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PC & Internet Zahlungsunwilliger E-Book-Händler wird kräftig zur Kasse gebeten

josef.13

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Ein illegaler E-Book-Händler aus dem Raum Eindhoven (Niederlande) wurde gerichtlich zur Zahlung von 1.421 Euro verurteilt. Dies ist das Dreifache der ursprünglichen Summe. Der Mann hatte sich geweigert zu zahlen und tat so, als wenn er unbekannt verzogen wäre. „Wer sich das Gesäß verbrennt, muss auf den Blasen sitzen„, kommentierte der Chef von BREIN den Vorgang. Die Anti-Piracy-Organisation gibt bekannt, man gebe das Inkasso nicht auf, nur weil jemand „gestört“ sei.

Ein Gericht in Eindhoven verurteilte einen 38-jährigen E-Book-Verkäufer aus der Gemeinde Riethoven. Unter den Pseudonymen Ebookplaza und Alexnav hatte der Mann DVDs mit jeweils 13.500 schwarzkopierten E-Books bei Tweedehands.nl (auch bekannt als Marktplaats.nl) und Speurders.nl zum Kauf angeboten. Diese Online-Marktplätze dienen eigentlich dem Verkauf von legalen gebrauchten Waren von privat an privat.

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E-Book-Händler mit allen Wassern gewaschen

Nachdem man ihn erwischt hatte, unterzeichnete der 38-Jährige eine Unterlassungserklärung. Laut dieser musste er 450 EUR bezahlen und sich dazu verpflichten, sein Fehlverhalten nicht zu wiederholen. Da sich der Mann später weigerte zu zahlen, ging BREIN vor Gericht. Aus den 450 Euro wurden inklusive der entstandenen Kosten ein Gesamtbetrag von 1.421 Euro plus Zinsen. Obwohl die 450 Euro unter dem sonstigen Niveau lagen, hatte der Beschuldigte seine Zahlungen nicht wie vereinbart geleistet, moniert BREIN. Der DVD-Verkäufer reagierte einfach nicht auf die Zahlungserinnerungen und Mahnungen. Eine Einladung zu einem klärenden Gespräch wurde mit dem Poststempel „unbekannt verzogen“ zurückgeschickt.

Auf Nachfrage gab die zuständige Gemeindeverwaltung an, dass der Mann seine Daten geschützt hatte. BREIN ging dagegen vor und stellte fest, dass die Person zwischenzeitlich gar nicht verzogen war. Die Adresse blieb stets die gleiche. Gegenüber dem Gerichtsvollzieher legte der Mann eine E-Mail vor, die ihm BREIN angeblich geschickt haben soll. In der E-Mail mit falschem Absender und Inhalt stand, dass der Fall „abgewiesen“ wurde. Die Fälschung wurde aufgedeckt, was -wie gesagt- zu einer Ladung des Mannes führte. Dieser erschien aber nicht zum genannten Termin.


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„Wer sich das Gesäß verbrennt, muss auf seinen Blasen sitzen!“

BREIN Logo


Auch zur Gerichtsverhandlung erschien der Händler offenbar nicht. Das Gericht in Eindhoven verurteilte ihn schließlich zur dreimal so hohen Zahlung wie ursprünglich vereinbart. Das Urteil wird laut der Mitteilung der Anti-Piracyvereinigung schon bald zugestellt und vollstreckt. BREIN-Direktor Tim Kuik glaubt, dass jemand auf seinen Blasen sitzen muss, wenn er sich den Hintern derart verbrennt. Man gebe nicht auf, nur weil jemand „gestört“ sei. Zwar habe der Angeklagte anfangs eine sehr vernünftige Einigung erzielt. Doch nun seien seine Verbindlichkeiten sehr viel höher. „Wir werden ihn (in dieser Angelegenheit) nicht davon kommen lassen“, schloss Kuik seine Argumentation ab.

Quelle; tarnkappe
 

Backo

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Wir werden ihn (in dieser Angelegenheit) nicht davon kommen lassen“
Mutig und tapfer bringen sie ihn letztendlich zur Strecke. Diesen bestialischen Schwerverbrecher, ein Glück gibt es die Ritter von BREIN. Die unter Einsatz ihres Lebens solche abscheulichen Kreaturen ihrer gerechten Strafe zuführen. Ihr leistet so wichtige Arbeit. Danke, danke und nochmals danke.
 

Satanos666

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Höre ich da etwa ein wenig Sarkasmus :grinning:

Als gäbe es keine richtigen Verbrecher *g*
 
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