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Handy - Navigation Bis zu 300 Dollar? 5G wird Smartphones wohl teurer machen

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josef.13

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Die Einführung von 5G dürfte die Smartphone-Preise in die Höhe treiben. Von bis zu 300 Dollar Aufpreis pro Gerät ist die Rede.

Die Einführung der 5G-Mobilfunk-Technik dürfte nach Meinung von Industrie-Größen die Smartphone-Preise in die Höhe treiben. Laut der US-IT-Nachrichtenseite The Verge sagte Pete Lau, CEO des chinesischen Smartphone-Herstellers Oneplus, dass der Einbau von 5G die Smartphones um 200 US-Dollar (umgerechnet rund 175,82 Euro) bis 300 US-Dollar (aktuell zirka 263,73 Euro) teurer machen könnte.

Wie hoch die Preissteigerung durch die Integration der 5G-Technik genau ausfällt, konnte Pete Lau allerdings nicht sagen. Dazu müssten erst noch einige Spezifikationen geklärt werden. Cristiano Amon, CEO des Chipherstellers Qualcomm, stimmte zwar grundsätzlich zu, dass durch die Integration von 5G Smartphones teurer werden könnten. Allerdings hält es Amon für möglich, dass nicht alle Smartphone-Hersteller die Kosten dafür 1:1 an ihre Kunden weitergeben. Sondern dass einige Hersteller lieber eine geringere Gewinnmarge akzeptieren um dadurch ihre Geräte gegenüber der Konkurrenz etwas günstiger anbieten und dadurch Marktanteile hinzugewinnen zu können. Den Preisansatz von Lau, dass Smartphones zwischen 200 und 300 Dollar teurer werden könnten, hält Amon generell für etwas zu hoch angesetzt.

Die Offenheit des Oneplus-CEOs bei den Preisangaben ist eher Branchen-unüblich, die meisten Hersteller schweigen zu der Kostensteigerung durch die Einführung von 5G. Lau lässt aber keinen Zweifel daran, dass Oneplus baldmöglichst ein 5G-Smartphone bringen willen – auch wenn es teurer als die bisherigen Smartphones von Oneplus werden wird. Aus einem einfachen Grund: Die Kunden wollen es.

Möglicherweise wird sich bei 5G-Smartphones der Wechsel des Mobilfunkproviders als schwieriger erweisen, als es bisher mit 4G der Fall ist. Ein 5g-Smartphone zu bauen, das weltweit die Mobilfunkfrequenzen aller relevanten Mobilfunkprovider abdeckt, stellt laut Lau eine echte Herausforderung dar.

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Quelle; pcwelt
 

mocototo

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ach 5G wird es nur für ein kleinen Teil geben. und wenn es wirklich kommt, haben wir ganz DE irgendwann voll mit Sendetürme da 5g Türme mindesten alle 100 Meter stehen müssen,. Wegen der 5g Frequenz. Und dann sterben viele Tiere, oder sogar wir. da 5G Mikrowellen strahlen sind.
 

hot chili

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Es sind jedoch keine Frequenzen, die Wasser zu schwingen bringen. Entgegen die Frequenzen der Microwelle schon auf WLAN Kanal 9 und 10.
Die Nutzung vom 700MHZ durchdringt gut Hindernisse auf lange Entfernung, war früher DVB-T. Um die 3,6GHZ war WLAN Lizenzfrei.

tets.jpg
 
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dass Oneplus baldmöglichst ein 5G-Smartphone bringen willen – auch wenn es teurer als die bisherigen Smartphones von Oneplus werden wird. Aus einem einfachen Grund: Die Kunden wollen es.
Ich will es es nicht - nur um das klarzustellen. Mir würde es durchaus reichen wenn sie es hinbekommen würden die 4G Funklöcher zu
schließen. Gibt da einen schönen Spruch: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach!

Die Schacherei um diese Frequenzen geht mir jetzt schon auf den Zeiger. Vor allem das sich potenzielle Anbieter schon jetzt das
verbindliche Roaming nicht vorschreiben lassen wollen. Soll jetzt jeder seine Masten separat setzen? Gibt es da keine vernünftige
Lösung im Vorfeld sollte man das Vorhaben abblasen und gut....
 

modino2711

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es werden immer wieder neue baustellen aufgemacht, statt erst
mal das jetzt schon verfügbare G4 flächendeckend auszubauen.
der gesetzgeber ist doch zu dämlich, dass in den gesetzen
vernünftig und zwingend vorzuschreiben.
ich hab in meinem umkreis auch guten G4 empfang, aber sobald
ich 10-15 km ins land fahren, kann ich froh sein das ich noch in H
empfang hab.
 

bebe

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Wenn die Provider keine Masten auf dem Land stellen wollen, dann soll es der Bund machen und die Provider dazu verpflichten diese auch zu nutzen!
Die Regierung verspricht immer viel zu viel und meint die Wirtschaft wird das schon machen, aber da an allen Standorten nun mal kein Geld zu verdienen ist, wird es auch nie eine 100% Abdeckung geben.
Da seh ich den Staat in der Pflicht, wer bestellt soll die Zeche auch zahlen.
 

Nico_Thien

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Solange wir Minister haben, die der Ansicht sind, dass eine flächendeckende Abdeckung nicht notwendig ist, werden die Anbieter sich einen feuchten drum scheren, ein flächendeckendes Netz bereit zu stellen.

Der Gesetzgeber ist hier in meinen Augen grundsätzlich alleine schuld an der Misere in Deutschland, was Abdeckung angeht.

-Man verkauft Frequenzen. Wie kommt man auf den Trichter zu meinen, dass die Frequenzen irgendjemanden gehören, die verkauft werden können? Luft gehört auch allen und nicht einem allein. Dazu zockt man richtig ab mit der Vergabe, um den Anbietern nachher ein schönes Alibi zu geben, warum Mobilfunk in DE verhältnismäßig teuer ist.

-Wenn schon Frequenzen angeboten werden, dann auch mit der ganz klaren Vorgabe: 100% Ausbau in der Fläche unter Fristsetzung einer bestimmten Zeit dies erledigt zu haben.

-Erschwerend kommt noch die Bürokratie für Anbieter hinzu, wenn sie einen neuen Mast aufziehen wollen. Abgesehen von den Behörden gibt es ja auch noch die besorgten Bürger, die vor Angst keinen Mast bei sich in der Nähe haben wollen,aber die ersten sind die schreien das der Empfang mies ist. Wasch mich, aber mach mich nicht nass.

Aber solange die Minister mitten in Berlin volles Netz haben, und selbst von den Funklöchern betroffen sind, wird sich da nichts ändern.
 
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wird es auch nie eine 100% Abdeckung geben.
Dahingehend wünscht man sich autonomes Fahren möglichst schon heute. Ist doch der Bringer wenn das Auto bei Schmuddelwetter rechts ran fährt und eröffnet das kein Netz mehr verfügbar ist. Ja, ich weiß auch das man diese Autos auch selbst fahren kann..... Bisweilen wird von den Lobbyisten der Sparte aber schon das einsparen der Fahrerlaubnis und der Transport fahruntüchtiger Personen als Argument benutzt und dann sieht es eher mau aus........
 

mocototo

Meister
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Wegen den ich habe keine gutes Netz, in Ländlichen gebieten, Da kann die Politik nichts für, Da waren die Bauern schuld, die keine Mobilfunkmasten haben wollten, die haben sich doch da gegen gestemmt, und jetzt haben sie den Salat. So wie in Bayern, mit Oköstrom, ja wir wollen Ökostrom aber wir wollen keine Strommasten hier bei uns. Das ist das Problem nicht die Poltick oder die Netzbetreiber, sonder zum größten teil die Bürger selber.
 
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nicht oder die Netzbetreiber, sondern die Bürger selbst
In Einzelfällen mag das so sein, generell sagen die Netzbetreiber aber ohne Umschweife: "Wir bauen nicht aus weil es sich nicht rechnet". Keine Rede von fehlenden Standplätzen in der Fläche.
 
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