Wer im Browser Pop-ups wegklickt, merkt oft erst später, wie konsequent das eigentlich hätte sein müssen: Werbung und Tracking laufen längst nicht nur im PC-Browser, sondern werden über das ganze Heimnetz verteilt. Genau hier setzt ein Fritzbox-Feature an, das nicht Seiten ausblendet, sondern Domain-Anfragen stoppt. Das klingt nach Zauberei, ist aber im Kern eine schlichte Netz-Logik: Wer die Zieladressen blockt, bekommt bestimmte Inhalte gar nicht erst geliefert.
Die Chance liegt auf der Hand: weniger Tracking auf Smartphone, Tablet und Smart-TV, nicht nur auf dem Desktop. Die Grenzen sind ebenso deutlich: DNS-Filterlisten sind kein „Adblock Plus für alle“ mit Stilmitteln wie Element-Blocking oder RegEx. Für wen das trotzdem eine echte Verbesserung ist und worauf ihr jetzt achten solltet, entscheidet sich in ein paar konkreten Punkten.
Die Chance liegt auf der Hand: weniger Tracking auf Smartphone, Tablet und Smart-TV, nicht nur auf dem Desktop. Die Grenzen sind ebenso deutlich: DNS-Filterlisten sind kein „Adblock Plus für alle“ mit Stilmitteln wie Element-Blocking oder RegEx. Für wen das trotzdem eine echte Verbesserung ist und worauf ihr jetzt achten solltet, entscheidet sich in ein paar konkreten Punkten.