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Michael Schumacher - Fehlende Testfahrten als Hauptproblem

Dieses Thema im Forum "Motorsport" wurde erstellt von rooperde, 16. Dezember 2011.

  1. rooperde
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    Michael Schumacher erklärt, wieso er bei Mercedes bisher nicht an die Form seiner Ferrari-Ära anschließen konnte und sieht sich noch in der Gewöhnungsphase.

    Michael Schumacher zeigte bei den letzten Saisonrennen 2011 eine ansteigende Formkurve. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er bisher seit seinem Comeback hinter den hohen Erwartungen zurückliegt - wie im Vorjahr musste er sich sowohl im Qualifying, als auch bei den Rennen meist seinem Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg geschlagen geben.

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    Doch was sind die Gründe? "Einige haben hinterfragt, ob sich meine Stimmung verändert hat", wundert sich der Rekord-Weltmeister gegenüber 'Corriere della Sera' und übt Kritik wegen der vielen Spekulation um seine Person. "Es wäre schön, wenn Außenstehende keine Vermutungen anstellen, ohne Bescheid zu wissen."

    Dafür gibt Schumacher nun selbst Einblicke und stellt klar, dass ihm das Testverbot während der Saison deutlich zusetzt: "In der Formel 1 gibt es keinen Zauberstab. In der Vergangenheit haben wir viel getestet. Heute nicht mehr, daher hatte ich ein paar Probleme mit den Reifen. Ich habe nicht gelernt, sie richtig einzuschätzen."

    Diesbezüglich waren die Testfahrten in der Vorwoche der Grands Prix früher eine große Hilfe, gibt Schumacher zu. "In der Vergangenheit kam ich zu den Renn-Wochenenden und wusste, was kommt. Jetzt gibt es bis Freitag keine Möglichkeit, zu testen. Ich gewöhne mich immer noch an dieses System."

    Auch er ist mit seiner bisherigen Bilanz unzufrieden, schließlich konnte er bisher seit seinem Rücktritt Ende 2006 keinen Podestplatz erringen. "Ich hätte mir gedacht, dass ich schon ein paar Mal auf dem Podest stehen werde", ist er selbst überrascht, führt dies aber auf sein Auto zurück, schließlich fuhr auch Teamkollege Rosberg kaum Podestplätze ein. "Zusammen müssen wir hart arbeiten, um unsere Performance zu verbessern, aber davor haben wir keine Angst."

    Quelle: Formel1
     
    #1

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