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Windows Kernel-Update nicht für infizierte Rechner

Dieses Thema im Forum "Hardware & Software News" wurde erstellt von camouflage, 19. April 2010.

  1. camouflage
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    [FONT=&quot]Das beim Microsoft Patch Day bereit gestellte Kernel-Update MS10-021 lässt sich nicht installieren, wenn der PC mit einem Rootkit infiziert ist. Um Probleme wie im Februar zu vermeiden, muss der PC erst gesäubert werden.[/FONT]
    [FONT=&quot]Bei seinem monatlichen Patch Day hat Microsoft am 13. April auch ein Sicherheits-Update für alle Windows-Versionen bereit gestellt, das eine Reihe von Anfälligkeiten im Windows Kernel beseitigt. Das Microsoft Security Bulletin MS10-021 enthält einen leicht zu übersehenden Hinweis auf Einschränkungen der Installierbarkeit dieses Updates, falls der Rechner mit einem Schädling infiziert ist.[/FONT]
    [FONT=&quot] [/FONT]
    [FONT=&quot]Hintergrund ist ein Problem mit einem ArtverwandtenUpdate aus dem Februar (MS10-015), dessen Installation auf einem PC, der mit einem Rootkit infiziert ist, beim Neustart zu einem so genannten "Blue Screen of Death" führen kann. Da Rootkits den Windows-Kernel manipulieren, um sich zu tarnen, kann ein Kernel-Update zu Inkompatibilitäten und kaum vorhersehbaren Problemen führen. [/FONT]
    [FONT=&quot]Microsoft hat eine Neufassung des Updates aus MS 10-015 bereit gestellt, die Erkennungsroutinen für Rootkit-Infektionen enthält. Wird ein Rootkit entdeckt, bricht die Installation des Updates ab. Die gleichen Erkennungsroutinen hat Microsoft auch im Update MS10-021 eingebaut. Das bedeutet, dass infizierte Rechner zunächst bereinigt werden müssen, bevor der Kernel aktualisiert werden kann.[/FONT]
    [FONT=&quot]Dazu können Sie zunächst die beim Patch Day bereit gestellte neue Version von Microsofts Windows -Tool zum Entfernen bösartiger Software verwenden. Hilft das nicht, muss ein ausgewachsenes Antivirusprogramm ran. Sie sollten auch in Betracht ziehen das System nach der Sicherung aller wichtigen Daten neu aufzusetzen.[/FONT]
     
    #1

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