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Sat News 15.01.2009

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 15. Januar 2009.

  1. deingoldi
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    Sat News 15.01.2009



    Niederlande: Programmwechsel auf UKW
    Am Mittwoch hat RADIONL in Huissen die Frequenz 89,6 MHz von Hotradio 93FM übernommen. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Die bisherige RADIONL-Frequenz 88,5 MHz in Huissen soll ab der kommenden Woche von Hotradio Plus genutzt werden. Das Schwesterprogramm Hotradio 93FM ist nach dem gestern erfolgten Wechsel nur noch über den Internetstream zu empfangen.
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    Oliver Peral neuer Radio 21-Programmchef
    Oliver Peral wurde von der Gesellschafterversammlung von Radio 21 als Nachfolger von Ecki Raff zum neuen Programmchef berufen. Das berichtet das Onlineportal Radioszene. Wie der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, Steffen Müller, mitteilte, verantwortet Peral insbesondere die programmstrategische Weiterentwicklung des in Garbsen ansässigen Senders
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    Premiere schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab
    Premiere hat die erste von zwei geplanten Kapitalerhöhungen voll platziert. Im Rahmen der Bezugsrechtsemission aus genehmigtem Kapital wurden 10.223.636 Millionen Aktien zu einem Preis von je 3,76 Euro platziert. Der Erlös aus der Kapitalerhöhung beträgt 38,44 Millionen Euro.
    Zusammen mit einem kurzfristigen Darlehen des Bankenkonsortiums fließen Premiere damit im Januar 2009 50 Millionen Euro zu. Die Mittel sollen den kurzfristigen Kapitalbedarf bis zum Abschluss der zweiten Kapitalerhöhung decken, die im Rahmen der neuen Finanzierungsstruktur der Premiere AG für das erste Halbjahr 2009 vorgesehen ist.
    Aktionäre der Premiere AG konnten im Rahmen der Kapitalerhöhung für 11 alte Aktien eine neue Aktie beziehen. Das Angebot richtete sich ausschließlich an die Aktionäre von Premiere, ein Bezugsrechtshandel fand nicht statt. Die neuen Aktien werden voraussichtlich ab dem 16. Januar 2009 gehandelt.
    Die Premiere AG erhöhte ihr Grundkapital durch die Kapitalerhöhung um 10.223.636 Euro von 112.460.000 Euro auf 122.683.636 Euro. Die Kapitalerhöhung wurde von ABN AMRO Bank N.V. und UniCredit (Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG) koordiniert.
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    Österreich: Werbebeschränkungen für Privat-TV werden gelockert
    In Anlehnung an die neue EU-Mediendiensterichtlinie werden die Beschränkungen für österreichische Privatsender in Bezug auf Fernsehwerbung und Teleshopping gelockert. Eine entsprechende Regierungsvorlage passierte gestern teils mit den Stimmen der Koalitionsparteien, teils mit S-V-F-G-Mehrheit den Verfassungsausschuss des österreichischen Nationalrats. Es handelt sich, wie Staatssekretär Josef Ostermayer erklärte, um einen ersten Umsetzungsschritt, mit dem die Wettbewerbsfähigkeit von österreichischen Privatsendern vor allem im Verhältnis zur ausländischen Konkurrenz gestärkt werden soll. Der zweite Schritt zur Umsetzung der EU-Richtlinie soll im Herbst erfolgen.
    Gemäß der Gesetzesnovelle wird künftig nur noch für Filme, Nachrichtensendungen und Kinderprogramme ein zeitlicher Mindestabstand zwischen zwei Werbeunterbrechungen vorgeschrieben. Außerdem entfällt die bisherige Limitierung für Teleshopping-Fenster. Auch im Privatradiogesetz werden einzelne Adaptierungen vorgenommen. In Kraft treten soll die Gesetzesnovelle einem Abänderungsantrag zufolge am 1. März 2009.
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    China plant Medienoffensive
    China plant eine globale Medienoffensive, zu der in diesem Jahr unter anderem neue TV-Programme in russischer und arabischer Sprache beitragen sollen. Die staatliche Sendezentrale China Central Television (CCTV) plane den Start eines arabischen Programms für September, sagte einer der Manager. Dafür würden rund hundert arabischsprachige Mitarbeiter gesucht. Auch ein Programm in russischer Sprache ist geplant. Seit 2007 sendet CCTV bereits französische und spanische Programme.
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    Medien steigern Werbeumsätze leicht
    Die Bruttowerbeumsätze sind 2008 insgesamt leicht gestiegen. Einzelne Medien mussten aber teils deutliche Einbußen hinnehmen, wie das Marktforschungsinstitut Nielsen Media mitteilte. Besonders profitieren konnte das Fernsehen, das seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Prozent auf 9,1 Milliarden Euro steigern konnte. Zu den größten Verlierern gehört die Kinowerbung mit einem Minus von 12,1 Prozent. Das Werbevolumen der Tageszeitungen gab um 0,9 Prozent nach. Insgesamt stiegen die Bruttowerbeaufwendungen um 0,7 Prozent auf ein Volumen von 21,1 Milliarden Euro.
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    Internet-via-Satellit-Anbieter StarDSL kooperiert mit Online-Verbraucherportal Premingo
    Gleich zu Jahresbeginn kann der bundesweite Internet via Satellit-Anbieter StarDSL den Beginn einer weiteren Vertriebskooperation bekannt geben: Die Triple-Play-Angebote des Internet Service Providers gibt es ab sofort auch im Online-Verbraucherportal Premingo.
    DVD-Player, Digitalkameras, Flachbildschirme - wer sich sein Home-Entertainment-Paket von StarDSL künftig im Online- Verbraucherportal Premingo zusammen stellt, kann zusätzlich zu den Bausteinen Internet, Telefonie und Fernsehen auch eine kostenlose Prämie wählen. Denn bei Premingo gibt es zu jedem abgeschlossenen Vertrag ein oder mehrere Geschenke. „Premingo sorgt nicht nur für zusätzliche Anreize, sondern bringt auch mehr Transparenz in die Verträge. Das ist genau das richtige Umfeld für unsere günstigen Triple-Play-Angebote“, sagt Konrad Hill, Geschäftsführer von StarDSL.
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    Eutelsat startet "gewaltiges Investitionsprogramm" - Ausbau von KabelKiosk
    Der Satellitenbetreiber Eutelsat hat im Dezember 2008 ein laut eigenen Angaben "gewaltiges Investitionsprogramm" mit dem Start von sieben Satelliten bis 2010 begonnen, die für das digitale Fernsehen, HDTV, Mobil-TV und neue Breitbanddienste genutzt werden sollen. In besonderer Weise profitiere davon schon in den kommenden Monaten auch der deutsche digitale TV-Markt, einer der expandierenden Kernmärkte des Unternehmens. So baut Eutelsat den KabelKiosk, der unter anderem für die Versorgung der Kabelnetze im Raum Berlin-Brandenburg eine Schlüsselrolle spielt, weiter aus, so das Unternehmen. Einzelheiten zu den Plänen will Eutelsat am Donnerstag, 22. Januar bekannt geben.
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    Animal Planet HD kommt nach Europa
    Das Medienunternehmen Discovery Networks International will eine hochauflösende Version des Tierdokusenders Animal Planet in Europa auf Sendung bringen. Das Debut von Animal Planet HD erfolge am 3. Februar auf der Canal Digital-Plattform in Dänemark, Schweden, Norwegen and Finnland und wird über den Satelliten Thor 5, 1° West ausgestrahlt, berichtet der Branchendienst "Broadband TV News". Lizenziert wurde das Programm von der britischen Medienbehörde Ofcom.
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    SLM schreibt Kapazitäten für DAB+ oder DMB aus
    Die Sächsische Landesmedienanstalt (SLM) möchte Fragen zur Betriebsabwicklung und Multiplexbildung im Zusammenhang mit dem geplanten Neustart des Digital Radio untersuchen lassen. Dabei sollen möglichst Hörfunkangebote mit multimedialen Zusatzdiensten übertragen werden. Für die Erprobung stehen 216 Kapazitätseinheiten (Capacity Units, CU) in der T-DAB-Verteilung D_99046, Block 11A bereit. Beantragt werden können Programme im Modus DAB+ oder DMB. Die restliche Übertragungskapazität wolle der Mitteldeutsche Rundfunk nutzen.
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    Satellitengestützte Kommunikation im Ku-Band für maritime Dienste
    Der Satellitenbetrieber Eutelsat und SpeedCast haben jetzt eine umfangreiche Zusammenarbeit mit Furuno, einem der führenden Unternehmen im Bereich maritimer Ausrüstung und Dienstleistungen, bekannt gegeben. Danach stellen Eutelsat und SpeedCast das innovative, unterbrechungsfreie und Ku-Band gestützte ABS-System (Auto Beam Switching) für Breitband-Dienste auf hoher See, Satelliten-Kapazitäten sowie Teleport-Dienstleistungen bereit, um den neuen Furono-Dienst “SafeComNet” zu unterstützen. Der Dienst ermöglicht nahtlose und unterbrechungsfreie Kommunikationsdienste im Ku-Band auf allen großen Schifffahrtsrouten
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    ZAK: Positiver Trend bei den Regionalfenstern bei RTL und Sat.1 setzt sich fort
    Die Regionalfenster auf RTL und Sat.1 erfüllen die formalen Anforderungen der so genannten Fernsehfensterrichtlinie. Inhaltlich hat sich der positive Trend bei den Fensterprogrammen fortgesetzt. So wird mittlerweile teilweise ganz auf Gewinnspiele verzichtet, der durchschnittliche Anteil am Gesamtfensterprogramm liegt nur noch bei 3,9 Prozent (2005: 5,1 Prozent). Auch überlange Wetterberichte, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind, sind aus den Regionalfenstern verschwunden. So das Ergebnis einer Untersuchung durch das Institut für Medienforschung IMGÖ im Auftrag der Landesmedienanstalten.
    "Damit erfüllen die Programmfenster die gesetzlichen Voraussetzungen für eine medienkonzentrationsrechtliche Berücksichtigung", erklärte der Vorsitzende der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Landesmedienanstalten, Thomas Langheinrich. Die Berücksichtigung kann entscheidend sein, falls ein Sender oder eine Sendergruppe die konzentrationsrechtliche zulässige Grenze von 25 Prozent Marktanteil überschreitet. Da die Regionalfenster von RTL und Sat.1 die Vorgaben erfüllen, werden den Senderfamilien zwei Prozent Marktanteil quasi "erlassen", weitere drei Prozent werden abgezogen, weil Drittsendezeiten zur Verfügung gestellt werden.
    Allerdings gibt es auch bei zwei Programmfenstern in Nordrhein-Westfalen und Hessen eine Entwicklung hin zu mehr "Human Touch Themen" und damit eine Reduzierung der "Hard-News-Berichterstattung", die als "grenzwertig" im Sinne der Fernsehfensterrichtlinie eingeschätzt wird. Der ZAK-Beauftragte für Programm und Werbung der Landesmedienanstalten, Professor Dr. Norbert Schneider, stellte fest: "Insgesamt überwiegt aber das Positive. Der seit Einführung der Fernsehfensterrichtlinie sich abzeichnende positive Trend hat sich bei der Programmgestaltung fortgesetzt."
    Da die Veranstalter jederzeit damit rechnen müssen, dass ihre Inhalte überprüft werden, dient die Inhaltsanalyse auch zur Qualitätssicherung im redaktionellen Alltag sowie zur Aufrechterhaltung journalistischer Standards bei der Regionalberichterstattung.
    Untersucht wurden über einen Zeitraum von einem Jahr insgesamt 200 Einzelsendungen und über 100 Programmstunden, die stichprobenartig nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wurden.
    Die Fernsehfensterrichtlinie gibt eine Bruttosendezeit von 30 Minuten vor, davon sechs Minuten maximale Werbedauer und 20 Minuten redaktionell gestaltete regionale Sendezeit. Im Wochendurchschnitt müssen mindestens 10 Minuten regionale und aktuelle und ereignisbezogene Inhalte ausgestrahlt werden.
    quelle:satnews



    Sat Kompakt


    Abschaltung auf Türksat
    Das bislang auf Türksat, 42° Ost, 11.963 GHz vertikal, verbreitete Digiitalpaket unter anderem mit dem Expo Channel wurde abgeschaltet.

    Digitalpaket auf 33° Ost abgeschaltet
    Hip Hop TV, Art Channel und Estate TV haben ihre Sendungen auf Eurobird 3, 33° Ost, 11.186 GHz horizontal, eingestellt.
     
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