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15-jähriger Hacker knackte PCs von 259 Firmen

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von josef.13, 14. April 2012.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Ein 15-jähriger Hauptschüler aus Niederösterreich soll einen groß angelegten Hackerangriff gegen die Wirtschaft geführt haben. Insgesamt knackte er Computer von 259 Firmen, darunter befanden sich auch 30 österreichische. Der Jugendliche wurde von einer Spezialeinheit des Bundeskriminalamts aufgespürt und angezeigt.

    Für einen 15-Jährigen aus dem Niederösterreich war es ein Spiel und die Suche nach Anerkennung unter Gleichgesinnten. Für die Cyber-Experten des Bundeskriminalamts waren es hingegen Hackerangriffe auf Firmen in Österreich und Europa. Denn im Zeitraum von Jänner bis März hatte der jugendliche Hauptschüler von seinem Kinderzimmer aus die Codes und Passwörter von 259 Unternehmen geknackt. Das berichtet die

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    .

    Spur führte ins Kinderzimmer
    Das dafür nötige Tool bezog der 15-Jährige über ein Hackerforum im Internet. Dort veröffentlichte der Jugendliche die geheimen Firmendaten. Damit hatte er den Bogen überspannt. Denn das von den Firmen alarmierte Bundeskriminalamt machte sich auf die Spur des Hackers und fand ihn schließlich daheim in seinem Zimmer. Der 15-Jährige wurde angezeigt.

    30 Tatorte betrafen dabei österreichische Firmen. Die Branchenpalette reicht von der Touristik über Sport, Erotik und Übersetzungsfirmen bis hin zu Suchdiensten. Darunter befand sich auch ein internationaler Sportartikelhersteller. Leopold Löschl, Leiter der Cybercrime-Spezialeinheit im Bundeskanzleramt, macht sich nun ernste Sorgen um die Wirtschaft. Wie ist es um die Sicherheitssysteme bestellt, wenn ein 15-Jähriger zur

    Quelle: futurezone
     
    #1
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  2. phantom

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  3. Systemcrash
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    Wetten das er bald gute Jobangebote von IT-Firmen bekommt ^^ ?
     
    #2
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  4. TRon69
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    Wetten nicht! Die Zeiten sind vorbei.
     
    #3
  5. sigi06
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    Hi!

    also wenn er sooo als Hacker würdig wäre, dann verstehe ich nicht wie leicht BKA ihn gefunden hat. Dumm noch dazu. Also unter dem Wort Hacker verstehe ich was anders....
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. April 2012
    #4
  6. Systemcrash
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    Sagt wer? Ist doch gängige Praxis, wenn sie es wirklich selbst geschafft haben und nicht vorgefertigte Skripte benutzen
     
    #5
  7. justjax
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    justjax Newbie

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    "Das dafür nötige Tool bezog der 15-Jährige über ein Hackerforum im Internet."

    Na, wenns fürs "hirnlose" Tool benutzen Job-Angebote gibt, ist es ja schon weit gekommen...

    Die Überschrift "Hacker" und der oben zitierte Satz bilden einen Widerspruch.

    so long
     
    #6
  8. TRon69
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    @ Systemcrach: Genau das meinete ich.
     
    #7
  9. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Österreich: 15-Jähriger nach Hack-Marathon in Haft

    Mit der Bezeichnung Jugendstreiche sind die Aktionen eines 15-jährigen Österreichers längst nicht mehr zu fassen. Dieser hatte in nur drei Monaten 259 Hackerangriffe durchgeführt – aus "Langeweile und Geltungsdrang". Nach einer missglückten Attacke auf ein Computersystem der Polizei wurde der Hauptschüler nun ausfindig gemacht und vom Bundeskriminalamt der Alpenrepublik festgenommen.

    Inspiration aus Medienberichten
    Dieser gab an, von Medienberichten über Hacker-Angriffe inspiriert worden zu sein und sich sein Wissen ausschließlich selbst angeeignet zu haben. In seiner Vorgehensweise entsprach der Jugendliche dabei offenbar dem Klischee des typischen "Script-Kiddies", einem Stereotyp für junge Internetnutzer, die zwar nur über wenige Grundlagenkenntnisse verfügen, mittels im Netz kursierender Hacker-Programme aber in der Lage sind, Websites und Server erfolgreich anzugreifen.
    So nutzte der Beschuldigte laut Bundeskriminalamt ebenfalls ein einschlägiges Tool, um von Januar bis März Internetseiten von Firmen, Institutionen sowie Behörden anzugreifen, die er vorher auf Schwachstellen abgesucht hatte.

    Mittels ausgelesener Zugangs- und Passwortdaten sei er anschließend in die Systeme eingedrungen und habe erlangte Interna in einigen Fällen bei Twitter veröffentlicht. Auch der Quellcode der Homepages sei von ihm teilweise verändert worden.
    Zur Höhe der entstandenen Schäden konnte die österreichische Bundesbehörde aufgrund laufender Ermittlungen noch keine endgültige Summe nennen. Auch Angaben zum möglichen Strafmaß des Minderjährigen wurden nicht gemacht. In Sachen Prävention setzt Österreich künftig auf speziell ausgebildete Internetpolizisten, die ab Herbst dieses Jahres in Workshops, Veranstaltungen sowie im Rahmen ausgewählter Unterrichtsfächer an Schulen über Internetkriminalität aufklären sollen.

    Quelle: onlinekosten.de
     
    #8

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