Information ausblenden
Das Digital Eliteboard ist ein Kostenloses Forum. Wenn du alle Bereiche sehen möchtest oder Fragen hast, musst du dich zunächst Registrieren.

Jetzt Registrieren

Erste 12-Core-CPU : AMD Opteron 6174 im Test

Dieses Thema im Forum "Hardware & Software News" wurde erstellt von camouflage, 29. März 2010.

  1. camouflage
    Offline

    camouflage VIP

    Registriert:
    21. März 2008
    Beiträge:
    5.441
    Zustimmungen:
    3.520
    Punkte für Erfolge:
    113
    Geschlecht:
    männlich
    Ort:
    Tief im Westen
    [FONT=&quot]AMD stellt mit der neuen Opteron-6100-Serie seine nächste Generation von Server-CPUs vor. Mit 12 Kernen, vier DDR3-Speicherkanälen und Direct Connect Architecture 2.0 fordert er Intels Xeon-5600-Serie heraus.[/FONT]
    [FONT=&quot]Das Kräfteverhältnis zwischen AMD und Intel bei den Servern mit zwei Prozessoren war klar geregelt. Intel hatte Mitte März 2010 die 6-Core-CPUs der Xeon-5600-Serie vorgestellt: Sie führen die Ranglisten in der Leistung und der Energieeffizienz gegenüber den Opteron-2400-Modellen von AMD klar an. Trotz gleicher Kernanzahl sind Intels 32-nm-Xeons mit Taktfrequenzen bis 3,33 GHz, zusätzlichem Hyper-Threading und drei DDR3-1333-Speicher-Channels pro CPU technisch klar im Vorteil.[/FONT]
    [FONT=&quot] [/FONT]
    [FONT=&quot]AMD setzt jetzt mit der neuen Opteron-6100-Serie "Magny-Cours" zum Gegenschlag an. Durch eine Kernverdoppelung arbeiten die 6100er Prozessoren mit zwölf Rechenwerken. Damit besitzt AMD die x86-CPUs mit den meisten Kernen. Auch Intels in Kürze erwarteter Xeon Nehalem-EX mit 8-Core-Architektur hat hier das Nachsehen - jedenfalls in der Kernanzahl. [/FONT]
    [FONT=&quot]Bei Servern ist neben purer Rechenleistung vor allem hohe Speicherbandbreite wichtig. Auch hier weist der Opteron "Magny-Cours" einiges auf: Vier Speicherkanäle für DDR3-1333-DIMMs sorgen pro CPU für mehr als eine Verdoppelung der Bandbreite. Die Vorgängermodelle der Opteron-2400-Serie sind auf zwei DDR2-800-Channels beschränkt. Durch die neue Speichertechnologie mit den verdoppelten Kanälen hat die über viele Jahre beibehaltene Plattformstabilität mit dem Socket F allerdings ausgedient. Die Opteron-6100-Prozessoren brauchen einen neuen Steckplatz: Den G34 nebst zugehöriger Plattform "Maranello". Hier führt AMD auch Direct Connect Architectur 2.0 ein - mit schnelleren und zusätzlichen HyperTransport-Links. [/FONT]
    Quelle:pC-Welt
     
    #1

Direkt Antworten

Überprüfung:
Der Entwurf wurde gespeichert Der Entwurf wurde gelöscht

Diese Seite empfehlen

OK Mehr information

Diese Seite verwendet Cookies. Mit Ihrem Klick auf OK stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Andernfalls ist die Funktionalität dieser Website beschränkt.