlung via DVB-T in Luxemburg eingestellt. Der Sender war über den Sender Dudelange auch in Teilen von Rheinland-Pfalz und im Saarland terrestrisch empfangbar. Luxe.TV ist weiter unverschlüsselt via Satellit empfangbar, über Hotbird, 13° Ost auch in einer HD-Variante. Es ist jedoch fraglich, wie lange noch.
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    TNT Serie HD und TNT Film HD auch in der Schweiz
    Das Unternehmen Turner Broadcasting System will seine neuen HD Sender TNT Serie HD und TNT Film HD auch über den Schweizer Kabelnetzbetreiber Cablecom verbreiten. Die beiden Unternehmen bauen damit ihre bestehende Zusammenarbeit weiter aus: Die SD Sender TNT Film und TNT Serie können bereits über das Pay TV Angebot der Cablecom abonniert werden. Mit dem Start bei der Cablecom werden die neuen HD Sender ab 2. November erstmals auch in der Schweiz ausgestrahlt. Cablecom bietet TNT Serie HD und TNT Film HD im Programmpaket Comfort an.
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    Österreich: Radio Agora vor dem Aus?
    Das mehrsprachige, freie Radio Agora, das seit 1998 in Kooperation mit dem slowenischsprachigen Radio Dva sein Programm in Kärnten ausstrahlt, bangt um seine Zukunft. Das berichtet die "Kleine Zeitung". Ende August hätte die gemeinsame Sendelizenz für weitere 10 Jahre beantragt werden sollen. Doch nun habe Radio Dva die alleinige Lizenz beantragt und bekomme Rückenwind von der Kärntner Landesregierung und dem Rat der Kärntner Slowenen, hieß es.
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    LG Wuppertal: „Schwarzsurfen“ in unverschlüsselt betriebenen Wlan-Netzen ist nicht strafbar
    Wie die 5. große Strafkammer des Landgerichts Wuppertal in einem Beschluss vom gestrigen Dienstag, dem 19.10.2010, entschieden hat, ist das sogenannte "Schwarzsurfen" in unverschlüsselt betriebenen fremden WLAN-Funknetzwerken nicht strafbar. Anlass für die Entscheidung des Landgerichts war eine sofortige Beschwerde der Staatsanwaltschaft Wuppertal gegen einen Nichteröffnungsbeschluss des Amtsgerichts Wuppertal vom 03.08.2010.
    Die Staatsanwaltschaft hatte vor dem Amtsgericht die Eröffnung der Hauptverhandlung gegen einen Angeschuldigten beantragt, dem sie vorwarf, mit seinem Laptop einen Ort in Wuppertal aufgesucht zu haben, an dem er sich in ein offenes und über einen WLAN-Router unverschlüsselt betriebenes fremdes Funknetzwerk eingewählt haben soll, um so das Internet nutzen zu können, ohne dafür Geld zahlen zu müssen. Das Amtsgericht hatte in dem angegriffenen Beschluss eine Strafbarkeit dieses Verhaltens verneint und eine Eröffnung der Hauptverhandlung aus rechtlichen Gründen abgelehnt. Die 5. große Strafkammer des Landgerichts hat diese rechtliche Bewertung nun bestätigt und die sofortige Beschwerde der Staatsanwaltschaft als unbegründet verworfen.
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    Schweiz: Mehr HD bei Swisscom
    Ab dem 15. November speist das Unternehmen Swisscom die Sender Arte-HD und France2 HD ein. Somit können Kunden des IPTV-Angeboetes "Swisscom TV" künftig zehn hochauflösende Sender empfangen.
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    Lokalradio für Kreis Cochem-Zell on Air
    Mit "Radio Rund um" ist das laut eigenen Angaben erste Lokalradio für den Kreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz gestartet. Gesendet wird im Internet unter

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  4. Skyline01
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