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Windows 8: Updates & Neustarts stören weniger

Dieses Thema im Forum "Archiv "inaktive"" wurde erstellt von Anderl, 15. November 2011.

  1. Anderl
    Offline

    Anderl Administrator Digital Eliteboard Team

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    Windows 8: Updates & Neustarts stören weniger

    Microsoft will bei Windows 8 unter anderem auch Änderungen an der Auslieferung von Updates über die Aktualisierungsfunktionen des Betriebssystems vornehmen. Dadurch sollen die Updates die Nutzer deutlich weniger stören.
    Wie das Unternehmen jüngst in einem '

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    ' erklärte, werden die Änderungen rund um Windows Update derzeit intern noch diskutiert. Dabei geht es um die Frage, wie Rechner künftig möglichst schnell und sicher aktualisiert werden können, ohne dabei den Nutzer häufig mit Aktualisierungsmeldungen zu stören.
    Die Herausforderung besteht dabei laut Farzana Rahman vom Windows Update-Team darin, die Systeme zügig auf den neuesten Stand zu bringen, dem Anwender aber gleichzeitig ausreichend früh über einen bevorstehenden Neustart zu informieren. Außerdem soll die Zahl der Neustarts möglichst auf ein Minimum reduziert werden und für den Nutzer besser vorhersehbar sein.


    [​IMG]


    Microsoft will bei Windows 8 dafür sorgen, dass die Rechner der Anwender nur dann neu gestartet werden, wenn neue Updates installiert wurden, die dies notwendig machen. Die Auslieferung aller Updates erfolgt daher künftig ausschließlich am monatlichen Patch-Day, so dass der Reboot theoretisch nur einmal im Monat erfolgen müsste - eine regelmäßige Nutzung des PCs vorausgesetzt.
    Dies macht den Update-Vorgang für die Anwender einfacher, da sie vorhersehen können, wann mit einem Neustart zu rechnen ist. Kritische Updates, die unabhängig vom Patch-Day erscheinen, wird es weiterhin geben, doch dies kommt nach Angaben von Microsoft nur sehr selten vor.
    Windows Update informiert die Nutzer laut Rahman vor einem automatischen Neustart ausreichend früh. Wurden neue Updates heruntergeladen und installiert, die einen Neustart notwendig machen, wird der Nutzer drei Tage lang schon am Anmeldebildschirm darüber informiert. Der Anwender kann so nach eigenem Ermessen entscheiden, wann der Rechner neu gestartet werden kann.
    Wenn der Anwender nach drei Tagen noch keinen Neustart vorgenommen hat, wird dies automatisch erfolgen. Dabei wird zuvor geprüft, ob zum jeweiligen Zeitpunkt wichtige Anwendungen laufen. Ist dies der Fall, wartet das System bis zum nächsten Login, um den Nutzer um seine Zustimmung zum Neustart zu bitten. Der Anmeldebildschirm warnt dann vor dem Neustart und fordert zum Schließen aller wichtigen Anwendungen auf.



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    Die Neustart-Ankündigung wird während Spielen, bei der Wiedergabe von Filmen im Vollbildmodus und bei der Anzeige von Präsentationen auf mobilen Geräten unterdrückt. Bei Windows 7 gab es bereits einige Umstellungen bei der Updatefunktion, die zu teilweise störenden Informationsmeldungen führten.


    Quelle: winfuture
     
    #1
    kaqhade, Schnauke und Pilot gefällt das.
  2. phantom

    Nervigen User Advertisement

  3. Anderl
    Offline

    Anderl Administrator Digital Eliteboard Team

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    AW: Windows 8: Updates & Neustarts stören weniger

    Windows Update wird nicht zum "Alles-Updater"

    Microsoft hat klargestellt, dass man auch mit Windows 8 nicht vorhat, die Aktualisierung der Software von Drittanbietern ebenfalls über die hauseigene Plattform Windows Update vorzunehmen. Als Grund dafür nannte das Unternehmen zu große technische Hürden.
    In einem

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    erklärte Farzana Rahman vom Windows Update-Team bei Microsoft, dass die Zahl der verschiedenen Update-Mechanismen, Installationsprogramme und allgemeinen Ansätze zur Aktualisierung bei den zahllosen Softwareprodukten von Drittanbietern einfach zu groß sei.
    Es sei daher unmöglich, Updates für die riesige Zahl der für Windows verfügbaren Anwendungen mit Hilfe der Mechanismen hinter Windows Update zu verteilen. Dies sei zwar sehr frustrierend, doch Microsoft sehe darin einen wichtigen Bestandteil des Ökosystems, der nicht einfach für die diversen Softwareprodukte anderer Anbieter geändert werden könne.
    Microsoft wird Windows Update also weiterhin nur für Windows, seine anderen eigenen Produkte und Hardware-Treiber verwenden - was auch für Windows 8 gelten wird. Rahman äußerte jedoch Verständnis, dass die Vielzahl der verschiedenen Update-Tools für die unterschiedlichen Anwendungen auf den Rechnern der Windows-User für einigen Frust sorgen kann.
    Es sei für die Kunden häufig sehr anstrengend, ihre Systeme mit Hilfe der verschiedenen Updater der einzelnen Programme von Drittanbietern auf dem neuesten Stand zu halten. Man müsse oft mit unterschiedlichen Funktionsweisen kämpfen und meist individuell prüfen, ob Updates verfügbar sind.
    Einige Leser des Windows Team Blogs schlugen als Reaktion auf Rahmans Eintrag vor, dass Microsoft wenigstens bei einigen weit verbreiteten Produkten von Drittherstellern die Auslieferung über Windows Update vornehmen könne. Als Beispiel wurde Adobes Flash Player genannt, der zwar auf der Mehrzahl der Windows-Systeme installiert ist, aber noch immer mittels eines eigenen Tools aktualisiert wird.
    Der größte Vorteil einer Auslieferung der Updates für Software von Dritten über Windows Update läge nach Ansicht von Experten in einer Verbesserung der allgemeinen Sicherheitslage.


    Quelle: winfuture
     
    #2

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