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Satnews 29.08.08

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 29. August 2008.

  1. deingoldi
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    Satellit Aktuell
    * IFA: Demo-Kanäle auf Astra
    Wie jedes Jahr zur Internationalen Funkausstellung (IFA) gibt es auch in diesem Jahr wieder Demonstrationskanäle auf Astra, 19,2° Ost. So wurden auf der Frequenz 11.362 GHz horizontal (SR 22000, FEC 2/3) die Programme Simul HD und Simul SD aufgeschaltet. Hier soll den Messebesuchern nochmals der Unterschied zwischen herkömmlicher SD- und HD-Übertragung demonstriert werden.




    TV und Radio Aktuell
    * ARD und ZDF wollen in einem Jahr HDTV-Testbetrieb starten
    ARD und ZDF wollen Fernsehübertragungen in hoher Auflösung (HDTV) in einem Testbetrieb zur Leichtathletik-WM in Berlin im August 2009 aufnehmen. Das ZDF gehe davon aus, dass bereits von Januar 2009 an rund ein Viertel des ZDF-Angebots in HDTV ausgestrahlt werden könne, sagte ZDF-Intendant Markus Schächer dem Handelsblatt am Rande der Internationalen Funkausstellung in Berlin. Zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver im Februar 2010 wollen die öffentlich-rechtlichen Sender dann die reguläre Ausstrahlung in hoher Auflösung aufnehmen.

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    * Truppenradio auch in Deutschland?
    Der Auslandstruppensender Radio Andernach könnte in Zukunft auch ein Soldaten-Programm in Deutschland ausstrahlen. Das werde gegenwärtig geprüft, sagte Verteidigungsminister Franz Josef Jung bei einem Besuch des Senders. Von Mayen aus versorgt Radio Andernach Soldaten im Auslandseinsatz mit Nachrichten aus Deutschland. Der Sender sei für die Soldaten in den Krisengebieten ein wichtiges Bindeglied zur Heimat, hob Jung hervor. Er liefere zuverlässig Nachrichten und Botschaften von Zuhause in die Einsatzgebiete.




    Radio/TV terrestrisch/Kabelanschluss
    * ARD plant Neustart von digitalem Radio
    "Der Mehrwert, der sich durch die intelligente Vernetzung bewährter Programmangebote schaffen lässt, die zeitsouveräne und mobile Nutzung vorhandener Inhalte benötigen leistungsfähige digitale Verbreitungswege". Der ARD-Vorsitzende Fritz Raff bekräftigte anlässlich der IFA in Berlin, dass im öffentlich-rechtlichen Rundfunk die Verbreitung über Kabel, Satellit und Terrestrik weiterhin die Hauptrolle spielen werde, dass daneben aber dem Internet eine entscheidende Rolle zukomme. "Wir wollen dem Nutzer einen zeitgemäßen Mehrwert ohne großen Mehraufwand bieten", betonte Raff beim Presseforum der Produktions- und Technik-Kommission von ARD und ZDF.

    Die digitale Dividende, das durch die Umstellung von analog auf digital freiwerdende Frequenzspektrum, müsse weiterhin für Rundfunkangebote genutzt werden, sagte Raff, der auch Vorsitzender des Digitalausschusses von ARD und ZDF ist. Mit Sorge betrachte er Vorstöße großer Telekommunikations- und Mobilfunkunternehmen, Teile davon für rundfunkfremde Dienste zu beanspruchen. Die angebliche Versorgung des ländlichen Raums mit breitbandigem Internet diene dabei nur als Vorwand. Die Bundesnetzagentur müsse genauer prüfen, welche Ressourcen, beispielsweise auch bei UMTS, hier brach lägen und wofür freiwerdende Frequenzen störungsfrei genutzt werden könnten.

    Andreas Bereczky, Produktionsdirektor des ZDF, erläuterte die wichtigsten Meilensteine der Roadmap zur Einführung des hochauflösenden Fernsehens (HDTV) bei ARD und ZDF. Diese umfassen 2009 drei HDTV-Showcases bei Das Erste und dem ZDF zur Leichtathletik-WM, zur IFA und zu Weihnachten sowie den Beginn der HDTV-Regelausstrahlung, die für die Übertragung der Olympischen Winterspiele aus Vancouver im Februar 2010 vorgesehen ist. Vorwürfe aus Industrie und Handel, die öffentlich-rechtlichen Sender agierten bei dieser zukunftsweisenden Technologie als Bremser, wies Bereczky beim Presseforum der PTKO entschieden zurück. Zwar stand bereits im Mai 2008 in rund einem Viertel der deutschen TV-Haushalte ein HDTV-fähiges Flachdisplay, der Marktanteil der HDTV-fähigen Empfangsgeräte (Set-Top-Boxen oder IDTVs) liege aber mit rund einer halben Million Geräte noch unter zwei Prozent. Ein überhasteter und dadurch teurer HDTV-Einstieg mache vor diesem Hintergrund weder Sinn, noch sei dies gegenüber dem Gebührenzahler zu verantworten. "Trotz allem gehört HDTV die Zukunft", so Bereczky. Mittelfristig werde HDTV zum Standard werden, da Zuschauer und Werbekunden eine schlechtere Qualität nicht mehr akzeptieren würden: "HDTV ist die nächste Stufe in der Entwicklung des Fernsehen", sagte der ZDF-Produktionsdirektor in Berlin.

    Bei der Digitalisierung des Hörfunks setzt die ARD auf einen Neustart. Auf keinen Fall dürfe das Radio in der analogen Welt zurückbleiben, betonte der Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks, Johannes Grotzky, beim PTKO-Presseforum:"ARD, DLR und der private Rundfunk müssen zusammenarbeiten, damit dieses nach wie vor intensiv genutzte Medium einen eigenen digitalen Verbreitungsweg erhält". Dazu sollen sowohl innovative Programmangebote als auch zukunftsträchtige Geräte entwickelt werden, die einen Mehrwert zum linearen Radio bieten, wie z.B. zeitsouveräne Nutzung, visuelle Zusatzdienste oder individualisierbare Programme. Auf Jahrzehnte hinaus biete sich jetzt die letzte Chance, frei werdende digitale Frequenzen für das Radio zu erhalten, so Grotzky in Berlin. Andernfalls würden diese von Telekommunikationsanbietern für kommerzielle Angebote genutzt. ARD und DLR werden in Kürze einen Projektentwurf verabschieden, der die von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) geforderte neue Strategie zur Umsetzung des digitalen Radios kurzfristig möglich macht.

    Herbert Tillmann, Vorsitzender der Produktions- und Technikkommission von ARD und ZDF, beurteilt die digitalen Perspektiven der Öffentlich-Rechtlichen in Hörfunk wie Fernsehen positiv: "HDTV ist für uns auch ein Mittel, um die technische Qualität des Fernsehens auf hohem Niveau zu halten und im Vergleich mit anderen hochwertigen digitalen Medien wettbewerbsfähig zu bleiben", erklärte er bei der PTKO-Veranstaltung in Berlin. "Auch Radio wird eine digitale Zukunft haben, wobei die Terrestrik weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird. Wir brauchen genügend konzeptionellen Spielraum, um uns nicht starr auf eine einzige Richtung festlegen zu müssen; das wird hoffentlich auch die KEF erkennen. Wir müssen uns die in den letzten Jahren völlig veränderten Mediennutzungsszenarien vor Augen halten und diesem Umstand bei der Konzeption des digitalen Radios Rechnung zu tragen."

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    * 90elf als TV und Radio via DVB-T gestartet
    Der Fußballsender 90elf ist wie geplant via DVB-T anlässlich der IFA in Berlin gestartet. Das Programm wird nicht nur als Radio, sondern auch als TV unter dem Namen "90elf.interactive" auf Kanal 59 ausgestrahlt. Hier sind neben dem Radioton auch begleitende Bild- und Textinformationen zu sehen, etwa Newsticker und Musiktitelinfos. Laut SatelliFax-Informationen strebt 90elf die Ausstrahlung in weiteren DVB-T-Sendegebieten, etwa im Rhein-Main-Gebiet, wo derzeit Kapazitäten ausgeschrieben sind, an. Der Sender hat von der Deutschen Fußball Liga (DFL) die Ausstrahlungsrechte für die Verbreitungswege DVB-H, DVB-T und Internet erhalten. Der ursprünglich primäre Ausstrahlungsweg DVB-H ("Handy-TV") kann derzeit nicht ausgebaut werden, weil die Plattform Mobile 3.0 den kommerziellen Start immer wieder verschoben hat.

    * Bibel TV neu bei MonAT V
    Ab 1. September zählt Bibel TV zum Programmangebot von MonA TV. Der christliche Familiensender zeigt sein Programm täglich auf MonA TV von 0 bis 10 Uhr in den Metropolregionen Bremen/Unterweser, Hannover/Braunschweig, Kiel/Lübeck und Nürnberg sowie in Berlin/Potsdam von 0 bis 6 Uhr.

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    Medien & Medienpolitik
    * Ab 1. September neues Medienrecht für Hamburg und Schleswig-Holstein
    Mit Inkrafttreten des Staatsvertrags zur Änderung medienrechtlicher Vorschriften in Hamburg und Schleswig-Holstein (Zweiter Medienänderungsstaatsvertrag HSH – MStV HSH) am 1. September 2008 ist die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) nach Einschätzung ihres Direktors, Thomas Fuchs, weiter auf dem Weg zu einer Internetbehörde. Unter anderem überträgt der MStV HSH der MA HSH die Zuständigkeit bei der Überwachung der Impressumspflicht im Internet und die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und ergänzt die sonstigen Zuständigkeiten der MA HSH im Internet insbesondere beim Jugendmedienschutz. Aber nicht nur als Aufsichtsbehörde, sondern auch auf dem Feld der Medienkompetenzvermittlung beschäftige sich die MA HSH zunehmend mit dem Internet. „Im Jahr 2009 werden wir hier einen Schwerpunkt setzen und die Vermittlung von Medienkompetenz bei der Internetnutzung durch Kinder und Jugendliche gezielt fördern“, so Fuchs weiter. Einen ganz erheblichen Einfluss auf die Arbeit der MA HSH gewinne das Internet dadurch, dass es zunehmend als Rundfunkverbreitungsweg genutzt wird. Die Tatsache, dass die Zahl der von der MA HSH erteilten Zulassungen im vergangenen Jahr gegenüber den 20 Jahren davor um rund 40 % gestiegen ist, belegt nach Auffassung von Fuchs, dass sich hier insbesondere neue Unternehmen aus Hamburg und Schleswig-Holstein engagieren, denen das Internet große Chancen biete, die es im Interesse des Medienstandorts Hamburg / Schleswig-Holstein zu nutzen gelte. „Neben einer spürbaren positiven Aufbruchstimmung gibt es oftmals Unsicherheit, ob ein Angebot noch Telemedium oder schon zulassungspflichtiger Rundfunk ist. Hier können wir kompetent helfen,“ so Fuchs, der sich freut, dass die Unternehmen immer häufiger den Weg zur MA HSH finden.

    Zeitgleich mit dem MStV HSH tritt am 1. September 2008 auch der 10. Rundfunkänderungsstaatsvertrag in Kraft, der neben einer Reihe neuer Bestimmungen zur Plattformregulierung auch die Organisation der Landesmedienanstalten bei bundesweiten Angeboten neu regelt. Die neue Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK), der alle Direktoren der Landesmedienanstalten angehören, soll wie bislang schon die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) zukünftig bei bundesweiten Programmangeboten für alle Landesmedienanstalten verbindlich entscheiden. „Die neue Struktur verspricht gegenüber der bisherigen Zusammenarbeit der Landesmedienanstalten auf freiwilliger Basis weitere Verbesserungen durch bundesweit einheitliche Entscheidungen“, so Fuchs. Er freue sich schon darauf, die ZAK, die KEK und die DLM am 7. Oktober 2008 zu ihren ersten Sitzungen in Norderstedt begrüßen zu können.



    Consumer Electronics/IT
    * LG stellt weiteres DVB-T-Handy vor
    Der Hersteller LG hat kurz vor der offiziellen Eröffnung der IFA zwei neue Handys vorgestellt. Darunter sei laut einem Bericht des Telekommunikationsportals "Teltarif" auch ein neues DVB-T-Handy: Das LG KB770 besitzt ein 3 Zoll großes WQVGA-Touchscreen-Display (240 mal 400 Pixel) mit 262 144 Farben. In Hinsicht auf die Datenübertragung bietet der Neuling UMTS samt des Beschleunigers HSDPA. Damit sind Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 MBit/s möglich.

    Das Triband-Gerät funke laut "Teltarif" auf 900/1800/1900 MHz und verfügt über eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Ein 1 000 mAh starker Lithium-Ionen-Akku versorgt das 10,8 mal 5,4 mal 1,3 Zentimeter große Gerät nach Herstellerangaben mit Strom für 4 Stunden Sprech- oder 12,5 Tage Standbyzeit.ŽDas 109 Gramm schwere Gerät soll 449 Euro kosten und kommt nach Aussage von LG im November in den Handel.



    Internet/Mobile Kommunikation
    * BOXX-TV errichtet europäisches IPTV-PlayOutCenter in Dänemark
    Die Bremer BOXX-TV GmbH errichtet ein europäisches IPTV-PlayOutCenter in Dänemark. Zusammen mit Spezialisten vor Ort wird derzeit der ideale Standort eruiert. Dänemark wurde als europäisches Technik-Headquarter gewählt, da hier internationale IP-Anbindungen besonders hohen Qualitätsstandards entsprechen. Dieses PlayOutCenter wird nach der Inbetriebnahme im Frühjahr 2009 nicht nur deutsche und europäische IP-Programme für Europa übertragen, sondern auch mit Partnern Video on Demand Dienste anbieten. Erster Kunde auf der Plattform ist das dänische Medienunternehmen HPT Danmark aus der Nähe von Aarhus. HPT wird hauptsächlich skandinavische Programme an seine Kunden verbreiten.

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    * Telekom: Rabattaktion bei IPTV
    Die Deutsche Telekom startet bei ihrem Fernsehen über das Breitbandkabel Rabattaktionen, um das Ziel von 500.000 Kunden bis Jahresende zu erreichen. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt" (Onlineausgabe). Künftig dürften Interessenten das Internet-TV mit der Bezeichnung Entertain zwei Monate lang kostenlos testen, hieß es. Wer dann unzufrieden sei, könne sofort wieder aussteigen.

    Mit den Sonderaktionen gebe die Telekom laut "Welt" zu, dass es in Deutschland "schwierig ist, Internet-Fernsehen einzuführen". Anfang der Woche hatte bereits Hansenet angekündigt, sein Fernsehprodukt über Breitband kostenlos an Kunden abzugeben, die eine DSL- und Telefonflatrate beim Anbieter mit der Marke Alice haben. Arcor, der dritte Anbieter von Internet-TV in Deutschland, spiele nach Informationen der "Welt" ähnliche Szenarien durch, habe aber noch keine konkreten Pläne dafür.

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    * Prominente Stimmen bei deutschem Internetradio
    Am 28. Mai 2008 startete mit QUU.FM ein Internetsender in Deutschland, der vor allem wegen seiner Moderatoren auffällt. Neben Dr. Michel Friedman (HR), Minh-Khai Phan-Thi (Kabel 1), sei, wie das Portal "Radioszene" berichtet, seit kurzem auch Bärbel Schäfer (RTL) mit dabei. Am kommenden Montag werde auch der frühere MTV-Star Ray Cokes seine Premierensendung live von der IFA Berlin moderieren.

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    Medien International
    * 15 Prozent an RTL Group sind zu haben
    Gerade wollte der deutsche Medienriese Bertelsmann die RTL Group noch komplett besitzen. Also auch jene 9,3 Prozent übernehmen, sich noch in Streubesitz befinden. Nun zeigt sich Bertelsmann-Chef Hartmut Ostrowski bereit, Anteile abzugeben. Das berichtet die österreichische Tageszeitung Standard.

    Die klare Mehrheit von mindestens 75 Prozent müsse in Gütersloher Besitz bleiben. Aber einen Sender oder eine Sendergruppe könnte Bertelsmann mit bis zu 15 Prozent an der RTL Group kaufen. Einen mehrfach kolportierten Einstieg beim britischen Sender ITV nannte Bertelsmann-Finanzvorstand Thomas Rabe "Spekulation". Bertelsmann bestätigte, dass Tochter Gruner + Jahr um den Fachzeitschriftenverlag Reed (Variety) bietet.

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    * Programm-Relaunch bei Österreich 1
    Alles neu mach der September: Der ORF-Radiokultursender Ö1 wird einem Schema-Relaunch unterzogen. Das berichtet die Wiener Zeitung. Von Montag bis Donnerstag wird am Abend eine durchgängige Beginnzeit geschaffen, an jedem dieser Tage startet um 21 Uhr eine Sendeleiste. Am Montag ist hier "Praxis" zu finden, am Mittwoch das "Salzburger Nachtstudio" und am Donnerstag "Im Gespräch". Dienstags wird ab 21 Uhr das "Hörspiel-Studio" ausgestrahlt. Dadurch erhält die Sendereihe "Alte Musik – Neu interpretiert" (19.30 Uhr) um 30 Minuten mehr Sendezeit. Die Musiksendung "Jazztime", die hier bisher dreimal im Monat ihren Platz hatte, übersiedelt auf den Freitag, 19.30 Uhr bis 20 Uhr, einmal monatlich vor "Kabarett direkt".

    Neben der bisherigen "Fünf vor"-Reihen wie "Vom Leben der Natur", "Wissen aktuell", "Betrifft: Geschichte" oder "Religion aktuell" wird "Digital.Leben" (16.55 Uhr) über Entwicklungen im Bereich IT und Neue Medien berichten. Und am 7. September geht das Ö1-Quiz "gehört.gewusst" wieder auf Sendung. Jeden Sonntag ab 13.10 Uhr kann mitgeraten werden. Die besondere Neuerung: Die Mitspielenden raten von zu Hause aus via Telefon mit.

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    Sat Kompakt
    * Radio 4 Surround neu auf Astra
    Radio 4 Surround sendet neu im Canal Digitaal-Bouquet auf Astra, 19,2° Ost, 12.515 GHz horizontal (SR 22.000, FEC 5/6). Es handelt sich um eine Version des niederländischen öffentlichen Klassikkanals Radio 4 im 5.1-Sound.


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