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Sky-Chef Sullivan: "News Corp. ist sehr zufrieden mit uns"

Dieses Thema im Forum "Sky News" wurde erstellt von josef.13, 26. Februar 2013.

  1. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Sky-Chef Brian Sullivan ist derzeit in einer komfortablen Situation. Nachdem noch vor drei Jahren kaum ein Investor an einen Erfolg des Unternehmens Sky glaubte, scheint man mittlerweile auch bei News Corp. von der Entwicklung des deutschen Pay-TV-Anbieters beeindruckt zu sein. Die Geschäfte laufen laut Sullivan dadurch generell ruhiger.

    Unter der Ägide von Brian Sulivan konnte sich Sky Deutschland in den vergangenen Jahren vom Pleitekandidaten zu eine dynamisch wachsenden Unternehmen entwickeln. Um das Wachstum zu finanzieren, war der deutsche Pay-TV-Anbieter allerdings auf umfangreiche finanzielle Hilfen von Rupert Murdochs Medienhaus News Corp. angewiesen, das derzeit 54,8 Prozent der Sky-Aktien hält. Mittlerweile sei man bei News Corp., wie auch bei anderen Aktionären, aber sehr zufrieden mit der Entwicklung, wie Sky-Geschäftsführer Brian Sullivan am Dienstag im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" verriet.

    Besonders Rupert Murdoch ist nach Angaben von Brian Sullivan begeistert von Sky Deutschland. Persönlichen Kontakt mit dem Australier habe Sullivan selbst jedoch nur ab und an. Die wichtigeren Ansprechpartner bei News Corp. seien für ihn Chase Carey, der auch im Aufsichtsrat von Sky sitzt, und Murdochs Sohn James. "Aber je besser die Geschäfte laufen, desto weniger Anrufe gibt es", so der Unternehmenschef gegenüber der "Süddeutschen".

    Davon, dass sie auch weiterhin gut laufen, ist der US-Amerikaner überzeugt. Nach wie vor steht bei Sky das lang formulierte Ziel im Raum, dass Geschäftsjahr 2013 mit einem operativen Gewinn abzuschließen. Für einen Nettogewinn werde es laut Sullivan jedoch in diesem Jahr noch nicht reichen. Das langfristige Ziel sei jedoch, nachhaltig Gewinne zu erwirtschaften. Da bestimmte Kosten - beispielsweise die für Film- und Sportrechte - über einen längeren Zeitraum konstant bleiben, sei dies über eine kontinuierliche Steigerung der Abonnentenzahlen relativ schnell möglich.

    Quelle: Digitalfernsehen
     
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  3. josef.13
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    josef.13 Modlehrling Newsbereich Digital Eliteboard Team Modlehrling

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    Noch nicht am Ziel: Sky-Chef Sullivan hat noch viel vor

    Mit dem Amtsantritt von Brian Sullivan als neuen Chef setzte beim Pay-TV-Anbieter Sky eine Wende ein, die schwarze Zahlen immer näher rücken lässt. Viel hat der gebürtige Amerikaner schon geschafft, er hat allerdings auch noch eine Menge vor.

    Er kam in Zeiten größter Not und führte den deutschen Pay-TV-Anbieter

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    mit seinen Sanierungsmaßnahmen wieder auf den richtigen Weg. Für Viele ist Brian Sullivan daher das beste, was dem damals strauchelnden Unternehmen passieren konnte - und die Entwicklung der letzten zwei Jahre geben ihm Recht. Die Abonnentenzahlen steigen, trotz teurer Rechte kommt der Konzern den schwarzen Zahlen immer näher. Es war keine leichte Aufgabe für den Amerikaner. In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" bezeichnete er seine Arbeit bei Sky selbst als den härtesten Job, den er bisher hatte. Er sei aber auch eine großartige Herausforderung, die er gern angenommen habe.

    Am Ziel ist der gebürtige Amerikaner trotz aller positiven Tendenzen aber noch nicht angekommen. "Wir haben hier noch eine Menge vor, wir haben noch nicht erreicht, was wir erreichen möchten", so Sullivan gegenüber dem Blatt. Bis dahin wolle er seinen Job auf jeden Fall weitermachen.

    Das große Ziel für die kommenden Jahre heißt daher weiter wachsen. Ende des vergangenen Jahres zählte Sky Deutschland

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    , 2013 erhofft sich der Konzernchef einen zusätzlichen Schub, sobald das Unternehmen über die volle Exklusivität an den Rechten der Fußball Bundesliga verfügt. Dadurch werde die Zahl in jedem Fall nach oben gehen, so Sullivan weiter. Das wichtigste Ziel sei es aber, profitabel zu werden.

    Nach der

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    wird Sullivan bis mindestens Ende 2014 die Geschicke des deutschen Pay-TV-Anbieters leiten. Für sich selbst hofft der Konzernchef dabei, sich zukünftig weniger mit den Finanzen und der finanziellen Sanierung der Firma beschäftigen zu müssen. "Ich bin eigentlich ein Marketing- und Produktmann", erklärte Sullivan. Daher wolle er seinen Fokus nun noch stärker auf Innovationen, Produkte und Service von Sky Deutschland legen.

    Quelle: Digitalfernsehen
     
    #2
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