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Mobilfunk-Supernova aus Finnland

Dieses Thema im Forum "Klatsch & Tratsch" wurde erstellt von mactep, 28. Juni 2008.

  1. mactep
    Offline

    mactep Guest

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    Branchen-Primus Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren hat seine 7000er-Baureihe um die drei Designer-Handys 7610, 7510 und 7310 mit dem Beinamen "Supernova" erweitert. Die Modelle sollen Mode-bewusste Kunden ansprechen, die die Handys zudem mit auswechselbaren Xpress-on-Gehäuseschalen an den persönlichen Geschmack anpassen können. Zwei Wechsel-Cover will Nokia jedem der neuen Geräte beilegen.
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    Alle Supernova-Handys spielen Musik in den Formaten MP3, AAC, M4A und WMA ab; als Wechselspeicher kommen microSD-Karten zum Einsatz. Fürs UMTS-Netz taugt zwar keines der schicken Mobiltelefone, alle nutzen in GSM-Netzen aber den EDGE-Dienst EGPRS. In EDGE-fähigen Funknetzen wie dem von Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren lassen sich damit bis zu 296 kBit/s empfangen und maximal 177 kBit/s versenden.
    Das Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren funkt als Quadband-Gerät in nahezu allen GSM-Netzen weltweit. Mit einer eingebauten Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen soll man auch in lauter Umgebung vom Gesprächspartner noch gut verstanden werden. Das Schiebe-Handy zeigt Fotos, Videos und Menüs auf einem QVGA-Display (240 × 320 Pixel) mit 24 Bit Farbtiefe. Eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus-Objektiv knipst Bilder und nimmt Video-Clips in VGA-Auflösung auf, die sich via AV-Kabel direkt auf einem Fernseher wiedergeben lassen. Laut Nokia soll das Handy mit geladenem Akku bis zu 300 Stunden in Bereitschaft bleiben oder maximal 8,4 Stunden Sprechzeit bieten.
    Das Klapp-Modell Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren ist mit einem Federmechanismus ausgestattet, der das Handy auf Knopfdruck aufspringen lässt. Außer dem großen QVGA-Innendisplay besitzt das Quadband-Telefon ein in die dunkle Blende der Klappe integriertes Zweitdisplay, das nur bei aktivierter Hintergrundbeleuchtung auffällt und Anrufer oder Termine meldet. Die Bilder der 2-Megapixel-Kamera sollen dank Nokias Bildverarbeitungsalgorithmus NIPS selbst bei schlechten Lichtverhältnissen noch eine annehmbare Qualität bieten. Das 7510 ist zudem mit einem SDHC-fähigen Kartenslot ausgestattet und erkennt Speicherkarten bis acht Gigabyte. Die maximale Bereitschaftszeit soll 300 Stunden, die Sprechzeit bis zu 6 Stunden betragen.
    Auch das 83 Gramm leichte Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren lässt sich als Quadband-Handy in vielen Teilen der Welt einsetzen. Wie beim 7610 soll man über einen AV-Ausgang Bilder direkt auf dem TV-Bildschirm betrachten oder Handy-Games spielen können. Die 2-Megapixel-Kamera nimmt jedoch Videos nur im Briefmarken-Format QCIF (176 × 144) auf, das selbst fürs Handy-QVGA-Display zu klein und damit nicht zeitgemäß ist. Maximal soll es mit einer Akkuladung 300 Stunden (Bereitschaft) oder 4 Stunden (Telefonieren) durchhalten. Noch im zweiten Quartal 2008 soll das 7310 für rund 185 Euro ohne Vertrag zu haben sein; das 7610 will Nokia im dritten Quartal für etwa 270 Euro anbieten, das 7510 Supernova folgt voraussichtlich im vierten Quartal 2008 und kostet rund 215 Euro ohne Vertrag. Weitere Daten zu den Supernova-Modellen und anderen Mobiltelefonen finden Sie in der Du mußt dich Registrieren um diesen Link sehen zu können. Hier klicken und kostenlos Registrieren auf heise mobil. (rop/c't)

    quelle :heise
     
    #1

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