G Data: 2014-Update legt Rechner lahm

Dieses Thema im Forum "Hardware & Software News" wurde erstellt von josef.13, 4. Juni 2013.

  1. josef.13
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    josef.13 Moderator Digital Eliteboard Team

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    In der vergangenen Woche hat das Bochumer Sicherheitsunternehmen G Data begonnen, Installationen der 2013-Generation automatisch auf die 2014-Generation zu aktualisieren. Dieser Vorgang geht offenbar nicht immer gut: Leser berichteten heise Security, das Update verlangsame einige Systeme derart, dass sich nicht mehr sinnvoll damit arbeiten lässt. Bisherigen Rückmeldungen zufolge tritt das Problem nur bei 32-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista auf. Betroffen sind sowohl G Data AntiVirus als auch G Data InternetSecurity und G Data TotalProtection.

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    Nur zur kurzfristigen Abhilfe: Stockt G Data 2014 nach dem Update, kann man eine der Engines vorübergehend abschalten. [​IMG]

    Zur Linderung des Problems hilft entweder, in den Einstellungen von G Data 2014 unter "Allgemein, Sicherheit/Performance" die Option "Langsame Rechner" zu aktivieren – dies reduziert den Schutz aber deutlich. Ein besserer Ansatz besteht darin, über die Systemwiederherstellung zur Vorversion von G Data zurückzukehren und darin die Produktaktualisierung abzuschalten.

    Die beste Option besteht darin, G Data 2014 über die Windows-Systemsteuerung zu deinstallieren und dann alle Programmreste mit dem AV Cleaner des Herstellers zu entfernen. G Data stellt hierzu eine ausführliche Anleitung bereit. Nach einem Rechner-Neustart kann der Nutzer dann eine saubere Neuinstallation der 2014-Version des Virenschutzes durchführen.

    G Data konnte das Problem gegenüber heise Security bestätigen, wollte auf die Ursache aber nicht genauer eingehen. Der Hersteller stellte jedoch bis zum Ende der Woche ein Update in Aussicht, das die derzeitigen Schwierigkeiten beseitigen soll. Wer nicht warten will, kann sich auch direkt an den Support des Herstellers wenden. Dieser schickt betroffenen Anwendern auf Anfrage einen Link, der zu einem Patch führt.

    Quelle: heise
     
    #1
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