Ribery rudert im Streit mit van Gaal zurück

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Saxon Lassiter, 9. September 2009.

  1. Saxon Lassiter
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    Mittelfeldstar Franck Ribery von Bayern München ist bemüht, den Streit mit Trainer Louis van Gaal beizulegen und die Harmonie beim deutschen Rekordmeister wieder herzustellen.

    Fußball-Star Franck Ribery bemüht sich im Streit mit Trainer Louis van Gaal, die Harmonie bei Rekordmeister Bayern München wieder herzustellen. “Der Trainer hat seine Philosophie, die wir respektieren”, sagte der französische Nationalspieler in einem Interview mit der Sport Bild.
    Zudem versuchte der 26-Jährige, den von ihm selbst geweckten Eindruck zu zerstreuen, wonach sein Verhältnis zum neuen Bayern-Coach angespannt sei. “Er spricht viel mit mir und lernt mich immer besser kennen”, sagte Ribery. Vor einigen Tagen hatte der Dribbelkünstler sich noch über van Gaals harte Hand beschwert und geklagt, noch nie ein so schlechtes Verhältnis zu einem Trainer gehabt zu haben.
    Nach Vize-Kapitän Philipp Lahm und Abwehrchef Daniel van Buyten widerspricht aber auch Nationalspieler Mario Gomez der Darstellung, wonach im Bayern-Training der Spaß fehle. Zudem sei es “ein Merkmal eines Spitzenvereins, dass sehr konzentriert gearbeitet wird. Und nach der Niederlage gegen Mainz 05 war es klar, dass es nicht mit Friede, Freude, Eierkuchen weitergeht”, sagte Gomez der Stuttgarter Zeitung.
    “Wir trainieren gut und hart”
    Ribery betonte allerdings erneut, wie wichtig ihm die Freude an seinem Beruf sei. “Wenn ich keinen Spaß habe, kann ich auch nicht Fußball spielen”, sagte er. Dennoch wähnt er die Bayern mit van Gaal auf einem guten Weg. “Wir trainieren gut und hart. Danach werden wir bereit sein, uns mit den großen Mannschaften zu messen.”
    Bayern-Manager Uli Hoeneß hat da jedoch Zweifel und deshalb den Wettbewerbsnachteil gegenüber spanischen Top-Klubs beklagt. “Es kann nicht sein, dass die Besten auf der Welt in Spanien nur die Hälfte der Steuern aller anderen Fußballer in Europa zahlen”, schimpfte Hoeneß. Profifußballer zahlen in Spanien nur 25 Prozent Steuern. Hoeneß hofft aber auf eine baldige Verbesserung der Lage: “Ich bin auch sicher, dass in Spanien diese Gesetze geändert werden.”



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