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Speed-Studie: "Bis zu" ist ein dehnbarer Begriff

Dieses Thema im Forum "PC&Internet News" wurde erstellt von josef.13, 11. April 2013.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Deutsche Internetprovider halten oft nicht, was sie ihren Kunden versprechen: Zu diesem Fazit kommt die

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    in der Auswertung eines bundesweiten Geschwindigkeitstests, den die Regulierungsbehörde im Sommer 2012

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    hatte. Das erste Ergebnis der

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    bestätige viele Kundenbeschwerden über Abweichungen von der vertraglich vereinbarten "bis zu"-Bandbreite,

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    die Bundesnetzagentur am Donnerstag anlässlich der Veröffentlichung der

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    (PDF-Datei) in Bonn mit.

    Unabhängig von Anbieter oder Zugangstechnik hätten die die teilnehmenden Nutzer oft nicht die Bandbreite gemessen, die der Anbieter als maximal mögliche Bandbreite nannte. "Der Studie liegt mit knapp einer Viertelmillion ausgewerteter Messungen eine äußerst umfangreiche Datenbasis zugrunde", erklärte der der Bundesnetzagentur, Jochen Homann. "Mit den nun vorliegenden Ergebnissen haben wir wichtige Anknüpfungspunkte für einen konstruktiven Dialog mit den Unternehmen, um die Transparenz zum Wohle des Endkunden zu erhöhen."

    Neben der Anschlussgeschwindigkeit hat die Bundesnetzagentur auch die Verträge der Anbieter untersucht. Klare Aussagen zur verfügbaren Bandbreite hat der Regulierer darin nicht gefunden. "Der Kunde weiß so nur vage, mit welcher Leistung er konkret rechnen kann", erklärt Homann. Auch nach Vertragsabschluss sehe er "kein überschwängliches Bemühen", die Leistungsfähigkeit des Anschlusses transparent zu machen.

    Die Bundesnetzagentur hatte im vergangenen Jahr eine Studie zur Dienstequalität bei Internetzugängen in Auftrag gegeben. Teil der Studie war eine bundesweite Messkampagne, bei der Internetnutzer über die Internetseite die Geschwindigkeit ihres Anschlusses messen konnten. Im März hatte die Regulierungsbehörde den Test dann

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    . Noch bis Ende Juni können Nutzer auf der Website

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    ermitteln, ob der Datenverkehr bei Peer-to-Peer Anwendungen mit unterschiedlichen Datenraten transportiert wird. Die Bundesnetzagentur erhofft sich dadurch Aufschluss über die Netzneutralität in Deutschland.

    Quelle: heise
     
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