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Sat News 30.12.2008

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 30. Dezember 2008.

  1. deingoldi
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    Sat News 30.12.2008



    Was kann der Philips "Essence"?
    Obwohl LCD- und Plasmafernseher seit Jahren als "Flachbildfernseher" verkauft werden, kann man den Namen bei den meisten bisherigen Modellen mit einer Tiefe von zehn Zentimetern und mehr kaum Ernst nehmen.
    Anders der "42PES0001D", genannt "Essence" von Philips. Der fünf Zentimeter schmale Fernseher wiegt zudem keine 20 Kilogramm und kostet 2 499 Euro. Ob in der Wandaufhängung oder stehend platziert, macht der 42 Zoll große Fernseher eine gute Figur. Besonders praktisch ist dabei die Anbringung mittels Wandschiene als Bilderrahmen an der Wand.
    Für die neue Ausgabe der HD+TV, dem Schwestermagazin der DIGITAL FERNSEHEN, die ab sofort am Kiosk erhältlich ist, wurde der "Essence" im Testlabor gründlich untersucht. Dabei achteten die Tester, wie bei einem Design-TV üblich, natürlich auf Gestaltung, Ausstattung und Verarbeitung, aber auch auf Benutzerfreundlichkeit und Menüführung.
    Auch die Wiedergabequalität, die Bewegungsdarstellung und die Detailschärfe des "Essence" wurden selbstverständlich auf den Prüfstand gestellt.
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    ARD-Sportchefs für Bundesliga am Sonntag ab 21.45 Uhr
    Die ARD-Sportchefs ringen um den besten Sendeplatz für die Zusammenfassung der Fußball-Bundesligaspiele am Sonntag ab der Saison 2009/2010.
    Bernhard Möllmann aus der ARD-Programmdirektion sagte der Online-Ausgabe der Tageszeitung "Die Welt": "In der Weihnachtszeit haben sich die Sportchefs getroffen und dafür ausgesprochen, die Bundesligazusammenfassung um 21.45 Uhr im Ersten zu zeigen." Auf diesem Sendeplatz wird der einstündige Polittalk mit Anne Will gesendet. Möllmann sagte weiter: "Im nächsten Jahr werden die Intendanten über diesen Vorschlag oder andere Alternativen endgültig entscheiden."
    Vor einem Monat hatte ARD-Sprecher Peter Meyer erklärt, Will" bleibt auf ihrem angestammten Sendeplatz". Denkbar wäre jedoch, dass die Fußballberichte in den Dritten Programmen laufen.
    Lutz Marmor, Intendant des Norddeutschen Rundfunks (NDR), und Peter Boudgoust, Intendant des Südwestrundfunks (SWR), haben sich nach einem "Focus"-Bericht vom Wochenende für eine Lösung mit Hilfe der Dritten Programme ausgesprochen. Dort gibt es am Sonntagabend Sportsendungen.
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    Gegen den Trend: Sat 1 legt im Sportjahr 2008 zu
    Trotz eines besonders schwierigen Konkurrenzumfelds, das in den Sommermonaten von sportlichen Großereignissen auf den öffentlich-rechtlichen Sendern geprägt war, konnte Sat 1 im zu Ende gehenden Jahr seine Marktposition deutlich verbessern.
    In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer erreichte der Sender einen durchschnittlichen Jahresmarktanteil von 10,8 Prozent und verbuchte damit versus Vorjahr (2007: 10,6 Prozent) den stärksten Zuwachs unter den großen Privatsendern, während RTL um 0,3 Prozentpunkte verlor.
    Noch stärker legte Sat 1 eigenen Angaben zufolge beim Gesamtpublikum der Zuschauer ab 3 Jahre zu: 10,3 Prozent Marktanteil bedeuten einen Zuwachs von 0,7 Prozentpunkten gegenüber 2007.
    In der Zeitschiene von 5.30-17 Uhr, Mo-Fr, konnte Sat 1 im Jahr 2008 die Marktführerschaft erobern. Das "Sat 1-Frühstücksfernsehen" erzielte durchschnittlich 16,9 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Am Nachmittag sorgten die täglichen Formate "Britt" (14,1 Prozent), "Zwei bei Kallwass" (15,6 Prozent), "Richterin Barbara Salesch" (17,7 Prozent) und "Richter Alexander Hold" (18,4 Prozent) für Einschaltquoten weit über Senderschnitt.
    In der Prime Time waren die Spielfilme am Montag und die TV-Movies am Dienstag am stärksten. Zu den erfolgreichsten Sat 1-Sendungen in der Prime Time gehörten "Champions TV" mit den Live-Übertragungen der UEFA Champions League (bis zu 47,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen), Spielfilme wie "Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia" (27,5 Prozent), "Das Schwiegermonster" (23,8 Prozent) und "Siegfried" (22,8 Prozent), die US-Serien "Navy CIS" (bis zu 19,1 Prozent) und "Criminal Minds" (bis zu 15,4 Prozent), der Event-Zweiteiler "Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen" (bis zu 17,5 Prozent), sowie die eigenproduzierten TV-Movies "Das Wunder von Loch Ness"
    (17,6 Prozent), "Die Hitzewelle - Keiner kann entkommen" (17,5 Prozent) und "Gefühlte XXS - Vollschlank & frisch verliebt" (17,4 Prozent).
    Matthias Alberti, Vorsitzender der Sat 1-Geschäftsführung: "Wir können stolz auf 2008 zurückblicken. Sat 1 hat seine Marktanteilsziele erreicht und ein tolles Wachstum verzeichnet. Ich bin sicher, dass der Sender diese Entwicklung im kommenden Jahr fortsetzen kann."
    Zu den Neuheiten und Programmhighlights 2009 zählen die Neuauflage der Impro-Comedy "Schillerstraße" mit Jürgen Vogel, die Show "Mister Perfect - Der MännerTest" mit Alexander Mazza, Kim Fisher, Britt Hagedorn und Jana Ina Zarella, die Doku-Serie "Deutschland wird schwanger" mit Britt Hagedorn und 100 Paaren mit Kinderwunsch, die neue Sat.1-Medical-Serie "Klinik am Alex" mit Jana Voosen und Andreas Brucker, das TV-Event "Böseckendorf - Die Nacht, in der ein Dorf verschwand" mit Thure Riefenstein und Anna Loos und weitere hochkarätige TV-Movies, außerdem Spielfilm-Highlights wie "Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders", "Mitten ins Herz - Ein Song für dich" und "Ab durch die Hecke", die neue US-Hitserie "The Mentalist" mit Simon Baker und die Ausweitung der Fußball-Live-Übertragungen der UEFA Champions League und des UEFA Cups ab der Saison 2009/10.
    Hinzu kommen bewährte und beliebte Sat.1-Marken wie "Nur die Liebe zählt", "AKTE", "24 Stunden", "Ladykracher", "Pastewka", und "Gräfin gesucht - Adel auf Brautschau".
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    Medienberichte: RTL 2 trennt sich von Programmdirektor Kühn
    Der Münchner Fernsehsender RTL 2 trennt sich unbestätigten Medienberichten zufolge von seinem Programmdirektor Axel Kühn.
    Offenbar haben letztendlich die schwachen Einschaltquoten der neuen Big-Brother-Staffel zur Trennung geführt. Kühn war bereits unter Druck geraten, nachdem die US-Serien "Californication" und "Dexter" nicht so erfolgreich wie geplant liefen.
    Als nun auch die Marktanteile von "Big Brother" nur noch weniger als fünf Prozent der Zielgruppe erreichten, soll gestern die Entscheidung gegen Axel Kühn gefallen sein.
    Der Sender selbst hat die Gerüchte bisher weder bestätigt noch dementiert. Auf Anfrage der DF-Redaktion äußerte man sich lediglich einsilbig mit "Kein Kommentar."
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    Historischer Sender "Radio Beromünster" abgeschaltet
    Der Name war auf jeder Mittelwellenskala von alten Rundfunkempfängern zu finden: "Radio Beromünster". Jetzt ist der Schweizer Sender im Kanton Luzern Geschichte.
    Nach 77 Jahren hat er zu Beginn dieser Woche den Betrieb endgültig eingestellt. Wie die Nachrichtenagentur sda berichtete, hat das Schweizer Radio DRS die 215 Meter hohe Sendeanlage abgeschaltet.
    Zur Legende wurde das in Bern, Zürich und Basel produzierte und auf 531 Kilohertz ausgestrahlte "Radio Beromünster" im Zweiten Weltkrieg - im Ausland als neutrale Informationsquelle, im Inland als Symbol der Landesverteidigung. Seit 1996 war Beromünster nicht mehr über Mittelwelle zu empfangen. Stattdessen wurde das volkstümliche Programm DRS Musikwelle gesendet. Es kann weiterhin empfangen werden, aber nur noch über Kabel, Satellit, Internet oder DAB (digitales Radio).
    Nicht nur der technische Fortschritt, sondern auch der Umweltschutz trugen zum Ende des Senders bei. Der Kanton Luzern verlangte wegen der Strahlenbelastung eine Sanierung der Anlage. Wegen der schwindenden Bedeutung der Mittelwelle wurde aber darauf verzichtet und die Stilllegung beschlossen. Die Sendeanlage jedoch soll als "als Denkmal von nationaler Bedeutung" eingestuft und unter Schutz gestellt werden. Wie das Denkmal genutzt werden soll, ist jedoch noch offen.
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    Großes HDTV-Spezial in neuer DIGITAL FERNSEHEN
    Der gewünschte HDTV-Umbruch in fand auch 2008 nicht statt.
    Schon im Januar 2008 enttäuschte der Pro Sieben Sat 1 Konzern die HD-Fans mit der Abschaltung von Sat 1 HD und Pro Sieben HD, worüber auch der Start von Arte HD nicht hinwegtrösten konnte. In Sachen HDTV hinkt Deutschland der europäischen Konkurrenz weiter hinterher.
    Nichtsdestotrotz steht die neue Ausgabe der DIGITAL FERNSEHEN, die sie ab sofort am Kiosk bekommen, im Zeichen des hochauflösenden Fernsehens. Eine große Produktübersicht zeigt, dass die Hersteller, trotz der schleppenden Einführung von HDTV in Deutschland, nicht schlafen. Über 70 Geräte enthält die Produktübersicht, vom PVR über die Zapping-Box, die Full-HD-Fernseher bis zum Multimedia-Center.
    Außerdem können Sie sich wieder auf zahlreiche ausführliche Gerätetests freuen. So treten im Duell der Twin-Receiver der Arcon "Titan 6000 Twin" und der WISI "OR 54D" gegeneinander an. Weiter sind mit dem GSS "DRS 600 HDTV", dem Vantage "HD 1100S" und dem Strong "SRT 7335 CI" drei HDTV-Receiver im Expertentest, die alle über eine PVR-Funktion verfügen.
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    Fußball-Reporter Rudi Michel ist tot
    Der deutsche Fußball trauert um Reporter-Legende Rudi Michel. Der Sportjournalist, der für die ARD fünf WM-Endspiele live kommentierte, ist am Montag im Alter von 87 Jahren gestorben, wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Dienstag mitteilte.
    "Rudi Michel war ein herausragender Journalist, darüber hinaus aber auch ein glänzender Botschafter des deutschen Fußballs", sagte DFB-Präsident Theo Zwanziger auf der DFB-Internetseite. Durch seine Reportagen und Bücher, die er speziell über die 54er WM-Mannschaft von Sepp Herberger verfasst hat, bleibe er unvergessen.
    Live beim "Wunder von Bern"
    Von 1958 bis 1982 kommentierte Michel - mit Ausnahme der Finals 1970 in Mexiko und 1978 in Argentinien - alle WM-Endspiele im deutschen Fernsehen. Berühmt wurde seine Schilderung von Geoff Hursts Wembley-Tor 1966 - für den Pfälzer die "schwierigste Minute in meiner Reporterlaufbahn". Durch Reportagen wie diese sei Michel "schon zu Lebzeiten eine Legende geworden", meinte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach. Michel selbst war vor allem stolz darauf, als junger Reporter zu einem kleinen Team von Journalisten gehört zu haben, die 1954 das "Wunder von Bern" live miterlebt hatten.
    "Für unsere Gesellschaft hatte diese WM einen unbeschreiblichen Stellenwert. Das geisterte damals durch alle Gazetten: Wir sind wieder wer! Die Menschen hatten dadurch ein Gemeinschaftserlebnis", sagte Michel einmal. Wie Fritz Walter ist er in Kaiserslautern geboren, und kaum ein anderer Journalist kannte den verstorbenen Kapitän der damaligen Elf so gut. "Der Fritz war mein Freund. Wir hatten einen immerwährenden Gedankenaustausch, nicht nur über Fußball", hatte Michel einst ihre Freundschaft geschildert.
    Bei fast allen Fußball-Weltmeisterschaften dabei
    Dabei bedurfte es einer glücklichen Fügung, dass der am 2. August 1921 geborene Michel die Laufbahn als Sportreporter einschlug. "Ich wäre so gerne Nachrichtenredakteur geworden, aber leider war keine Stelle frei", hatte er in einem dpa-Interview zugegeben. So schlug es ihn 1948 als Radioreporter zum damaligen Südwestfunk (SWF), dessen Sportchef er 1962 wurde. Von 1954 bis zu seiner Pensionierung 1988 war er bei allen Fußball-Weltmeisterschaften dabei. Auch die Tour de France, seine größte Liebe im Sport, begleitete Michel achtmal. Zudem war er ARD-Teamchef bei den Olympischen Spielen 1972 in München.
    Seine letzte WM, die der Liebhaber klassischer Musik verfolgen konnte, war das Heim-Turnier 2006. Für Michel, der zuletzt als Pensionär mit seiner Ehefrau Ursula in Baden-Baden lebte, ein tolles Erlebnis: "Über diese WM werden wir noch in 20 oder 40 Jahren sprechen. Für mich war das eine Sensation: Der vor Jahrzehnten noch verpönte Fußball hat es geschafft, in der Welt ein positives Deutschlandbild zu entwickeln." Nicht zuletzt dieser reichhaltige Erfahrungsschatz und seine stets um Sachlichkeit bemühten Kommentare machten ihn zum "Grandseigneur des deutschen Sportjournalismus", wie ihn die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" einmal nannte. DFB-Generalsekretär Niersbach brachte es auf den Punkt: "Rudi war und bleibt ein Vorbild."
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    RTL bestätigt Einstieg bei Apples iTunes
    Nun ist auch die Mediengruppe RTL Deutschland im Download-Shop iTunes vertreten. Dort firmiert der Hauptsender RTL ab sofort mit seiner Abruf-Marke RTL Now. Im Angebot sind derzeit drei Serien. Weitere sollen folgen.
    Nun macht auch RTL es offiziell. Nachdem vor den Weihnachtstagen bekannt wurde, dass der Kölner Sender einzelne Formate auch im Online-Shop iTunes Store des Computer-Herstellers Apple zum kostenpflichtigen Download anbieten wird, erklärt der Sender nun das Vorhaben. "Das neue Angebot bei iTunes folgt unserer Strategie, dem Publikum RTL-Inhalte jederzeit und auf allen Bildschirmen zugänglich zu machen", sagte Matthias Büchs, Mitglied der Geschäftsführung bei RTL Interactive.
    Inhalte des RTL-Konkurrenten ProSiebenSat.1 sind bereits seit Frühjahr dieses Jahres bei iTunes erhältlich. "Der Schritt erfolgt zum jetzigen Zeitpunkt, da wir nun alle im iTunes Store erhältlichen RTL-Formate deutlich sichtbar unter der Marke RTL Now einbinden können", so Büchs. Eine werbefreie Einzelfolge kostet als Download-to-own zwischen 1,49 und 1,99 Euro.
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