Digital Eliteboard

Registriere dich noch heute kostenloses um Mitglied zu werden! Sobald du angemeldet bist, kannst du auf unserer Seite aktiv teilnehmen, indem du deine eigenen Themen und Beiträge erstellst und dich über deinen eigenen Posteingang mit anderen Mitgliedern unterhalten kannst! Zudem bekommst du Zutritt zu Bereiche, welche für Gäste verwert bleiben

PC & Internet Fraudsters offline, Gelder verschwunden

josef.13

Moderator
Teammitglied
Mitglied seit
1. Juli 2009
Beiträge
19.511
Reaktion auf Beiträge
20.698
Punkte
163
Das Untergrundforum Fraudsters ist weder im Clearnet noch im Deepweb erreichbar. Selbst die eigene Status-Seite ist down. Unbekannte haben offenbar eine große Summe erbeutet, die der Betreiber Ebola in dieser Höhe nicht erstatten kann oder will.

fraudsters-mathew-schwartz-397471-unsplash-768x512.jpg

Nach Schätzungen bis zu 200.000 Euro verschwunden!
Wie es aussieht, ist die deutsche Untergrund-Szene nun um einen Anbieter ärmer. Bei Fraudsters geht gar nichts mehr. Sogar der eigene Blog ist weg vom Fenster. Die Treuhand (TH)-Gelder sind verschwunden, heißt es. Regulär wird beim TH-System eine Person zur Vermeidung jeglicher Abzocke zwischen den Käufer und Verkäufer geschaltet. Erst wenn die dritte Person seine Zustimmung gibt, weil alles in Ordnung ist, fließt das Geld. Bei Fraudsters wurde dies mithilfe eines Multisig-Skripts gelöst. Wie es aussieht, konnte jemand das System aushebeln.

fraudsters


Im Untergrund munkelt man uns gegenüber, bei der verschwundenen Summe dürfte es sich zwischen 100.000 bis zu 200.000 Euro handeln. Diese Menge sei bei dem täglichen Handelsvolumen einschlägiger Foren absolut realistisch. So viel will Admin Ebola aber sicher nicht den Teilnehmern der betroffenen Transfers ersetzen. Also hat er alles heruntergefahren, was am Netz war.

Fraudsters war einfach anders



Bei Fraudsters habe man die Geschäfte grundsätzlich sehr ernsthaft vollzogen, schreibt uns unser Kontakt, der lieber anonym bleiben möchte. Auch habe sich dieses Forum aufgrund seines hohen Niveaus merklich vom Rest der Szene abgehoben. Das Crimenetwork (CNW) sei hingegen „voller Trolle und Ripper“ (Abzocker), schreibt uns unser Kontaktmann, der sich in diesem Bereich des Untergrunds bestens auskennt. „Auf Fraudsters konnte ich über Monate hinweg ernsthaften Geschäften nachgehen und bin nie Rippern begegnet. Auf CNW wollte ich dummerweise mal was kaufen und wurde direkt abgezogen.“ Und das sei nicht nur ihm so gegangen… Jetzt ist nur noch die Facebook-Seite online, doch die wurde schon seit Sommer 2016 nicht mehr aktualisiert.


Kein Abgesang von Rapper Sohn im Mai 2016: „Die Legende ist tot, doch die neue fängt an.

Das CNW schaltet Anzeigen bei Google Ads!
Die Konkurrenz von Crimenetwork.co hat wohl schon auf die Downtime reagiert. Wer bei der Google Suche beispielsweise „Fraudsters“, „Fraudsters.to“ oder „Fraudsters.com“ eingibt, bekommt eine Anzeige vom Crimenetwork zu Gesicht. Von gefälschten Ausweisen über Kreditkartenbetrug und Drogen aller Art sei dort alles zu haben, was verboten ist. Fragt sich nur, wieso Google Werbung für Produkte zulässt, die so offenkundig illegal sind. Hier zum Beweis ein Screenshot von heute:


Quelle; tarnkappe
 

hot chili

Stamm User
Supporter
Mitglied seit
16. März 2011
Beiträge
1.053
Reaktion auf Beiträge
534
Punkte
163
Was habe die dort verkauft, das was auf den Bildern zu sehen ist?
Eins ist klar, wer so ein Problem hat brauch auch nicht an seine Altersversorgung denken...
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben Unten