AVM hat in der ersten Septemberwoche ein wichtiges Sicherheitsupdate veröffentlicht, bisher aber keine Informationen über die behobene Schwachstelle mitgeteilt. Jetzt warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, schnellstmöglich zu reagieren.
Nicht spezifizierter Angriff auf Fritz-Netzwerke
Das geht aus einer Meldung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hervor. Im Rahmen der aktuellen Sicherheitshinweise des BSI besteht nun auch eine Warnung vor einem "nicht spezifiziertem Angriff" auf FritzBox-Nutzer.
Das BSI schreibt zwar FritzBox, meint aber vermutlich alle Geräte mit FritzOS, denn auch bei Repeatern und Powerline-Adaptern wurde die Schwachstelle bereits vom Hersteller bestätigt.
Laut dem BSI handelt es sich bei der Sicherheitslücke um eine Schwachstelle, die per Remote-Angriff aus der Ferne ausgenutzt werden kann.
Der CVSS Base Score ist mit 7.3 hoch. Das Common Vulnerability Scoring System (CVSS) ist ein Standard zur Bewertung von IT-Sicherheitslücken und beschreibt mit einem Wert zwischen 0 und 10 den Schweregrad einer Sicherheitslücke. Der CVSS Temporal Score liegt bei moderaten 6.4 (mittel).
Nutzer sollten jetzt handeln
Auch wenn das nicht allzu bedrohlich klingt, sollten Nutzer schnell handeln und auf das neueste Sicherheitsupdate aktualisieren. In den meisten Fällen ist das die Version FritzOS 7.57.
AVM hat angekündigt, Details zu der Sicherheitslücke zu einem späteren Zeitpunkt nachzureichen. Das ist ein typisches Vorgehen, da zunächst die Sicherheit der Nutzer vorgeht und die Updates forciert werden sollen.
Quelle; winfuture
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Nicht spezifizierter Angriff auf Fritz-Netzwerke
Das geht aus einer Meldung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hervor. Im Rahmen der aktuellen Sicherheitshinweise des BSI besteht nun auch eine Warnung vor einem "nicht spezifiziertem Angriff" auf FritzBox-Nutzer.
Das BSI schreibt zwar FritzBox, meint aber vermutlich alle Geräte mit FritzOS, denn auch bei Repeatern und Powerline-Adaptern wurde die Schwachstelle bereits vom Hersteller bestätigt.
Laut dem BSI handelt es sich bei der Sicherheitslücke um eine Schwachstelle, die per Remote-Angriff aus der Ferne ausgenutzt werden kann.
Der CVSS Base Score ist mit 7.3 hoch. Das Common Vulnerability Scoring System (CVSS) ist ein Standard zur Bewertung von IT-Sicherheitslücken und beschreibt mit einem Wert zwischen 0 und 10 den Schweregrad einer Sicherheitslücke. Der CVSS Temporal Score liegt bei moderaten 6.4 (mittel).
Nutzer sollten jetzt handeln
Auch wenn das nicht allzu bedrohlich klingt, sollten Nutzer schnell handeln und auf das neueste Sicherheitsupdate aktualisieren. In den meisten Fällen ist das die Version FritzOS 7.57.
Das BSI erläutert:
- Betroffenes Betriebssystem:
- BIOS/Firmware
- Betroffene Produkte:
- AVM FritzBox vor 7.57
- Angriffsbeschreibung
- Ein Angreifer kann eine Schwachstelle in AVM FritzBoxen ausnutzen, um einen nicht näher spezifizierten Angriff durchzuführen.
AVM hat angekündigt, Details zu der Sicherheitslücke zu einem späteren Zeitpunkt nachzureichen. Das ist ein typisches Vorgehen, da zunächst die Sicherheit der Nutzer vorgeht und die Updates forciert werden sollen.
Quelle; winfuture