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Kim Dotcom verteidigt sich mit Online-Papier gegen US-Vorwürfe

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von josef.13, 8. Mai 2013.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Der Internet-Unternehmer

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    , dem in den USA massive Urheberrechtsverletzungen bei seiner Daten-Plattform

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    vorgeworfen werden, hat zu seiner Verteidigung einen ausführlichen Bericht im Internet

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    .

    Lange, lange Eigenverteidigung
    In dem 48 Seiten langen Papier wirft er den US-Behörden unter anderem vor, die Interessen gesetzestreuer Privatnutzer des vor mehr als einem Jahr geschlossenen Speicherdienstes missachtet zu haben. Außerdem sei Megaupload für Urheberrechtsverletzungen von Kunden haftbar gemacht worden, argumentierte Dotcom am Dienstag.
    Die USA fordern die Auslieferung Dotcoms, der in Deutschland zuvor unter seinem früheren Namen Kim Schmitz bekanntgeworden war. Es ist ein kompliziertes Verfahren, unter anderem weil er gesetzwidrig vom neuseeländischen Geheimdienst überwacht worden war.

    Laut US-Ermittlern soll

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    Urhebern einen Schaden von einer halben Milliarde Dollar zugefügt haben. Dotcom startete unterdessen Anfang dieses Jahres seine nächste Datenplattform Mega.

    Quelle: onlinekosten.de
     
    #1
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  2. phantom

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  3. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Dotcoms Anwalt wirft deutschen Behörden mangelnde Hilfe vor

    Der umstrittene deutsche Internet-Unternehmer Kim Dotcom (aka Kim Schmitz aka Kimble) fordert im Kampf gegen seine Auslieferung aus Neuseeland in die USA Unterstützung von der Bundesregierung. Seine Menschenrechte seien verletzt worden und die deutschen Behörden hätten ihm nicht genügend konsularischen Beistand geleistet, sagte Dotcoms Anwalt Robert Amsterdam am Mittwoch. Dotcom ist Gründer der Daten-Plattform Megaupload und stammt aus Kiel. Ihm werden in den USA eine massive Verletzung von Urheberrechten und Betrug vorgeworfen.

    Er ist ein deutscher Staatsbürger, dessen Rechte außer Kraft gesetzt wurden", sagte der in London ansässige Anwalt gegenüber dpa. Er werde die deutschen Behörden in den kommenden Wochen einschalten. "Wir können uns an das Büro der Kanzlerin und das Außenministerium wenden. Es gibt Verpflichtungen nach der deutschen Verfassung."

    Die USA werfen Dotcom Urheberrechtsverletzungen mit Schäden von einer halben Milliarde Dollar vor. Sie ließen Megaupload schließen. Auf Betreiben der US-Ankläger wurde Dotcoms Anwesen in Neuseeland im Januar 2012 durchsucht. Dotcom wurde vorübergehend festgenommen. Wie sich später herausstellte, hatte der neuseeländische Geheimdienst ihn illegal überwacht. Deshalb laufen mehrere Verfahren. Dotcom wehrt sich gegen alle Vorwürfe und die beantragte Auslieferung in die USA. Er veröffentlichte am Dienstag ein 48 Seiten langes

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    zu seiner Verteidigung. Darin heißt es unter anderem, Megaupload sei für Urheberrechtsverletzungen von Kunden haftbar gemacht worden. Inzwischen

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    Dotcom die neue Datenplattform Mega.

    Quelle: heise
     
    #2
  4. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Dotcom darf Einsicht in US-Klageschrift verlangen

    Internetunternehmer Kim Dotcom (aka Kim Schmitz aka Kimble) geht in seinem Kampf gegen die Auslieferung an die USA in eine neue Runde: Er darf weiter auf volle Einsicht in die US-amerikanische Anklageschrift pochen,

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    (PDF-Datei) das oberste Gericht Neuseelands, der Supreme Court am Donnerstag. Dotcom lebt in Neuseeland. Die USA werfen ihm massive Copyrightverletzungen mit seiner inzwischen geschlossenen Datentauschplattform Megaupload vor. Der gebürtige Kieler weist alle Vorwürfe zurück.

    Das oberste Gericht ließ die Berufung gegen das Urteil eines niedrigeren Gerichts zu, das Dotcoms Antrag auf Einsicht in die Anklageschrift

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    . Das niedrigere Gericht hatte gemeint, in einem Auslieferungsverfahren reiche eine Zusammenfassung der Anklagepunkte. Das Verfahren sollte im August beginnen, doch rechnen Rechtsexperten mit Verzögerungen. Dotcom war nach der US-Anklage im Januar 2012 vorübergehend festgenommen und sein Anwesen bei Auckland durchsucht worden.

    Quelle: heise
     
    #3

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