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Sat News 24.11.2008

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 24. November 2008.

  1. deingoldi
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    Sat News 24.11.2008




    Schäuble verbietet Hisbollah-Sender Al-Manar
    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat dem Hisbollah-nahen Sender „Al Manar TV“ („Der Leuchtturm“) die weitere Tätigkeit in Deutschland verboten. Das berichtet "Focus Online". Der Verein ist im Libanon ansässig. Zur Begründung erklärte ein Sprecher des Ministeriums am Freitag in Berlin, die Programminhalte des Hörfunk- und Fernsehsenders mit Sitz in Beirut verstießen gegen den Gedanken der Völkerverständigung. Dies biete nach Artikel 9 Absatz 2 des Grundgesetzes die Möglichkeit, den Verein zu verbieten.
    Die „Welt“ zitierte Regierungskreise mit der Aussage, das Verbot sei erforderlich gewesen, weil der Fernsehsender eine Hass- und Hetzpropaganda gegen „die Juden“ und das Existenzrecht des Staates Israel betreibe.




    Großbritannien: BBC One und BBC Two als Livestream im Internet
    Die Flaggschiff-Kanäle BBC One und BBC Two werden vom Donnerstag kommender Woche an in Großbritannien parallel zur regulären Ausstrahlung auch als Internet-TV-Livestream unter

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    empfangen können. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung. Die mit herkömmlichen Fernsehgeräten nur digital oder über Satellit empfangbaren Sender BBC Three und Four sowie die beiden BBC-Kinderkanäle CBBC und Cbeebies werden bereits simultan online angeboten. Die meisten Sendungen sind zudem bis zu eine Woche lang mit der Mediathek des sogenannten "BBC iPlayer" im Web abrufbar.




    Internet-Bandbreite wird bis 2012 knapp
    Eine Studie von Nemertes Research über die Zukunft des Internets kommt zu dem Schluss, dass bereits im Jahr 2012 die Bandbreiten-Nachfrage der Internetuser nicht mehr gedeckt werden kann. Internetsurfer werden dann vor allem bei Online-Anwendungen, die eine hohe Bandbreite in Anspruch nehmen, zwar keine Blackouts, aber sogenannte "Brownouts" erleben, berichtet Network World. Das bedeutet, dass diese bandbreitenintensiven Online-Services nicht mehr zur Zufriedenheit der Anwender funktionieren werden, weil die Webinfrastruktur der Nachfrage nicht mehr gewachsen sein wird. Davon sollen beispielsweise High-Definition Videostreaming oder Peer-to-peer-Filesharing betroffen sein.
    Eine Studie aus dem Vorjahr hat dieses Problem bereits für das Jahr 2010 vorhergesagt. Nemertes hat nun jedoch die aktuelle Wirtschaftsentwicklung in die Analyse miteinbezogen und die Vorhersage korrigiert. Statt 2010 wird der Internet-Traffic das Angebot erst 2012 übersteigen. Die Rezession hält das Wachstum des Datenverkehrvolumens also nicht auf, sondern verzögert es nur. Der steigende Bandbreitenbedarf wird unter anderem dadurch vorangetrieben, dass die Nutzung von Online-Anwendungen für Internetuser immer mehr zum Standard wird. Aber auch die wachsende Anzahl an Unternehmen, die sich auf Kommunikationsmittel wie Videokonferenzen verlassen, trägt zu der Entwicklung bei.
    Falls gegen die drohenden Kapazitätsengpässe nichts unternommen wird, könnte das Internet zu einem abgestuften System werden, prognostiziert die Studie von Nemertes. Jene Unternehmen, die mehr zahlen, erhalten dann eine bessere Netzwerkinfrastruktur, die sicherstellt, dass ihre Inhalte schneller transportiert werden als die von anderen. Zudem erwartet Mike Jude von Nemertes Änderungen bezüglich der Nutzung von Online-Anwendungen. "Mehr und mehr Anwendungen kommen online und damit werden die Erwartungen an die Servicequalität immer größer", sagt Jude. Wenn die Bandbreite mit der Nachfrage jedoch nicht mehr mitkommt, werden sich die Nutzer von diesen Online-Anwendungen wieder abwenden, so Jude.




    RTL zeigt Interesse an ORF 1
    Die RTL Group (Luxemburg) signalisiert Interesse an einem Einstieg beim österreichischen TV-Sender ORF 1. Das berichtet der Hamburger Mediendienst 'new business'. Hintergrund sind Überlegungen von politischer Seite in Österreich, den finanziell angeschlagenen öffentlich-rechtlichen ORF eventuell aufzuspalten und das erste Programm ORF 1 nach einer Teilprivatisierung mit einem strategischen Partner fortzuführen. Laut Insidern würde der Luxemburger Konzern bei einer Kaufmöglichkeit den Einstieg prüfen. Wie RTL in Köln bestätigte, hat kürzlich auch Anke Schäferkordt, Chefin der deutschen RTL-Sendergruppe, ein mögliches Interesse des TV-Konzerns an ORF 1 angedeutet. Dies sei dann aber Sache des Luxemburger Mutterunternehmens RTL Group. Dort wollte man das Thema auf Anfrage nicht kommentieren.




    MTV Music Awards 2009 in Berlin
    Die 16. MTV Europe Music Awards werden 2009 offenbar in Berlin und nicht in Amsterdam verliehen. Einem Bericht des "Tagesspiegels" zufolge ist die Entscheidung über den Ort der Preisverleihung für Berlin gefallen. Die Verleihung der MTV Europe Music Awards findet im November statt und wird in 40 europäische Länder übertragen.




    19 Bieter für Bundesliga-Rechte
    Um die Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga von Sommer 2009 an haben sich nach Angaben des Ligaverbandes DFL 19 Bieter beworben. Diese Zahl nannte Liga-Präsident Reinhard Rauball in Frankfurt. Die Bewerbungsfrist war am Freitagmittag abgelaufen. Für die Ausschreibungsunterlagen hatten sich mehr als doppelt so viele Unternehmen interessiert. Die Liga hat offengelassen, ob sie die Rechte für Fernsehen und Internet für drei oder vier Jahre vergeben wird. Die DFL will den Zuschlag nach Möglichkeit noch in diesem Jahr erteilen.




    Hörer plädieren für Erhalt von Radio France Internationale
    Die offensichtlich geplante Einstellung des deutschen Programms von Radio France Internationale hat eine Protestwelle ausgelöst. Innerhalb der letzten Wochen hat die Redaktion nach eigenen Angaben fast 1000 Briefe von Hörern erhalten. Zudem hätten sich auch Prominente wie Völker Schlöndorff und Ulrich Wickert für den Erhalt des Programms eingesetzt. Radio France Internationale mit Sitz in Paris bezeichnet sich selbst als "ausführlichste und aktuellste deutschsprachige Audio-Plattform aus und über Frankreich und der frankophonen Welt"




    Spiegel: Demonstrant verschaukelt "Tagesthemen"
    Mit einer falschen Identität hält ein Demonstrant seit Monaten die Medien zum Narren. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Auch die ARD-Nachrichtensendung "Tagesthemen" ging dem Politaktivisten auf den Leim. In einem Beitrag vom 13. Oktober zum Bankenrettungspaket der Bundesregierung erschien der Demonstrant, der vor dem Kanzleramt mit einem Plakat gegen die "Steuergeldverbrennung" protestierte, als Rechtsanwalt namens Manuel Dörsam. Unter diesem Pseudonym hat der Mann in den vergangenen Monaten bereits zahlreiche ähnliche Aktionen durchgeführt. Sein wahrer Name ist Dirk Mirow. Der 41-jährige ist Kanzler der Muthesius Kunsthochschule in Kiel.




    Türkei: TRT startet kurdischen TV-Sender
    Das türkische staatliche Fernsehen TRT will am 1. Januar einen TV-Sender in kurdischer Sprache starten. Das Programm soll 12 Stunden täglich senden. TRT 8 soll als Gegenpol zum pro-kurdischen, regierungskritischen Sender ROJ TV, der über Hotbird, 13° Ost ausgestrahlt wird, auf Sendung gehen.



    Holst und Burow bleiben bei der ARD
    Die Intendantinnen und Intendanten haben auf ihrer Sitzung in Saarbrücken den Vertragsverlängerungen von Tom Burow und Susanne Holst als Moderatoren von Tagesthemen und Tagesschau im Ersten zugestimmt. Tom Buhrow moderiert die Tagesthemen seit dem 1. September 2006 im Wechsel mit Caren Miosga. Susanne Holst gehört sei Mai 2001 zu den Moderatoren der Tagesschau.



    Schweiz: Swisscom startet HDTV-Inhalte auf Abruf
    Als erster Anbieter in der Schweiz bietet der Telekommunikationskonzern Swisscom auf Bluewin TV Videos auf Abruf (Video on Demand) in High Definition-Qualität. Ab 1. Dezember 2008 stehen mehr als 130 Inhalte - 70 Spielfilme, 40 Konzerte und 30 Dokumentationen - in der hochauflösenden Bild-Qualität zur Auswahl. Die Inhalte werden mit Dolby Digital 5.1-Ton ausgestrahlt. Das HD-Portfolio ergäntzt das bereits bestehende Angebot von mehr als 500 Filmen, Musikvideos und Dokumentationen in Standardauflösung. Eine Dokumentation kostet 2,50 Franken, für Musikevents sind 2,50 bis 4,50 Franken fällig, Spielfilme kosten pro Einzelabruf zwischen 4,50 und 7,50 Franken.
    Bluewin TV startete bereits im Frühjahr 2008 mit den Sendern HD suisse, Anixe HD, dem Kulturkanal Arte HD sowie BBC HD ins HDTV-Zeitalter.




    Sat Kompakt


    ITV4 +1 auf Astra 2
    ITV4 +1 sendet neu und unverschlüsselt über Astra 28,2° Ost auf 10.832 GHz horizontal (SR 22.000, FEC 5/6).



    Luxe TV auf 23,5° Ost
    Luxe TV sendet neu und unverschlüsselt in HD auf Astra 23,5° Ost, 12.032 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 9/10).


    Abschaltungen auf W6
    Oman TV und Nahrain haben ihre Sendungen über Eutelsat W6, 21,5° Ost, eingestellt.



    Tamil Oli Radio reaktiviert
    Tamil Oli Radio hat seine Sendungen auf Hotbird, 13° Ost, 12.245 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4), wieder aufgenommen.




    satnews.de
     
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