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McAfee prognostiziert Internet-Bedrohungen 2010

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von rooperde, 31. Dezember 2009.

  1. rooperde
    Offline

    rooperde Elite Lord

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    McAfee geht in dem erschienenen 'Threat Predictions Report' auf Internet-Gefahren des kommenden Jahres ein. Cyberkriminelle haben es demzufolge im nächsten Jahr besonders auf Social Networks und Produkte von Adobe abgesehen.

    Möglicherweise könnten die Anwendungen Acrobat Reader und Flash im nächsten Jahr häufiger angegriffen werden, als Microsoft Office-Anwendungen, so die Experten. Dies habe in erster Linie damit zu tun, dass die beiden Applikationen von Adobe besonders häufig eingesetzt werden.

    Auch 2010 werden Cyberkriminelle wieder Soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook in das Visier nehmen. Den Beobachtungen zufolge herrsche in diesen Netzwerken besonders wenig Misstrauen der Nutzer gegenüber dubiosen Links. Im Hinblick auf Facebook wird vermutlich die Zahl der schädlichen Applikationen deutlich zunehmen.

    Darüber hinaus sprechen die Experten das Thema Kurz-URLs in Verbindung mit der Microblogging-Plattform Twitter an. Gefährlich seien die verkürzten URLs unter anderem aus dem Grund, da die Benutzer zunächst nicht wissen, wohin sie der Klick auf die Adresse führt.

    Weitere Gefahren seien auch mit der HTML5-Technologie, die unter anderem im kommenden Chrome OS von Google zum Einsatz kommen wird, verbunden. HTML5 soll für die Angreifer völlig neue Möglichkeiten bieten, um Schadcode zu entwickeln und Benutzer auszuspionieren.

    Überdies sollen im kommenden Kalenderjahr die E-Mails mit Malware im Dateianhang deutlich zunehmen. Abgesehen davon vermuten die Experten von McAfee, dass die Entwickler von Banking-Trojanern beispielsweise zu Rootkits greifen werden, um an die sensiblen Daten der Benutzer gelangen zu können.

    Um den Bemühungen der Sicherheitsfirmen entgegenwirken zu können, werden die Betreiber von Botnetzen im nächsten Jahr verstärkt auf Peer-to-Peer-Strukturen und nicht mehr auf die bekannten Hosting-Modelle setzen, vermuten die Experten.

    Quelle: Winfuture
     
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