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Infos Apple sucht Spezialisten für In-Car-Entertainment

Dieses Thema im Forum "Apple News und Gerüchte" wurde erstellt von chris, 2. März 2012.

  1. chris
    Offline

    chris Chef Mod

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    Apple bleibt sich treu, auch ohne Steve Jobs. Nachdem man der Automobilindustrie jahrelang nur Ablehnung entegegenbrachte, stellt man jetzt Leute ein die sich damit beschäftigen, wie man Autos am besten mit Apple-Geräten verheiratet.

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    Der China Car Times ist ein Stellenangebot aufgefallen, das Apple in der “Automotive”-Rubrik von LinkedIn China veröffentlicht hat. Zur Erinnerung: LinkedIn ist für so ziemlich den gesamten Rest der Welt das, was für uns Xing ist. Jedenfalls sucht Apple demnach nach einem leitenden Mitarbeiter für die “Integration neuer Produkte und Zuliefererqualität”, der auch Erfahrung in CNC, Kunststofformgebung und ähnlichen Techniken mitbringt.


    Der Markt für automobile Unterhaltung ist zweigeteilt. Im einen Lager finden sich die Hersteller, die Microsofts Windows-CE basiertes Windows Embedded Automotive 7 einsetzen, zum Beispiel Ford Sync, Kia UVO, Toyota Entune und wenn ich mich richtig erinnere auch Fiat. Auf der anderen Seite die, die etwas Eigenes entwickelt haben, zum Beispiel Volkswagen Audi und GM.
    Bereits 2007 hatte es ein Treffen zwischen VW-Bossen und Jobs gegeben, das aber zumindest offiziell keine Früchte trug – sieht man einmal davon ab, dass später ein paar Apple-Geräte in VW-Studien auftauchten.
    Nun wäre es wenig verwunderlich, wenn Apple sich auch damit beschäftigen würde, auf welche Weise man Menschen mit den hauseigenen Produkten unterhalten kann, die im Auto unterwegs sind. Im Zweifel nutzen viele Pendler ihr Autoradio täglich länger als die meisten Unterhaltungsgeräte zuhause. Da können “Mit iPhone und weißem Kopfhörer im Auto sitzen” oder “Bluetooth-Verbindung zwischen iPhone und Autoradio, die je nach Firmwarestand mal mehr, mal weniger schlecht funktioniert” nicht das Ende der technologischen Fahnenstange sein.
    Von Apple ist wie gewohnt nichts zum Thema zu hören. Jedenfalls bis irgendein gut gelaunter, chinesischer Ingenieur einen Prototyp in einer Bar in Shenzhen liegenlässt. Und wenn das passiert, sagt uns Bescheid. Wir wissen, wie man mit so etwas umgeht.

    Quelle: GIZMODO
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