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VLC: Entwickler spricht über Software-Fälschungen

Dieses Thema im Forum "Hardware & Software News" wurde erstellt von Anderl, 16. Juli 2011.

  1. Anderl
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    Anderl Administrator Digital Eliteboard Team

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    VLC: Entwickler spricht über Software-Fälschungen

    Über die sich im Umlauf befindlichen Fälschungen des VLC-Mediaplayers beschwert sich Ludovic Fauvet vom VLC-Team in seinem '

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    '. Vorrangig stört ihn dabei, dass Dritte die Verfügbarkeit des Quellcodes ausnutzen.
    In verschiedenen Fällen sollen Dritte in den Quellcode des Mediaplayers eigenen Code einbauen, heißt es in dem veröffentlichten Beitrag. Anschließend wird diese Software zum Download angeboten. Grundsätzlich werden die Benutzer dazu aufgerufen, die Anwendungen nur von der offiziellen Webseite der Entwickler oder vertrauenswürdigen Webseiten herunterzuladen.
    Grundsätzlich sieht es die im Hinblick auf den VLC-Player verwendete GNU General Public License (GPL) vor, dass der Quelltext weitergegeben wird. In den Augen von Ludovic Fauvet gibt es allerdings hierbei auch einige Ausnahmen. Ganz konkret geht es dem VLC-Entwickler darum, dass die Nutzer um ihre Freiheit beraubt werden, wenn die Anwendungen manipuliert werden.
    Immerhin kommt es bei solchen manipulierten Versionen der Software häufig vor, dass sie sich nicht mehr von den Systemen deinstallieren lassen und Schadcode auf die Rechner der Opfer bringen. Überdies könnte auf diese Weise auch das Ansehen der Software bei den Nutzern sinken.
    Meistens können die Entwickler von solchen Open-Source-Produkten nichts gegen die Verletzung der Urheberrechte unternehmen. In der Regel scheitert dies an finanziellen Mitteln, heißt es.
    Ein weiteres Problem stellt in diesem Zusammenhang das Schalten von Werbung dar. Auch auf solche Maßnahmen setzen virtuelle Betrüger häufig, um ihre Anwendungen in Umlauf bringen zu können. Der Internetkonzern Google ist bereits an den Entwickler des VLC-Projekts herangetreten. Möglicherweise kann man nun gemeinsam an einer Lösung für solche Probleme arbeiten.


    Quelle: winfuture
     
    #1
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