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Test: Kingston HyperX DIMM Kit 4GB

Dieses Thema im Forum "Klatsch & Tratsch" wurde erstellt von Anderl, 11. Dezember 2008.

  1. Anderl
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    Anderl Administrator Digital Eliteboard Team

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    [RAM] Kingston HyperX DIMM Kit 4GB PC2-6400U CL5-5-5-15 (DDR2-800) (KHX6400D2K2/4G)


    Einleitung


    DDR2 ist günstig, die Hersteller sowie Händler müssen ihre Gewinnspannen drastisch verringern, um konkurrenzfähig zu den Mitbewerbern am Markt zu bleiben. Der schwache Dollar gepaart mit diesem Umstand ermöglicht es dem Kunden, zu noch vor einem Jahr undenkbar günstigen Konditionen Speicher aufzurüsten. Mit der HyperX-Serie bietet Kingston Module aus dem hochwertigen Sortiment an, welche aber dennoch vergleichsweise günstig erhältlich sind. Macht blau glücklich? Wir werden diesen Sachverhalt auf den kommenden Seiten überprüfen


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    Technische Daten


    Kingston 4GB DDR2-800 Kit

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    Standardtakt- und Timings: 5-5-5-15 bei 400MHz (DDR2-800), 2.0V
    Heatspreader
    Dieses Kit ist für Kenner gedacht, denn es erfordert das manuelle Einstellen von Takt, Timings und Spannung. Für Intel-Mainboards sind entsprechende Kits verfügbar, welche mit XMP ausgestattet dem unbedarften Anwender diese Arbeit durch eine simple Einstellung im BIOS des Mainboards abnehmen. Diese Kits schlagen preislich allerdings höher zu Buche. Dennoch ist dieser Vorgang mit den hier angegebenen Daten und dem Handbuch des Mainboards einfach zu bewerkstelligen.


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    Erscheinungsbid


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    Testsystem, Verfahren & verwendete Benchmarksoftware



    Testsystem






    • Intel Core 2 Duo E2180 65nm 2.00GHz
    • Spire Bluestar 1000
    • XFX nVidia 780i SLI
    • XFX 8600GTS 256MB PCIe
    • Western Digital Caviar Blue 320GB SATA II (WD3200AAKS)
    • Amacrox FreeStyle 750W
    • Windows Vista Home Premium 64bit
    Verfahren


    Für aussagekräftige Tests haben wir uns für folgende Prozedur entschieden: Der CPU-Multiplikator und der FSB sind fest eingestellt, nur der RAM-Takt wird variiert. Die CPU läuft immer, bei jedem RAM-Kit, mit 2800MHz bei 400MHz FSB. Damit können wir RAM-Geschwindigkeiten von DDR2-667 in recht kleinen Schritten bis theoretisch DDR2-1400 ohne CPU- und FSB-Einflüsse testen und somit alleinig die Performanceverbesserung durch schnellen Arbeitsspeicher ermitteln.
    Die Leistungswerte werden im Vergleich zu DDR2-Referenzkits mit Taktraten von einmal DDR2-667 (6-6-6-18-2T) und DDR2-800 (6-6-6-18-2T) angegeben, welche die günstigsten Vertreter der DDR2-Generation darstellen.

    Ein Setting ist stabil, wenn SuperPI 32M sowie eine kurze Runde ORTHOS Dual-Prime mit Large FFTs und der komplette Benchmarkparcour fehlerfrei durchlaufen.



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