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Sylvies Ex - Nach 2 Minuten landeten wir im Bett

Dieses Thema im Forum "Klatsch & Tratsch" wurde erstellt von rooperde, 22. August 2013.

  1. rooperde
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    Guillaume Zarka, der Ex-Lover von Sylvie van der Vaart, verrät pikante Details aus ihrem Liebesleben.

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    Gar nicht Gentleman-like plauderte der wohlhabende französische Unternehmer Guillaume Zarka (33) mit der Zeitschrift "Closer" über seine inzwischen beendete Affäre mit Sylvie van der Vaart (35) und verriet intime Details darüber, wie die beiden im Bett landeten. Sehen Sie jetzt in unserer Bildershow, wie die stürmische Sex-Affäre der beiden begann!

    In dem Pariser Edel-Restaurant "Le Matignon" sahen sich die beiden zum ersten Mal. Zarka war dort in einem Geschäftsmeeting. Doch immer wenn er zum Rauchen raus ging, sah er Sylvie mit ihrer damaligen besten Freundin Sabia Boulahrouz (35), die nun mit Rafael van der Vaart liiert ist, an der Bar sitzend und Tequila-Shots trinkend.

    Nach seinen Angaben zogen die beiden angetrunkenen Damen an der Bar eine ziemliche Show ab und knutschten wild miteinander herum. Von Sylvie war er jedoch gleich begeistert: "Sie war sehr süß und so feminin."

    Wie es der Zufall wollte, trafen sich die beiden einen Tag später in einer Disco wieder: "Plötzlich stand Sylvie da. Allein! Sie kam zu mir. Was soll ich sagen! Nach zwei Minuten haben wir den Club verlassen und sind zu mir – zwei Blocks weiter. Wir landeten sofort im Bett. Ich wusste ihren Namen nicht, sie meinen auch nicht."

    Doch aus einem typischen One-Night-Stand wurde eine Vier-Monats-Liebe: "Sie war fast jede Woche für mindestens drei Tage bei mir in Paris. Sylvie liebt es zu verführen. Sie ist sehr weiblich." Für das Ende ihrer stürmischen Affäre findet Zarka eine merkwürdige Erklärung: "Wenn du eine Flasche hast, die halb leer ist, dann kannst du sie umdrehen und sie bleibt halb leer. Sylvie ist leer und einsam. Sie hat niemanden ..." Das kling nach einer Abrechnung mit der Ex aus verletztem Stolz, schließlich soll Sylvie die Beziehung beendet haben.

    Quelle: Freenet

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    Sylvie van der Vaart hat sich empört über die jüngste Enthüllung ihres Ex-Freundes gezeigt.

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    Nachdem der Franzose Guillaume Zarka (33), mit dem die niederländische Schöne ein paar wenige Monate liiert war, in der ‘Bild’-Zeitung über die TV-Moderatorin gelästert und private Details ausgeplaudert hatte, ist die 35-jährige Niederländerin nur noch fassungslos. “Gut, dass er weg ist”, konstatiert sie über das “niederträchtige” und “schäbige” Verhalten des früheren Schwarms. “Das ist eine reine große Lüge. Unfassbar.” Die schöne Moderatorin versucht wiederum in dem Blatt ihr angegriffenes Image zu verteidigen.

    “Seit unserer Trennung haben wir keinen Kontakt mehr. Und jetzt weiß ich, wie richtig diese Entscheidung ist. Dass jemand, den man viereinhalb Monate kennt, so niederträchtig sein kann, ist einfach unfassbar. Ich bin schockiert. Gut, dass er weg ist. Es war die richtige Entscheidung, wie sich ganz deutlich zeigt.”

    Zarka hatte zuvor im Magazin ‘Closer’ unter anderem damit geprahlt, wie einfach es gewesen sei, die Ex-Frau von Profi-Kicker Rafael van der Vaart (30) nach einem Disco-Besuch ins Bett zu kriegen.

    “In der Oper ist sie eingeschlafen. Aber sie war entzückt von der goldenen Decke”, erzählt Zarka auch über den Besuch von Sylvie in Paris. In dem Interview verriet er auch: “Ich habe ihr immer gesagt, dass ich sie ohne Make-up am schönsten finde. Sie ist wirklich die schönste Frau der Welt, wenn sie keines trägt. Aber sie konnte nie darauf verzichten, hat sich ewig lange geschminkt, die Haare gemacht oder Klamotten ausgesucht.”

    Ihrerseits wolle Sylvie van der Vaart allerdings nicht verbal mit privaten Peinlichkeiten ins Feld ziehen. Sie betont gegenüber der ‘Bild’-Zeitung: “Ich werde mich nicht auf das gleiche Niveau begeben. Schrecklich, dass es solche Menschen gibt. Ich habe alles mit großem Entsetzen gelesen”, wird van der Vaart von der Publikation zitiert. Sie weiß: “Das hat nichts mit Würde und Respekt zu tun. Dieses Niveau hat nicht jeder. Dieses Verhalten ist einfach schäbig.”

    Quelle: Klatsch-Tratsch
     
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