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HowTo Installation Pogoplug E02 Debian Cardserver mit IPC

Dieses Thema im Forum "Pogoplug" wurde erstellt von joerg_999, 5. November 2013.

  1. joerg_999
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    joerg_999 Meister

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    News 20.04.16 - PogoPlug E02 von 0 auf Debian 8.4 in ca 45 Minuten aufsetzen Ver3.0 :good:
    Stand: rootfs 3.16.0-tld-2 / Debian 7.9 Kernel 3.16.0-kirkwood-tld-2 non FDT (Erstinstallation)
    Neu: Installation des neuen rootfs + aktuellem Kernel in einem Durchgang aktuell 4.5.0 und rootfs 4.4.0 (jessie 8.4)
    [HR][/HR]Änderungen:
    Erstinstallation back to 3.16.0, da diese mit 3.18.5 nicht funktioniert unter rescue-system (kein mkimage Befehl vorhanden) - sorry
    Das update auf einen neuen Kernel läuft, aber das rootfs 3.18.5 geht nur auf Linux PC oder wenn bereits ein bootfähiger USB Stick für Pogo existiert, da hier über die Paketverwaltung der fehlende Befehl "mkimage" nachgeladen werden kann.
    (Detailbeschreibung siehe Installation des neuen rootfs + aktuellem Kernel in einem Durchgang )

    Weiter bei: Installation
    [HR][/HR]Wer sein System aktualisieren/reparieren möchte:

    für Kernel Update bis 3.16.0 non FDT siehe Beitrag: (letztes Update 3.16.0-tld3) - für Erstinstallation

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    Installation des neuen rootfs + aktuellem Kernel in einem Durchgang aktuell 4.5.0 und rootfs 4.4.0 (jessie):

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    für uboot Update auf aktuelle Version (2015.10-tld-1) + envs: uboot.2014.07-tld-3.environment.img :

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    Reparatur eines defekten uboot (mtd0) mit Hilfe eines Raspberry PI und openOCD!

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    [HR][/HR]
    Vorwort:
    Das ist eine flotte Installationsmethode mit aktuellem System auf Basis der englischen original Beschreibung im doozan Forum.
    Die mühsame Installation von Squeezy über Wheezy ist meines Erachtens nun obsolet. Man erhält mit dieser Installation ein schlankes, sauberes und aktuelles System, das selbst mit ein paar nachinstallierten Paketen nur knappe 400MB hat.

    Bei Verwendung des selben Sticks auf verschiedenen Plugs -> Netzwerkprobleme
    Viele Leute haben Probleme wenn sie ihren Stick an mehreren Geräten betreiben wollen.
    Die unten angeführte Lösung ist in den aktuellen root-file Systemen bereits integriert.

    Lösung für ältere Installationen:
    Bei Verwendung des CF/USB Sticks in verschiedenen Geräten sollte folgendes geändert werden:

    ## /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules ## löschen
    rm /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules

    ## /lib/udev/rules.d/75-persistent-net-generator.rules ## bearbeiten
    nano /lib/udev/rules.d/75-persistent-net-generator.rules

    ## den Eintrag "eth" auf "Eth" unter device name whitelist ändern und speichern ##<---- wichtige Änderung

    # device name whitelist
    KERNEL!="Eth*|ath*|Wlan*[0-9]|msh*|ra*|sta*|ctc*|lcs*|hsi*", \
    [HR][/HR]Installation: Debian (auf USB Stick) + bei Bedarf ein Rescuesystem im nand
    Hier meine neue Anleitung die auf dem root-Filesystem vom doozan Forum basiert:
    Diese Anleitung funktioniert sowohl bei Pogos mit original, als auch Pogos die schon das Rescuesystem drauf haben ;-)
    Der Unterschied besteht darin, das das ext3 Filesystem bei Pogos mit Rescuesystem mit Boardmitteln erstellt werden kann.
    Kurzanleitung: joerg_999 - Ver3.0 vom 28.10.2015

    Einen Pogoplug E02 von 0 auf debian7.9 mit angepasstem Kernel aufsetzen in ca. 45 Minuten
    Vorgangsweise:
    - Pogoplug E02 original sichern
    - neues uboot installieren
    - neuen USB Stick am PC partitionieren und mit ext3 formatieren (zb. mit gparted)
    - debian 7.x rootfs direkt auf Stick downloaden und installieren
    - IPC installieren
    optional:
    - Rescue System aufspielen, nur wenn man das Pogo OS durch ein leistungsfähigeres Rescue Linux ersetzen möchte
    - ist für Debian 7.x direkt aufspielen ein wenig komfortabler aber für CS Serverbetrieb nicht erforderlich oder relevant!
    - man sollte vorher mtd0 bis mtd3 sichern, falls man die original PogoPlug Software wieder nutzen möchte.

    Vorarbeit: (optional)
    Sichern wir mal das ganze System (mtd0 bis mtd2) auf einen Stick

    Code:
    cd /tmp 
      mkdir usb 
      mount /dev/sda1 /tmp/usb 
     wget [URL]http://mehl.co/files/nanddump[/URL] 
      chmod +x nanddump 
      ./nanddump -nf usb/mtd0.oob /dev/mtd0 
      ./nanddump -nf usb/mtd1.oob /dev/mtd1 
      ./nanddump -nf usb/mtd2.oob /dev/mtd2 
      ./nanddump -nof usb/mtd0 /dev/mtd0 
      ./nanddump -nof usb/mtd1 /dev/mtd1 
      ./nanddump -nof usb/mtd2 /dev/mtd2 
    umount /dev/sda1
    1. neues uboot installieren uboot 2015.10-tld-1 + new uboot.2014.07-tld-3.environment for Pogoplug E02
    (siehe u-boot thread)

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    2. Bootvariablen für NC (Netcat) setzen
    (sehr empfehlenswert!):
    Damit siehst du die Consolenausgabe bis zum Kernelstart in einem Windows Command Fenster.
    Der Aufruf erfolgt mit: c:/nc> nc -lu -p 6666


    Code:
    # Wird diese Eingaben im Pogo OS oder Rescue-System gemacht vorher bitte:
    export PATH=$PATH:/usr/sbin:sbin
    
    # von Debian aus ab hier:
    fw_setenv preboot 'run preboot_nc'
    fw_setenv ipaddr '192.168.0.xxx'    # Plug address
    fw_setenv serverip '192.168.0.yyy'  # Server (PC) address
    3. Bootvariablen setzen für Linux-USB Stick Pogo E02
    Für Pogo E02 Kernel >=3.8.11
    Code:
    fw_setenv arcNumber 3542
    fw_setenv machid dd6
    Achtung:
    arcNumber und/oder machid sollten nur gewechselt werden wenn ihr einen Kernel benutzt der das auch unterstützt.
    Wenn ihr nicht sicher seid lasst es wie es ist.

    Danach Pogo runterfahren

    4. Neuen USB Stick auf LinuxPC oder mittels gparted am Windows-PC folgendermaßen partitionieren und benennen:
    (Infos dazu gibt es genügend im Netz)

    1.Partition ext3 (Größe je nach Stick) aber ca 1,8-3 GB, und die Partition "rootfs" nennen. <--- wichtig !
    2.Partition Linux swap (128MB - max 256MB mehr ist sinnlos) optional

    oder über Rescuesystem (damit kann man es mit onBoard Mitteln erstellen):

    Code:
    fdisk /dev/sda
    
    alles anzeigen ([B]p[/B])
    eventuell bestehende Partitionen löschen ([B]d[/B])
    Primäre partition1 erstellen ([B]n,p,1[/B]) und aktiv setzen ([B]a,1[/B])
    Primäre partition2 erstellen ([B]n,p,2[/B]) und als swap definieren ([B]t,2,82[/B]) # optional
    nochmals alles überprüfen ([B]p[/B]) und dann schreiben mit ([B]w[/B])
    
    Danach müssen wir ein [B]ext3[/B] Filesystem auf [B]sda1[/B] erstellen:
    
    mkfs.ext3 -L [B]rootfs[/B] /dev/sda1
    :fanculo:Tipp: Die Pogos die ein Rescue - Linux drauf haben, können das Erstellen eines ext3 Filesystems direkt.
    - Pogo OS kann das nicht!

    5. Pogo neu starten und als root anmelden
    hier in Anleitung: Deb 7.9 mit Kernel 3.16.0-tld-2 non FDT

    Pogoplug ohne Stick hochfahren!
    anmelden
    im Rescue-system user:root PW: root
    oder
    im Pogo OS user:root PW: ceadmin

    6. Stick mounten, rootfs downloaden und auf Stick entpacken (Download ca 95MB)
    Stick jetzt anstecken!

    Normalerweise sollte der Stick an sda1 erkannt werden wenn ihr nichts anderes angesteckt habt.
    (sonst müsst ihr das eben anpassen!)
    Code:
     cd /tmp
     mkdir usb
     mount /dev/sda1 usb
     cd usb
    
    # Bitte das rootfs in einen Ordner am PC ziehen - einfach den Link klicken, 
    # da der Befehl wget weder bei Pogo OS noch bei Rescuesystem  mit https funktioniert. 
    
    wget -c [URL="http://www.dropbox.com/s/hl5eiqk6ksg9ggq/Debian-3.16.0-kirkwood-tld-2-rootfs-bodhi.tar.bz2"]www.dropbox.com/s/hl5eiqk6ksg9ggq/Debian-3.16.0-kirkwood-tld-2-rootfs-bodhi.tar.bz2[/URL]
    
    # und nachher mit WINSCP oder Filezilla in entsprechendes Verzeichnis (usb) 
    # am Pogo schieben.
    # Danach wie gewohnt per putty mit entpacken weitermachen....
    # Link für WINSCP: [URL="http://www.chip.de/downloads/WinSCP_13007380.html"]WinSCP - Download - CHIP[/URL] 
    # Link für Filezilla: [URL]http://www.chip.de/downloads/FileZilla_13011076.html[/URL]
    
    # entpacken:
    
    tar -xjf Debian-3.16.0-kirkwood-tld-2-rootfs-bodhi.tar.bz2
    [COLOR=#ff0000] # Achtung entpacken dauert fast 4-5 Minuten!   ---> Espresso machen[/COLOR]
    
    danach das Filesystem synchronisieren und rebooten:
    Code:
    sync
    reboot
    mindestens 1 Minute warten und danach mit Putty einloggen:
    root root
    (Pogo ist jetzt auf dhcp eingestellt !)


    6.1 fstab bearbeiten / swap eintragen und aktivieren
    Dann bearbeiten/kontrollieren wir die fstab:
    und ergänzen sie so wie unten mit dem Eintrag für swap:

    Code:
     nano /etc/fstab
    
     #
     /dev/root / ext3 noatime,errors=remount-ro 0 1
     [B]/dev/sda2 none swap sw 0 0[/B]
     
    Abspeichern und Editor verlassen.

    Danach swap einschalten mit:
    Code:
    mkswap /dev/sda2 
    swapon -a
    6.2 Pakete updaten, Filesystem synchronisieren und rebooten:
    Update von deb 7.8 auf 7.9
    Code:
    apt-get update && apt-get upgrade
    sync
    shutdown -r now
    6.3 fehlende Pakete nachinstallieren
    Ihr könnt euch natürlich gleich folgende Pakete mit installieren:
    Code:
    apt-get install bzip2             ## untar utils
    apt-get install mtd-utils         ## for "nand stuff"
    apt-get install ca-certificates   ## bei Fehlermeldungen bez. Certificates
    
    Fertich...... das wars! Nun Espresso genießen den man beim entpacken gemacht hatte.....

    7. Installation von IPC
    IPC ist online mit Version 11.5 Build: 2014-01-07! (inkl.OSEmu Support)
    Code:
    wget http://ipc.pebkac.at/ipc/ipcsetup.sh
    bash ipcsetup.sh
    
    7.1 Solltet ihr einen Omnikeyreader (PCSC) betreiben wollen
    dann werden noch folgende Pakete benötigt:
    Code:
    apt-get update 
    apt-get install pcscd build-essential libssl-dev libpcsclite-dev mercurial cvs subversion libncurses-dev
    apt-get install usbutils pcsc-Tools
    
    7.2 Das Update für o compile, wenn Fehlermeldung kommt (damit gehen Oscams über10000):
    Code:
    wget -O /var/emu/script/oscam-compile.sh ipc.pebkac.at/ipc/scripts/oscam-compile.sh && chmod +x /var/emu/script/oscam-compile.sh
    7.3 Update für oe compile script (damit ist Key-update möglich):
    Code:
    wget -O /var/emu/script/osemu-compile.sh ipc.pebkac.at/ipc/scripts/osemu-compile.sh && chmod +x /var/emu/script/osemu-compile.sh

    [HR][/HR]
    ab Punkt 8 ist optional und wird für CS Server Betrieb nicht benötigt!
    Es sollten hier nur jene weitermachen, die bewusst das POGO OS auf mtd1 und mtd2 durch ein
    leistungsfähigeres Rescue-System ersetzen wollen !!

    Achtung: das Pogo System wird hierbei überschrieben und ist nicht mehr verfügbar! - also vorher sichern, wenn ihr später mal zurück zur original Pogo Funktionalität wollt!

    8. POGO System durch Rescuesystem ersetzen (davygravy rescue 2.8.2 ) Originalbeitrag:

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    system

    Pogo mit debian-Stick neu booten dann folgende Pakete nachinstallieren (wenn nicht schon vorher aufgespielt...)
    Code:
    apt-get update
    apt-get install mtd-utils bzip2 ca-certificates                                  
    
    weiter mit:

    Code:
    wget -c [URL="https://dl.dropbox.com/u/1015928/Kirkwood/rescue/RescueV2.8.2-10292012.tar.gz"]dl.dropbox.com/u/1015928/Kirkwood/rescue/RescueV2.8.2-10292012.tar.gz[/URL]
     tar zxvf RescueV2.8.2-10292012.tar.gz
     flash_eraseall /dev/mtd1
     nandwrite /dev/mtd1 uImage-mtd1.img
     flash_eraseall /dev/mtd2
     ubiformat /dev/mtd2 -s 512 -f rootfs-mtd2.img -y
    
    8.1 Bootvariablen für Rescuesystem setzen:

    Code:
    fw_setenv set_bootargs_rescue 'setenv bootargs console=$console ubi.mtd=2 root=ubi0:rootfs ro rootfstype=ubifs $mtdparts'
    fw_setenv bootcmd_rescue 'run set_bootargs_rescue; nand read.e 0x800000 0x100000 0x400000; bootm 0x800000'
    fw_setenv bootcmd_pogo 'run bootcmd_rescue'
    fw_setenv rescue_installed 1
    fw_setenv bootcmd 'run bootcmd_uenv; run scan_disk; run set_bootargs; run bootcmd_exec; run bootcmd_pogo; reset'
    
    
    9. Pogo ohne Stick neu starten (sollte jetzt im Rescuesystem starten!)
    Doozan Forum
    Kirkwood/*Plug* Recovery System
    V2.8.2 : Oct 29 2012
    login as: root (Password:root)
    ssh root@rescue.local

    rescue:~#
    [HR][/HR]Beschreibung/Anleitung für NetCat (übernommen von derdigge) :
    Dies solltet ihr meiner Meinung auch machen wenn ihr nach Ospreys Anleitung vorgeht! ...... erspart viel Ärger,
    denn man hat immer Zugriff auf seinen Pogo solange ihr mtd0 (bootloader) nicht ruiniert!

    Kurzanleitung zur Konfiguration und Nutzung von NetCat (könnt ihr aus dem Netz saugen.....)

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    (Version 5.89BETA1portable vorkompiliert,
    Aufruf mit ncat
    statt nc oder ncat.exe umbenennen in nc.exe!!)
    oder

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    (Version 1.11 oder 1.12)

    Die heruntergeladene Datei einfach in einen Ordner C:/nc entpacken
    der Aufruf erfolgt weiter unten

    Um auf einem Pogo E02 OscamWRT oder Linux zu installieren empfiehlt es sich einen
    Serial Adapter im Haus zu haben.
    Die Installation ist auch ohne möglich, man muss dafür aber NetCat konfigurieren
    Wie werde ich hier beschreiben:

    Nach dem der Bootloader installiert wurde, setzen wir Variablen in uboot um den
    ubotbootloader Input / output auf ein anderes System.
    In dieser Anleitung gehen wir davon aus das der

    Computer mit dem netcat / tftpd die 192.168.1.10 hat
    und unser Netzwerk die 192.168.1.0 Range.
    Dies musst du in dem folgenden Code berücksichtigen
    Gib dies Zeile für Zeile ein in Putty:
    Code:
    export PATH=$PATH:/usr/sbin:sbin
    fw_setenv serverip 192.168.1.10  #ip von deinem Computer
    fw_setenv ipaddr 192.168.1.2 #ip Pogo(einfach freie Adresse in der selben Range auswählen!)
    fw_setenv if_netconsole 'ping $serverip'
    fw_setenv start_netconsole 'setenv ncip $serverip; setenv bootdelay 10; setenv stdin nc; setenv stdout nc; setenv stderr nc; version;'
    fw_setenv preboot 'run if_netconsole start_netconsole'
    Nun öffne in Windows ein Commandfenster.Firewall sollte nun kurz aus sein,
    genau wie diverse Internetsecurity usw. Diese können die Verbindung abblocken!
    manövriere in den Ordner wo dein netcat hin entpackt wurde und gib ein:
    (nicht wundern erstmal passiert nix)
    Code:
    nc -lu -p 6666
    Jetzt kannst du den Pogo neu booten lassen.Nach kurzer Zeit meldet sich der Pogo
    bei deinem netcat(cmd Fenster) mit einem Countdown.
    Diesem brichst du ab mit space oder Enter.
    (ggf mehrfach drücken) dann bist du im uboot

    oder man lässt ihn weiterlaufen, dann bootet der Pogo durch (von wo auch immer.... Stick, Pogo OS oder Rescuesystem was er halt findet, wenn es bootbar ist)

    Warum sollte man NC (Netcat) konfigurieren?

    Man kann den Startvorgang in der NC-Konsole unterbrechen (um Bootvariablen zu ändern) bzw. mitlesen, was er bis zum Kernelstart macht.
    Sonst hat die Konfiguration von NC keine Auswirkung auf die Funktion des Systems, selbst der bootdelay von 10s kommt nur zu tragen wenn der Server (PC) im Netz online ist, an sonst bootet der Pogo fullspeed durch.
    Ergänzung 09.02.2014: Wer Probleme hat weil sich sein Netcat nicht meldet der sollte vorher die Windows Firewall ausschalten oder sich diesen Artikel ansehen:

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    Hier wird beschrieben wie man den Ping auf seinem WIN7 Rechner (Server) frei gibt.

    [HR][/HR]Hier noch die aktuellen Treiber für die meisten USB/TTL Adapter wenn es wer benötigt:
    (es werden hier hauptsächlich 2 verschiedene Chipsätze verbaut und die Einstellungen sind: 115000/8/N/1)

    Man kann sie hier original runterladen:

    Prolific:

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    Silab:

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    PS: Der Scheiss mit der Werbung bei den Download Links ist nicht von mir, einfach 5 sec warten auf Werbung überspringen gehen und der Download startet!
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2016
    #1
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  2. phantom

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  3. Osprey
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    AW: Installation Pogoplug E02 Debian Cardserver mit IPC

    Hi,
    Sehr gut gemacht.! ;-)
    Bei der Rescue System Installation wird ja der Flash gesichert. Weiß jemand wie man im Bedarfsfall den wieder zurück flasht? Ich habe es bisher immer mit dd gemacht. LG Osprey
     
    #2
  4. zerva165
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    AW: Installation Pogoplug E02 Debian Cardserver mit IPC

    Biste unserem Rat doch gefolg sehr gut weiter so


    Sent from my iPad 2 oder iPhone 5 using

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    #3
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  5. schetin
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    AW: Installation Pogoplug E02 Debian Cardserver mit IPC

    hi,

    ich gebe es ja nicht auf und starte einen letzten Versuch!
    Sonst kommt openWRT drauf. Aber du hattest mal gefragt ob dein HowTo lüppt!

    Da ich auf meinem Rescue System kein Debian-Stick mehr zum laufen bekommen, dachte ich mir, fang doch mal wieder von vorn an.
    Uboot druff
    Settings für natcat eingestellt
    fw_setenv machid dd6 für "deinen" Kernel
    Danach runter fahren.

    Mit Deinem Image auf nem Stick bootet er nicht Debian.

    dann hab ich versucht Wheezy direkt zu installieren.

    Fehler:
    rescue:~# cd /tmp
    rescue:/tmp# wget

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    Connecting to projects.doozan.com (50.116.34.13:80)
    kirkwood.debian-whee 100% |*******************************| 11159 --:--:-- ETA
    rescue:/tmp# chmod +x kirkwood.debian-wheezy.sh
    rescue:/tmp# nano kirkwood.debian-wheezy.sh
    rescue:/tmp# export PATH=$PATH:/usr/sbin:/sbin
    rescue:/tmp# ./kirkwood.debian-wheezy.sh

    Your perl subsystem does not have support for $ENV{}
    and must be disabled for debootstrap to work
    Please disable perl by running the following command

    chmod -x /usr/bin/perl

    After perl is disabled, you can re-run this script.
    To re-enable perl after installation, run:

    chmod +x /usr/bin/perl

    Installation aborted.

    Weiß einer was das bedeutet?
     
    #4
  6. joerg_999
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    joerg_999 Meister

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    AW: Installation Pogoplug E02 Debian Cardserver mit IPC

    Du hast Perl im Rescuesystem noch nicht deaktiviert!

    Wir müssen auch perl (im Rescuesystem) abschalten damit der Wheezy install script nicht crashed.
    (Natürlich nachdem wir das rescue system installiert haben!)
    Wir können das nach der Installation wieder rückgängig machen wenn wir das wollen!
    Dann sollte es laufen

    Update: Dieser Teil ist nicht mehr aktuell siehe Installationsanleitung Beitrag1 so funktioniert es jetzt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Februar 2015
    #5
  7. schetin
    Offline

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    AW: Installation Pogoplug E02 Debian Cardserver mit IPC

    hi joerg,

    hab schon alle meine sticks durch,
    hab auch den Teil gelöscht
    und formatiert hab ich auch.

    Ich vermute eh, das ich mir irgendwas zerschossen hab, aber das rescue system bootet und läuft!
    Ich versteh es nicht.

    kämpfe gerade mit natcat
    export PATH=$PATH:/usr/sbin:sbin
    fw_setenv serverip 192.168.178.20
    fw_setenv ipaddr 192.168.178.21
    fw_setenv if_netconsole 'ping$serverip'
    fw_setenv start_netconsole 'setenvncip $serverip; setenv bootdelay 10; setenv stdin nc; setenv stdout nc; setenvstderr nc; version;'
    fw_setenv preboot 'runif_netconsole start_netconsole'

    dann nc111nt besorgt und gestartet!

    soweit so gut, wie sehe ich jetzt was er macht?
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. November 2013
    #6
  8. joerg_999
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    AW: Installation Pogoplug E02 Debian Cardserver mit IPC

    Nachtrag:
    ist falsch
    --> sollte so lauten:
    Leerzeichen beachten!

    NC must du aus einer Console in Windows starten:

    Windows startbutton drücken dann hier cmd eingeben und enter
    Dann wechselst du in das Verzeichnis von nc und rufst direkt im dos Fenster "nc -lu -p 6666 " auf
    da geschieht erst mal garnix.
    Dann gibst du dem Pogo Strom und schon siehste was ! (du hast dann die Ausgabe bis zum Kernelstart, ab da kannst ja wieder mit normaler putty Verbindung draufschauen)

    PS: Wenn das rescue System bootet hast dir nix zerschossen maximal ne variable falsch gesetzt !
    ( und das kriegen wir auch noch gebacken !)

    1. Teil der Ausgabe im NC sollte ungefähr so aussehen:
    [​IMG]

    2. Teil so:
    [​IMG]

    Lass dich nicht irritieren, ich habe hier auf meinem Pogo-Debian-Stick mittlerweile einen 3.12.0 Kernel drauf.....
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. November 2013
    #7
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  9. schetin
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    So,
    natcat will noch nicht!
    Ich setzte die Werte per fw_... Ip usw aber nach nem reboot sind diese nicht mehr da. Evtl will natcat deswegen nicht.

    Hier mal meine Ausgabe von printenv
    sollte da dann nicht auch meine fw_... drin sein?
    Sieht dein PATH auch so aus?
    rescue:~# printenv
    HISTFILESIZE=1000
    INPUTRC=/etc/inputrc
    SSH_CLIENT=192.168.178.20 49828 22
    MAIL=/var/mail/root
    USER=root
    HOSTNAME=rescue
    HOME=/root
    SSH_TTY=/dev/pts/0
    PAGER=/bin/more
    PS1=\h:\w\#
    LOGNAME=root
    TERM=xterm
    PATH=/bin:/sbin:/usr/bin:/usr/sbin:/usr/local/bin
    DMALLOC_OPTIONS=debug=0x34f47d83,inter=100,log=logfile
    HISTSIZE=1000
    LS_COLORS=no=00:fi=00:di=01;34:ln=01;36:pi=40;33:so=01;35:do=01;35:bd=40;33;01:cd=40;33;01:eek:r=40;31;01:ex=01;32:*.tar=01;31:*.tgz=01;31:*.arj=01;31:*.taz=01;31:*.lzh=01;31:*.zip=01;31:*.z=01;31:*.Z=01;31:*.gz=01;31:*.bz2=01;31:*.deb=01;31:*.rpm=01;31:*.jar=01;31:*.jpg=01;35:*.jpeg=01;35:*.png=01;35:*.gif=01;35:*.bmp=01;35:*.pbm=01;35:*.pgm=01;35:*.ppm=01;35:*.tga=01;35:*.xbm=01;35:*.xpm=01;35:*.tif=01;35:*.tiff=01;35:*.mpg=01;35:*.mpeg=01;35:*.avi=01;35:*.fli=01;35:*.gl=01;35:*.dl=01;35:*.xcf=01;35:*.xwd=01;35:
    SHELL=/bin/sh
    PWD=/root
    SSH_CONNECTION=192.168.178.20 49828 192.168.178.27 22
    EDITOR=/bin/vi

    OK, mit fw_printenv kommt
    rescue:~# fw_printenv
    ethact=egiga0
    bootdelay=3
    baudrate=115200
    mainlineLinux=yes
    console=ttyS0,115200
    led_init=green blinking
    led_exit=green off
    led_error=orange blinking
    mtdparts=mtdparts=orion_nand:1M(u-boot),4M(uImage),32M(rootfs),-(data)
    mtdids=nand0=orion_nand
    partition=nand0,2
    stdin=serial
    stdout=serial
    stderr=serial
    rescue_set_bootargs=setenv bootargs console=$console ubi.mtd=2 root=ubi0:rootfs ro rootfstype=ubifs $mtdparts $rescue_custom_params
    rescue_bootcmd=if test $rescue_installed -eq 1; then run rescue_set_bootargs; nand read.e 0x800000 0x100000 0x400000; bootm 0x800000; else run pogo_bootcmd; fi
    pogo_bootcmd=if fsload uboot-original-mtd0.kwb; then go 0x800200; fi
    force_rescue=0
    force_rescue_bootcmd=if test $force_rescue -eq 1 || ext2load usb 0:1 0x1700000 /rescueme 1 || fatload usb 0:1 0x1700000 /rescueme.txt 1; then run rescue_bootcmd; fi
    ubifs_mtd=3
    ubifs_set_bootargs=setenv bootargs console=$console ubi.mtd=$ubifs_mtd root=ubi0:rootfs rootfstype=ubifs $mtdparts $ubifs_custom_params
    ubifs_bootcmd=run ubifs_set_bootargs; if ubi part data && ubifsmount rootfs && ubifsload 0x800000 /boot/uImage && ubifsload 0x1100000 /boot/uInitrd; then bootm 0x800000 0x1100000; fi
    usb_scan=usb_scan_done=0;for scan in $usb_scan_list; do run usb_scan_$scan; if test $usb_scan_done -eq 0 && ext2load usb $usb 0x800000 /boot/uImage 1; then usb_scan_done=1; echo "Found bootable drive on usb $usb"; setenv usb_device $usb; setenv usb_root /dev/$dev; fi; done
    usb_scan_list=1 2 3 4
    usb_scan_1=usb=0:1 dev=sda1
    usb_scan_2=usb=1:1 dev=sdb1
    usb_scan_3=usb=2:1 dev=sdc1
    usb_scan_4=usb=3:1 dev=sdd1
    usb_init=run usb_scan
    usb_device=0:1
    usb_root=/dev/sda1
    usb_rootdelay=10
    usb_set_bootargs=setenv bootargs console=$console root=$usb_root rootdelay=$usb_rootdelay rootfstype=$usb_rootfstype $mtdparts $usb_custom_params
    usb_bootcmd=run usb_init; run usb_set_bootargs; run usb_boot
    usb_boot=mw 0x800000 0 1; ext2load usb $usb_device 0x800000 /boot/uImage; if ext2load usb $usb_device 0x1100000 /boot/uInitrd; then bootm 0x800000 0x1100000; else bootm 0x800000; fi
    bootcmd=usb start; run force_rescue_bootcmd; run ubifs_bootcmd; run usb_bootcmd; usb stop; run rescue_bootcmd; run pogo_bootcmd; reset
    ethaddr=00:25:31:xx:xx:xx
    rescue_installed=1
    arcNumber=3542
    serverip=192.168.178.20
    ipaddr=192.168.178.27
    if_netconsole=ping $serverip
    start_netconsole=setenvncip $serverip; setenv bootdelay 10; setenv stdin nc; setenv stdout nc; setenvstderr nc; version;
    preboot=runif_netconsole start_netconsole
    machid=dd6
    usb_rootfstype=ext3


    Ich werd es jetzt nochmal von vorn beginnen und geh mal auf Ospreys Image ist ja in ext2.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. November 2013
    #8
  10. joerg_999
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    Hast du da eh nix vermurxt mit:

    setenv = Umgebungsvariablen für dein Linuxsystem am Stick bzw Rescuesystem

    fw_setenv = Umgebungsvariablen für dein uboot !!!

    und hat dein PC auch wirklich die Adresse 192.168.178.20 sonst wird es nix mit Netcat !
    (Aufpassen wenn du per W-Lan dran bist, ist natürlich ein anderer Adapter als Ethernet per Kabel)

    und die Variablen sollten so aussehen bei fw_printenv:
    baudrate=115200
    bootcmd=usb start; run force_rescue_bootcmd; run ubifs_bootcmd; run usb_bootcmd; usb stop; run rescue_bootcmd; run pogo_bootcmd; reset
    bootcmd_pogo=run bootcmd_rescue
    bootcmd_rescue=run set_bootargs_rescue; nand read.e 0x800000 0x100000
    0x400000; bootm 0x800000
    bootdelay=10
    console=ttyS0,115200
    ethact=egiga0
    ethaddr=00:25:31:04:xx:xx <----- habe meine mac Adresse ausgeixt ! hier sollte natürlich deine stehen!
    force_rescue=0
    force_rescue_bootcmd=if test $force_rescue -eq 1 || ext2load usb 0:1 0x1700000 /rescueme 1 || fatload usb 0:1 0x1700000 /rescueme.txt 1; then run rescue_bootcmd; fi
    if_netconsole=ping $serverip
    ipaddr=192.168.100.2
    led_error=orange blinking
    led_exit=green off
    led_init=green blinking
    mainlineLinux=yes
    mtdids=nand0=orion_nand
    mtdparts=mtdparts=orion_nand:1M(u-boot),4M(uImage),32M(rootfs),-(data)
    ncip=192.168.100.35
    partition=nand0,2
    pogo_bootcmd=if fsload uboot-original-mtd0.kwb; then go 0x800200; fi
    preboot=run if_netconsole start_netconsole
    rescue_bootcmd=if test $rescue_installed -eq 1; then run rescue_set_bootargs; nand read.e 0x800000 0x100000 0x400000; bootm 0x800000; else run pogo_bootcmd; fi
    rescue_installed=1
    rescue_set_bootargs=setenv bootargs console=$console ubi.mtd=2 root=ubi0:rootfs ro rootfstype=ubifs $mtdparts $rescue_custom_params
    serverip=192.168.100.35
    set_bootargs_rescue=setenv bootargs console=$console ubi.mtd=2
    root=ubi0:rootfs ro rootfstype=ubifs $mtdparts
    start_netconsole=setenv ncip $serverip; setenv bootdelay 10; setenv stdin nc; setenv stdout nc; setenv stderr nc; version;
    stderr=nc
    stdin=nc
    stdout=nc
    ubifs_bootcmd=run ubifs_set_bootargs; if ubi part data && ubifsmount rootfs && ubifsload 0x800000 /boot/uImage && ubifsload 0x1100000 /boot/uInitrd; then bootm 0x800000 0x1100000; fi
    ubifs_mtd=3
    ubifs_set_bootargs=setenv bootargs console=$console ubi.mtd=$ubifs_mtd root=ubi0:rootfs rootfstype=ubifs $mtdparts $ubifs_custom_params
    usb_boot=mw 0x800000 0 1; ext2load usb $usb_device 0x800000 /boot/uImage; if ext2load usb $usb_device 0x1100000 /boot/uInitrd; then bootm 0x800000 0x1100000; else bootm 0x800000; fi
    usb_bootcmd=run usb_init; run usb_set_bootargs; run usb_boot
    usb_device=0:1
    usb_init=run usb_scan
    usb_root=/dev/sda1
    usb_rootdelay=10
    usb_scan=usb_scan_done=0;for scan in $usb_scan_list; do run usb_scan_$scan; if test $usb_scan_done -eq 0 && ext2load usb $usb 0x800000 /boot/uImage 1; then usb_scan_done=1; echo "Found bootable drive on usb $usb"; setenv usb_device $usb; setenv usb_root /dev/$dev; fi; done
    usb_scan_1=usb=0:1 dev=sda1
    usb_scan_2=usb=1:1 dev=sdb1
    usb_scan_3=usb=2:1 dev=sdc1
    usb_scan_4=usb=3:1 dev=sdd1
    usb_scan_list=1 2 3 4
    usb_set_bootargs=setenv bootargs console=$console root=$usb_root rootdelay=$usb_rootdelay rootfstype=$usb_rootfstype $mtdparts $usb_custom_params
    usb_rootfstype=ext3
    arcNumber # vorerst mal leer lassen und so setzen
    machid # vorerst mal leer lassen und so setzen

    So wie ich das sehe hast du dich nicht an meine Anleitung gehalten !

    Wenn du noch mal uboot drauf machst lass ihn die Standartwerte für die Variablen setzen und mach dann deine paar Änderungen!!

    Nachtrag: bezüglich NC hatte ich einen kleinen Fehler drinnen;-) ---> siehe Lösung in Post #7
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. November 2013
    #9
  11. joerg_999
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    AW: Installation Pogoplug E02 Debian Cardserver mit IPC

    Siehe Post -->#5
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. November 2013
    #10
  12. remz
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    Wie wäre denn die Vorgehensweise beim Pogo wenn ich auf den 3.12.0 Kernel updaten möchte?
     
    #11
  13. joerg_999
    Offline

    joerg_999 Meister

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    Wenn du mit englisch nicht auf Kriegsfuß stehst sollte das ausreichen:

    Kernel 3.12.0-kirkwood-tld-1 package was uploaded.
    Download at Dropbox: (Kernel !!!!)
    ##################################
    ## linux-3.12.0-kirkwood-tld-1-bodhi.tar.bz2
    ##

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    wget

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    md5: fa8c01e913222a99200f973cb000de1d
    This tarball contains 4 files:
    linux-image-3.12.0-kirkwood-tld-1_1.0_armel.deb
    linux-headers-3.12.0-kirkwood-tld-1_1.0_armel.deb
    config-3.12.0-kirkwood-tld-1
    linux-3.12.0-tld-1-kirkwood.patch
    Installation:
    - Backup your current uImage and uInitrd. In the /boot directory, these are files for your current kernel (xx.xx.xx is the version number):
    uInitrd
    uImage
    initrd.img-xx.xx.xx-kirkwood
    System.map-xx.xx.xx-kirkwood
    vmlinuz-xx.xx.xx-kirkwood
    config-xx.xx.xx-kirkwood
    - Extract the kernel in the archive:
    #####################################
    tar -xjf linux-3.12.0-kirkwood-tld-1-bodhi.tar.bz2
    - And install it with dpkg. If you encounter error with flash-kernel when running dpkg,
    then remove flash-kernel first to avoid potential problem (It is much better to generate uImage and uInitrd manually anyway):
    ##########################
    apt-get remove flash-kernel
    dpkg -i linux-image-3.12.0-kirkwood-tld-1_1.0_armel.deb
    - Create uImage and uInitrd manually:
    mkimage -A arm -O linux -T kernel -C none -a 0x00008000 -e 0x00008000 -n Linux-3.12.0-kirkwood-tld-1 -d /boot/vmlinuz-3.12.0-kirkwood-tld-1 /boot/uImage
    mkimage -A arm -O linux -T ramdisk -C gzip -a 0x00000000 -e 0x00000000 -n initramfs-3.12.0-kirkwood-tld-1 -d /boot/initrd.img-3.12.0-kirkwood-tld-1 /boot/uInitrd
    - The new uImage and uInitrd files should be created in /boot directory now. You're ready to reboot the system:
    sync
    shutdown -r now
    Note:
    For completeness, create symlinks for the kernel in your / directory (in case the rootfs is ever used with different bootloader). But it is not necessary to do this for uBoot.
    cd /
    ln -s boot/vmlinuz-3.12.0-kirkwood-tld-1 vmlinuz
    ln -s boot/initrd.img-3.12.0-kirkwood-tld-1 initrd.img
     
    #12
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  14. remz
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    Supi, Kernel 3.12.0-kirkwood-tld-1 ist drauf :)

    Eine Frage hätte ich noch:

    Ist es normal nicht besser, nachdem man das rescue drauf hat das Passwort von root / root auf root / blablabla zu ändern?
     
    #13
  15. joerg_999
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    Beim Rescuesystem ist es egal aber bein Stick mit debian würde ichs auf alle Fälle ändern (ist ja dann dein scharfes System)
     
    #14
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  16. lokipoki
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    Der 12er Kernel läuft super, hab Gestern endlich nen weiteren Bastel Pogo bekommen. Finds gut das du die Anleitungen zusammengefügt und ergänzt hast, habe selbst gar keine Zeit mehr :emoticon-0183-swear Wer es noch weiter entschärfen will sollte auch noch rpcbind deinstallieren das durch IPC mit installiert wird und sudo aktivieren/root Account deaktivieren. Werd die Tage mal den PF Kernel oder Liquorix Kernel mit Bodhis Patch mal testweise erstellen. Daher kann ich ihn ruhig mal schießen und nicht den Produktiv-Pogo unbrauchbar machen ;-)

    Mfg
     
    #15
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