Eigentlich benötigst Du für die angegebenen Zwecke zwei Geräte: Einen Scanner für die Fotos sowie einen Diascanner.
Bezüglich der Fotos genügt tatsächlich auch eine "Billigflöte", da heutzutage jeder Scanner in der Lage ist, in vernünftiger Auflösung zu scannen.
Wichtiger ist hierbei zum einen eine entsprechende Scan-Software, hier bietet z.B. vuescan sehr gute Scan-Optionen und zum anderen eine Bearbeitungssoftware.
Goldstandard ist hier Adobe Photoshop, allerdings sind für den Hausgebrauch auch kostenlose Programme wie Gimp (von der Bearbeitung allerdings gewöhnungsbedürftig) ausreichend.
Was Discanner anbetrifft kann ich leider nur auf aktuelle Tests verweisen.
Auch hier tritt wieder das Thema Nachbearbeitung in den Vordergrund: Erledigst Du diese selbst, genügt ein Dia-Scanner für ca. 150 €, soll es automatisiert ablaufen (Stapelverarbeitung) kostet der Scanner schnell 400 bis 500 Euro.
Zum Schluss kannst Du die zu digitalisierenden Fotos und Dias natürlich auch bearbeiten lassen, falls es nicht zu viele sind, bist Du mit ca. 35 Cent pro Motiv dabei, Nachbearbeitung inklusive.
Somit ist die letztere Variante oftmals günstiger und schneller, als das manuelle Bearbeiten.
Gruß
Fisher