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Windows 8: Microsoft kündigt USB-3.0-Support an

Dieses Thema im Forum "Archiv "inaktive"" wurde erstellt von Anderl, 23. August 2011.

  1. Anderl
    Offline

    Anderl Administrator Digital Eliteboard Team

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    Windows 8: Microsoft kündigt USB-3.0-Support an

    Microsoft hat bestätigt, dass Windows 8 von Haus aus den USB-Standard 3.0 unterstützen wird. In einem

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    erklärt der Windows-Chef Steven Sinofsky, dass die Entscheidung, die neue Spezifikation zu implementieren, eine leichte gewesen ist, da die Statistiken der Marktforscher aus dem Hause In-Stat belegen, dass 2015 jeder neue PC oder Laptop einen USB-3.0-Anschluss besitzen wird.
    2015 sollen bereits über zwei Milliarden Geräte verkauft werden, die von dem schnellen Standard Gebrauch machen. Er verzehnfacht nicht nur die Übertragungsgeschwindigkeit, verglichen mit USB 2.0, sondern überarbeitet auch die Stromversorgung. Die Geräte erhalten bei Bedarf 80 Prozent mehr Energie über die Schnittstelle, so dass Ladevorgänge schneller ablaufen können. Gleichzeitig gibt es neue Stromsparmodi, die dafür sorgen sollen, dass der Akku eines Notebooks bei angeschlossenen USB-Geräten nicht so stark darunter leidet.
    Microsoft stand vor der Herausforderung, die Implementierung des USB-3.0-Standards in Windows 8 einerseits nach modernen Design-Prinzipien zu programmieren, andererseits sollen aber auch alle alten Geräte und Treiber funktionstüchtig bleiben. Den alten Stack wollte man nicht übernehmen, da er in der Zeit von Windows 95 entstand und entsprechend veraltet ist. Das zuständige Team beschloss, eine komplett neue Implementierung zu schaffen, die alle alten Funktionen nachbildet, so dass es keine Inkompatibilitäten gibt.
    Da der Entwicklungsprozess sehr komplex und langwierig ist, musste das Team bereits sehr früh mit der Arbeit beginnen, um rechtzeitig für Windows 8 fertig zu werden. Man begann in einer Zeit, in der es noch keine USB-3.0-Hardware gab. Man simulierte diese durch virtuelle Geräte - sämtliche Bestandteile des USB-Universums wurden virtuell nachgebildet. Als dann die ersten Hardware-Komponenten verfügbar waren, musste man lediglich verifizieren, dass es auch in der Praxis so funktioniert, wie es virtuell erdacht wurde.
    Dazu entwickelte Microsoft einen umfangreichen Testprozess, der etwa 1.000 Geräte beinhaltet. Mit diesen 1.000 Geräten deckt man einen Großteil der verfügbaren USB-Hardware ab und kann mit großer Wahrscheinlichkeit behaupten, dass alle USB-Geräte korrekt funktionieren. Die Details über den Testprozess beschreibt Sinofsky in seinem

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    in aller Ausführlichkeit.

    Quelle: winfuture
     
    #1
    kaqhade und Pilot gefällt das.

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