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Hardware & Software Deutsche Glasfaser verlangt 60 Euro für die Routerfreiheit

Um einen offenbar gesetzeswidrigen ONT zurückzubauen, fordert die Deutsche Glasfaser 60 Euro und versagt zudem danach vertragliche Änderungen.

Die Deutsche Glasfaser berechnet dem Kunden für die Nutzung der Routerfreiheit eine Kostenpauschale von 60 Euro. Über eine Beschwerde dazu bei der Verbraucherzentrale und der Bundesnetzagentur berichtet das Onlinemagazin Deskmodder. In Onlineforen wird der Zustand schon seit Monaten beklagt.

Die Deutsche Glasfaser definiert für sich die Routerfreiheit so, dass Kunden hinter ihrem Medienkonverter (ONT) beliebige Geräte anschließen können. Dies ist nur per LAN möglich, da der ONT das Signal von Glasfaser (Licht) auf Ethernet (elektrisch) umwandelt. Dafür muss der ONT am Stromnetz angeschlossen sein, wodurch er zu einem aktiven Netzabschlusspunkt wird. Laut Gesetz sind aber nur passive Netzabschlusspunkte ohne eigene Stromversorgung erlaubt.

Für den Rückbau dieses offenbar gesetzeswidrigen ONT verlangt die Deutsche Glasfaser eine Servicegebühr von 60 Euro und droht mit weiteren Serviceeinschränkungen. Moderne Router inklusive Modem können und sollten direkt per Glasfaser angeschlossen sein.

Routerfreiheit gilt seit vielen Jahren

Die Rechtslage ist seit langem eindeutig: Die Routerfreiheit bedeutet, dass die Dose an der Wand der Netzabschlusspunkt ist. Das hat die Projektgruppe des Ausschusses technische Regulierung in der Telekommunikation (ATRT) der Bundesnetzagentur in einem im August 2020 veröffentlichten Praxisleitfaden bestätigt. "In Festnetzen ist der Netzabschlusspunkt an der Anschlussdose in den Räumlichkeiten des Endnutzers für alle Technologien, also auch für FTTH, zu verorten". Konzerne wie Vodafone hatten ihren Einfluss genutzt, um diese zusätzliche Klarstellung über Jahre hinweg zu verzögern.

Die Deutsche Glasfaser erklärt in ihren Nutzungsbedingungen: "Allerdings müssen wir höflich darauf hinweisen, dass der HÜP (Hausübergabepunkt) generell im untersten Geschoss (Keller) installiert wird und Sie Ihrerseits dann für eine Verbindung zu Ihrem Endgerät sorgen müssten. Zusätzlich sieht unser Anschlussmodell auf jeden Fall die Installation eines ONT vor, der bei Beauftragung eines passiven Anschlusses dann nach Anschlussfertigstellung seitens unseres Field Service Technikers wieder vom HÜP gelöst wird, damit Sie Ihr geeignetes Endgerät dort anschließen können. Für die technische Umsetzung und die Arbeiten bei Ihnen vor Ort berechnen wir eine Kostenpauschale von 60 Euro."

Zudem wird betont, dass nach Einrichtung eines passiven Anschlusses "jeglicher Support entfällt und zukünftig keine vertraglichen Änderungen beziehungsweise Buchungen einzelner Optionen mehr möglich sind."

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Quelle; golem
 

Gordon-1979

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OMG, heulen auf großen Niveau. Ich kann das nicht verstehen.
Ich kämpfte seit Jahen das meine Leitung (Bj: 1992) endlich ein Ausbau bekommt und da wir Stress gemacht wegen solch ein Gerät. Ich kann es nicht verstehen.
Ich hab zu Hause ADSL 2+ mit komplett Kupfer bis zur Hauptverteiler Station und habe max 10 MBit/s.
Meine Leitung, Paket Verlust und Ping, schwanken extrem aber das ist dem alter der CU-Leitung und Technik (1982) zu verschulden. Ausbau laut Bürgermeister ca. 2024 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein Treiber download dauert 30 Min und da heulen die Deutschen wegen ein kleinen Kasten aber habe voll Syc Glasfaser. OMG, ich kann es nicht verstehen.
Ich kämpf um jedes Kilobyte und da heult man rum wegen eines Medienkonverter (ONT) .
Meine Leitung häng am Limit und erreicht gerade so die Vorgaben, für das Home Office, was meine Frau machen muss. Ich verliere mittlerweile pro Jahr 0.5 – 0.8 MBit/s !!
Ehrlich für mich ist das ein Luxus Problem und mehr nicht.
 

geiss

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Die müssen auch viel in Faser Kabeleinrichtungen investieren, oder?
 

;-)

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@Gordon-1979

wenn man auch bei der Bundesnetzagentur, Telekom und allen anderen die für den Ausbau zuständig sind so am Thema vorbei diskutiert wie du, hat es den richtigen getroffen.

Es geht hier vermutlich um einen Gesetzesverstoß. Dein Problem hingegen nicht
 

Goldibear

MFC
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Hallo,
als die Glasfaser AG anfing viele Orte in Deitschland zu verkabeln mit Glasfaser da gab es keinen Anbieter
in Deutschland der bereit war eine Glasfaserleitung in jeden Huashalt zu verlegen. Die Umsetzung wäre einfach
zu teuer und würde den Profit nicht gerecht werden den die Telekom sich erwartet.
Aber die Fördergelder des deutschen Staates hat man natürchlich einkassiert um Aktionäre und Anleger die Bonus-
Zahlungen auszahlen zu können der Rest wurde Reinvestiert aber da wo schon gute Leitungen liegen also Großstädte.

Hier bei uns im Kreis Heinsberg haben sich dann die Kommunen zusammengeschlossen und haben das durch die Glasfaser AG durchführen lassen.
Da war aber im Vertrag bereits schon festgelegt das man einen ONT der Glasfaser AG installiert bekommt, dies war die Voraussetzung
dafür das dort eine Glasfaserleitung in jedes Haus verlegt wurde. Wer diesen Vertrag abgeschlossen hat wusste es also genau.
Für mich in dem Sinne kein Betrug, dass war eben die Voraussetzung um einen eigenen Anschluss ins Haus zu bekommen.
Ich rede hier von 100% Glasfaserleitung nicht das gestückelte Zeug der Telekom, denn die hat bis heute noch keine Glaserfaser
in den Häusern verlegt und hat das auch gar nicht vor.
Deren GLasfaserleitung wenn überhaupt verlegt geht bis zum Strassenverteiler von dort aus allerdings nutzt die Telekom weiterhin bis in die Häuser
weiter das Kupferkabel 2 Adrig. Somit sind mehr als 100 Mbit/s nicht realsierbar. Mit einen Trick und auf Vectorbasis versucht sie auf 250 Mbit/s zu kommen.
Der Witz ist nur bei einer 100 Mbit/s Leitung bekommt man real nur 80000 - 82000 Mbit/s technisch nicht anders machbar
laut Selbsauskunft bei der Telekom. Schaut mal in eure Fritz nach da könnt ihr es doch sehen.
Also eine Verlust von 18000 - 20000 Mbit/s man bezahlt aber 100 Mbit/S. Die neuen Variante soll nun 250 Mbit/s bringen,
schließt man den Vertag ab bekommt man aber real nur 170000 - 180000 Mbit/s mehr wie gesagt ist technisch nicht möglich, verlust hier 70000 - 80000 Mbit/s
aber man bezahlt doch für 250000 Mbit/s. Also da wird der Kunde betrogen das kann man Betrug nennen.

Leute wenn man doch einen volle Glasfaserleitung ins Haus gelegt bekommt mit voller Leistung ob 100 Mbit/s Download und 100 Mbit/S Upload
der muss doch glücklich sein. Da kann mann auch 400 Mbit/S im Download und 200 MBit/S im Upload buchen und das bei voller Leitung
kein Abfall kein Verlust was will man denn noch mehr. Da stört doch dieser ONT nicht. Und wenn dann hängt die Fritzbox 7590 dahinter
und alles läuft perfekt mit voller Leistung.

Würdet der deutsche Bürger endlich mal den Mund aufmachen und die Telekom in den Hintern treten dann müssten auch
die langsam mal in die Hufge kommen. Was ivh überhaupt nicht verstehe das der Staat das so mit macht. Aber da der Staat immer
noch 51% Anteile an der Telekom besitzt ist es nur Verständlich das man lieber die Steuergelder ins eigene Unternehmen pumpt obwohl
man weiß die machen nicht und erzählen seit Jahren Blödsinn. Unterhaltet euch mal mit einem guten Telekomtechniker dann werdet
auch ihr verstehen was für ein Unternehmenh die Telekom ist. Die größte Betrugsmaschine die wir in Deutschlan haben.
 

Backo

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Ich rede hier von 100% Glasfaserleitung nicht das gestückelte Zeug der Telekom, denn die hat bis heute noch keine Glaserfaser
in den Häusern verlegt und hat das auch gar nicht vor.
Ja, das haben sie auch nicht vor. In Kürze beginnen Verhandlungen mit Elon Musk's Starlink um dann letztendlich die hohen Bandbreiten für jeden Haushalt darüber zu bieten. Desweiteren hat die EU eine Machbarkeitsstudie für viel Geld für Internetanschlüsse per Satellit in Auftrag gegeben.

Der Witz ist nur bei einer 100 Mbit/s Leitung bekommt man real nur 80000 - 82000 Mbit/s technisch nicht anders machbar
laut Selbsauskunft bei der Telekom.
Dem muss ich widersprechen. Mein Router synct mit 112 Mbit/s im Downstream und nicht selten hab ich eine Downloadrate von 13 Megabyte/s.

Die größte Betrugsmaschine die wir in Deutschlan haben.
Da gibts noch weitere von. Angefangen von den Krankenversicherungen, über die Bahn bis zum Energiebereich. Banken mal außen vor gelassen. Das ist so wenn man fast 20 Jahre alles aussitzt, während andere Länder eine Innovation nach der anderen liefern.


Ich denke auch, dass es damals nur den ONT als Möglichkeit für den optischen Netzabschluss gab. Wie lange sind denn nun Router mit LWL-Modem am Markt?
Das Fairste wäre doch wenn sie dem Kunden die Wahl zwischen ONT und eigenem Router lassen würden. Wahrscheinlich wird das auch so gehandhabt.


Gruß
 

FalkeDerNacht

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Hallo,
als die Glasfaser AG anfing viele Orte in Deitschland zu verkabeln mit Glasfaser da gab es keinen Anbieter
in Deutschland der bereit war eine Glasfaserleitung in jeden Huashalt zu verlegen. Die Umsetzung wäre einfach
zu teuer und würde den Profit nicht gerecht werden den die Telekom sich erwartet.
Aber die Fördergelder des deutschen Staates hat man natürchlich einkassiert um Aktionäre und Anleger die Bonus-
Zahlungen auszahlen zu können der Rest wurde Reinvestiert aber da wo schon gute Leitungen liegen also Großstädte.

Hier bei uns im Kreis Heinsberg haben sich dann die Kommunen zusammengeschlossen und haben das durch die Glasfaser AG durchführen lassen.
Da war aber im Vertrag bereits schon festgelegt das man einen ONT der Glasfaser AG installiert bekommt, dies war die Voraussetzung
dafür das dort eine Glasfaserleitung in jedes Haus verlegt wurde. Wer diesen Vertrag abgeschlossen hat wusste es also genau.
Für mich in dem Sinne kein Betrug, dass war eben die Voraussetzung um einen eigenen Anschluss ins Haus zu bekommen.
Ich rede hier von 100% Glasfaserleitung nicht das gestückelte Zeug der Telekom, denn die hat bis heute noch keine Glaserfaser
in den Häusern verlegt und hat das auch gar nicht vor.
Deren GLasfaserleitung wenn überhaupt verlegt geht bis zum Strassenverteiler von dort aus allerdings nutzt die Telekom weiterhin bis in die Häuser
weiter das Kupferkabel 2 Adrig. Somit sind mehr als 100 Mbit/s nicht realsierbar. Mit einen Trick und auf Vectorbasis versucht sie auf 250 Mbit/s zu kommen.
Der Witz ist nur bei einer 100 Mbit/s Leitung bekommt man real nur 80000 - 82000 Mbit/s technisch nicht anders machbar
laut Selbsauskunft bei der Telekom. Schaut mal in eure Fritz nach da könnt ihr es doch sehen.
Also eine Verlust von 18000 - 20000 Mbit/s man bezahlt aber 100 Mbit/S. Die neuen Variante soll nun 250 Mbit/s bringen,
schließt man den Vertag ab bekommt man aber real nur 170000 - 180000 Mbit/s mehr wie gesagt ist technisch nicht möglich, verlust hier 70000 - 80000 Mbit/s
aber man bezahlt doch für 250000 Mbit/s. Also da wird der Kunde betrogen das kann man Betrug nennen.

Leute wenn man doch einen volle Glasfaserleitung ins Haus gelegt bekommt mit voller Leistung ob 100 Mbit/s Download und 100 Mbit/S Upload
der muss doch glücklich sein. Da kann mann auch 400 Mbit/S im Download und 200 MBit/S im Upload buchen und das bei voller Leitung
kein Abfall kein Verlust was will man denn noch mehr. Da stört doch dieser ONT nicht. Und wenn dann hängt die Fritzbox 7590 dahinter
und alles läuft perfekt mit voller Leistung.

Würdet der deutsche Bürger endlich mal den Mund aufmachen und die Telekom in den Hintern treten dann müssten auch
die langsam mal in die Hufge kommen. Was ivh überhaupt nicht verstehe das der Staat das so mit macht. Aber da der Staat immer
noch 51% Anteile an der Telekom besitzt ist es nur Verständlich das man lieber die Steuergelder ins eigene Unternehmen pumpt obwohl
man weiß die machen nicht und erzählen seit Jahren Blödsinn. Unterhaltet euch mal mit einem guten Telekomtechniker dann werdet
auch ihr verstehen was für ein Unternehmenh die Telekom ist. Die größte Betrugsmaschine die wir in Deutschlan haben.
Einfach den Glasfaser Router abmontieren und einen Adapter für die aktive blaue Glasfaserbuchse bestellen. Dann in den Fritzbox 5490 direkt Glasfaser Router einstecken und dann mit den Zugangsdaten und SIP Daten einrichten. Endlich gutes Internet und keine schwachsinnige zwei Netzteil Lösung.
 

HarryHase

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Ich denke man muss hier mal die Kirche im Dorf lassen und mal wirklich anschauen um was es geht.

Dass der Netzbetreiber seinen aktiven Abschluss haben will ist verständlich und auch im Service besser, das ist ohne Frage.
Dass der Kunde der das nicht braucht dafür 60€ bezahlen soll ist nicht okay; Und nur genau darum geht es.

Wenn ich 100 (oder mehr) MBits nur mit aktiven Anschluss bekommen könnte würde ich es auch mit Kusshand nehmen, natürlich würde ich als alter Fritzler auch den passiven Anschluss probieren. Ich denke das ist nur ein Frage der Zeit bis es kommt. Deutschland ist auf dem richtigen Weg, in anderen Ländern sieht das noch ganz anders aus, da ist es fast unmöglich einen anderen Abschluss als den vom Netzbetreiber zu nehmen.
 

Goldibear

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Hallo Backo,
ja Du hast recht wenn Du nicht weiter wie 500-1000 Meter von der HVT entfernt bist
dann bekommst Du die volle Leistung das stimmt. Nur wenn Du 50 Meter weiter wohnst
bekommst Du eben nicht mehr die volle Leistung, die Telekom behauptet das liegt an der
Kabeldämpfung und ist nicht anders zu realisieren. Und genau das gibt es bei einem vollen
Glasfaseranschluss eben nicht.
 
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Gordon-1979

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Hallo!
Deswegen bleibt aber Gesetz nunmal Gesetz!
Die Verbraucherzentralen werden sich der Sache schon annehmen.
MfG salatin
Mal eine Frage:
Routerzwang?
Ich kann doch an den ONT jeden Router anschließen der den WAN-Anschluss besitzt.
Oder sehe ich das jetzt falsch?
Des weitern ist die Frage der Haftung, denn:
LWL wird mit Laserlicht betrieben, das kann zur Erblindung führen, denn dieses Laserlicht ist nicht sichtbar.
Daher sehe ich hier keine Routerzwang Beeinträchtigung, es richtet sich ehr an Nerds.
Fritz 7390@ LWL Siehe Seite 3 die Warnung für das Laserlicht:
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Vindoriel

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Der Witz ist nur bei einer 100 Mbit/s Leitung bekommt man real nur 80000 - 82000 Mbit/s technisch nicht anders machbar
laut Selbsauskunft bei der Telekom. Schaut mal in eure Fritz nach da könnt ihr es doch sehen.
Also eine Verlust von 18000 - 20000 Mbit/s man bezahlt aber 100 Mbit/S. Die neuen Variante soll nun 250 Mbit/s bringen,
schließt man den Vertag ab bekommt man aber real nur 170000 - 180000 Mbit/s mehr wie gesagt ist technisch nicht möglich, verlust hier 70000 - 80000 Mbit/s
aber man bezahlt doch für 250000 Mbit/s. Also da wird der Kunde betrogen das kann man Betrug nennen.
Liest Du auch, was Du schreibst? Ich wäre jedenfalls froh, wenn 80 GBit/s aus einer 100 MBit/s Leitung kommen würden.

Und hast Du auch zuverlässige Quellenangaben? Insbesonders, wenn man schon Betrügereien unterstellt.
 

borsel

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Wie von mir bereits Mitte Dezember hier berichtet.

Ich wollte meinen Anschluss, der beauftragt aber noch nicht umgesetzt ist, direkt passiv buchen. Bekam ich genau die Antwort, wie hier in #1.
Aufgrund des Preises habe ich es dann nicht mehr weiter verfolgt. Ich denke, dass die DG das nicht lange halten kann. Der Druck wird irgendwann so groß werden, dass die DG grundsätzlich Routerfreiheit anbieten muss - wie gesetzlich vorgeschrieben. Ich glaube das warte ich erst mal ab ....
 
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