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Weitere Preisanpassungen im Januar 2009?

Dieses Thema im Forum "Szene News" wurde erstellt von mactep, 18. November 2008.

  1. mactep
    Offline

    mactep Guest

    [ug] Unterföhring -
    Die Premiere AG änderte vor wenigen Tagen sein Preismodell.
    Der Pay-TV-Anbieter offeriert nur noch Zwölf-Monats-Verträge.
    Die Befristung des jetzigen Preissystems bis zum 11. Januar 2009 lässt Raum für Spekulationen.

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    Da das neue Preissystem zunächst bis zum 11. Januar 2009 befristet ist, lässt sich vermuten,
    dass Premiere innerhalb der nächsten Monate über weitere Preisanpassungen nachdenkt.
    Dass die Zeitspanne so kurz gewählt wurde,
    um möglichst viele der bisherigen vermuteten eine Million Schwarzseher nach Schließung der Sicherheitslücke

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    als mögliche neue Kunden einzufangen, erscheint wenig plausibel.

    Der neue starke

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    von Premiere, Mark Williams, will,
    dass jeder Kunde künftig mehr Geld für die Premiere-Sendungen ausgibt.
    Dies sei wichtiger als die bloße Abo-Zahl.
    Maßstab sei der durchschnittliche Umsatz pro Kunde im Monat (ARPU) von derzeit 24 Euro.
    "Diese Summe ist nicht schlecht, kann aber nur ein Anfang sein", sagte der Premiere-Chef.
    Diese Aussage lässt sich dahingehend interpretieren,
    dass Williams die Zeitspanne bis zum Januar als Übergangsperiode betrachtet,
    um die Strategie von Premiere zu verändern.

    Dann würde auch die Veränderung in der Tarifstruktur auf zwölf-Monats-Laufzeiten Sinn (siehe Tarifstruktur weiter unten) machen,
    denn bei den - im Vergleich zu 24-Monats-Verträgen -
    öfter anstehenden Vertragsverlängerungen könnte der Abo-Sender leichter höhere Abo-Preise durchsetzen.
    Allerdings steigt auch das Risiko,
    dass sich Abonnenten bei einer avisierten Preiserhöhung dann bereits nach zwölf Monaten vom Pay-TV-Anbieter verabschieden.

    Mehr Umsatz pro Kunde
    "Wir haben bereits begonnen, wichtige Korrekturen vorzunehmen", sagte Williams in der letzten Woche gegenüber der Finanzzeitung "Financial Times Deutschland". So werde das Vertriebsmodell umgebaut, indem Neukunden in erster Linie für länger laufende Abos gewonnen werden sollen. Der bisherigen Tarifvielfalt, wie etwa mit den

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    namens "Premiere Flex", werde ein Ende bereitet.

    Höhere Preise - besseres Angebot?
    Sollte Williams das Premiere-Angebot durch Einbindung neuer Sender für den potentiellen Kunden attraktiver machen,
    dann ließe sich damit wohl auch eine Anhebung der Preise verkaufen.
    Nutzer des DF-Forums bemängeln u.a. seit Monaten das immer stärker ausgedünnte Angebot im Sportbereich.
    Weiterhin könnte bis Januar

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    darüber herrschen,
    ob sich Premiere die Fußball-Bundesliga-TV-Rechte für die neue Ausschreibungsperiode ab 2009 hat sichern können.
    Auch das brächte Planungssicherheit.

    Ausgaben senken, Einnahmen erhöhen
    Auf der anderen Seite zeigen die

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    , dass die Premiere AG nicht unbedingt im Geld schwimmt,
    Gläubiger fordern gar eine Umschuldung

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    .

    Bevor das Ergebnis eines geänderten Geschäftsmodells deutlich mehr Geld als bisher in die Kassen
    des Pay-TV-Anbieters spielen könnte, muss Williams Zeit überbrücken.
    Es ist schwer zu glauben, dass der neue Premiere-Chef zwar die Einnahmen-Seite zu optimieren versucht,
    sich aber an der Ausgaben-Seite tatenlos zeigt.

    Dies betriff zwei der größten Positionen:
    Die Kosten für Filmrechte und die Personalkosten.
    Nachdem fast die komplette alte Führungsriege das Unternehmen verlassen hat,
    iegt die Vermutung nahe, dass Williams die Mitarbeiterschaft auf Notwendigkeit und Effizienz durchforstet.
    Das Ergebnis solcher Durchforstungen ist allgemein bekannt... Neue Tarifstruktur
    Seit letzter Woche setzt der Pay-TV-Anbieter auf ein magisches Quartett -
    Es werden zukünftig nur noch vier Pakete (

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    , Fußball-Bundesliga, Film, Familie) angeboten.
    Wichtigste Neuerung bei dem Angebot, das heute in Kraft tritt:
    Die Verträge werden lediglich mit einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten angeboten.
    Das Programmpaket "Familie" erhalten Neuabonnenten für sechs Monate zusätzlich kostenlos.

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    erhalten zudem einen 20 Euro-Bonus.

    Für ein einzelnes Programmpaket (Familie, Film, Sport oder Fußball-Bundesliga)
    zahlen Kunden bei Neuabschluss eines Vertrages nunmehr 19,99 Euro pro Monat.
    Bucht man zwei Pakete, liegt der Preis mit 34,99 fünf Euro unter dem der bisherigen Zwölf-Monats-Laufzeit.
    Gleichfalls um fünf Euro wurde der monatliche Preis für drei Pakete reduziert, die nun mit 44,99 Euro zu Buche schlagen.
    Ab drei Pakete keine Aktivierungsgebühr

    Kunden, die ein Abonnement über weniger als drei Programmpakete abschließen,
    müssen zusätzlich eine einmalige Aktivierungsgebühr von 39,99 Euro berappen.

    Nicht mehr im Abonnement-Preis enthalten ist das Abonnement der Programmzeitschrift "

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    Digital".
    Diese kann zum Preis von 1,75 Euro pro Ausgabe zugebucht werden.

    Bestehende Abonnement-Verträge behalten nach wie vor ihre Gültigkeit.


    quelle: DF
     
    #1
  2. phantom

    Nervigen User Advertisement

  3. Schmand
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    Schmand Ist oft hier

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    AW: Weitere Preisanpassungen im Januar 2009?

    meiner meinung nach der größte bullshit und genau der falsche weg!
    erhöhung der abozahlen sollte meiner meinung nach absolut im vordergrund stehen. daraus würde doch ein wesentlich konstanteres einkommen resultieren, welches doch wesentlich mehr raum für genauere zukunftsweisende spekulationen bietet!
     
    #2
  4. DoofeNuss
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    DoofeNuss Ist gelegentlich hier

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    AW: Weitere Preisanpassungen im Januar 2009?

    @ Schmand

    Ich gebe zu Betriebswirtschaft war nicht gerade mein Lieblingsfach, aber ganz unrecht hat der Chef von Premiere nicht. Er sagt ja selbst das das Primärziel die abschaffung der vergünstigten Abo´s ist. Dadurch würde bei einer angenommenen Verlängerung der Preis pro Kopf automatisch steigen.
    35 Euro halte ich für durchaus machbar und das würde bedeuten, das du mit über 30 % weniger Abonneten den die Gleiche Einnahme hast. Weniger aber lukrativere Abo´s bedeuten aber auch weniger Supportaufwand was Kohle spart..

    Ich bin definitiv kein Befühworter der Preispolitik, aber Wirtschaftlich gesehen ist da nach meiner Meinung noch alles im Lot. Denn von Preiserhöhungen hat ja noch keiner gesprochen, sonder es sollen erstmal nur die Billig-Abo´s auslaufen.

    Obwohl die Geschichte mit befristeten Preisen definitiv Raum für Spekulationen bieten.
     
    #3
  5. bernd112
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    bernd112 Newbie

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    AW: Weitere Preisanpassungen im Januar 2009?

    Hallo, ich habe jetzt ein voll abo ausser Direkt ich zahle jetzt 29,00 Eus ohne die zeitschrift,mein abo läuft noch bis dez 2009 und dann wird schluss sein mehr werde ich nicht bezahlen als wie jetzt.
     
    #4
  6. @nd1
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    @nd1 VIP

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    AW: Weitere Preisanpassungen im Januar 2009?

    Ich finde auch, dass das so der richtige Weg ist, warum sollte das Konzept von England hier nicht funktionieren, ein erstklassiges Programm und dort zahlt man noch etwas mehr, 8 Millionen Kunden können nicht irren. Es zahlen doch einige den Vollpreis und wenn Williams mal Kohle hat wird das Programm auch ausgebaut und dann sind viele bereit mehr zu zahlen. Wenn man sieht, dass die ARPU auf 24 Euro liegt, dann müssen das doch recht viele sein, die mehr zahlen damit diese ARPU auch machbar ist, darum ist diese Strategie genau die richtige. Man nehme z.b. Zeiten um 2001, da gab es keine Billigabos und da hatte Premiere ein Top Programm, erst seitdem man es auf die Masse abgesehen hat gings stetig bergab und da 2005 für 9,99 Euro schon keiner Premiere haben wollte muss man nun endgültig von diesen Ramschpreisen weg.
     
    #5
  7. DoofeNuss
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    DoofeNuss Ist gelegentlich hier

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    AW: Weitere Preisanpassungen im Januar 2009?

    Mann könnte jetzt auch gemein sein und behaupten, das durch genau solche "Geiz-ist-Geil" Kunden es mit Premiere erst langsam Bergab ging.

    Wird sind schon seit dem Jahr ???? (da Gab es noch diese häßliche alte Ding mit dem Weißen Hundeknochen und nur 1 Kanal) bei Premiere, allerdings mit unterbrechung. Aber erst als man versucht hat Premiere für die Masse zu machen und die Abo´s zum Teil verschleudert hat, wurden viele sachen einfach schlechter. Kann auch einbildung sein....
    Aber Premiere war nie für die Masse vorgesehen sonder sollte und will eigentlich noch immer ein Premiumsender sein. Deshalb sage ich immer, du willst es nicht zahlen, dann las es bleiben und gucke ARD/ZDF ;)
     
    #6
  8. Hajopei
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    Hajopei Ist oft hier

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    AW: Weitere Preisanpassungen im Januar 2009?

    Ich persönlich würde ja die Paketstruktur ändern.
    Ich denke, dass die meißten Kunden Premiere haben um dort Fussball zu schauen(kann mich auch irren, bei mir ist es so). Nun gibt es für mich noch den ein oder anderen interessanten Premiere Kanal. Nur sind diese Kanäle nicht immer in einem Paket, bzw. in einem Paket sind nur wenige Sachen die mich interessieren. Beispiel Fussball: Ich würde schon gerne Champions-League bei Premiere gucken, aber nur für Champions-League direkt 20 € mehr im Monat, gut 15 € wegen dem Tripple, dass ist mir zu teuer. Das sind in der Saison ca. 2 Spieltage pro Monat, in der Pause gar keins(Wiederholugen interessieren mich nicht). Das sind je nachdem ob Einzelpaket oder nicht, im Schnitt über 10 € pro Spieltag (die Pausenmonate rechne ich mit ein). Das kann es irgendwo nicht sein.
    Jetzt interessieren mich vom Fussball abgesehen noch Premiere 1 -4, Fox (Film Paket), Sci-Fi, RTL Crime (Familie) und evtl. Formel 1 (Sport), wobei ich hier auch die Werbung auf RTL in Kauf nehme, dort hab ich mich an die Moderatoren usw. gewöhnt. D.h. aber, dass ich mir alle 4 Pakete besorgen muss, für eine Anzahl an Sendern, die schon fast in einem Paket vorhanden ist.
    Oh jetzt hab ich AXN vergessen, aber dafür bräucht ich glaub Satellit wegen Premiere Star. Mit anderen Worten, für 8 von 48 Sendern (ohne Direkt, Sportportal und 1,2,3 TV) zahle ich aber den kompletten Preis. Sport können wir wegen mir aussen vor lassen, aber da finde ich würden es 20 € für komplett alles inkl. BuLi, Ch. League, Formel 1 und dem Rest auch tun.
    Früher bei 7 Paketen fand ich es noch schlimmer, aber auch jetzt finde ich es so wie es strukturiert ist zu teuer. Wegen mir würde ich auch 30 -35€ zahlen, wenn ich dann Sport komplett und die 8 Programme hätte. Aber mehr auch nicht.
    Wenn das aber so kommen sollte, dass es hinterher z.B. nur noch ein Sport und ein Restpaket geben würde. Dann könnten die einzeln wegen mir auch leicht teurer sein, in der Kombi allerdings nicht.
    Oder sie sollen ein Sportpaket machen und dann so eine Art Anzahl Paket, meinetwegen bis 4 weitere frei wählbare Sender 10 € bis 8 20 € usw...
    Das fände ich noch besser, dann kann sich jeder sein Programm so zusammenstellen wie es ihm passt.
     
    #7
  9. wotan111
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    wotan111 Newbie

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    AW: Weitere Preisanpassungen im Januar 2009?

    Wenn für 9,99 Euro keiner Premiere haben will,sagt das doch schon alles und zwar das selbst 9,99 Euro zuviel sind für den "SCHROTT".Darüber sollten die Oberen mal nachdenken,man kann keine "KUH" melken die Tot ist.
     
    #8
  10. Hajopei
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    Hajopei Ist oft hier

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    AW: Weitere Preisanpassungen im Januar 2009?

    Oder so. Hat auch eine gewisse Logik. Wobei ich das Premiere Programm nicht grundsätzlich als "SCHROTT" bezeichnen würde. Aber bei 40 Sendern würde ich dir Recht geben. Allerdings ist das wie so oft Geschmackssache. Das sehen andere bestimmt ganz anders.
     
    #9

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