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EU beschließt neue Roaming-Obergrenzen

Dieses Thema im Forum "Handy - Navigation News" wurde erstellt von josef.13, 30. Mai 2012.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Der EU-Ministerrat hat neue Gebührensätze für mobile Verbindungen im Ausland gebilligt. Die Minister

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    (PDF-Dokument) am Mittwoch in Brüssel die

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    (PDF-Dokument), in der Preisgrenzen für Telefonate, SMS und das Internet-Surfen von unterwegs im EU-Ausland vorgeschrieben werden.

    Vom 1. Juli 2012 an werden Handygespräche im EU-Ausland damit günstiger. Erstmals können sich Verbraucher auch über eine Kostenbremse für das mobile Surfen im Internet freuen. Da es sich um eine europäische Verordnung handelt, ist sie direkt in allen Mitgliedsstaaten gültig. Zuvor hatte bereits das Europaparlament die Verordnung

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    .

    Erstmals wird eine Preisobergrenze für die Datenübertragung mit 0,70 Euro pro MByte festgelegt. Wer ab Juli im Ausland ist und mit seinem Handy telefoniert, muss höchstens 29 statt bisher 35 Cent je Minute dafür zahlen. Für einen angenommenen Anruf darf der Telefonanbieter maximal 8 statt 11 Cent berechnen. Eine SMS darf höchstens 9 statt 11 Cent kosten. Hinzu kommt jeweils die Mehrwertsteuer: Für deutsche Kunden würde das Telefonieren dann 35 Cent pro Minute inklusive Steuer kosten und eine SMS maximal 11 Cent. Bis 2014 werden die grenzüberschreitenden Mobilfunkgebühren weiter sinken.

    Quelle: heise.de

    EU beschließt neue Roaming-Obergrenzen
    Die EU-Minister haben bei der heutigen Sitzung der neuen EU Roamingverordnung zugestimmt. Ab dem 1. Juli kosten getätigte Anrufe im EU-Ausland maximal 29 Cent pro Minute, SMS 9 Cent und ein MB Daten 70 Cent. Bis 2014 sollen die Preise weiter fallen.

    Die vor drei Wochen im EU Parlament

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    Roamingverordnung wurde heute von den EU-Ministern beschlossen. Ab 1. Juli 2012 gelten rechtzeitig zur Urlaubssaison die neueen Maximal-Preise für Telefonate, SMS und Datenverbrauch. Im EU-Ausland dürfen getätigte Anrufe maximal 29 Cent pro Minute kosten.

    Abgeschickte SMS kosten 9 Cent, empfangene Anrufe 9 Cent pro Minute. Ein Megabyte Datenverbrauch darf maximal 70 Cent kosten. Zu den Preisen kommt noch die Umsatzsteuer des jeweiligen Rechnungslandes hinzu. In Österreich kostet ein Anruf demnach 35 Cent, eine SMS 11 Cent und ein MB 84 Cent.

    Bis 2014 sollen die Preise weiter sinken. Ein Anruf im EU-Ausland soll bis dahin 19 Cent pro Minute kosten, eine SMS 6 Cent und ein Megabyte 20 Cent. Ab 2014 soll es auch möglich sein innerhalb von drei Tagen im EU-Ausland einen günstigeren Anbieter zu wählen, ohne, dass die Rufnummer gewechselt werden muss.

    Quelle: futurezone
     
    #1
  2. phantom

    Nervigen User Advertisement

  3. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Ab Juli neue Preisgrenzen für Handynutzung im Ausland

    Telefonieren und Surfen per Handy im Ausland wird zum 1. Juli erneut preiswerter. Dann gelten – durch eine entsprechende Regulierung der EU – neue Preisobergrenzen für die grenzüberschreitende Mobilfunknutzung. Preise für Anrufe aus dem EU-Ausland sinken von 42 auf höchstens 35 Cent pro Minute (alle Angaben inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer), teilte der Verband BITKOM am 28. Juni mit Die Kosten für ankommende Gespräche verringern sich von 13 auf 10 Cent. Bei Kurzmitteilungen gibt es ebenfalls eine neue Obergrenze: Im Ausland geschriebene SMS kosten maximal 11 Cent. Ein Limit gilt künftig auch beim Daten-Roaming, der mobilen Internetnutzung im Ausland.

    Die Übertragung von einem Megabyte Daten soll maximal 83 Cent kosten. Die Roaming-Preise sind in den vergangenen Jahren bereits massiv gefallen. Parallel zur EU-Regulierung haben viele Netzbetreiber günstige Reisetarife geschaffen. Für 2013 und 2014 sind seitens der EU weitere Preissenkungen geplant. Das sieht die Telekommunikationsbranche kritisch. Tarifsenkungen dürften nicht so weit führen, dass den Netzbetreibern das Geld für den Netzausbau fehlt, heißt es beim BITKOM. Der BITKOM gibt Tipps, was Handynutzer auf Reisen beachten sollten:

    1. Tarife und Handy-Einstellungen prüfen
    Bei den meisten Mobilfunk-Anbietern sind die Roaming-Konditionen übersichtlich. Üblich sind einheitliche Tarifmodelle für ganze Ländergruppen. Die Kunden müssen sich nicht bei jedem Grenzübertritt auf andere Minutenpreise einstellen. Dabei kooperieren viele Anbieter mit ausländischen Partnernetzen, in denen die Tarife vergleichsweise niedrig sind. Zudem bieten die Mobilfunkbetreiber zunehmend zeitlich begrenzte Datenflatrates für Urlaub und Geschäftsreisen an. In diesem Fall lohnt es sich, die automatische Netzwahl im Handy abzuschalten und das Partnernetz manuell zu wählen. Innerhalb der EU gelten ohnehin die oben genannten Preisgrenzen für abgehende und ankommende Gespräche. Weitere Details können die Nutzer auf der Internet-Seite ihres Anbieters oder bei der Service-Hotline erfahren. Der Kundendienst kann zudem prüfen, ob die Mobilfunkkarte für Gespräche im Ausland freigeschaltet ist. Bei Prepaid-Karten von Discountern kann es Einschränkungen geben.

    2. Spezielle Auslands-Angebote nutzen

    Immer mehr Anbieter haben spezielle Angebote oder Optionen für das Telefonieren im Ausland. Je nach Tarifmodell sind diese für Geschäfts- und/oder Urlaubsreisende geeignet. Sie sind teilweise mit einer zusätzlichen Grundgebühr verbunden, bieten dafür aber besonders niedrige Minutenpreise. Das lohnt sich, wenn man häufiger zu Hause anruft oder geschäftlich erreichbar bleiben muss.

    3. Über Datentarife informieren

    Ein großer Teil der Nutzer surft in Deutschland bereits mit Flatrates oder Volumentarifen mobil im

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    . Auch für das Daten-Roaming haben immer mehr Netzbetreiber und Provider günstige Angebote, etwa in Form von Tages-Flatrates. Wer für über 60 Euro mobil im Web unterwegs ist, wird zudem von seinem Provider benachrichtigt. Dennoch sollten sich Handy-Kunden vor Reisebeginn informieren. Wer auf das mobile Surfen im Ausland ganz verzichten will, sollte prüfen, ob er das Daten-Roaming am Handy abstellen kann. So lassen sich unliebsame Überraschungen, etwa durch den automatischen Abruf von E-Mails, vermeiden.

    4. Alternativen abwägen

    Eine Alternative für Langzeit-Urlauber können ausländische Prepaid-Karten sein – oder Mobilfunkkarten spezieller Reise-Discount-Anbieter. Nachteil: Bei diesen Karten bekommt man eine neue Nummer, die man Freunden erst mitteilen muss. Auch sind manche deutsche Prepaid-Handys für Karten anderer Anbieter gesperrt. Weniger komfortabel als das eigene Handy, aber günstig sind „Calling Cards“: Reisende kaufen ein Guthaben, das sie etwa von öffentlichen Telefonzellen aus nutzen können. Wer im Hotel einen drahtlosen Internet-Zugang hat, kann damit eventuell günstig oder gratis im Web surfen oder E-Mails abrufen und über einen Laptop oder ein WLAN-fähiges Handy telefonieren, wenn das Gerät Gespräche per Internet unterstützt. Die nötigen Programme sind für die meisten Laptops und immer mehr

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    verfügbar.

    5. Technische Voraussetzungen klären

    In rund 200 Ländern gibt es Mobilfunknetze nach dem europäischen GSM-Standard. Die hier verbreiteten Dualband-Handys funktionieren daher fast überall in Asien, Afrika, Australien und auf den pazifischen Inseln. Einschränkungen gibt es in Japan, Südkorea, Nord- und Südamerika sowie auf einigen Karibik-Inseln. Dort gibt es teils andere Frequenzen oder Mobilfunk-Standards. Am besten sollte man die Hotline des Mobilfunkanbieters fragen, ob sich das eigene Handy am Reiseziel ins Netz einbucht. Falls nicht: Manche Anbieter vermieten geeignete Telefone für Urlaub oder Geschäftsreise. Falls ohnehin ein Handy-Kauf ansteht, ist für Amerika-Reisende ein Tri- oder Quadband-Gerät erste Wahl. Das funktioniert in den USA und Kanada – zumindest dort, wo ein GSM-Netz vorhanden ist. Mit modernen UMTS-Handys lässt sich zusätzlich auch in Japan und Korea telefonieren. Informationen zur Netzabdeckung und ausländischen Anbietern gibt es

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    (englisch).

    6. Nummern im internationalen Format speichern

    Im Handy-Adressbuch werden Telefonnummern am besten im internationalen Format gespeichert. Das „+“ ersetzt dabei die aus dem Festnetz gewohnte 00 für Auslandsgespräche. Es lässt sich bei allen Mobiltelefonen durch längeres Drücken der ‚0‘ eingeben. Dann folgt der Länder-Code. Deutsche Anschlüsse beginnen zum Beispiel mit +49. Anschließend werden die Ortsvorwahl ohne 0 und die Rufnummer eingegeben. So lassen sich die Nummern auch vom Ausland aus problemlos anrufen. Im Übrigen: Der Notruf 112 funktioniert mit allen Handys innerhalb der EU und in der Schweiz.

    Quelle: INFOSAT
     
    #2
    harrydirty, Tina Redlight und xtra gefällt das.

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