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Sky: "Sind mit Fortschritten bei HD-Ausbau im Kabel zufrieden"

Dieses Thema im Forum "Sky News" wurde erstellt von josef.13, 18. September 2013.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    In den vergangenen Monaten Hat Sky das HD-Angebot stark erweitert. Doch während sich Sat-Zuschauer über die neuen Sender freuen dürfen, schauen viele Kabel-Kunden wegen der fehlender oder verzögerter Einspeisung häufig in die Röhre. Trotz Fortschritten will Sky-Vorstand Holger Enßlin deshalb weiter an der Kabel-Reichweite seiner Sender arbeiten.

    Neue HD-Sender über die Pay-TV-Plattform von Sky Deutschland sind nicht selten ein Thema, dass für hitzige Diskussionen unter den Abonnenten des Anbieters sorgt. Dabei sind es weniger die Inhalte der Sender, die für Zündstoff sorgen, als vielmehr die Frage, welche der neuen Sender neben dem Satellit auch über die Kabelnetze angeboten werden. Während einige kleine Netzbetreiber neue HD-Sender oft sofort einspeisen, steht besonders hinter

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    Deutschland und Unitymedia Kabel BW oft zunächst ein Fragezeichen.

    Eine schwierige Situation auch für den Pay-TV-Anbieter selbst, der natürlich über möglichst viele Verbreitungswege für seine Kunden erreichbar sein möchte. Wie Holger Enßlin, der als Vorstand Legal, Regulatory & Distribution unter anderem für die Programmverbreitung von Sky zuständig ist, im Interview mit

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    sagte, arbeite man ständig mit den Kabelnetzbetreibern zusammen, um die Verbreitung der Sky-Sender zu erhöhen. Ein positives Zeichen sei dabei, dass man es in den letzten Monaten geschafft habe, das HD-Portfolio in den Netzen deutlich zu vergrößern.

    "Innerhalb der letzten zwölf Monate haben wir unter anderem bei Unitymedia und

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    die Auswahl an verfügbaren HD-Sendern signifikant erhöht - bei Kabel Deutschland von acht auf 15 HD-Sender, bei Unitymedia von einem auf 15", so Enßlin. "Wir sind mit dem kontinuierlichen Ausbau der Sky Programme in den Kabelnetzen sehr zufrieden und sprechen permanent mit unseren Kabelpartnern, um unser Portfolio in den Netzen zu erweitern", führt der Verantwortliche für die Programmverbreitung weiter aus.

    Am Ziel sieht er sich dabei allerdings bei der Kabelreichweite der Sky-HD-Sender noch nicht. "Natürlich ist es unser Ziel, unsere komplette Programmvielfalt auf allen Plattformen zu zeigen", macht Enßlin deutlich, dass man bei Sky auch in Zukunft weiter an der HD-Präsenz in Kabel arbeiten möchte: "Wir möchten unseren Kunden schließlich unabhängig vom jeweiligen Vertriebsweg Zugang zu Sky und damit das bestmögliche Unterhaltungserlebnis bieten." Einen Grund für die verzögerte Einspeisung vom kompletten Sky-Abgebot ins Kabel hat Enßlin bereits gefunden: Die verzögerte Analogabschaltung bei den Kabelnetzbetreibern.

    Quelle: Digitalfernsehen
     
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  3. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Sky: "Verzögerte Analogabschaltung bremst HD-Ausbau im Kabel"

    Regelmäßig fordern Kunden von

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    oder Unitymedia

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    BW ein größeres Portfolio an Sky-HD-Sendern. DIGITAL FERNSEHEN sprach mit Sky-Vorstand Holger Enßlin über die Fortschritte beim HD-Ausbau im Kabel, die begrenzten Kapazitäten durch die langsame Analogabschaltung und die Unterstützung kleinerer Netzbetreiber.

    Herr Enßlin, der Teleclub, der in der Schweiz viele Programme von Sky verbreitet,

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    , dass der Kabelnetzbetreiber UPC seine Programme nicht vollständig einspeisen will. Wie sieht die Situation mit der Verbreitung der Sky Programme in den deutschen Kabelnetzen aus?


    Holger Enßlin: Ich glaube, die Situation in der Schweiz ist mit Deutschland nur bedingt vergleichbar, nicht zuletzt weil der Teleclub eine Tochter von Swisscom ist. Sky ist ein infrastrukturunabhängiges Unternehmen mit dem Ziel einer größtmöglichen Verbreitung über alle Plattformen. Dabei sind wir bestrebt, auf allen Plattformen auch unser gesamtes Angebot zur Verfügung zu stellen.

    Gerade bei großen Netzbetreibern wie Kabel Deutschland oder Unitymedia fehlen immer wieder Sky Programme, darunter die neuen HD-Sportkanäle. Welche Hoffnungen können Sie den Kunden machen?

    Enßlin: Wir arbeiten eng mit den Kabelnetzbetreibern zusammen und sind ständig in einem guten und konstruktiven Austausch mit unseren Partnern. Ein sehr positives Zeichen für unsere Kunden ist definitiv der kontinuierliche Ausbau unserer HD-Sender in den Kabelnetzen. Innerhalb der letzten zwölf Monate haben wir unter anderem bei Unitymedia und Kabel Deutschland die Auswahl an verfügbaren HD-Sendern signifikant erhöht - bei Kabel Deutschland von acht auf 15 HD-Sender, bei Unitymedia von einem auf 15. Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW speisen zudem bereits einen Teil der neuen Bundesliga und Sport HD-Multifeeds ein.

    Warum ist eine komplette Kabelweiterverbreitung der Sat-Angebote im Kabel immer mit solchen Verzögerungen verbunden, zahlt Sky etwa zu wenig an die Kabelnetzbetreiber?

    Enßlin: Im Satellitenbereich können wir schneller neue Kanäle umsetzen, da wir über die Belegung der Transponder selber entscheiden können. Außerdem haben wir es in den deutschen Kabelnetzen mit limitierten Bandbreitenkapazitäten zu tun. Hinzu kommt die langsame Analog-Abschaltung, die weiterhin große Kapazitäten blockiert. Wir reden aber permanent mit unseren Kabelpartnern über die Erweiterung unseres Portfolios in ihren Netzen.

    Wird man also bei Sky auch weiterhin auf einem Ausbau der Reichweite im Kabel hinarbeiten?

    Enßlin: Natürlich ist es unser Ziel, unsere komplette Programmvielfalt auf allen Plattformen zu zeigen. Wir möchten unseren Kunden schließlich unabhängig vom jeweiligen Vertriebsweg Zugang zu Sky und damit das bestmögliche Unterhaltungserlebnis bieten.

    Wann lohnt es sich für einen Kabelnetzbetreiber, die Sky-Programme einzuspeisen? Helfen Sie kleineren Betreibern, beim Aufbau der benötigten Infrastruktur?

    Enßlin: Wir unterstützen auch kleinere Kabelnetzbetreiber finanziell und subventionieren diese ab zirka 500 versorgten Haushalten mit Investitionskostenzuschüssen für HD-Transponder und bei Sky Vermarktungsaktionen.

    Vielen Dank für das Gespräch.

    Quelle: Digitalfernsehen
     
    #2
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