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Scareware als Microsoft Security Essentials maskiert

Dieses Thema im Forum "Archiv "inaktive"" wurde erstellt von camouflage, 26. Oktober 2010.

  1. camouflage
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    [FONT=&quot]Ein betrügerisches Schutzprogramm benutzt Namen und Erscheinungsbild von Microsofts Gratis-Antivirus. Es wird über Drive-by-Downloads verbreitet und bewirbt mit einem Auswahlbildschirm andere Scareware-Programme.[/FONT]
    [FONT=&quot]Zur Verbreitung betrügerischer Schutzprogramme, auch Scareware genannt, lassen sich Online-Kriminelle immer wieder mal etwas Neues einfallen. Sie setzen aber auch auf bewährte Maschen, so lange diese noch gut funktionieren. Eine Standardmethode ist die Imitation legitimer Antivirus-Software. Im vorliegenden Fall muss zum wiederholten Mal Microsoft Security Essentials (MSE) als Vorlage her halten.[/FONT]
    [FONT=&quot]Mikko Hypponen, oberster Sicherheitsforscher beim finnischen Antivirushersteller F-Secure, berichtet im Blog des Unternehmens über eine Scareware-Variante, die per Drive-by-Download verbreitet wird. Der Schädling nennt sich, im Gegensatz zu Security Essentials 2010 aus dem Frühjahr, genauso wie Microsofts Gratis-Antivirus und ahmt auch dessen Aussehen nach.[/FONT]
    [FONT=&quot]Hat es sich auf einem PC eingenistet, nervt es wie seine Artgenossen durch reißerische Warnmeldungen vor angeblich gefundenen Viren. Außerdem hat es noch eine weitere, nicht ganz neue Marketing-Masche auf der Pfanne. Es zeigt eine animierte Auswahlliste von 32 Antivirusprogrammen an, bestehend aus den bekannten Produkten namhafter Hersteller sowie einigen Scareware-Programmen.[/FONT]
    [FONT=&quot]Aus dieser bunten Liste soll sich das Opfer eine Lösung für das vermeintliche Problem wählen. Doch nur die als "Free install" angepriesenen Scareware-Geschwister des MSE-Imitats können angeblich den Schädling entfernen, den das Programm entdeckt haben will. Jede dieser Luftnummern, zu deren Erwerb der PC-Besitzer genötigt werden soll, ist nicht nur teurer als jedes echte Antivirusprogramm, es ist auch völlig nutzlos. Bestenfalls hat man für eine gewisse Zeit Ruhe vor dem nervigen Panikmacher, ist dafür aber auch 50 bis 100 Dollar sowie seine Kreditkartendaten los.[/FONT]
     
    #1

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