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Sat News 22.12.2008

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 22. Dezember 2008.

  1. deingoldi
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    deingoldi VIP

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    Sat News 22.12.2008




    Vantage "HD 8000CS" Twin PVR im DF-Test
    Bereits im Juli konnten wir Ihnen den neuen Vantage "HD8000" vorstellen, in der neuen DIGITAL FERNSEHEN lesen Sie den Testbericht zum aufgerüsteten Nachfolger.
    Der Vorgänger verließ unser Testlabor als Testsieger mit einem sehr guten Ergebnis. Nun wurde nachgelegt und die Funktionalität bzw. Hardwareausstattung erweitert. Wir zeigen Ihnen in der neusten Ausgabe der DIGITAL FERNSEHEN, was das Kombimodell kann.
    Vantage Digital stellte unlängst seine neue Hybrid-Set-Top-Box vor, die für den Empfang von Kabel- sowie Satellitenfernsehen geeignet ist. Ermöglicht wird dies durch den Einbau von zwei Tunern, einen für Satellitenempfang und einen für den Kabelempfang.
    Für Fernsehzuschauer, die beide Empfangswege nutzen, fällt mit dem "HD 8000CS" in Zukunft die lästige Benutzung einer zweiten Set-Top-Box weg. Optisch gleicht der Hybrid-Receiver seinem Satellitenkollegen aufs Haar. Lediglich auf der Rückseite stechen die zwei verschiedenen Antenneneingänge ins Auge. Doch kann er auch technisch überzeugen?
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    Blu-ray-Tipp: Will Smith lässt es als "Hancock" ordentlich krachen
    m "Test des Monats" wird die Blu-ray-Ausgabe des Kassenhits "Hancock" in der aktuellen Ausgabe des BLU-RAY MAGAZINS, dem Schwestermagazin von DIGITAL FERNSEHEN, einem Qualitätscheck unterzogen.
    Der Name John Hancock ist das US-amerikanische Pendant zum deutschen Max Mustermann. Der ziemlich kaputte, aber unzerstörbare Superheld John Hancock (Will Smith) hat mit dieser schablonenhaften Vorlage allerdings herzlich wenig gemeinsam.
    Er trinkt nicht nur Alkohol in rauen Mengen und pflegt eher überarbeitungswürdige Umgangsformen, sondern nimmt zudem keinerlei Rücksicht auf eventuell auftretende Kollateralschäden nach seinen Einsätzen als Superheld. Doch eines Tages hat er von seinem Lotterdasein tatsächlich genug und wendet sich hilfesuchend an den erfolglosen Image-Berater Ray Embrey (Jason Bateman), der seine Manieren und Umgangsformen auf Vordermann bringen soll.
    Allerdings liegt hinter dieser beginnenden Resozialisierung Hancocks auch das Problem des Films versteckt: Denn der erste Teil bezieht seine subversive Komik und Kraft eben gerade aus der Tatsache, dass Hancock ein völlig anderer - beinahe tragischer - Superheld ist. Ab der zweiten Filmhälfte muss er vom Saulus zum Paulus reifen und der ganze Zynismus ist dahin. Doch dies hat natürlich nichts mit der technischen Bewertung der Blu-ray zu tun. Da kann "Hancock" nämlich ziemlich punkten.
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    Nach Absage: ORS will DVB-T-Bieterverfahren in Slowenien prüfen
    Die ORF-Sendertocher ORS (Österreichische Rundfunksender GmbH & Co KG) will die negative Entscheidung zur Vergabe der zweiten DVB-T-Plattform in Slowenien prüfen lassen.
    Sowohl rechtlich als auch inhaltlich will die ORS die Entscheidung untersuchen lassen. ORS-Sprecher Michael Weber, , sagte zur Vergabe des sogenannten Mux B der zweiten slowenischen DVB-T-Plattform: "Wir kennen die Gründe für die Entscheidung der slowenischen Vergabekommission noch nicht. Gerade deswegen werden wir uns alle rechtlichen Schritte vorbehalten, um dieses uns nicht nachvollziehbare Ergebnis des Bieterverfahrens zu überprüfen. Wir sind weiterhin überzeugt, der ideale Partner für dieses Projekt zu sein, auch weil die geografischen Bedingungen der beiden Länder Österreich und Slowenien sehr ähnliche Voraussetzungen für die Umsetzung der Rundfunk-Digitalisierung bieten."
    In Österreich hat die ORS in den vergangenen Jahren die DVB-T-Umstellung mitgestaltet.
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    Philips' "Aurea"-Generation im Test
    Oft haben Designobjekte mit dem Vorurteil zu kämpfen, sie würden viel Geld für wenig Leistung verlangen. Mit der neuen "Aurea"-Generation will Philips gegen dieses Vorurteil ankämpfen.
    Für stolze 3 199 Euro (UVP) wird der "37PFL9903" mit seinem unverwechselbaren weißen Rahmen in die Läden gestellt. Der erweiterte weiße Rahmen ist jedoch nicht nur zum Einfassen der Bildfläche gedacht, sondern ist eigenes Licht- und Designelement. Wird der "Aurea" eingeschaltet, leuchtet das Rundumlicht nicht nur nach vorn, sondern auch nach hinten. Zudem passen sich die Leuchtfarben an die Farbe des Bildinhaltes an.
    Auch im ausgeschalteten Zustand kann der Fernseher als belebendes Lichtelement genutzt werden. Auch die Leuchthelligkeit ist vielseitig variierbar. So kann entweder ein zurückhaltend-entspanntes Licht oder aber auch ein dynamisch-leuchtstarkes Licht eingestellt werden.
    Im Test, den Sie in der neuen Ausgabe der HD+TV, dem Schwestermagazin der DIGITAL FERNSEHEN, finden, wird der "37PFL9903" auf den Prüfstand gestellt. Dabei untersuchen die Tester in erster Linie, inwiefern sich die Rahmenbeleuchtung auf den Bildeindruck und die Kontraststärke auswirkt. Auch die Verarbeitung und die Nutzerfreundlichkeit untersuchten die Tester.
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    Beim Adventsgewinnspiel winkt ein Digitalreceiver
    Im Adventskalender der Zeitschriften DIGITAL FERNSEHEN, DIGITAL TESTED und HD+TV winkt heute ein Digital-Receiver als Gewinn.
    Hinter dem 22. Türchen des Adventskalenders auf

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    verbirgt sich als Gewinn ein "HS9000 CIPVR" Digitalreceiver von Homecast.
    Halten Sie unvergessliche TV-Inhalte einfach digital fest. Fernsehen macht glücklich mit dem "HS9000 CIPVR" Digitalreceiver, den wir mit freundlicher Unterstützung von Homecast verlosen. Noch mehr von Homecast unter:

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    Wenn Sie den Receiver gewinnen möchten, müssen Sie nur die Antwort auf folgende Frage finden:
    Welcher TV-Sender im Paket von Kabel Deutschland hat sein Programm auf Liebhaber deutscher Schlager und guter Volksmusik ausgerichtet? Tipp: Schauen Sie im Bereich "Digital TV über Kabel" bei

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    nach der Antwort!
    Der Gewinner des Preises wird morgen im Adventskalender bekanntgegeben. Und auch die Gewinner der Preise der vergangenen Tage finden ihren Namen im Weihnachtskalender. Wer weiß, vielleicht räumen auch Sie einen unserer tollen Preise ab.
    Besonders viel Glück hatte gestern Kay Herbart aus Lübeck. Er darf sich über eine Digital Kamera "Rollei X8-Sports" freuen.
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    Bayerische Akademie für Fernsehen setzt Digitale HD-Technik ein
    Die Bayerische Staatskanzlei investiert mit knapp einer 250 000 Euro in neue Digitaltechnik der Bayerischen Akademie für Fernsehen e.V. (BAF).
    Dies teilt die bayerische Akademie für Fernsehen (BAF) mit. Zukünftig lernen die Studenten der BAF auf acht neuen digitalen HD-Camcordern und fünf HD-Schnittplätzen. Nach der bereits erfolgten Einweihung des digitalen Newsrooms im Sommer 2008, geht die Fernsehakademie somit den nächsten großen Schritt in Richtung Zukunft und schließt 2009 die Produktionskette für hochauflösendes Fernsehen. Damit bietet die BAF ihren Studenten bereits jetzt eine Arbeitsumgebung, die zukünftig erst Standard in deutschen Fernsehsendern werden wird.
    "Technik auf dem neuesten Stand, gepaart mit höchster journalistischer Kompetenz – das schafft für unsere Studenten die besondere Ausbildungsqualität", so Thomas Repp, Leiter der Akademie.
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    Korb für ORF-Tochter beim DVB-T-Aufbau in Slowenien - rechtliche Prüfung
    Slowenisches DVB-T-Netz ohne die ORS
    Die Broadcasting-Tochter des Österreichischen Rundfunks (ORF) kommt beim DVB-T-Netzaufbau in Slowenien nicht zum Zug. Man wolle die negative Entscheidung inhaltlich hinterfragen und rechtlich prüfen, teilte die ORS am Sonntagabend mit. Die Österreichische Rundfunksender GmbH hatte sich um den Betrieb der zweiten digital terrestrischen Plattform beworben und sich dabei große Chancen ausgerechnet.
    "Wir kennen die Gründe für die Entscheidung der slowenischen Vergabekommission noch nicht. Gerade deswegen werden wir uns alle rechtlichen Schritte vorbehalten, um dieses uns nicht nachvollziehbare Ergebnis des Bieterverfahrens zu überprüfen", sagte Vertriebschef Michael Weber. Man sei nach wie vor davon überzeugt, er ideale Partner für dieses Projekt zu sein, auch weil die geografischen Bedingungen der beiden Länder Österreich und Slowenien sehr ähnliche Voraussetzungen für die Umsetzung der Rundfunk-Digitalisierung böten.
    Die ORS betreibt in Österreich unter anderem das DVB-T-Netz und ist für die verschlüsselte Ausstrahlung der ORF-Signale per Satellit verantwortlich. Das Unternehmen gehört derzeit zu 60 Prozent dem ORF und zu 40 Prozent der Raiffeisen.
    quelle:sk



    Sonnenklar TV: "Wir verzeichnen das beste Geschäftsergebnis seit Bestehen"
    Leipzig - Sonnenklar TV, Deutschlands führender TV-Reiseshopping-Sender, verbucht ein sehr gutes Jahr 2008.
    Im Interview mit DIGITAL FERNSEHEN spricht Geschäftsführer Andreas Eickelkamp über den Verlauf des letzten Jahres und stellt die Pläne für 2009 vor.
    DIGITAL FERNSEHEN: Herr Eickelkamp, wie ist das Jahr 2008 für Sonnenklar TV gelaufen?Andreas Eickelkamp: Das Jahr 2008 schließen wir mit einem sehr guten Ergebnis ab. Wir haben den Umsatz im einstelligen Bereich gesteigert und verzeichnen das beste Geschäftsergebnis seit dem Bestehen des Senders, das heißt seit 2001. Nachdem wir uns im Jahr zuvor enorm gesteigert und einen Umsatzzuwachs von über 30 Prozent erzielt hatten, stand nun im Vordergrund, dieses gute Ergebnis zu stabilisieren.
    DIGITAL FERNSEHEN: Vor welchen schwierigen Situationen stand der Sender und wie konnten Sie diese bewältigen?Andreas Eickelkamp: Solche Situationen gab es in diesem Jahr nicht.
    DIGITAL FERNSEHEN: Inwiefern hatte die Finanzkrise Auswirkungen auf den Sender?
    Andreas Eickelkamp: Bisher sind bei Sonnenklar TV keine Auswirkungen der Finanzkrise spürbar. Ganz im Gegenteil: Unsere Buchungseingänge liegen derzeit im Vergleich zum letzten Jahr zweistellig im Plus.
    DIGITAL FERNSEHEN: Wie sehen Ihre Pläne für 2009 aus?
    Andreas Eickelkamp: Wir gehen davon aus, das wir unsere Buchungseingänge im hohen zweistelligen Bereich steigern werden. Außerdem planen wir einen Relaunch der Sonnenklar-TV-Website sowie die Installation eines neuen Grafiksystems – wichtige Investitionen in die Zukunft des Senders.
    DIGITAL FERNSEHEN: Welche Neustarts und Highlights wird es geben?
    Andreas Eickelkamp: Es wird neue Sendezeiten des Sonnenklar-TV- Programmfensters auf 9 Live geben. Ab dem 1. Januar 2009 wird das Programm dort abends gesendet und zwar Montag bis Freitag von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 18 bis 19 Uhr. Bisher war Sonnenklar TV dort täglich von 9 Uhr bis 11 Uhr zu sehen.
    DIGITAL FERNSEHEN: Wo sehen Sie dringend Verbesserungsbedarf beim Sender?
    Andreas Eickelkamp: Verbesserungsbedarf sehen wir derzeit nicht. Wir sind sehr zufrieden mit der derzeitigen Situation des Senders. Wir überprüfen aber natürlich kontinuierlich unsere Abläufe und auch die Rückmeldungen unserer Zuschauer sind uns sehr wichtig.
    DIGITAL FERNSEHEN: Was können die Zuschauer zu Weihnachten und Silvester erwarten?
    Andreas Eickelkamp: Auf

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    gibt es derzeit einen Adventskalender, der jeden Tag ein besonderes Reiseangebot vorstellt. Ab dem 25. Dezember wird es zudem eine Neukundenaktion geben, die bis Mitte Februar 2009 dauert. Dabei erhält jeder Neukunde einen 50-Euro-Reisegutschein. Beworben wird die Aktion mit TV-Spots auf Tele 5, 9 Live, DMAX, Sonnenklar TV und durch eine deutschlandweite Plakataktion.
    DIGITAL FERNSEHEN: Herr Eickelkamp, vielen Dank für das Gespräch.
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    Premiere benötigt frisches Geld - Kapitalerhöhung angestrebt
    Der Premiere AG wird das Geld in der Kasse knapp. Der Pay-TV-Sender ringt daher um eine Einigung mit den Banken über eine Umschuldung. Um dies zu erzielen soll eine Kapitalerhöhung her.
    Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, wird der Pay-TV-Anbieter Premiere nicht um eine kräftige Kapitalerhöhung herumkommen. Die Premiere AG steht unter Zeitdruck, denn das Unternehmen muss mit den Banken, bei denen es Kredite laufen hat, eine Einigung über eine Umschuldung erzielen. Wie Medienkreise seit einigen Wochen kolportieren, macht Premiere pro Tag rund eine Million Euro Miese. Dies reißt Tag für Tag ein größeres Loch in die Kasse.
    "Wir arbeiten an einem Gesamtkonzept", sagte ein Unternehmenssprecher am Montag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.
    Die Kapitalerhöhung soll in einer Größenordnung von 400 Millionen Euro liegen - das will der "Dow Jones Newswires" am vergangenen Freitag erfahren haben. Nicht nur in Zeiten der Finanzkrise ist diese Summe ein dicker Brocken.
    Die Höhe der Kapitalerhöhung in einer Größenordnung von 400 Millionen Euro wollte der Sprecher nicht kommentieren. Es gebe immer wieder neue Gerüchte, betonte er. "Solange die Gespräche aber noch laufen, werden wir nichts sagen." Es werde über "alles" diskutiert, er könne nichts ausschließen. Wann mit einem Abschluss der Verhandlungen zu rechnen sei, ließ der Sprecher ebenfalls offen.
    Ohne Zustimmung der Anteilseigner ist eine solcher Schritt an den Kapitalmarkt wohl nicht zu machen. Nach der derzeitigen Beschlusslage, darf Premiere nur noch bis zu zehn Millionen neue Aktien herausgeben. Beim gegenwärtigen Kurstand der Premiere-Aktie würde dieses dem Abo-Sender aber nicht einmal 50 Millionen Euro in die Kassen spülen.
    Der neue Premiere-Chef Mark Williams hatte kurz nach seinem Amtsantritt im Oktober mitgeteilt, Gespräche mit den Banken über eine Restrukturierung der Kreditvereinbarungen aufgenommen zu haben. Vor zwei Wochen hatte das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet, dass Großaktionär Rupert Murdoch erwäge, im Falle einer Aufstockung seiner Beteiligung eine Befreiung vom Pflichtangebot für Premiere- Aktionäre zu beantragen.
    Sein Unternehmen News Corp. besitzt derzeit 25,01 Prozent der Premiere-Aktien. Sollte das Paket auf mehr als 30 Prozent wachsen, wäre Murdoch verpflichtet, den übrigen Anlegern ein Übernahmeangebot zu machen.
    Premiere hatte im dritten Quartal einen Verlust von 89 Millionen Euro ausgewiesen. Die Nettoverschuldung lag bei 307 Millionen Euro. Am Montag hatte das Unternehmen einen Börsenwert von rund 494 Millionen Euro.
    quelle: df



    Abo-Sender Premiere: Verhandlungen über Umschuldung gehen weiter
    Premiere verhandelt weiter
    Der verlustreiche Pay-TV-Sender Premiere verhandelt weiter über eine Umschuldung. "Wir arbeiten an einem Gesamtkonzept", sagte ein Unternehmenssprecher am Montag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Einen Bericht, wonach der Bezahlsender eine Kapitalerhöhung von 400 Millionen Euro benötige, um mit seinen Banken eine Einigung zu erzielen, wollte der Sprecher nicht kommentieren.
    Es gebe immer wieder neue Gerüchte, betonte er. "Solange die Gespräche aber noch laufen, werden wir nichts sagen." Es werde über "alles" diskutiert, er könne nichts ausschließen. Wann mit einem Abschluss der Verhandlungen zu rechnen sei, ließ der Sprecher ebenfalls offen.
    Gespräche mit Banken
    Der neue Premiere-Chef Mark Williams hatte kurz nach seinem Amtsantritt im Oktober mitgeteilt, Gespräche mit den Banken über eine Restrukturierung der Kreditvereinbarungen aufgenommen zu haben. Vor zwei Wochen hatte das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet, dass Großaktionär Rupert Murdoch erwäge, im Falle einer Aufstockung seiner Beteiligung eine Befreiung vom Pflichtangebot für Premiere-Aktionäre zu beantragen. Sein Unternehmen News Corp. besitzt derzeit 25,01 Prozent der Premiere-Aktien. Sollte das Paket auf mehr als 30 Prozent wachsen, wäre Murdoch verpflichtet, den übrigen Anlegern ein Übernahmeangebot zu machen.
    Premiere hatte im dritten Quartal einen Verlust von 89 Millionen Euro ausgewiesen. Die Nettoverschuldung lag bei 307 Millionen Euro. Im Herbst waren zahlreiche Manager an der Spitze vom neuen Mitinhaber News Corp. ausgetauscht worden. Am Montag hatte das Unternehmen einen Börsenwert von rund 494 Millionen Euro.
    quelle: sk



    RTL-Chefin Schäferkordt: Deutsches Privatfernsehen ist eines der besten
    Lob für deutsches Privatfernsehen
    Das Privatfernsehen in Deutschland bietet nach Ansicht von RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt eine so hohe Qualität wie in kaum einem anderen Land. In einem Interview der Wochenzeitung "Die Zeit" wandte sie sich zugleich dagegen, den Qualitätsbegriff nur am "bildungsautoritären Ansatz" festzumachen, "der sagt, Fernsehen müsse vor allem Bildung bieten". Es gehe auch um die Frage, "wie gut Fernsehen produziert ist", etwa bei Lichtsetzung und Kamera, oder um die Qualität der Drehbücher, der Dramaturgie sowie von Nachbearbeitung und Schnitt.
    Zum deutschen Privatfernsehen sagte sie: "Es gibt kaum einen Fernsehmarkt, der diese Qualität und diese Vielfalt des Angebots hat." Sie nannte die im internationalen Vergleich große Zahl der Vollprogramme mit Nachrichten, Sport und großer Unterhaltung - "und das in einer Produktionsqualität, die nur ein großer Markt wie unserer bietet".
    Unterhaltung muss dabei sein
    Den öffentlichen-rechtlichen Sendern hielt sie vor, "dass immer wieder Sendungen, die dem eigentlichen Hauptauftrag entsprechen, in späte Sendezeiten oder Spartenkanäle abgedrängt werden. Zu den Sendezeiten, in denen ARD und ZDF Werbung schalten dürfen, könnten sie privater nicht sein." Schäferkordt räumte ein, dass die Öffentlich-Rechtlichen nicht nur Bildung, Kultur und Information senden sollen: "Wenn es eine ausgewogene Mischung ist, dann darf auch Unterhaltung dabei sein."
    Ihrer Meinung nach jedoch "brauchen wir tatsächlich nicht 22 mit Gebühren finanzierte Kanäle, um Vielfalt zu sichern und einen Kontrapunkt zum privaten Fernsehen zu setzen." Einschließlich der Dritten Programme, der Digitalkanäle und gemeinsam betriebener Sender wie Ki.Ka und Phoenix sowie internationaler Beteiligungen wie Arte und 3sat betreiben ARD und ZDF 22 Fernsehkanäle.
    quelle: sk
     
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