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HBO-Vizepräsident: "3D ist tot, 4K wird sich nicht durchsetzen"

Dieses Thema im Forum "3D TV News" wurde erstellt von josef.13, 22. März 2013.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Bob Zitter, Executive Vice-President des Pay-TV-Anbieters HBO, ist in Bezug auf den Erfolg von 4K skeptisch. So sei es fraglich, ob sich viele Zuschauer dafür interessieren würden. Auch 3D fürs Wohnzimmer ist seiner Meinung nach gescheitert.

    Während sich Europas Pay-TV-Anbieter wie BSkyB oder

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    zuletzt optimistisch über die TV-Zukunft in Ultra

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    (auch als 4K bezeichnet) geäußert hatten, ist Bob Zitter, Executive Vice-President beim US-amerikanischen Anbieter HBO, wesentlich skeptischer, was die Durchsetzungsfähigkeit neuer Bildtechnologien beim Zuschauer angeht. Auf dem Connected-TV-Kongress in London sprach Zitter jedoch am Donnerstag nicht nur über 4K, sondern auch über die 3D-Technologie, die seiner Meinung nach beim

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    klar durchgefallen ist.

    Bei HBO sei man dabei von vorn herein skeptisch gewesen, was den Erfolg von 3D-Brillen im Wohnzimmer anbelangt. So habe sich bereits früh abgezeichnet, dass die Zuschauer nicht bereit sind, beim

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    in den eigenen vier Wänden eine 3D-Brille zu tragen. Dem entgegen sei allerdings auch nicht zu erwarten, dass sich 3D-TVs mit autostereoskopischer, also brillenloser, 3D-Darstellung am Markt durchsetzen würden.

    Auch in Bezug auf Ultra HD äußerte Zitter in London starke Zweifel, ob diese Bildtechnologie überhaupt das Potential habe, sich in den Wohnzimmern durchzusetzen. So hätten in den US nur 25 bis 30 Prozent der Haushalte ausreichend Platz, um ein TV-Gerät aufzustellen, das groß genug sei, um vom Unterschied zwischen Full HD und Ultra HD zu profitieren. Diese maximal 30 Prozent seien für die Programmveranstalter jedoch eine zu kleine Zielgruppe, um auf eine Ausstrahlung in 4K umzusteigen.

    Sinn machen würde eine Ultra-HD-Auflösung für Zitter jedoch dann, wenn man sie mit autostereoskopischem 3D für eine Full-HD-3D-Darstellung verbinden könnte. Diese

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    macht sich beispielsweise der

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    zu nutze, der bereits 2012 auf den Markt gekommen ist. In diesem Jahr verzichtet der Hersteller jedoch auf eine brillenlose 3D-Darstellung bei seiner

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    Ultra-HD-Serie.

    Quelle: Digitalfernsehen
     
    #1
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