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Brief einer jungen, schweizerischen Lehrerin

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Schnauke, 8. Februar 2010.

  1. Schnauke
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    Schnauke Moderator

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    Sachsen
    Ist nicht nur für die Schweiz gültig, auch für uns!!!


    Was Wahr ist muss Wahr bleiben!!!

    Offener Brief aus der Schweiz: Zählt auch für Österreich und
    Deutschland. Wo sie recht hat, hat sie recht...!

    Die vorliegende E-Mail wurde von einer jungen schweizerischen
    Lehrerin verfasst:

    Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker
    und liebe Journalisten der diversen schweizerischen Zeitschriften!

    Wenn wir in der Schweiz nicht mehr "Grüess Gott" sagen dürfen, gibt
    es nur eine Alternative: Wem dieses "Grüess Gott" nicht gefällt, der
    muss es ja nicht sagen, aber wenn es stört, dass Schweizer untereinander
    "Grüess Gott" sagen, der hat das Recht,die Schweiz zu verlassen und
    sich in einem anderen Land niederzulassen! Schön langsam sollten auch
    wir in der Schweiz wach werden!!!

    Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren
    Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu
    verhalten hätte. Grüssen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und
    freundlich sein.
    Weiter wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in der
    Schweiz so vertraute "Grüess Gott" nicht mehr verwendet werden darf,
    da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man
    als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den
    Kopf schütteln.

    Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr könnt Euch gerne in
    der Schweiz in den Volksschulen erkundigen.

    DIE EINWANDERER UND NICHT DIE SCHWEIZER SOLLEN SICH ANPASSEN!!!

    Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht
    darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen
    könnten. Die Mehrheit der Schweizer steht patriotisch zu unserem Land.
    Aber immer und überall hört man Stimmen angeblich 'politisch
    korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere
    beleidigen. Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen
    Einwanderung; die meisten Einwanderer kamen in die Schweiz, weil sie
    sich hier ein besseres Leben erhofften.

    Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar
    auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten. Die
    Idee von Schweizern als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur
    eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer
    nationalen Identität geführt.
    Als Schweizer haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene
    Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprachen und unseren eigenen
    Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt
    aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen,
    die Freiheit suchten.

    Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Albanisch, Jugoslawisch,
    Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder
    irgendeine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft
    werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache! 'Im
    Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein
    politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto
    angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach
    christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

    Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie
    wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn
    Gott ist nun mal Teil unserer schweizerischen Kultur.

    Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der
    christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die
    in der Schweiz geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie
    ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen,
    er ist gross genug.

    Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben
    nicht den geringsten (!) Wunsch, unsgross zu verändern.Es ist uns
    auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

    Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir
    gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand
    mit uns zugenießen.

    Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und
    schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto
    oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen,
    von einer anderen, grossartigen schweizerischen Freiheit Gebrauch zu
    machen, nämlich vom
    "RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!"

    Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!
    Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum
    gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das
    Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie
    darüber nachdenken, oder?
    Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner) weiterleiten,
    dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger
    bekommen. Versuchen könnte man's wenigstens.
     
    #1

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