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Windows XP: Leistungseinstellungen

Dieses Thema im Forum "Archiv "inaktive"" wurde erstellt von manni45, 8. Februar 2008.

  1. manni45
    Offline

    manni45 Hacker

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    Windows XP Leistungssteigerung.

    ZITAT

    Benutzeroberfläche beschleunigen

    Neben überflüssigen Diensten nagen auch die zahlreichen visuellen Effekte von Windows XP an der Gesamtleistung des Systems. Wem Performance wichtiger ist als Menü-Animation oder Mausschatten, kann die Darstellungsoptionen leicht anpassen.
    Den entsprechenden Konfigurationsdialog findet man in der Systemsteuerung unter "System / Erweitert / Systemleistung / Einstellungen / Visuelle Effekte"
    Hier kann man zwischen drei Effekt-Schemen wählen, oder selbst einzelne Effekte an- oder abwählen. Die Option "Für optimale Leistung anpassen" deaktiviert alle visuellen Spielereien.


    Boot-Defragmentierung prüfen

    Um den Boot-Vorgang zu beschleunigen, ist in Windows XP eine Funktion integriert, die alle für das Booten relevanten Daten auf der Festplatte zusammenfasst. Weil die Daten in einem engen Bereich abgelegt sind, kann Windows sie kontinuierlich und schnell einlesen.
    Ob diese Funktion aktiviert ist, kann über die Registrierdatenbank ermittelt werden. Im Registry-Schlüssel
    HKLM \ Software \ Microsoft \ Dfrg \ BootOptimizeFunction
    befindet sich der Eintrag Enable. Mit dem zugeordneten Wert "Y" ist die Funktion aktiviert, mit "N" deaktiviert.


    Disketten-Laufwerkszugriffe beschleunigen

    Um die Zugriffszeit auf Diskettenlaufwerke herabzusetzen, kann in der Registry unter dem Schlüssel
    HKLM \ SYSTEM \ CurrentControlSet \ Services \ Fdc
    der Eintrag "ForceFIFO" auf den Wert "0" gesetzt werden. Sollte der Eintrag nicht vorhanden sein, muss ein neue Zeichenfolge mit dem Namen "ForceFIFO" angelegt werden.


    Indizierung für Dateisuche deaktivieren

    Zur Beschleunigung der Dateisuche indiziert Windows jede Datei. Dies ist für das Suchen nach Dateien hilfreich, verlangsamt aber das System im normalen Betrieb. Wird diese Funktion nicht benötigkt, kann man sie über die Laufwerkseigenschaften (Rechtsklick auf einen Laufwerksbuchstaben im Explorer) deaktivieren. Dazu muss nur das Häckchen bei "Laufwerk für schnelle Dateisuche indizieren" abgewählt werden.


    Journalfunktion von Office deaktivieren

    Die Journalfunktion von Microsoft Office verlangsamt den Start der Office-Programme. Wenn diese Funktion nicht benötigt wird, kann sie in der Registry deaktiviert werden. Dazu muss der Wert Enabled im Schlüssel
    HKCU \ Software \ Microsoft \ Shared Tools \ Outlook \ Journaling \
    auf "0" gesetzt werden. Dieser Vorgang muss in den Unterverzeichnissen der einzelnen Office-Programme wiederholt werden.


    Letzte Zugriffszeit auf NTFS-Datenträgern deaktivieren


    Bei jedem Zugriff auf eine Datei ändert Windows die Zeit des letzten Zugriffes. Um die Aktualisierung zu deaktivieren, muss im Registry-Schlüssel
    HKLM \ SYSTEM \ CurrentControlSet \ Control \ FileSystem
    der Eintrag "NtfsDisableLastAccessUpdate" auf den Wert "1" gesetzt werden.

    Maussteuerung anpassen

    Im Geräte-Manager kann die Abtastrate von PS/2-Mäusen erhöht werden. Dadurch wird die Darstellung des Cursors wärend der Bewegung flüssiger und die Steuerung ist genauer. Eine Abtastrate von "200"-mal pro Sekunde und eine Eingabepufferlänge von "300" Pakten sorgt für eine genauere Steuerung der Maus.
    Zu diensen Einstellungen gelangt man über den Geräte-Manager. Durch einen Doppelklick auf den Namen der betreffenden Maus werden die Eigenschaften von dieser angezeigt. In der Registerkarte "Erweiterte Einstellungen" kann jetzt die Abtastrate und die Eingabepufferlänge verändert werden. Nach diesen Änderungen muss der Computer neu gestartet werden.
    In der Systemsteuerung unter "Maus / Zeigeroptionen / Bewegung" kann noch die Geschwindigkeit der Maus angepasst werden.


    Multiboot mit Windows XP

    Multiboot-Systeme sind praktisch, denn sie erlauben das gleichzeitige Verwenden mehrerer Betriebssysteme. Befindet sich auf der ersten Partition Windows 98, kann XP auf eine zweite Partition aufgespielt werden und richtet den eigenen Boot-Manager so ein, dass beide Betriebssysteme beim Systemstart aus dem Boot-Menü aufzurufen sind. Befindet sich Windows NT oder Windows 2000 auf der ersten Partition, verschweigt dies der Winodws-XP-Boot-Manager aber und startet nur Windows XP.
    Abhilfe schafft die Anpassung der Datei boot.ini: Unter [boot loader] legt der Timeout-Wert fest, wie viele Sekunden das Boot-Menü angezeigt wird. Der Default-Eintrag bestimmt das ohne weitere Benutzereingabe zu startende Betriebssystem. Die Einträge im Boot-Menü sind dann unter [operating systems] aufgeführt.
    Für obiges Beispiel bieten sich etwa folgende Einträge an:
    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WinNT="Windows NT Version 4.0"
    multi(0)disk(0)rdsik(0)partition(2)\WinXP="Windows XP Professional"


    Netzwerk beschleunigen (Tasksuche deaktivieren)

    Windows XP sucht beim Zugriff auf verfügbare Shared-Ordner zunächst nach geplanten Tasks auf anderen Netzwerkrechnern. Dies kostet beim Dateizugriff unnötig Zeit. So wird die Tasksuche deaktiviert:
    Start / Ausführen / regedit
    Im Schlüssel
    HKLM \ SOFTWARE \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Explorer \ RemoteComputer \ NameSpace
    den Unterschlüssel "D6277990-4C6A-11CF-8D87-00AA0060F5BF" löschen.
    Um die Tasksuche wieder zu aktivieren, einfach den Unterschlüssel wieder anlegen.


    Prozesspriorität erhöhen

    Die Prozesspriorität, die Einfluss auf die Ausführungsgeschwindigkeit von Programmen nimmt, kann im Taskmanager über das Kontextmenü erhöht werden.
    In den Systemeigenschaften unter der Registerkarte Erweitert befinden sich weitere Einstellungsmöglichkeiten. Durch einen Klick auf den Button Erweitert unter Systemleistung wird das Fenster zur Einstellung der Systemleistung angezeigt. Darin kann auch die Prozesspriorität für die Vordergrundprozesse (Programme) und die Hintergrundprozesse (Systemdienste) festgelegt werden. Dabei sollten die Programme bevorzugt werden. Auch die Speichernutzung sollte für die Programme optimiert werden. Diese Einstellung befindet sich direkt unterhalb der Einstellungen für die Prozessorzeit.
    Diese Einstellungen können auch über die Registry vorgenommen werden: Im Schlüssel
    HKLM \ System \ CurrentControlSet \ Control \ PriorityControl
    kann mit einem DWORD-Wert unter "Win32PrioritySeparation" die Aufteilung der Prozessorzeit für Programme (Vordergrundprozesse) und Hintergrundprozesse eingestellt werden.


    Dabei gibt es die folgenden Wahlmöglichkeiten:
    0 Vordergrundprozesse erhalten die gleiche Prozessorzeit wie die Hintergrundprozesse 1 Vordergrundprozesse erhalten mehr Prozessorzeit als die Hintergrundprozesse 2 Vordergrundprozesse erhalten viel mehr Prozessorzeit als die Hintergrundprozesse ​
    Der Standartwert dieser Einstellung ist 2.

    Weiters kann im Schlüssel
    HKLM \ SYSTEM \ CurrentControlSet \ Control \ Session Manager \ Memory Management
    mit einem DWORD-Wert unter dem Eintrag "LargeSystemCache" die Speichernutzung für Programme oder für den System Cache optimiert werden. Dabei bedeutet der Wert "0", dass die Speichernutzung für Programme optimiert wird und ein Wert größer als "0", dass die Speichernutzung für den System Cache optimiert wird.


    Programmpower

    Wenn häufig mehrere Anwendungen zur gleichen Zeit geöffnet sind, kann man mit dem Task-Manager festlegen, welchem Programm die höchste Priorität (die meiste Zeit zur Abarbeitung) zugewiesen wird. Auf der Registerkarte Prozesse des Task-Managers klickt man auf die gewünschte Anwendung mit der rechten Maustaste an und wählt über Priorität festlegen eine der sechs angebotenen Stufen.


    Ruhezustand

    Nach der Installation belegt Windows XP mehr als 1.5 GB Festplattenspeicher. Grund dafür sind nicht nur die neuen Features, sonder auch die Systemdienste von Windows XP. Ein solcher Systemdienst ist unter anderem der Ruhezustand. Dieser Dienst legt die Datei hiberfil.sys im Root-Verzeichnis der Festplatte an. Je nach der Systemeinstellung kann diese Datei einige hundert Megabyte in Anspruch nehmen. Mit der Deaktivierung des Ruhezustandes wird dieser Speicherplatz freigegeben.
    Um den Ruhezustand zu deaktivieren, muss in den Energieoptionen (in der Systemsteuerung) unter der Registerkarte "Ruhezustand", das Häkchen der Checkbox "Ruhezustand aktivieren" entfernt werden.


    Software-Liste aufräumen

    Zwei Hauptursachen sorgen in der Systemsteuerung unter Software für eine bald unübersichtliche und nicht mehr aktuelle Liste der installierten Programme: zum einen die schlecht programmierten Deinstallationsroutinen der Programme selbst und zum anderen Anwender, die die Programme löschen, statt sie zu deinstallieren. Aufräumen lässt sich die Liste über die Registrierdatenbank. Unter
    HKLM \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Uninstall
    müssen die Einträge der nicht mehr vorhandenen Applikationen gelöscht werden.


    Speicher optimal nutzen

    Windows XP stellt hohe Anforderungen an die Systemressourcen. Das gilt auch für den Arbeitsspeicher. Darum speichert das Betriebssystem ausgeführte beziehungsweise aktive Dateien zwischenzeitlich auf die Festplatte. Damit wird jedoch die Reaktionszeit der aktiven Programme deutlich vermindert. Wer über mehr als 128 MB Arbeitsspeicher verfügt (256 oder 512 MB), sollte diese "Paging" genannte Funktion deaktivieren.
    Der verantwortliche Schlüssel findet sich in der Registry unter
    HKLM \ System \ CurrentControlSet \ Control \ SessionManager \ MemoryManagement
    Hier ist zur Deaktivierung der Paging-Funktion dem Eintrag Disable PagingExecutive als Wert "1" zuzuweisen. Die Voreinstellung ist der Wert "0", der die Paging-Funktion aktiviert.
    Die Cache-Verwaltung von Windows XP kann über den Schlüssel:
    HKLM \ System \ CurrentControlSet \ Control \ SessionManager \ MemoryManagement
    angepasst werden. Wird der Eintrag "LargeSystemCache" durch Zuweisung des Wertes "1" aktiviert, stellt das Betriebssystem allen verfügbaren Arbeitsspeicher - außer den 4 MB für den zentralen Systemspeicher - für den Dateisystem-Cache zur Verfügung.
    Da Windows den Kernel in den Arbeitsspeicher lädt, reagiert das Betriebssystem bei großem System-Cache schneller. Diese Einstellungen sind jedoch dynamisch. Benötigt das System mehr als 4 MB, gibt die Cache-Funktion automatisch bis zu 8 MB zusätzlich frei. Beim Start von RAM-intensiven Prozessen verdrängen diese dann den Kernel wieder aus dem Cache. Je nach Arbeitsumgebung kann die Funktion aber auch zu Performance-Einbußen führen. Da die Aktivierung des LargeSystemCache mehr Arbeitsspeicher erfordert, eignet sie sich eher für Besitzer von 256 oder 512 MB RAM.
    Anwender, die unter Windows XP Professional Serverdienste einsetzen, sollten die Funktion "IOPageLockLimit" in der Registrierdatenbank optimieren - und zwar unter
    HKLM \ System \ CurrentControlSet \ Control \ SessionManager \ MemoryManagement
    Der voreingestellte Standardwert für IOPageLockLimit liegt bei 512 KB, lässt sich bei Rechnern mit 256 MB oder mehr Arbeitsspeicher aber erhöhen.
    Dies verbessert die Input-Output-Leistung des Systems etwa bei häufigen Dateitransfers deutlich. Zugewiesene Werte zwischen 8 und 16 MB sind optimal. Abhängig ist dies jedoch von der eingesetzten Systemumgebung, deshalb sollten Anwender anfangs unterschiedliche Werte ausprobieren. Die Werte müssen dabei aber in Byte angegeben sein, für eine Einstellung von 12 MB ist dementsprechend 12*1024*1024, also 1258291 anzugeben.


    Startmenü beschleunigen

    Das Startmenü kann im Registry-Schlüssel
    HKCU \ Control Panel \ Desktop
    unter dem Punkt "MenuShowDelay", durch das Ändern des Wertes "400" auf "0" beschleunigt werden.
    Wenn bei geöffnetem Startmenü die Umschalttaste (Shift-Taste) gedrückt wird, lassen sich mehrere Anwendungen aufrufen und starten, ohne dass sich das Menü schließt.


    Startup-Programme deaktivieren

    Viele Programme haben die Angewohnheit, nach der Installation ohne Rückfrage Programmmodule in die Windows-Autostart-Gruppen einzutragen, so dass diese bei jedem Systemstart mit aufgerufen werden. Diese Programme sind in vielen Fällen komplett überflüssig, und verlangsamen die Boot-Zeit beträchtlich.
    Mit dem in Windows XP wieder verfügbaren Systemkonfigurationsprogramm msconfig lassen sich solche ungebetenen "Freeloader" deaktivieren, später nach Bedarf auch wieder aktivieren.
    Um das Systemkonfigurationsprogramm aufzurufen, geben Sie unter "Start / Ausführen" den Befehl msconfig ein.
    Die Registerkarte "Systemstart" zeigt Elemente an, die beim Hochfahren von Windows automatisch ausgeführt werden. Deaktivieren Sie überflüssige Elemente durch Entfernen des Häkchens.


    Systemressourcen freigeben

    Durch die Deaktivierung nicht ständig benötigter Systemdienste lassen sich Arbeitsspeicher und CPU-Leistung einsparen. Dies führt zu einer erheblichen Leistungssteigerung von Windows XP. Die Systemdienste lassen sich mit dem Programm services.msc verwalten. Dieses Programm kann vom Startmenü über Ausführen gestartet werden, oder über die Systemsteuerung unter Verwaltung / Dienste.


    Systemwiederherstellung

    Auch die Systemwiederherstellung von Windows XP belegt mit der Zeit einiges an Festplattenspeicher. Dieser Dienst soll beschädigte Dateien reparieren, wenn diese zu Beispiel durch eine Installation eines Programms oder eines Treibers beschädigt wurden. Um diesen Dienst zu entfernen, muss die Checkbox "Systemwiederherstellung auf allen Laufwerken deaktivieren" im Fenster "System", unter der Registerkarte "Systemwiederherstellung" abgewählt werden.
    Auch unter Windows XP steht das Programm Datenträgerbereinigung zur Verfügung. Von Zeit zu Zeit sollten alle nicht mehr benötigten Dateien gelöscht werden.
    Per Voreinstellung überwacht die System-Restore-Funktion alle Windows-Partitionen. Über einen früheren Wiederherstellungspunkt lassen sich sowohl ungewollt als auch bewusst gelöschte Dateien retten. Dieses Sicherheitsrisiko lässt sich in der Systemsteuerung unter System / Systemwiederherstellung mit dem Befehl "Systemherstellung deaktivieren" ausschließen. Wer ganz sichergehen will, kann die System-Restore-Funktion auch über die Registry deaktivieren.
    Unter
    HKLM \ Software \ Microsoft \ WindowsNT \ CurrentVersion \ SystemRestore
    funktioniert dies mit einem "DisableSR" zugewiesenen Wert von "1". Auch den ungewollten Start der Systemwiederherstellung erlaubt die Registry zu verhindern. Wird dem Eintrag Start der Wert "4" zugewiesen, unterbindet der Schlüssel
    HKLM \ System \ CurrentControlSet \ Services \ sr
    den Aufruf der Systemwiederherstellung. Null (0) als zugewiesener Wert entspricht der aktiven Standardeinstellung.
    In der Systemsteuerung ist der Systemwiederherstellung unter System / Systemwiederherstellung eine bestimmte Menge Festplattenplatz zuzuweisen, der für Wiederherstellungsdaten bereitsteht. Maximal sind dies 12 Prozent der Laufwerkskapazität. Dies lässt sich auch über die Registry einstellen, und zwar unter
    HKLM \ Software \ Microsoft \ WindowsNT \ CurrentVersion \ SystemRestore
    sowie unter
    HKLM \ Software \ Microsoft \ WindowsNT \ CurrentVersion \ SystemRestore \ Cfg
    Der relevante Unterschlüssel heißt "DiskPercent". Mit "RPLifeInterval" lässt sich festlegen, wie lange vorhandene Wiederherstellungspunkte (Rescue Points) gespeichert bleiben. Ist das Speicherlaufwerk nicht mit der Systempartition identisch, erlaubt Windows auch, die Systemwiederherstellung für jedes Laufwerk einzeln ein- oder auszuschalten. So sind bestimmte Festplattenbereiche anzulegen, für die System-Restore deaktiviert ist und deren Daten nicht wiederherstellbar sind - während die Systempartition aber gleichzeitig durch System-Restore gegen Ausfälle geschützt ist.

    Gruß
    Manni
     
    #1
    formeleinsralf und Canis Lupus gefällt das.
  2. phantom

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  3. Pit18a
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    Pit18a Newbie

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    AW: Windows XP: Leistungseinstellungen

    Sehr gute Zusammenstellung.
    Vielen Dank
     
    #2
  4. PowerRainer
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    PowerRainer Newbie

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    AW: Windows XP: Leistungseinstellungen

    super ! Dankeschön für die tipps.
     
    #3
    Aulepaule gefällt das.

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