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Wie Internet-Provider das Filesharing einschränken

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von josef.13, 11. August 2012.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    möchte mit Unterstützung des US-amerikanischen Internetkonzerns Google weltweit beleuchten, in wie weit die jeweiligen großen Internet-Provider eine künstliche Drosselung des

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    vornehmen.

    Kürzlich wurden zu diesem Zweck aktuelle

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    des vergangenen ersten Quartals dieses Jahres veröffentlicht. Zur Ermittlung der zugehörigen Daten setzt man auf die Glasnost-Anwendung, welche vom Max-Planck-Institut für Software-Systeme entwickelt wurde. Konkret geht es dabei um den Netzwerkverkehr im BitTorrent-Netzwerk.

    In Deutschland drosselt beispielsweise

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    diesen Traffic um 37 Prozent. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Nutzer von Kabel Deutschland, die in letzter Zeit einen neuen Vertrag abgeschlossen oder ihren bestehenden verlängert haben,

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    .

    Wird die Grenze von 10 GByte mit Filesharing-Anwendungen oder durch Downloads von One-Click-Hosting-Diensten überschritten, so wird die Bandbreite der Kunden auf 100 kBit/s für den Downstream reduziert. Dazu hat sich

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    Deutschland wegen "Qualitätssicherungsmaßnahmen" entschlossen.

    Besonders stark eingeschränkt wird der Torrent-Verkehr in Kanada. Die

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    Rogers und Bell passen den Verkehr zu 80 und 77 Prozent an. Der japanische Internetdienstleister J:COM übertrifft diese Werte mit 83 Prozent. Die Anzahl der unternommenen Test-Vorgänge stellt bei der Erhebung dieser Werte einen bedeutenden Einflussfaktor dar.

    Quelle: winfuture.de

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    Zuletzt bearbeitet: 11. August 2012
    #1
  2. phantom

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  3. hotsky
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    hotsky Newbie

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    AW: Wie Internet-Provider das Filesharing einschränken

    Ein Hoch auf die Gängelung weltweit!!!
     
    #2
  4. DerAx
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    DerAx Newbie

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    AW: Wie Internet-Provider das Filesharing einschränken

    Die sind so doof, begreifen nicht, das es nicht das torrent netz ist wo der meiste Traffic läuft, sondern das Usenet...
     
    #3
  5. Usko
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    Usko Ist gelegentlich hier

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    AW: Wie Internet-Provider das Filesharing einschränken


    Scheinbar bist Du es der es nicht begreift :emoticon-0136-giggl!?
    KabelDeutschland drosselt aktuell die Ports 119 und 443 nach 10GB in 24h, Und das sind genau die Ports die z.B. Usenext nutzt! Und das obwohl das Usenet keine P2P-Anwendung ist!:emoticon-0179-headb:emoticon-0179-headb:emoticon-0179-headb

    Gruß, Usko.
     
    #4
  6. soldier1
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    soldier1 Newbie

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    AW: Wie Internet-Provider das Filesharing einschränken

    Usnet wird sicher reagieren und ????? die ports ändern maybe mit random verschlüsselung dann sitzt der provider wieder im dunklen:emoticon-0136-giggl
     
    #5
  7. Usko
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    Usko Ist gelegentlich hier

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    AW: Wie Internet-Provider das Filesharing einschränken

    Also falls Du z.B. den Usenetanbieter UseNeXT meinst wurde mir dort die Auskunft erteilt, das mit ner Portänderung "nur wegen KabelDeutschland" im Augenblick nicht zu rechnen ist! Müssen wohl erst einige UseNeXT-Nutzer wegen der nicht änderbaren Ports kündigen!?
     
    #6
  8. Wickie1
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    Wickie1 Ist oft hier

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    AW: Wie Internet-Provider das Filesharing einschränken

    Um zu wissen, dass der Traffic durch OCH-Download oder P2P verursacht wurde, ist zumindest ansatzweise eine Analyse des Traffics notwendig. Und auch wenn's nur der Port ist, der aus den Datenpaketen rausgefiltert werden muss. Dazu steht hier:

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    Einen Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung kann ich nicht erkennen. Sind bestimmt so einige Geldkoffer gewandert, dass es zu dieser Entwicklung gekommen ist.
     
    #7
  9. IceTe
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    AW: Wie Internet-Provider das Filesharing einschränken

    Macht Unitymedia das auch???
    bzw. wer macht das definitiv nicht?
     
    #8
  10. takim
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    takim Newbie

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    AW: Wie Internet-Provider das Filesharing einschränken


    Hallo Wickie1,

    obiges Gesetz hat wohl wenig mit der Beschränkung der Downloadgeschwindigkeit zu tun. Das betrifft viel mehr die im großen Stil durchgeführte Datenschnüffelei. Alles, was bei uns und unseren westlichen Nachbarn durch das Internet oder das Telefon geht, wird systematisch auf so genannte "Schlüsselwörter" gescannt!

    Natürlich nur zu unserem eigenen Schutz. Weil wir ja soo sehr durch den weltweiten Terrorismus bedroht sind! Big Brother läßt grüßen!

    Daß unsere Bankdaten ebenfalls überwacht und der amerikanischen CIA auf Abruf zur Verfügung gestellt werden, wissen die Wenigsten. Wir leben zwar in einer scheinbaren Demokratie, aber was bei uns mit der Überwachung der Bürger getrieben wird, geht weit über die Rechtsverletzungen des Briefgeheimnisses und des Post- und Fernmeldegeheimnisses hinaus. Unsere Bürger- und Freiheits-Rechte werden mit Füßen getreten und der Lächerlichkeit preisgegeben!

    Und trotzdem gibt es noch jede menge Leute, die ihre persönlichen Daten, die den Überwachungsbehörden evtl. noch nicht bekannt sind, freiwillig in sogenannten "sozialen Netzwerken" öffentlich machen. Daß diese "Datenquellen" ein gefundenes Fressen für die Geheimdienste sind, sollte dem Dümmsten klar sein...


    Aber zurück zum Drosseln der Netzgeschwindigkeit: hier hat sicher der Staat Druck wegen dem Urheberrecht gemacht. (Oder richtiger, dem Staat (unseren Abgeordneten) ist Druck gemacht worden! Evtl. kamen auch die von dir angesprochenen Geldkoffer zum Einsatz: zum Bekräftigen der Dringlichkeit und Wichtigkeit! Mit Geld geschmiert läufts halt alles besser!

    Wenn Dateien im Gigabyt-Bereich über einen OCH den (privaten) Besitzer wechseln, ist ein Urheber-Rechts-Verstoß sehr wahrscheinlich. Natürlich kann man auch privat und regulär große Datenmengen laden, z.B. wenn man einen oder mehrere gekaufte Filme auf seinen Rechner lädt! Aber Filme kauft man ja nicht bei einem OCH!

    Es ist bekannt, daß der Datentransfer vieler One-Click-Hoster nicht mit dem Urheberrecht im Einklang steht oder aber wenigstens sehr fragwürdig ist. Einige Hoster haben ja bereits entsprechende Schritte gegen den Datenklau unternommen, da kann man nur noch seine eigenen Daten hoch- und runter-laden.

    Die "Gängelung" mit der niedrigen Geschwindigkeit erfüllt seinen Zweck sicher nur zum Teil, weil einige wegen der zu langen Downloadzeit einfach abbrechen. Andere werden sich nicht davon beeindrucken lassen, die benutzen einen "Downloader" und lassen den Rechner über Nacht laufen.

    Vielleicht hat aber die Drosselung noch ganz andere Gründe. Denkbar wäre z.B., daß die Hoster mit ihrer Bandbreite ins Trudeln kommen, wenn immer mehr große Datenmengen verschoben werden. Mit der Drosselung können so mehr User bedient werden. Wer nur kleine Dateien lädt, merkt die Drosselung eh nicht.

    Es gäbe auch noch ein anderes Argument, an das ich nur mit Grausen denken mag: weil unser Staat mit dem Überwachen der Netze wegen der riesigen Datenmengen nicht mehr mit kommt, muß der Datenstrom verringert werden!
    Ist das wirklich undenkbar?


    Gruß, takim
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. August 2012
    #9
    auroramia und floydfan gefällt das.

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