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Finanzministerium warnt vor gefälschten E-Mails

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von josef.13, 9. Mai 2011.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Finanzministerium warnt vor gefälschten E-Mails

    Betrüger versuchen derzeit mit

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    , die angeblich vom Bundesfinanzministerium stammen sollen, an Kreditkarten- und Kontodaten von Nutzern zu gelangen. Eine entsprechende Warnung veröffentlichte das Ministerium heute.

    Die Mitteilungen enthalten demnach angebliche Änderungsbescheide, aus denen hervorgeht, dass die Empfänger der E-Mails zu viel Einkommenssteuer bezahlt hätten und eine Rückerstattung erhalten sollen. Um diese zu erhalten, müsse man lediglich das beiliegende Online-Formular ausfüllen.

    In diesem werden unter anderem Angaben zu Kontoverbindung und Kreditkarte sowie Passwort abgefragt. Das Antragsformular könne nur online ausgefüllt werden und Nachfragen würden nicht per

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    beantwortet, heißt es im zugehörigen Erklärungstext.

    Die fraglichen E-Mails werden seit dem Wochenende versandt. So genannte Änderungsbescheide werden aber nicht per

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    verschickt und Kontenverbindungen nie in dieser Form abgefragt, stellte das Finanzministerium klar. Zuständig für die Änderungen von Steuerbescheiden und für die Abgabe von Steuererklärungen sei zudem nicht das Bundesministerium der Finanzen, sondern das jeweils zuständige Finanzamt.

    Quelle: WinFuture
     
    #1
    domiwsk, Pilot und szonic gefällt das.
  2. phantom

    Nervigen User Advertisement

  3. szonic
    Offline

    szonic MFC Digital Eliteboard Team

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    AW: Finanzministerium warnt vor gefälschten E-Mails

    Hihihi, anscheinend gibt es diese Marktlücke noch immer! :)))
     
    #2
  4. rooperde
    Offline

    rooperde Elite Lord

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    E-Mail-Betrüger nehmen deutsche Steuerzahler ins Visier

    Eine neue Phishing-Kampagne zielt derzeit auf deutsche Steuerzahler. Cyberkriminelle verschicken massenhaft E-Mails, die angeblich Änderungsbescheide des Bundesfinanzministeriums enthalten. So versuchen sie, an die Konto- und Kreditkarteninformationen der Opfer zu gelangen.

    In den angeblich vom "Bundesministerium der Finanzen" stammenden Mails behaupten die Online-Betrüger, der Empfänger hätte zuviel Einkommenssteuer gezahlt. Um diese zurückgezahlt zu bekommen, soll ein Formular ausgefüllt werden, das angeblich an die Mail angehängt ist. Darin müssten unter anderem Angaben zu Kontoverbindung und Kreditkarte sowie Passwort angegeben werden. Das Antragsformular könne aber nur online ausgefüllt werden - Nachfragen würden nicht per Telefon beantwortet.

    Das Bundesfinanzministerium warnt nun vor der Kampagne und ruft die deutschen Internetnutzer auf, auf solche oder ähnliche E-Mails nicht zu reagieren. Man teilt mit, dass man Änderungsbescheide nicht per Mail verschickt, geschweige denn sensible Kontodaten in dieser Form abfragt. Zuständig für Änderungen von Steuerbescheiden und für die Abgabe von Steuererklärungen ist zudem nicht das Bundesministerium der Finanzen, sondern das jeweils zuständige Finanzamt.

    Es bleibt zu hoffen, dass möglichst wenige Internetnutzer auf diese doch recht deutlich nach Schema F aufgebaute Phishing-Kampagne hereinfallen. Leider zeigt die Erfahrung, dass nach wie vor viele PC-Besitzer die Risiken derartiger Kampagnen nur unzureichend verinnerlicht haben und daher allzu blauäuig an scheinbar seriöse "Behörden-Mails" herangehen. Hier würden nur umfassende Aufklärungskampagnen, die möglichst viele Menschen erreichen, dauerhaft Abhilfe schaffen. Das erweist sich jedoch in der Praxis als schwierig durchführbar.


    Quelle: Gulli
     
    #3

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