Hei zusammen. Wir sind Opfer von "Pfusch am Bau" geworden.
Wir mussten das Dach am Familienhaus erneuern lassen, da es nach 47 Jahren undicht geworden war. Bei der Gelegenheit haben wir uns für die Variante der Aufsparrendämmung entschieden. Mit neuen Dachfenster ( 3-fach Verglasung) ist es auch förderfähig.
Da es ei Reihenhaus ist, hat sich die direkte Nachbarin entschieden mitzumachen. Wie sich später gezeigt hat, eine gute Wahl... der Schimmel hatte sich bei Ihr schon durch das komplette Dachgeschoss gefressen.
Aber jetzt zum Problem:
Als die Dachdeckerfirma uns zur Zahlung der letzten Rate aufforderte, wunderte ich mich schon sehr, da es laut Vertrag erst zu der Bauabnahme kommen sollte.
Bin also zum Elternhaus gefahren um mir das ganze anzuschauen. Ich stellte eine menge Ungereimtheiten fest. An den ( komplett geschlossen) Dachfenster hat es gezogen. Wie sich herausstellte, wurden diese völlig unzureichend montiert. Inzwischen hat man bei uns ein Dämmrahmen um die 3 Fenster gebastelt. Eine Wasserablaufrinne über die Fenster fehlt ganz. Im innenbereich der Fensterrahmen entsteht Kondensat. Ein wenig hat es aber schon gebracht. Denn:
Unsere Nachbarin hat sich da überhaupt nicht drum gekümmert. Als es geschneit hat, ist bei Ihr der Schnee sofort weggeschmolzen, während dieser bei uns liegen geblieben ist.
Der Schornstein wurde garnicht gedämmt. Dachpfannenstreifen um die Fenster, wurden mit Silikon angeklebt.
Zwischen Dämmung und Dackpfannen bildet sich Kondensat, das noch vor der Dachrinne runter tropft.
2 von 3 Dunstrohre wurden nicht gedämmt. Ein Dunstrohr ragt 30 Cm hoch aus der Pfanne.
Die anderen beiden sind nur Kappen auf der Pfanne, die bei Schneefall komplett zu sitzen und die Lüftung der fensterlosen Badezimmer nicht funktioniert usw usw.... Im September 2025 fing der Umbau an und sollte am 21. Oktober 2025 beendet werden.
Wir haben 2 Mängelrügen geschrieben die man nicht beantwortet hat. Jetzt hat das Amtsgericht dem Dachdecker eine 14 Tägigen Frist zur selbstständigen Beweisverfahren aufgefordert.
Wer hat ähnliche rechtliche Erfahrungen gemacht? Wie wird das hier wohl enden?
Wir mussten das Dach am Familienhaus erneuern lassen, da es nach 47 Jahren undicht geworden war. Bei der Gelegenheit haben wir uns für die Variante der Aufsparrendämmung entschieden. Mit neuen Dachfenster ( 3-fach Verglasung) ist es auch förderfähig.
Da es ei Reihenhaus ist, hat sich die direkte Nachbarin entschieden mitzumachen. Wie sich später gezeigt hat, eine gute Wahl... der Schimmel hatte sich bei Ihr schon durch das komplette Dachgeschoss gefressen.
Aber jetzt zum Problem:
Als die Dachdeckerfirma uns zur Zahlung der letzten Rate aufforderte, wunderte ich mich schon sehr, da es laut Vertrag erst zu der Bauabnahme kommen sollte.
Bin also zum Elternhaus gefahren um mir das ganze anzuschauen. Ich stellte eine menge Ungereimtheiten fest. An den ( komplett geschlossen) Dachfenster hat es gezogen. Wie sich herausstellte, wurden diese völlig unzureichend montiert. Inzwischen hat man bei uns ein Dämmrahmen um die 3 Fenster gebastelt. Eine Wasserablaufrinne über die Fenster fehlt ganz. Im innenbereich der Fensterrahmen entsteht Kondensat. Ein wenig hat es aber schon gebracht. Denn:
Unsere Nachbarin hat sich da überhaupt nicht drum gekümmert. Als es geschneit hat, ist bei Ihr der Schnee sofort weggeschmolzen, während dieser bei uns liegen geblieben ist.
Der Schornstein wurde garnicht gedämmt. Dachpfannenstreifen um die Fenster, wurden mit Silikon angeklebt.
Zwischen Dämmung und Dackpfannen bildet sich Kondensat, das noch vor der Dachrinne runter tropft.
2 von 3 Dunstrohre wurden nicht gedämmt. Ein Dunstrohr ragt 30 Cm hoch aus der Pfanne.
Die anderen beiden sind nur Kappen auf der Pfanne, die bei Schneefall komplett zu sitzen und die Lüftung der fensterlosen Badezimmer nicht funktioniert usw usw.... Im September 2025 fing der Umbau an und sollte am 21. Oktober 2025 beendet werden.
Wir haben 2 Mängelrügen geschrieben die man nicht beantwortet hat. Jetzt hat das Amtsgericht dem Dachdecker eine 14 Tägigen Frist zur selbstständigen Beweisverfahren aufgefordert.
Wer hat ähnliche rechtliche Erfahrungen gemacht? Wie wird das hier wohl enden?
