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Satnews 24.09.08

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 24. September 2008.

  1. deingoldi
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    Satnews Aktuell

    Sat News 24.09.08

    Neue Musikchefin bei FFH
    Simone Freund (42) ist ab sofort neue Musikchefin der beiden hessischen Privatsender HIT Radio FFH und harmony.fm. Die Programme des hessischen Radiomarktführers FFH und des Oldie-Senders harmony.fm werden, ebenso wie der meistgehörte junge Sender in Hessen, planet radio, im Hause der Radio/Tele FFH in Bad Vilbel bei Frankfurt /Main produziert.
    Simone Freund wurde in München geboren, wuchs in Taunusstein-Wehen bei Wiesbaden auf. Schule und Ausbildung absolvierte sie in Frankfurt am Main. Freund: „Musik hat mein Leben geprägt, schon als Teenager legte ich bei Partys auf – das mache ich auch heute noch ab und zu. Mein Lebensmotto ist: ,Musik bringt Menschen zusammen’.“ Ihre Radiokarriere startete sie 1993 beim Privatsender rs2 in Berlin, ihre Stationen waren dort Musikredakteurin, Moderatorin, stellvertretende Musikchefin (1997), Musikchefin (2000 bis 2005). Bis zuletzt war sie bei „Radio Service Berlin“ für die Musik der Sender rs2, Berliner Rundfunk, Kiss FM und Landeswelle Thüringen verantwortlich.

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    Bibel TV feiert Geburtstag
    Der christliche Familiensender Bibel TV gGmbH feiert am Samstag, den 27. September 2008, seinen sechsten Geburtstag. Ein ökumenischer Festgottesdienst und ein anschließender Tag der offenen Tür in den Redaktions- und Produktionsräumen des Senders bilden den Rahmen der Feierlichkeiten. Hierzu erwartet Bibel TV wie in den vergangen Jahren viele Zuschauer und Freunde.
    Das offizielle Programm beginnt um 13 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche der Christengemeinde Elim, Borstelreihe 9, Hamburg Mundsburg. Pastor Matthias C. Wolff, Vorsitzender der Evangelischen Allianz Hamburg, leitet den Dank-Gottesdienst. Für die musikalischen Highlights sorgt die Sängerin Sarah Brendel. Anschließend bietet sich allen Besuchern die Möglichkeit, direkt mit dem Bibel TV Team ins Gespräch zu kommen. Per Bus-Shuttle werden die Interessierten von der Gemeinde zum Wandalenweg 26 in Hammerbrook gefahren. Dort können alle das hauseigene Studio und die Redaktionsräume besichtigen.
    "Jeder ist herzlich eingeladen. Für uns ist das ein wunderschöner Moment: Der Kontakt zu denjenigen, die dieses Programm erst möglich machen und für die dieses auch ständig überarbeitet und verbessert wird. Unsere Zuschauer!Ihnen wollen wir alle an diesem Tag danken und gemeinsam Geburtstag feiern." betont Henning Röhl, Geschäftsführer von Bibel TV. "Sechs spannende Jahre liegen hinter und mit Gottes Hilfe auch noch viele vor uns. Die Unterstützung der Zuschauer motiviert uns. Wir haben noch viele Ideen und vor allem Spaß an unserer Arbeit und freuen uns über die europaweite so positive Resonanz auf unsere Sendungen." fügt er an.
    Bibel TV ist seit dem 1. Oktober 2002 auf Sendung und wird derzeit über Kabel, Satellit und DVB-T von 12 Millionen Haushalten in Deutschland, sowie von 40 Millionen Haushalten in Europa, empfangen. Der Sender finanziert sich fast ausschließlich über Spenden der Zuschauer und ist in der Programmgestaltung unabhängig. Seit Dezember 2007 gehört der gemeinnützigen Bibel TV GmbH zusätzlich der Jugendsender [tru:] young television an, der erste christliche Jugendsender Deutschlands.Geschäftsführer Pfarrer Bernd Merz, zuständig für diesen zieht Bilanz. "[tru:] ist noch klein aber einzigartig in der Fernseh- und WebTV -Landschaft und nach einem dreiviertel Jahr sind wir sicher, auf Erfolgskurs zu sein."

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    EU will Verkauf von Fernsehrechte reformieren - Verschlüsselung via Satellit aus Lizenzgründen bald überflüssig?
    Die EU-Kommission lehnt den bisher praktizierten Verkauf von Fernsehrechten nach Ländern ab. Wie das "Handelsblatt" berichtet, dürfen Inhaber von Übertragungs- und Aufführungsrechten diese im EU-Raum bisher auf einzelne Länder beschränken. Das verstoße zwar gegen die Freizügigkeit von Waren und Dienstleistungen, soll aber Kreativindustrien schützen: Ihre Leistungen sollen nicht in einem Preiskampf untergehen. Diese Regelung entstand durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) im Jahr 1980.
    Das soll sich laut "Handesllatt" jetzt ändern. EU-Wettbewerbskommissarin Viviane Reding sagte: „Wie soll sich eine europäische Informationsgesellschaft bilden, wenn es für die Inhalte keinen grenzenlosen Markt gleicher Größe gibt wie in den USA?“ Es gebe in der EU eindeutig den Bedarf für eine stärkere Integration der Märkte für audiovisuelle Dienste. Europa müsse zu einem Raum einheitlicher Wettbewerbsbedingungen für mediale Inhalte werden, der alle Mitgliedstaaten der EU umfasse. Nur so könnten Europas Inhalteanbieter langfristig mit ihren Wettbewerbern in anderen Kontinenten mithalten. Reding beklagte, das größte Hindernis auf dem Weg zu einem EU-Binnenmarkt für mediale Inhalte seien die bestehenden Urheberrechtsgrenzen.
    In der Medienbranche trifft Redings Vorstoß laut Handelsblatt unterdessen auf scharfe Kritik. „Mit ihrer Idee stellt Brüssel den Rechte-Lizenzhandel und die Fernsehproduktion infrage“, warnt etwa Medienunternehmer Herbert Kloiber. „Die Vergabe von Rechten ist eine Voraussetzung für die Medienindustrie.“ Dem Film- und Fernsehproduzenten Kloiber gehören die größte deutsche Rechtebibliothek sowie Sender wie RTL 2, Tele 5 und ATV in Österreich.
    Fernsehzuschauer dürfen sich aber möglicherweise über den EU-Vorstoß freuen: denn dadurch gebe es etwa für öffentlich-rechtliche Sender wie den ORF oder die SRG keinen Grund mehr, ihre Programme über Satellit zu verschlüsseln.


    Deutsches Teleshopping schlägt Pay-TV
    Das deutsche Teleshopping läuft mittlerweile sogar dem Pay-TV den Rang ab. Seit dem Markteintritt vor 13 Jahren hat sich die gesamte Branche inzwischen als massentauglicher Vertriebskanal etabliert, der Waren als eigenständige Sendungen zu fast 90 Prozent live verkauft. Einer Marktanalyse der Goldmedia GmbH Media Consulting & Research nach ist auch im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung mit einem weiteren Marktwachstum und dem Einstieg weiterer Teleshopping-Sender zu rechnen. Bleibt die Warennachfrage weiterhin so hoch und die konjunkturelle Entwicklung stabil, dann wird das Umsatzvolumen 2012 bei rund 1,6 Milliarden Euro liegen, prognostizieren die Fachleute. Online- und Streamingangebote, die bei einigen Sendern bereits 20 Prozent des Umsatzes generieren, begleiten diese Entwicklung.
    Derzeit gibt es in der Bundesrepublik sechs aktive Teleshopping-Sender, die im vergangenen Geschäftsjahr zusammen einen Nettoumsatz von 1,14 Milliarden Euro erwirtschafteten. QVC, RTL Shop, HSE24, 1-2-3. TV, Der Schmuckkanal sowie Juwelo TV konnten damit sogar die Pay-TV-Erlöse (1,09 Milliarden Euro) übertreffen. "Die beiden größten Teleshopping-Sender sind QVC und HSE24, die zu den umsatzstärksten privaten TV-Sendern gehören. Obwohl der deutsche Markt von diesen beiden geprägt ist und die Produktdifferenzierung erst mit einigen wenigen Teleshoppern vorangeht, ist in den kommenden Jahren mit Erweiterungen zu rechnen", sagt Goldmedia-Consultant Mathias Birkel gegenüber pressetext. Der Vergleich mit den im Fernsehen relevanten Erlösformen verdeutlicht die wirtschaftliche Bedeutsamkeit des Teleshoppings in Deutschland. Nach den Fernsehgebühren von ARD und ZDF mit einem Gesamtvolumen von 4,45 Milliarden Euro (2007) sowie den Nettoumsätzen aller TV-Sender von 4,16 Milliarden Euro (2007) ist die Branche zu einem Standbein der Fernsehfinanzierung avanciert.
    Vor allem die kontinuierlich steigenden Kundenzahlen belegen den nachhaltigen Erfolg des Geschäftsmodells. So haben bereits zehn Prozent der Deutschen ab 14 Jahre im vergangenen Jahr bei mindestens einem der Teleshopping-Sender bestellt. Auch die Zahlen der Anrufe und Postsendungen belegen den Boom. 2007 wurden von den Teleshopping-Sendern rund 26 Millionen Pakete verschickt. Für die Abwicklung der Bestellungen mussten die Teleshopping-Anbieter 2007 insgesamt 43,3 Millionen Anrufe von Kunden entgegennehmen. 2002 waren es lediglich halb so viele Anrufe und Paketsendungen. Die Verdopplung führt Birkel auf die zunehmende Digitalisierung des Fernsehens zurück. "Aber auch das Internet entpuppt sich für die meisten Teleshopping-Sender als Chance, zusätzliche Zielgruppen anzusprechen, die sich über das TV nur bedingt erreichen lassen", sagt Birkel auf Nachfrage der Nachrichtenagentur pressetext. Laut dem Fachmann gehen viele etablierte Teleshopper dabei äußerst innovativ vor. "Produktvideos auf den Webseiten geben Kunden die Option, sich die Ware noch einmal in aller Ruhe anzusehen."

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    Schweiz: Bakom klärt Bedarf für Mittelwellenfrequenzen ab - Direktvergabe möglich
    Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) klärt derzeit ab, ob in der Schweiz noch ein aktueller Bedarf nach der Mittelwelle für die Verbreitung von Radioprogrammen besteht. Nach der Betriebseinstellung des Senders Beromünster Ende Dezember 2008 werden in der Schweiz vier von fünf Mittelwellen-Frequenzen ungenutzt sein.
    Die Mittelwelle war bis Mitte der 70er Jahre die wichtigste Verbreitungstechnik für Radioprogramme. Seither wurde sie mehr und mehr von der Ultrakurzwelle (UKW) und seit geraumer Zeit auch vom digitalen Radio (Digital Audio Broadcasting; DAB/DAB+) abgelöst. Ab nächstem Jahr wird nur noch das SRG-Radioprogramm Option Musique über Mittelwelle gesendet.
    Ergibt die Bedarfsabklärung, dass ein reales Interesse an der Mittelwelle für die Verbreitung von Radioprogrammen besteht, so werden im Verlaufe des nächsten Jahres die freien Frequenzen ausgeschrieben oder - bei beschränkter Nachfrage - direkt vergeben.
    An der vom Bakom lancierten Bedarfsabklärung können sich alle interessierten Kreise bis zum 31. Oktober 2008 beteiligen. Die notwendigen Informationen und der entsprechende Fragebogen für die Teilnahme können beim Bakom (Abteilung Radio und Fernsehen, Zukunftstrasse 44, 2500 Biel) verlangt oder unter unterstehendem Link abgerufen werden.

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    Testsendungen für Lokalradio in Ebersberg gestartet
    In Ebersberg ging am Dienstag auf 93,0 MHz mit 100 Watt ein Testprogramm für ein neues Lokalradio auf Sendung. Die Testsendungen werden von der Satelli-LINE Infodienste GmbH aus Erding produziert, die auch das Erdinger Lokalradio Hitwelle betreibt. Unter

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    gibt es auch einen Windows-Media-Livestream der Probeabstrahlung. Die BLM entscheidet Anfang 2009, ob das Lokalradio regulär und dauerhaft auf Sendung gehen kann.

    WDR mediagroup wird 50: Vom Werbezeitenvermarkter zum integrierten Mediendienstleister
    Vor 50 Jahren wurde die WDR mediagroup, damals noch die Westdeutsche Werbefernsehen GmbH (WWF), als 100-prozentige Tochter des WDR gegründet. Seitdem ist viel in der TV- und Radiowelt passiert: der erste Werbeblock, das Farbfernsehen, die Zuschauerforschung und 1987 der erste Radiospot auf einem WDR Sender. Von Beginn an verstand man sich als Motor der Medienlandschaft und trug innovative Ideen in den Markt. Nicht nur in der Werbezeitenvermarktung, sondern auch bei der Entwicklung des Werberahmenprogramms und immer stärker auch bei der Auswertung von Programminhalten und der Erbringung von Dienstleistungen für den WDR. Heute ist die WDR mediagroup mit ihren Tochtergesellschaften und Beteiligungen ein integrierter Mediendienstleister.
    "50 Jahre Medienkompetenz sind ein starkes Fundament für die digitale Zukunft", so Michael Loeb, Geschäftsführer der WDR mediagroup. "Für die zunehmende Konvergenz der Medien arbeiten wir intensiv daran, unsere Vermarktung zukunftsfest aufzustellen und das Programmangebot des WDR erfahrbar zu machen."
    WDR-Intendantin Monika Piel: "Dank der WDR mediagroup sind unsere Programme auch über die Ausstrahlung hinaus erlebbar: Auf DVD, als Hörbuch, bei Events oder in Form der orangefarbenen Plüschmaus. Zudem hat die WDR mediagroup immer wieder ihre Schlagkraft und Innovationsfreude bewiesen. Für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters ist sie bestens aufgestellt."

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    NDR: Kritik an Ergebnissen der Rundfunkkommission
    Die Vorstände von Rundfunkrat und -Verwaltungsrat des Norddeutschen Rundfunks haben die Ergebnisse der Rundfunkkommission der Länder vom 11. September 2008 kritisiert. Beide Gremienvorstände gaben dazu am Mittwoch (24. September) in Hamburg eine gemeinsame Erklärung ab. Vorausgegangen war eine Klausurtagung des Rundfunkrats am Wochenende, auf der die nötigen Maßnahmen zur Umsetzung der erwarteten gesetzlichen Vorgaben im 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag (RfÄndStV) für die künftige Arbeit und Verantwortung der Kontrollgremien der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten beschlossen wurden. U.a. wird eine Projektgruppe „Drei-Stufen-Test“ eingesetzt, die sich mit den inhaltlichen, formalen und organisatorischen Voraussetzungen des Drei-Stufen-Tests im NDR befassen wird.
    Dabei wurden auch die jüngsten Beschlüsse der Rundfunkkommission der Länder vom 11. September 2008 diskutiert: Auf Widerspruch in den Gremien stieß die Forderung der Rundfunkkommission, alle bestehenden Telemedienangebote der Sender einem Drei-Stufen-Test bis 2010 zu unterziehen. Der Beihilfekompromiss mit der EU sieht eine derartige Regelung nicht vor. Der 12. RfÄndStV geht weit über die Forderungen der EU-Kommission hinaus - ohne erkennbaren Nutzen für alle Beteiligten.
    Nach den Vorstellungen der Rundfunkkommission müssen die Gremien alle Telemedienangebote des NDR, sendungsbezogen und nicht-sendungsbezogen, und oft seit Jahren bestehend, wie „Erinnerungen an die Zukunft“, „Schleswig-Holstein Musik Festival“, „Kinder im Netz – Sicherheit und Medienkompetenz“, Sendungsarchive wie „Zapp“, einem Drei-Stufen-Test unterziehen.
    Inhaltlich steht zu befürchten, dass den Online-Nutzern künftig Inhalte vorenthalten werden sollen, für die sie bereits Rundfunkgebühren gezahlt haben: So soll das Angebot von Sport-Großereignissen und Spielen der ersten und zweiten Fußballbundesliga nur 24 Stunden nach der Erstausstrahlung abrufbar sein. Auch eigenständige Online-Ratgeberangebote sollen dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zum Beispiel verboten werden. Rundfunkrat und Verwaltungsrat des NDR begrüßen die Veränderung bei dem notwendigen Quorum für Genehmigungsentscheidungen der Gremien im Rahmen des Drei-Stufen-Tests.
    Die Öffnung der nicht-sendungsbezogenen Telemedien für Unterhaltungsangebote wird der grundgesetzlich garantierten Programmautonomie der Rundfunkanstalten gerecht und entspricht der Forderung der Gremien. Die Verlängerung der Frist für die Stellungnahme Dritter im Drei-Stufen-Test wurde als künstliche Verfahrensverlängerung abgelehnt, zumal der gesamte Drei-Stufen-Test bereits mehrere Monate umfasst.

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    Österreich: Nachrichtenagentur APA startet Videoportal
    Unter

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    erweitert die APA - Austria Presse Agentur ihr Service-Angebot im Video-Bereich und bietet unterschiedlichen Produzenten und Verwertern von Video-Inhalten eine zukunftsweisende Vernetzungsmöglichkeit. Acht Partner - darunter der ORF - sind bereits zu Beginn der APA-VideoPlattform mit an Bord.
    Die Entwicklungen am Medienmarkt haben in den vergangenen Jahren auch den Video-Bereich in Österreich grundlegend verändert. Gab es bis vor wenigen Jahren noch eine überschaubare Anzahl von Produzenten von professionellen Video-Inhalten sowie eine noch kleinere Gruppe von potenziellen Abnehmern, so haben Internet, digitales TV und Innovationen im Technologie-Bereich die Lage auf beiden Seiten verändert. Immer mehr Anbieter tummeln sich am Markt und bieten teils lokalen, regionalen oder thematischen Spezial-Content. Als Abspielplattform bieten mittlerweile alle relevanten Internet-Portale ihren Usern eine Vielzahl von Video-Diensten an, Handy-TV ist nun auch in Österreich gestartet und regionale TV-Sender sind im Vormarsch.
    "Die APA-VideoPlattform bringt unterschiedlichste Marktteilnehmer zusammen, wobei wir selbstverständlich auch neuen Partnern offen gegenüberstehen. Derzeit vertreiben bereits acht Produzenten ihren TV-tauglichen Content über die VideoPlattform und erreichen so - auch international - neue Zielgruppen und -märkte", freut sich Marcus Hebein, Leiter APA-MultiMedia. Als größter Partner der Plattform bietet der ORF tagesaktuelle Inhalte aus seiner Eigenproduktion sowie Feature-Inhalte zu Schwerpunktthemen auf dem Business-to-Business-Tool an. APA-OTS wiederum nutzt die Plattform, um Inhalte aus dem Auftragsvideo-Bereich einer professionellen Zielgruppe zur Verfügung zu stellen.

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    ErdbeerTV: neues Internet-TV für Frauen
    Bisher rufen nur 46 Prozent der weiblichen Internetnutzer Videodateien im Netz ab, im Vergleich zu 63 Prozent der männlichen Internetnutzer (ARD/ZDF Online Studie 2008). Die Erdbeerlounge, ein Online Portal für Frauen, will diesen Anteil erhöhen, indem sie mit einem neuen Bewegtbildformat, auf zunächst fünf Kanälen, auf Frauen zugeschnittenen Content anbietet. ErdbeerTV heißt das neue Internet Fernsehen für Frauen, das heute an den Start geht und unter

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    erreichbar ist.
    ErdbeerTV adressiert die speziellen Interessen der weiblichen Zielgruppe im Internet: Die AWA 2008 hat gezeigt, dass weibliche Internetnutzer im Vergleich zur Gesamtbevölkerung besonders an Mode, Star-News, Beauty und Kinofilmen interessiert sind. Die ersten Kanäle des ErdbeerTVs sind genau auf diese Interessen zugeschnitten und bieten neben Star-News, Beauty-Tipps und Rezensionen von aktuellen DVDs und Kinofilmen auch aktuelle Fashion Videos, zum Beispiel von den Laufstegen der Fashion Weeks in New York und Berlin. Die Paparazzi-Videos werden von Moderatorin Katharina Driesen kommentiert, alle anderen Formate produziert das Team der Erdbeerlounge selber. Wesentliche Vorteile gegenüber statischen Inhalten sieht Moderatorin Katharina Driesen in den besseren Darstellungsmöglichkeiten und der hohen Mitmachkomponente: "Im Channel BeautyTV zeigen wir zum Beispiel wie man professionell Smokey Eyes schminkt. Das wäre mit einer Kombination aus Text und Fotos nur schwer umsetzbar. So regen wir direkt zum Nach- und Mitmachen an."
    In den nächsten Wochen spöö das Angebot um weitere ErdbeerTV Kanäle erweitert werden, angefangen mit einem Job & Karriere Kanal, in dem die 100.000 registrierten Erdbeermädels und die über 500.000 monatlichen Besucherinnen dann Tipps zu Bewerbungen, Erfolg im Job und Karrierechancen bekommen.
     
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