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Windows 8: "Alle Programme"-Ansicht verbessert

Dieses Thema im Forum "Archiv "inaktive"" wurde erstellt von Anderl, 12. Oktober 2011.

  1. Anderl
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    Anderl Administrator Digital Eliteboard Team

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    Windows 8: "Alle Programme"-Ansicht verbessert

    Der neue Start-Schirm von Windows 8 hat für viele Diskussionen gesorgt. Die Metro-Fokussierung wurde nicht von allen Testern begeistert aufgenommen. Nun hat Microsoft eine verbesserte "Alle Programme"-Ansicht vorgestellt.
    Das Windows-8-Team hatte in den vergangenen Tagen alle Hände voll zu tun, die Abschaffung des Start-Schirms zu erklären, wie Windows-Chef Steven Sinowski in einem neuen '

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    ' erklärt. Besonders häufig äußerten die Tester der Windows-8-Preview den Wunsch bzw. die Sorge, dass sie eine Übersichtsdarstellung benötigen würden, um das "Gefühl der Kontrolle" zu bekommen, wie Sinowski schreibt.


    [​IMG]


    Aus diesem Grund zeigten die Entwickler des kommenden Microsoft-Betriebssystems die neue "Alle Programme"-Ansicht. Diese wird Teil der angekündigten Beta-Version von Windows 8 sein. In der Preview ordnete das System in der Übersicht alle Programme noch konsequent von A bis Z an, unabhängig von ihrem Stammverzeichnis oder Zugehörigkeit
    Das wurde nun verändert: Windows 8 ordnet Apps und Programme nun nach ihrer Gruppe an. Wie der von Microsoft veröffentlichte Screenshot zeigt, werden alle Anwendung aus der Office- oder Adobe-"Familie" zusammengefasst. Das soll das Suchen und Finden deutlich erleichtern.
    Weiß man beispielsweise nur, dass ein Programm von Adobe ist, aber erinnert sich nicht an dessen Namen, so muss man nun nur noch in der Gruppe mit allen Adobe-Anwendungen suchen. Verändert wurde auch der Suchen-Button bzw. -Charm. Dieser wird künftig im Wesentlichen als Link zur "Alle Programme"-Ansicht funktionieren.
    Im Zusammenhang mit der Ergonomie erklärte Microsoft, dass kein Zeit- bzw. Produktivitätsverlust zu befürchten sei. So hätten viele Preview-Nutzer in ihrem Feedback das Fitts'sche Gesetz zitiert und angemerkt, dass die nun deutlich größere Fläche der neuen Start-/Programm-Ansicht auch die Bewegungs-Zeit der Maus vergrößere.
    Microsoft betätigte diesen Aspekt des Fitts'schen Gesetzes, merkte allerdings an, dass dieses neben der Entfernung auch die Fläche des Ziels berücksichtige. Die größeren Kacheln von Windows 8 würden den Zeitverlust kompensieren, so Microsoft.

    Quelle: winfuture
     
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  2. phantom

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  3. camouflage
    Offline

    camouflage VIP

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    AW: Windows 8: "Alle Programme"-Ansicht verbessert

    Microsoft ändert das Design von Windows 8



    Kaum ist die Testversion von Windows 8 verfügbar, hagelt es Kritik. Besonders die Benutzeroberfläche Metro geriet ins Kreuzfeuer der Tester, viele der Neuerungen seien zu kleinteilig und nicht benutzerfreundlich. In einem Blog-Beitrag reagierte Microsofts Entwicklungschef Steven Sinofsky auf die Tadel und stellte ein neues Design für Windows 8 vor.
    Optisch hat Windows 8 mit seinen Vorgängern nicht viel gemeinsam. Schon seit einigen Monaten informiert Microsoft regelmäßig über die Neuerungen des Windows-7-Nachfolger. Im Gegensatz zu früheren Windows-Versionen soll Windows 8 auf herkömmlichen Desktop-PC und auf Tablet-PC mit Touchscreen gleichzeitig zum Einsatz kommen. Dabei sollten die kachelartigen Schalflächen des Metro-Designs vor allem die Bedienung mit den Fingern erleichtern. Gerade an dieser Funktion hatten die Nutzer der ersten Testversion von Windows 8 jedoch einiges auszusetzen.
    Für viele Tester war das Metrodesign für Windows 8 offenbar zu einfach gestrickt und nicht effizient genug. So monierte ein Tester, dass mit den großzügig ausgelegten Schaltflächen nur wenige Programme auf einen Blick zu sehen seien. Dies möge zwar für einen relativ kleinen Touchscreen funktionieren, auf einem Breitbildmonitor würden die großen Kacheln jedoch Platz verschenken. Ein weiterer Tester beschwerte sich darüber, dass sich die kachelartigen Schaltflächen nicht beliebig anordnen und gruppieren ließen. Bisher ordnete das Design die Programm-Kacheln einfach alphabetisch an.
    Offensichtlich konnten die Entwickler den Ärger über diese Mängel gut verstehen und überarbeiteten das Metrodesign. Die großflächigen Kacheln weichen im neuen Design kleinen Icons. So kann der neue Startbildschirm sehr viel mehr Programme auf einmal Anzeigen und "verringert die Notwendigkeit zu scrollen", schreibt Sinofsky. Die Programm-Icons soll Windows 8 nun nach Gruppen sortieren. So werden beispielsweise die Unterprogramme einer Adobe- oder Office-Suite untereinander aufgelistet, ähnlich wie die "Alle Programme"-Ansichten bereits gewohnter Startmenüs. Darüber hinaus soll sich die Reihenfolge der Gruppen nach belieben ändern lassen.
    Individuelle Startbildschirme für unterschiedliche Benutzer oder Arbeitsgruppen will Microsoft vorerst nur für Unternehmen anbieten. Speziell angepasste Versionen von Windows 8 zeigen dann nur eine Auswahl der Programme auf dem Startbildschirm an, die von den jeweiligen Nutzern benötigt werden. Die mit Windows 7 eingeführten Sprunglisten (Jumplists) will Microsoft jedoch nicht für die Kacheln des Start-Bildschirms übernehmen. Bisher ermöglichen die Sprunglisten, direkt auf spezielle Funktionen und Dateien einer Anwendung zuzugreifen. Da viele Apps auf Inhalte und Dienste im Internet zugreifen, sei es schwer die Struktur der Sprunglisten in Windows 8 umzusetzen, erklärte Sinofsky. Stattdessen sollen sekundäre Kacheln diese Funktion erfüllen. So ließe sich zum Beispiel zu einer Facebook-App eine sekundäre Kachel anlegen, die direkt auf ein bestimmtes Facebook-Profil verlinkt und auch live Statusupdates auf dem Startbildschirm von Windows 8 anzeigt.
     
    #2
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