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Internetprotokoll Version 6-IPv6

Dieses Thema im Forum "Internet/Festnetz/VoIP" wurde erstellt von Anderl, 8. Juni 2011.

  1. Anderl
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    Anderl Chef Mod Digital Eliteboard Team

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    Internetprotokoll Version 6-IPv6

    IPv6, das Internet Protocol Version 6 (auch IPnG, Internet Protokol Next Generation), ist der Nachfolger des gegenwärtig im Internet noch überwiegend verwendeten Internet Protocol in der Version 4.
    Beide Protokolle sind Standards für die Netzwerkschicht des OSI-Modells und regeln die Adressierung und das Routing von Datenpaketen durch das Netzwerk.
    Das alte IPv4 bietet einen Adressraum von etwa über 4 Milliarden IP-Adressen, mit denen Computer und andere Geräte angesprochen werden können. In den Anfangstagen
    des Internets, als es nur wenige Rechner gab, die eine IP-Adresse brauchten, galt dies als weit mehr als ausreichend.
    Eine IPv6-Adresse ist 128 Bit lang (IPv4:32 Bit). Damit gibt es etwa 3,4x10 (340,28 Sextillionen) IPv6-Adressen.
    IPv6 Adressen werden in hexadezimaler Notation mit Doppelpunkten geschrieben, die die Adresse in acht Blöcke mit einer Länge von jeweils 16 Bit unterteilen.

    Beispiel einer IPv6-Adresse:

    Code:
     
    2001:0db7:85b3:07d3:1319:8a2d:437a:63d4
    
    Eine oder mehrere 16-Bit-Gruppen mit dem Wert 0000 können durch
    zwei aufeinanderfolgende Doppelpunkte ersetzt werden. Die resultierende Adresse darf höchstens einmal zwei aufeinanderfolgende
    Doppelpunkte enthalten.

    Code:
     
    2001:0db8::1428:57ab
    
    ■ ist gleichbedeutend mit

    Code:
     
    2001:0db8:0000:0000:0000:0000:1428:57ab
    
    ■ aber

    Code:
     
    2001::25de::cade
    
    ■ ist nicht korrekt,da nicht nachvollzogen werden kann, wie viele 16-Bit-Gruppen durch die zwei Doppelpunkte jeweils ersetzt wurden. Führende Nullen einer 16-Bit Gruppe dürfen ausgelassen werden.

    Code:
     
    2001:db8::28:b
     
    
    ■ ist gleichbedeutend mit

    Code:
    2001:0db8::0028:000b
    ■ Netzmasken, wie sie bei IPv4 verwendet wurden, gibt es bei IPv6 nicht. Die ersten 64-Bit der IPv6-Adresse dienen üblicherweise der Netzadressierung, die letzten 64-Bit werden zur Host-Adressierung verwendet.
    ■ Beispiel:
    ■ Hat ein Netzwerkgerät die IPv6-Adresse

    Code:
    2001:0db7:85b3:07d3:1319:8a2d:437a:63d4
    
    ■ so stammt es aus dem Subnetz

    Code:
    2001:0db7:85b3:07d3::/64.
    
    ■ Microsoft Windows 7 und Windows Server 2008 nutzen beide den "Next Generation TCP/IP-Stack. Hierbei handelt es sich um einen neu entworfenen TCP/IP-Stack, in den sowohl IPv4
    (Internet Protocol version 4) als auch IPv6 (Internet Protocol version 6) integriert sind. Wenn eine DNS-Abfrage beispielsweise eine IPv6 und IPv4-Adresse zurückgibt,dann versucht der Stack zuerst,
    über IPv6 zu kommunitieren. Die Bevorzugung von IPv6 gegenüber IPv4 bietet IPv6-fähigen Anwendungen eine bessere Netzwerkkonnektivität.
    ■ IPv6-Verbindungen sind in der Lage, IPv6-Technologien wie Teredo zu nutzen. Teredo ist eine IPv6 Technologie, die durch ein oder mehrere NATs voneinander getrennte IPv6/IPv4-Knoten
    eine End-To-End-Kommunikation mit globalen IPv6-Adressen ermöglicht. IPv6-Netzwerkverkehr auf Basis von Teredo kann ein NAT ohne eine Neukonfiguration des NAT oder eine Änderung der Anwendungsprotokolle passieren.
    Teredo ist in Windows XP/Vista SP2 und Windows Server 2003 SP1 enthalten. Es wird außerdem unter Windows 7 (standardmäßig aktiviert) und Windows Server 2008 (standardmäßig deaktiviert) zur Verfügung stehen.
    Teredo ist auf Domänencomputern aktiviert. Bei Teredo-Netzwerkverkehr handelt es sich um IPv6-Pakete, die in IPv4-UDP-Nachrichten gekapselt wurden.
    ■ Die standardmäßige Aktivierung von IPv6 und die Bevorzuzgung von IPv6 haben keine negativen Auswirkungen auf die IPv4-Konnektivität. In Netzwerken in denen keinen IPv6-DNS-Einträge zur Verfügung stehen,
    wird beispielsweise nicht über IPv6-Adressen kommuniziert. Um die Vorteile eine IPv6-Konnektivität zu nutzen, müssen Netzwerkanwendungen aktualisiert werden.

    ■ IPv6 bietet gegenüber IPv4 die folgenden Vorteile:
    ■ Größerer Adressraum
    Der 128-Bit-Adressraum von IPv6 bietet genügend Platz, um jedes Gerät im bestehenden und zukünftigen Internet mit einer eigenen global gültigen Adresse auszustatten
    ■ Effizienteres Routing
    Durch den überarbeitenden IPv6-Header und das neue Adressierungsschema, das eine hierarchische Routing Infrastruktur unterstützt, können IPv6-Router den entsprechenden
    Netzwerkverkehr schneller weiterleiten.
    ■ Einfache Konfiguration
    IPv6-Hosts können sich entweder über DHCP oder mithilfe eines lokalen Routers selbst konfigurieren.
    ■ Verbesserte Sicherheit
    Die IPv6 Standards beheben einige der Sicherheitsprobleme von IPv4. Sie bieten einen besseren Schutz vor Adress-und Portscans. Sie schreiben vor, dass IPv6-Implementierungen IPsec
    (Internet Protocol security) unterstützen müssen.
    ■ Windows 7 unterstützt bereits nach der Installation das neue IP-Protokoll Version 6 (IPv6). Wenn Sie die Eigenschaften der Netzwerkvernbindung anzeigen lassen,sehen Sie, dass IPv6 automatisch mit Ntzwerkverbindungen verknüpft wird.

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    ■ Im Gegensatz zu Windows XP wird also IPv6 automatisch installiert und auch aktiviert. Wie IPv4 konfiguriert sich IPv6 automatisch, kann jedoch auch manuell angepasst werden.
    ■ IPv6 wurde so entworfen, dass es einfacher als IPv4 zu konfigurueren ist. IPv6 kann sich automatisch selbst konfigurieren, auch ohne DHCPv6.
    Alle IPv6-Knoten konfigurieren für jede physische oder logische IPv6-Schnittstelle automatisch eine lokale Adresse mit dem Präfix

    Code:
    fe80::/64
    
    ■ Diese Adressen können nur zur Kommunikation mit benachbarten Knoten verwendet werden. Sie werden nicht in DNS registriert, und wenn Daten an eine solche Adresse gesendet werden sollen, ist zusätzlich eine

    Code:
    Zonen-ID
    ■ notwendig,

    ■ Wenn Sie einen Computer mit Windows 7 IPv6 konfigurieren, sind folgende automatische Einstellungen möglich.
    ■ Ein IPv6-Host sendet eine Multicast-Nachricht und empfängt eine oder mehrere Router-Nachrichten. In diesen Router-Nachrichten finden sich
    "Subnet-Präfixe" (diese nutzt der IPv6-Host zum Festlegen
    weiterer IPv6-Adressen und zum Hinzufügen von Routen zur IPv6 Routingtabelle) und weitere Konfigurationsparameter (z.B. das Standardgateway)
    ■ Über DHCpv6 erhällt der IPv6-Host "Subnet-Präfixe" und andere Konfigurationsparameter. Oft wird DHCPv6 bei IPv6-Hosts unter Windows z.B. dazu genutzt, die IPv6-Adressen der DNS-Server zu konfigurieren,
    was über die Routingerkennung nicht möglich ist.

    Konfiguration von IPv6

    ■ Neben der automatischen Konfiguration ist auch eine manuelle Konfiguration von IPv6 möglich. Windows 7 stellt dazu eine grafische Oberfläche bereit, unterstützt aber auch die Konfiguration in der Befehlszeile über den Befehl

    Code:
     
    netsh
    
    ■ Wenn Sie in den Eigenschaften der Netzwerkverbindung die Eigenschaften von IPv6 aufrufen, können Sie verschiedene Einstellungen vornehmen.
    ■ Ipv6-Adresse automatisch beziehen.
    ■ ■ Hier wird konfiguriert, dass die IPv6-Adressen für diese Verbindung oder diesen Adapter automatisch festgelegt werden.
    ■ Folgende IPV6 Adresse verwenden.
    ■ ■ IPv6 Adresse und das Standartgateway für diese Verbindung oder diesen Adapter.
    ■ IPv6 Adresse
    ■ ■ Hier können Sie ein IPv6-Unicast-Adresse angeben.
    ■ Subnetzpräfixlänge
    ■ ■ Hier können Sie die Länge des Subnetz-Präfix für die IPv6 Adresse festlegen. Bei IPv6-Unicastadressen sollte dies 64 sein (Der Standardwert)
    ■ Standardgateway
    ■ ■ Hier könne Sie die IPv6-Unicastadresse des Standardgateways angeben.
    ■ DNS-Serveradresse autom. beziehen
    ■ ■ Hier wird konfiguriert,dass die IPv6-Adresse des DNS-Servers im Netzwerk über DHCPv6 bezogen wird.
    ■ Folgende DNS-Serveradressen verwenden
    ■ ■ Hier können Sie die Adressen des primären und sekundären DNS-Servers manuell festlegen.


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    ■ ■ Über die Schaltfläche Erweitert kommen Sie wie bei IPv4 zu weiteren Einstellmöglichkeiten für IPv6. Auf der Registerkarte IP-Einstellungen können Sie die IPv6-Adressierung des Computers detaillierter spezifizieren:
    ■ Für jede IPv6 Unicastadresse müssen Sie eine IPv6-Adresse und eine Subnetz-Präfixlänge angeben. Die Schaltfläche "Hinzufügen" steht nur dann zur Verfügung, wenn die Option
    "Folgende IPv6-Adresse verwenden" bei den Einstellungen für die IPv6-Adresse gesetzt ist.
    ■ Für jedes Standardgateway müssen Sie eine IPv6-Adresse angeben. Außerdem müssen Sie angeben, ob die Metrik für dieses Gateway über die Verbindungsgeschwindigkeit beziehungsweise
    über die Geschwindigkeit des Adapters ermittelt werden soll oder ob sie die Metrik selbst festlegen möchten.
    Die Schaltfläche "Hinzufügen" steht nur dann zur Verfügung, wenn die Option "Folgende IPv6-Adresse verwenden" aktiviert wurde.

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    ■ Sie können festlegen, ob eine bestimmte Metrik für die IPv6 Adressen oder die Standardgateways verwndet oder ob diese über die Verbindungsgeschwindigkeit oder die geschwindigkeit des Adapters ermittelt werden soll.
    Die Metrik wird verwendet, wenn mehrere Routen in der Routingtabelle zur Wahl stehen, die der Zieladresse eines weitergeleiteten Pakets entsprechen.Es wird die Route mit der niedrigsten Metrik
    ausgewählt. Die Metrik kann die Anzahl der Hops, die geschwindigkeit und Zuverlässigkeit des Pfads, den Pfaddurchsatz oder administrative Eigenschaften widerspiegeln.
    ■ Auf der registerkarte DNS können im Grunde genommen die gleichen Einstellungen vorgenommen werden wie auf der entsprechenden karte für IPv4.
    Konfiguration von IPv6 in der Befehlszeile mit Dick
    ■ Neben der Möglichkeit, IPv6 in der grafischen Oberfläche zu konfigurieren, besteht zusätzlich die Möglichkeit, die Konfiguration über die Befehlszeile durchzuführen.
    Für diese Konfiguration wird

    Code:
     
    netsh.exe
    
    verwendet.

    Manuelles Festlegen einer IPv6-Adresse.

    ■ Mit dem Befehl

    Code:
     
    netsh interface ipv6 add address 
    
    ■ können Sie IPv6- Adressen konfigurieren. Hierbei gilt die folgende
    Syntax:

    Code:
     
    netsh interface ipva6 add adress
    interface=<Schnittstellenname_oder_Index>
    adress=<IPv6_Adresse>/<Länge_Präfix>
    type=<unicast>|anycast validlifetime=<Zeit>|infinite
    preferredlifetime=<Zeit>|infinite store=active|persistent
     
    
    Die einzelnen Optionen haben folgende Bedeutung:

    ■ Interface
    ■ ■ Der name der Verbindung oder des Adapters oder der Index der Schnittstelle.
    ■ adress
    ■ ■ IPv6-Adress (optional gefolgt von der Länge des Subnetz_Präfix-standartmäßig 64)
    ■ type
    ■ ■ Type der IPv6-Adresse-Unicast (Standart) oder Anycast.
    ■ validlifetime
    ■ ■ Die Lebensdauer, für die die Adresse gültig ist. Dieser Zeitraum kann in Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden angegeben werden ( z.B. 1d2h3m4s).
    ■ ■ Standardmäßig ist die Lebensdauer unbegrenzt.
    ■ preferredlifetime -
    ■ ■ Der Zeitraum über den die Adresse bevorzugt wird. Er kann in Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden angegeben werden (z.B. 1d2h3m4s) Standardwert für diese Einstellung ist >>unbegrenzt<<
    ■ store
    ■ ■ Wie die IPv6-Adresse gespeichert werden soll
    ■ ■ entweder activ (die Adresse wird beim System-Neustart entfernt)
    ■ oder
    ■ ■ persistent (die Adresse bleibt beim Neustart erhalten, was auch die Standardeinstellung ist)
    ■ Mit dem folgenden Befehl können Sie z.B. die IPv6-Unicastadresse

    Code:
     
    1002:db6:281d:1283::1
    
    ■ für die Schnittstelle "LAN persistent" und mit unbegrenzter Lebensdauer konfigurieren.

    netsh interface ipv5 add address "LAN" 1002:db6:281d:1283::1

    Manuelles Festlegen eines Standardgateways:

    ■ ■ Mit dem Befehl

    Code:
     
    netsh interface ipv6 add route
    
    ■ ■ können Sie ein Standardgateway konfiguriren und eine Standardroute :):/0) hinzufügen.
    ■ Festlegen eines DNS-Servers für eine IPv6-Verbindung Dick
    ■ Auch die DNS-Server können für eine IPv6-Verbindung manuell festgelegt werden. Um DNS-Server hinzuzufügen, nutzen sie den Befehl

    Code:
     netsh interface ipv6 add dnsserver
    ■ ■ Dabei verwenden Sie folgende Syntax.

    Code:
    netsh interface ipv6 add dnsserver interface=<Schnittstellenname>adress=<Ipv6-Adresse>index=<Reihenfolge>
    ■ Standardmäßig wird der DNS-Server an das Ende der Liste gesetzt. Wenn sie jedoch hier einen Wert angeben, wird der DNS-Server an die entsprechende Position der Liste gesetzt. Um z.B. eine DNS-Server mit der Adresse.

    Code:
     
    1002:db6:281d:1283::1
    
    und der Schnittstelle "LAN" hinzufügen, verwenden Sie folgeneden Befehl:

    Code:
    netsh interface ipv6 add dnsserver "LAN" 1002:db6::281d:1283::1
    
    Erstellen manueller Routen für IPv6

    ■ ■ Wie für IPv4 können auch für IPv6 manuelle Routen erstellt weden. Allerdings wird beim Erstellen manueller Routen für IPv4 der Befehl

    Code:
     
    route.exe
    
    ■ ■ verwendet, während für IPv6 der Befehl
    netsh
    ■ ■ verwendet wird.

    ■ Die Syntax zur Erstellung eine manuellen Route für IPv6 ist:

    Code:
    netsh interface ipv6 add route prefix=<IPv6-Adresse>/<ganze Zahl>
    interface=<Zeichenfolge> nexthop=<IPv6-Adresse>
    siteprefixlength=<ganze Zahl> metric=<ganze Zahl>
    publish=<Wert> validlifetime=<ganze Zahl>|infinite
    preferredlifetime=<ganze Zahl> store=<Wert>
    ■ Die einzelnen Optionen dieses befehls haben folgende Funktion:
    ■ prefix
    ■ ■ Adresse oder Subnetzpräfix, für die oder das eine Route hinzugefugt wird.
    ■ interface
    ■ ■ Schnittstellennname oder -index
    ■ nexthop
    ■ ■ Gatewayadresse, wenn das Präfix nicht auf Verbindung ist
    ■ metric
    ■ ■ Metrische Route
    ■ publish
    ■ ■ Stellt einen der folgenden Werte dar. Wenn "publish" auf "age" festgelegt wird, enthält die Routenankündigung die verbleibende Gültigkeitsdauer bis zum Löschen.
    ■ ■ Wenn "publish" auf "yes" festgelegt wird, wird die Route niemals gelöscht, unabhängig vom Wert der Gültigkeitsdauer.
    ■ ■ Wenn "publish" auf "no" oder "age" festgelegt wird, wird die Route nach Ablauf der Gültigkeitsdauer gelöscht.
    • no - Nicht in Routenankündigung angekündigt (Standard)
    • age - In Routenankündigung angekündigtt mit sinkender Gültigkeitsdauer
    • yes - In Routenankündigung angekündigt mit unveränderter Gültigkeitsdauer
    ■ Validlifetime
    ■ ■ Die Gültigkeit einer Route in Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden (z.B. 1d2h3m4s) Der Standardwert ist "infinitive"
    ■ preferredlifetime
    ■ ■ Die bevorzugte Gültigkeitsdauer der Route, Standardmäßig entspricht dieser Wert der Gültigkeitsdauer
    ■ stor
    ■ ■ Stellt einen der folgenden Werte dar.
    ■ active
    ■ ■ Änderung wird nur bis zum nächsten Starten beibehalten.
    ■ Persistent
    ■ ■ Änderung ist dauerhaft (Standard)

    Deaktivieren von IPv6

    ■ Unter Windows 7 ist es nicht möglich, IPv6 zu deinstallieren. Sie können IPv6 jedoch deaktivieren.
    ■ ■ Sie können in den Eigenschaften der Netzwerkverbindung den Haken bei IPv6 entfernen, um IPv6 zu deaktivieren
    ■ Alternativ können Sie einen neuen DWORD-Wert mit der Bezeichnung

    Code:
     
    DisabledComponents 
    und dem Wert
    0xFF
     
    
    erstellen.

    ■ Erstellen sie diesen Wert im Schlüssel

    Code:
     
    HKEY_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Services\Tcpip6\Parameters
    
    ■ Durch diese Aktion wird IPv6 für alle LAN-Schnittstellen deaktiviert.
    ■ ■ Um IPv6 für eine Schnittstelle zu deaktivieren, können Sie auch den Befehl
    netsh netio add bindingfilter framing ipv6 fl68 block persistent
    verwenden.
    ■ ■ Um IPv6 wieder zu aktivieren, verwenden Sie den Befehl:
    netsh netio delete bindingfilter framing ipv6 fl68 persistent.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juni 2011
    #1

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