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Sat News 14.10.2008

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 14. Oktober 2008.

  1. deingoldi
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    Sat News 14.10.2008

    Neuer Sender Real Estate Dubai über Smartcast-Technologie
    Ganz ohne Einfluss der Immobilen und Bankenkrise startete nun der neue Sender Real Estate Dubai auf Eutelsat Hot Bird (11.604 GHz, horizontal, SR 27.500, FEC 5/6). Real Estate sendet derzeit eine kurze Testschleife. In Kürze sollen hier luxuriöse Immobilien aus Dubai und anderen Emiraten angeboten werden.
    Real Estate sendet mit der geringen Datenrate von 0.8 MBit/s und dabei trotzdem mit einer für diese Datenrate erstaunlich guten Bildqualität. Eingesetzt wird hier erneut das MultiScreen-SmartCoding Verfahren des Technik-Dienstleisters SmartCast in Erding bei München. Das Playout wird im SmartCast-Playoutcenter Usingen durchgeführt, der Uplink von der Media Broadcast. Der in Deutschland ansässige Veranstalter bieten unter anderem auch das Programm Iran Music oder Iran Beauty über Hot Bird an.


    Neue Boxen für Premiere?
    Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Focus“ müssen hunderttausende Kunden des Pay-TV-Senders Premiere mit Mehrkosten rechnen. Demnach erwäge das Unternehmen, für den Empfang via Satellit nur noch von Premiere vermietete neuartige Digitalboxen frei zuschalten.
    Diese Geräte sollen den Angaben zufolge auch hochauflösendes Fernsehen (HDTV) empfangen können. Gekaufte Receiver wären nicht mehr Premiere-tauglich. Ihre Besitzer müssten ein neues Modell mieten. Auf Anfrage des Branchendienstes "Digitalmagazin" wollte Sender-Sprecher Torsten Fricke die Informationen nicht kommentieren.

    Nielsen: Radio erwirtschaftet 2,2 % weniger als im Vorjahr
    Das renommierte Medien- und Werbeforschungsunternehmen Nielsen Media Research, ein Tochterunternehmen von The Nielsen Company, veröffentlichte heute die Bruttowerbeinvestitionen für die ersten drei Quartale 2008 in den Above-the-line-Medien: Diese beliefen sich auf 14,8 Milliarden Euro, was einem leichten Plus von 1,2 Prozent (bereinigt: plus 0,4 Prozent) bzw. 180 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im zweiten und dritten Quartal wurde das leichte Werbeminus des ersten Quartals überkompensiert, wobei sich das dritte Quartal als das bislang Stärkste erwies. Dies zeigt, dass die weltweite Finanzkrise den deutschen Werbemarkt noch nicht spürbar erreicht hat. "Wir rechnen schon damit, dass sich die Finanzkrise und deren Bewältigung auch auf den Werbemarkt auswirken werden. Allerdings ist es auch in schwierigen Zeiten sinnvoll, seine Leistungen, Services und neuen Produkte werblich zu unterstützen und das Vertrauen der Konsumenten zu festigen oder zu gewinnen. Wir sehen hier auch eine Chance im Markt zu punkten", so Ludger Wibbelt, Geschäftsführer der Nielsen Media Research GmbH, über die bisherige Entwicklung des Bruttowerbemarktes.
    Besonders stark betroffen ist aktuell die Autoindustrie, die im vergangenen Jahr noch das stärkste absolute Werbewachstum aller Branchen in einem schwierigen Umfeld verzeichnete. In den ersten neun Monaten reduzierten die Pkw-Hersteller ihre Bruttowerbeaufwendungen um insgesamt minus 10,6 Prozent bzw. minus 122 Millionen Euro auf 1,0 Milliarden Euro. Doch dies ist kein einheitliches Bild über alle Automobilhersteller: So steigerten Renault, Mazda und Seat ihre Pkw-Bruttowerbeaufwendungen von Januar bis September 2008 um mehr als 8 Millionen Euro. Ludger Wibbelt: "Die Automobilindustrie könnte uns im vierten Quartal noch einmal positiv überraschen. Einige wichtige Kampagnen sind für den Rest des Jahres eingeplant, wie z. B. von Volkswagen oder Renault. Ob sich daraus aber analog dem Vorjahr erneut eine Werberallye ergibt, bleibt vor dem aktuellen Hintergrund abzuwarten."
    Eine weitere interessante Entwicklung ist indes beim Finanzmarkt zu beobachten, dessen Bruttowerbeinvestitionen trotz Finanzmarktkrise lediglich ein leichtes Minus von 1,4 Prozent im aktuellen Jahr vorweisen. Während nur die Produkte der Altersvorsorge (minus 32,5 Prozent) und Finanzanlagen (minus 2,0 Prozent) in den ersten neun Monaten 2008 weniger beworben wurden, gewann die Imagewerbung der Finanzunternehmen überproportional mit einem Plus von 126,0 Prozent dazu. Factoring- und Inkassoprodukte hatten mit plus 86,8 Prozent ebenfalls ein beachtliches Wachstum zu verzeichnen. Versicherungen (plus 4,6 Prozent) und Finanzdienstleistungen (plus 0,5 Prozent) entwickelten sich entgegen dem negativen Gesamttrend ihrer Branche ebenfalls positiv.
    Ein stabiles Wachstum ist indes bei den Handelsorganisationen zu beobachten, die ihre Werbeinvestitionen um 4,6 Prozent bzw. 59,5 Millionen Euro auf knapp 1,4 Milliarden Euro steigerten. Während sich der Technikkonzern Media Saturn mit seinen Werbeinvestitionen auf Vorjahresniveau hielt, steigerten in dieser Branche vor allem die beiden Lebensmitteldiscounter Aldi und Lidl kräftig ihre Bruttowerbeaufwendungen, die damit auch hauptverantwortlich für das Bruttowerbewachstum der Discounter sind.
    Weiteres starkes Wachstum neben den Handelsorganisationen verbuchten von Januar bis September 2008 u. a. die Branchen Online-Dienstleistungen (plus 64,7 Millionen Euro), TV Programm (plus 63,7 Millionen Euro) sowie Festnetz (plus 47,3 Millionen Euro) und Körperschaften (plus 43,8 Millionen Euro). Deutliche Reduzierungen hingegen wurden bei der bereits erwähnten Branche Pkw (minus 122 Millionen Euro) sowie bei der Eigenwerbung der Medien beobachtet. Die TV Eigenwerbung verzeichnete ein Minus von 82,6 Millionen Euro und die Eigenwerbung für Publikumszeitschriften ein Minus von 55,0 Millionen Euro.
    Das stärkste Werbewachstum bei den Unternehmen weist in den ersten neun Monaten des Jahres Aldi (plus 66,6 Millionen Euro) auf, gefolgt von Ferrero (plus 47,9 Millionen Euro) und Vodafone D2 (plus 32,3 Millionen Euro). Die stärksten Werbeeinsparungen in diesem Zeitraum haben indes die Werbungtreibenden Edeka (minus 47,4 Millionen Euro), Toyota (minus 42,7 Millionen Euro) und Unilever (minus 33,2 MillionenEuro) vorgenommen.
    Ludger Wibbelt: "Der Bruttowerbemarkt verhält sich derzeit recht variabel. Die Branchen, die sich im letzten Jahr mit ihren Bruttowerbeaufwendungen eher zurückhielten, fahren nun ihre Werbeaufwendungen wieder hoch, während die Unternehmen, die im letzten Jahr noch besonders viel warben, dieses hohe Niveau nicht gehalten haben. Eine Prognose für den Rest des Jahres ist aufgrund des volatilen Marktes derzeit nicht seriös."
    Die gesamten Bruttowerbeumsätze der Above-the-line-Medien verteilten sich auf die einzelnen Mediengattungen von Januar bis September 2008 dabei wie folgt: Die Fernsehwerbung verbuchte 6,3 Milliarden Euro. Dieses entspricht einem Wachstum von 4,4 Prozent (bereinigt: plus 3,2 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Das Werbevolumen der Tageszeitungen stagnierte in diesem Zeitraum bei plus 0,6 Prozent (bereinigt: plus 0,5 Prozent) auf 3,9 Milliarden Euro, wobei Rubrikenanzeigen in der Nielsen Media Research Statistik nicht mit einbezogen werden. Publikumszeitschriften verzeichneten bei einem Werbeumsatz von 2,8 Milliarden Euro ein Minus von 2,8 Prozent
    (bereinigt: minus 3,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Das Medium Radio erwirtschaftete Werbeaufwendungen in Höhe von knapp 914 Millionen Euro, was eine Reduzierung von minus 2,2 Prozent (bereinigt: minus 4,0 Prozent) im Vergleich zum sehr erfolgreichen Vorjahr bedeutet. Die Werbeeinnahmen von Plakat steigerten sich leicht um plus 0,7 Prozent (bereinigt: plus 0,7 Prozent) auf 584 Millionen Euro, was angesichts des hervorragenden Vorjahres als Erfolg bezeichnet werden muss. Fachzeitschriften verzeichneten ein Minus von 2,0 Prozent (bereinigt: minus 1,3 Prozent) auf 319 Millionen Euro. Das Medium Kino verzeichnete einen Rückgang seiner
    Bruttowerbeerlöse in den ersten neun Monaten 2008 in Höhe von minus 7,0 Prozent (bereinigt: minus 7,0 Prozent) auf 48 Millionen Euro.


    RPR.1 im Internet erfolgreich
    Laut IVW online 09/2008 belegt RPR1. deutschlandweit mit großem Abstand Platz Eins unter den Hörfunksendern im Internet. 16.240.153 Pageimpressions erreichte der Radio-Marktführer in Rheinland-Pfalz (ma 2008 Radio II) aktuell und sichert sich damit die Marktführerschaft in Deutschland. Besonders frequentiert sind dabei die vor einem Jahr gestartete Online-Community RPR1.INSIDER.de sowie die sechs Webchannels des Senders.


    BLM: Grünes Licht für neues Internetfernseh-Angebot „tvschools21“
    Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in seiner letzten Sitzung das Internetfernseh-Angebot „tvschools21“ der
    nec tv/Telenec GmbH für vier Jahre genehmigt. Ausgestrahlt werden sollen Sendungen mit Programmschwerpunkt Medien*pädagogik und Informationen aus dem Raum Stadt und Landkreis Coburg und Sonneberg (Thüringen). Darüber hinaus werden das neue Jugendmagazin „School´s“ sowie aktuelle Sondersendungen und Beiträge über kulturelle und sportliche Großereignisse verbreitet. Geplant sind Livesendungen für mehr als 500 zeitgleiche Zugriffe. Damit handelt es sich bei dem Angebot um Rundfunk.
    Die Anbietergemeinschaft besteht aus der Arbeitsgemeinschaft Fernsehsender nec tv e.V. (nec tv), einem Verein, dessen Ziel es ist, neben der Gestaltung aktueller Magazinbeiträge Schüler des örtlichen Gymnasiums an das Medium Fernsehen heranzuführen und der Telenec GmbH, dessen Alleingesellschafter die Stadtwerke Neustadt GmbH ist. Die redaktionelle und inhaltliche Ausgestaltung des Angebots liegt bei nec tv.
    Die Telenec GmbH kann als Anbieter genehmigt werden, da die Stadtwerke Neustadt GmbH bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben im privatwirtschaftlichen Wettbewerb steht.


    Rockhaus.tv: neues Musikfernsehen für Rockfans
    Musikfernsehen soll wieder Spaß machen! Dies haben sich die Macher von rockhaus.tv zum Ziel gesetzt. Am Donnerstag, den 9.10.2008 am Stand des Landes Baden-Württemberg, präsentierte Rockhaus Entertainment um 16.00 Uhr die Premiere von rockhaus.tv.
    Die circa 40-minütige Sendung mit den beiden Moderatoren Marple, Sid und der Socke Stanley wird zunächst 14-tägig ausgestrahlt und ist via Internet und über Satellit auf
    dem Kanal von uprom.tv zu empfangen. Mit folgenden Blöcken will rockhaus.tv die Sendung bei einem Zielpublikum zwischen 16 und 46 Jahren einführen: CD-Besprechungen, Bandvorstellungen, Konzertberichte, Rock ´n´ Roll Wetter, News mit Socke Stanley, Produkttests und der lockere Dialog der beiden Rock-Originale Marple und Sid.
    rockhaus.tv vermutet gerade beim Rockpublikum aufgrund der seit Jahren mangelnden audio-visuellen Sendeangebote der klassischen Medien in diesem Bereich einen erhöhten
    Bedarf an redaktionell aufbereiteten Inhalten. Qualität soll dabei vor Quantität gerade in der Auswahl der Videos gehen. Aber auch dem Nachwuchs wird eine Chance
    gegeben, aber auch nur, wenn ein Höchstmaß an Qualität und Eigenständigkeit gegeben ist. Das Team von Rockhaus will die Stärken redaktionell aufgearbeiteter Inhalte mit
    den interaktiven Möglichkeiten der neuen Medien möglichst erfolgreich verknüpfen.
    Obwohl bereits Kooperationsgespräche mit namhaften Medien und Marken laufen, möchte rockhaus.tv möglichst unabhängig bleiben und setzt daher auf Zusammenarbeit. Zunächst
    werden gute Inhalte und konstante Zuschauerzahlen angepeilt. Wenn dieses Ziel erreicht ist, macht man sich an die Vermarktung des Mediums. Allerdings ist rockhaus.tv
    schon jetzt für Sponsoren und Förderer eine gute Plattform, da die ersten Resonanzen der Testimonials eine starke Identifikation mit der Sendung versprechen.
    Verschiedene Schnittstellen hat man schon mit bekannten und unbekannten Indielabels gefunden.
    In der Pilotsendung wurde verstärkt auf regionale Inhalte gesetzt, die aber für das Zielpublikum im gesamten deutschsprachigen Raum interessant sind. Eine räumliche
    Erweiterung lässt schon das PopKomm-Special in der nächsten Sendung erwarten. Platz im Format von rockhaus.tv hat alles, was dem Lebensgefühl der Rock-Community
    entspricht. Wichtig ist dabei Authentizität, fundierte Szenekenntnisse und ein gewisses Maß an Selbstironie, welche die Rockszene nach Ansicht des rockhaus.tv-Teams in
    hohem Maße mitbringt.



    NTP bringt DVB-T-Mini-Empfänger auf den Markt
    Mit dem Brondi MTV-500 bringt der Hersteller NTP ein Multimedia-Allrounder auf den Narkt der laut Herstellerangaben mit allen wichtigen Medien zurecht kommt und Videos, Bilder und Musikdateien problemlos einlesen kann - am besten von einer Micro-SD-Karte. Wer möchte, nutzt den MPEG4-Multimedia-Player dank integriertem DVB-T-Empfänger auch als Fernseher oder als Radio.
    Der Brondi MTV-500 kombiniert eine Vielzahl moderner Multimedia-Funktionen in einem handlichen und gut transportablen Gerät, das auf den ersten Blick an einen digitalen Fotorahmen in den Maßen 12,2 x 7,6 Zentimeter erinnert, der 1,5 Zentimeter Tiefe aufweist.
    Der MPEG4-Multimedia-Player ist mit einem 3,5"-Farbdisplay ausgestattet, das es auf eine Auflösung von 320x240 Pixel bringt. Die Benutzerführung des Geräts, das sich wie ein Bilderrahmen auf den Tisch stellen, ebenso gut aber auch in der Hand halten lässt, bietet ihren Dienst gleich in 14 Sprachen an - Deutsch ist da natürlich auch mit dabei.
    Der Lithium-Akku bringt es auf eine Leistung von vier Stunden Dauerbetrieb. Das reicht aus, um mehr als zwei komplette Kinofilme zu sehen. Der Akku des Brondi MTV-500 kann über ein 230V Netzteil oder per USB direkt am Computer aufgeladen werden. Über einen Micro-SD-Kartenlese-Slot lässt sich das Gerät unterwegs ganz einfach mit neuen Medien befeuern.



    Patio TV: neues Jugend-TV via Satellit
    Mit Patio TV ist ein neuer Jugendsender über Satellit auf Sendung gegangen. Das polnische TV-Programm verbindet Musikvideoclips mit diversen Shows. Patio TV ist seit Anfang Oktober europaweit über Satellit Hotird, 13° Ost, 10.719 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4) zu sehen.



    Fachtagung des Forums Medienpädagogik in München
    Soziale Netzwerke im Web 2.0 - Kinder und Jugendliche tauschen sich heute nicht mehr nur auf dem Pausenhof, auf dem Sportplatz oder auf Partys aus. Online-Gemeinschaften und virtuelle Plattformen wie SchülerVZ, lokalisten oder YouTube sind längst zu ihren neuen Kommunikationsforen geworden. Wie verhalten sich die jungen Nutzer in ihren digitalen Cliquen? Welche Chancen und Risiken bringen die scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten der Präsentation und der Kontaktaufnahme? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Medienpädagogik?
    Cybermobbing - diese neue Form des Spottens wird zunehmend von Lehrern beklagt. Laut einer Umfrage der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) aus 2007 sind über 30% entweder selbst betroffen oder kennen ein Opfer im Kollegenkreis. Auch Schüler hänseln im Web und bringen Gerüchte, verletzende Fotos oder Videoclips in Umlauf. Wer sind die Cyber-Täter? Wie wird man Cyber-Opfer?
    Selbstverletzung und Hass im Netz – problematische Angebote wie rechts*radikale Seiten, Pro-Anorexie- oder Suizidforen sind nicht immer auf den ersten Blick zu entlarven. Was beinhalten diese Foren und wer steckt dahinter?
    Diese und weitere Fragen zum Nutzungsverhalten der Jugendlichen im Internet werden auf der 14. Fachtagung des Forums Medienpädagogik am 26. November 2008 in München analysiert und diskutiert. Das Forum lädt Lehrer, Erzieher und Mitarbeiter aus der freien Jugend- und Sozialarbeit ein, sich mit diesen Fragen auseinander zu setzen und mögliche Konsequenzen für pädagogisches Handeln zu diskutieren. Sie will praktikable Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, um Kinder und Jugendliche für einen kompetenten und kritischen Umgang mit Online-Foren zu sensibilisieren. Die begleitende Ausstellung bietet zusätzliche Informationen rund um das Tagungsthema.
    Die Veranstaltung wurde vom Kultusministerium in das Fortbildungsportal FIBS aufgenommen. Eine Freistellung vom Unterricht kann erteilt werden.



    WDR mediagroup wird 50: Vom Werbezeitenvermarkter zum integrierten Mediendienstleister
    Vor 50 Jahren wurde die WDR mediagroup, damals noch die Westdeutsche Werbefernsehen GmbH (WWF), als 100-prozentige Tochter des WDR gegründet. Seitdem ist viel in der TV- und Radiowelt passiert: der erste Werbeblock, das Farbfernsehen, die Zuschauerforschung und 1987 der erste Radiospot auf einem WDR Sender. Von Beginn an verstand man sich als Motor der Medienlandschaft und trug innovative Ideen in den Markt. Nicht nur in der Werbezeitenvermarktung, sondern auch bei der Entwicklung des Werberahmenprogramms und immer stärker auch bei der Auswertung von Programminhalten und der Erbringung von Dienstleistungen für den WDR. Heute ist die WDR mediagroup mit ihren Tochtergesellschaften und Beteiligungen ein integrierter Mediendienstleister.
    "50 Jahre Medienkompetenz sind ein starkes Fundament für die digitale Zukunft", so Michael Loeb, Geschäftsführer der WDR mediagroup. "Für die zunehmende Konvergenz der Medien arbeiten wir intensiv daran, unsere Vermarktung zukunftsfest aufzustellen und das Programmangebot des WDR erfahrbar zu machen."
    WDR-Intendantin Monika Piel: "Dank der WDR mediagroup sind unsere Programme auch über die Ausstrahlung hinaus erlebbar: Auf DVD, als Hörbuch, bei Events oder in Form der orangefarbenen Plüschmaus. Zudem hat die WDR mediagroup immer wieder ihre Schlagkraft und Innovationsfreude bewiesen. Für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters ist sie bestens aufgestellt."


    Sat Kompakt

    Al Beladi TV neu auf Hotbird
    Der arabische Sender Al Beladi TV startete unverschlüsselt auf Hotbird, 13° Ost, 11.054 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 5/6).


    Rock Nation neu auf Hotbird
    Der Sender Rock Nation startete unverschlüsselt auf Hotbird, 13° Ost, 12.207 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4)





    satnews.de
     
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