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Sicherheitslücke in Apples iMessage aufgedeckt

Dieses Thema im Forum "Handy - Navigation News" wurde erstellt von josef.13, 4. April 2013.

  1. josef.13
    Offline

    josef.13 Moderator Digital Eliteboard Team

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    Durch eine Vielzahl an Spam-Nachrichten an Apples iMessage-App können iPhone oder iPad zum Absturz gebracht werden.

    Apples Nachrichtendienst Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren, der aufDu mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren und Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren bereits vorinstalliert ist, kann durch eine Schwachstelle zum Absturz gebracht werden. Erreicht wird dies durch eine Überflutung der App mit Spam-Botschaften, die Software für den Mac ist hingegen nicht betroffen.

    In Hackerforen wird über Skripte berichtet, die den Posteingang von iMessage mit einer kontinuierlichen Flut an Spam-Botschaften überschütten. Normalerweise würde dies nur zu einer Belästigung führen, da das iOS-Endgerät mit endlosen Benachrichtigungen reagiert. Werden in die Nachrichten jedoch komplexe Smilies eingebaut, die eine besondere Form des Text-Renderings erfordern, so können Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren oder Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren sogar komplett abstürzen.

    Selbst ein Neustart hilft in diesem Fall nur bedingt, da sofort wieder neue Nachrichten auf das Gerät einstürmen. Der iOS-Entwickler Grant Paul macht dafür eine Schwachstelle in iMessage verantwortlich. Eine Begrenzung des Posteingangs ist nicht vorgesehen.

    Zwar sei keine permanente Schädigung möglich, trotzdem könnte die Sicherheitslücke zu einer Belästigung von Nutzern führen, deren iMessage-Account öffentlich bekannt ist. Als vorübergehende Lösung empfiehlt der Entwickler eine permanente Deaktivierung der Empfangsmöglichkeit über iMessage.

    Quelle: pcwelt
     
    #1
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