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Sat News 13.10.2008

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 13. Oktober 2008.

  1. deingoldi
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    deingoldi Chef Mod

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    Sat News 13.10.2008

    * Finanzspritze für Iridium
    Der Satellitentelefonieanbieter Iridium ist mit dem Investmentunternehmen GHL Acquisition fusioniert und erhält eine Finanzspritze. Das berichtet der Branchendienst "Golem". Mit dem Geld kann Iridium seine Schulden begleichen und beginnen, eine neue Satellitengeneration zu bauen, hieß es. Die zweite Generation der Satelliten, Iridium NEXT, soll ab 2013 in den Weltraum geschossen werden.




    TV und Radio Aktuell
    * AGF und AGOF bündeln Kompetenzen in Sachen Bewegtbild[/COLOR][/B]
    Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) und die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) starten noch in diesem Jahr ihre Zusammenarbeit beim Thema Bewegtbild im Internet. Ziel der Zusammenarbeit ist es, dass AGOF als auch AGF die gleiche bzw. ähnliche Messmethoden für die Erfassung von Video-Streams als Medium und Werbeträger nutzen, selbst wenn unterschiedliche Leistungswerte ausgewiesen werden sollten. Lineare Inhalte, also die fernsehanaloge Ausstrahlung, sollen der TV-Nutzung zugerechnet werden. Bei nicht-linearen abgerufenen TV-Inhalten sind marktgerechte Abgrenzungen noch Gegenstand der Diskussion.

    Erste Gespräche zwischen der AGOF und AGF haben bereits stattgefunden. Nächster Schritt ist die Bildung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe, die aus AGF- und AGOF-Vertretern besteht. Ihre Aufgabe ist die Erarbeitung einer geeigneten Methode für die mediengerechte Messung von Bewegtbild im Internet. Sowohl AGF als auch die AGOF beschäftigen sich mit der Reichweitenerfassung und decken damit die Gattungen TV und Online adäquat ab. Beide Forschungsgremien stehen für qualitativ hochwertige Leistungswerte in ihrer jeweiligen Gattung und daher ist es die logische Konsequenz, dass eine gemeinsame Initiative an dieser Schnittstelle der Medien naheliegt.

    * BLM genehmigt Beteiligungsverhältnisse bei Lokal-TV
    Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in seiner Sitzung am 9. Oktober 2008 eine Änderung der Inhaber- und Beteiligungsverhält*nisse bei den lokalen/regionalen Fernsehanbietern „Freising im Bild“, „Regional Fernsehen Landshut“ und „Regional Fernsehen Oberbayern“ genehmigt.

    An allen drei Anbietern war bisher Hans-Walter Wabbel maßgeblich beteiligt: Bei der FiB Fernsehen GmbH 100 Prozent, der Regional Fernsehen Landshut Programmanbieter GmbH mit 75,8 Prozent und bei der Regional Fernsehen Oberbayern GmbH mit 65 Prozent. Mit der Änderung der Inhaber- und Beteiligungs*verhältnisse gehen die Gesellschafteranteile jeweils auf seinen Schwiegersohn Norbert Haimerl über.

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    * ZDF-Fernsehrat stimmt Weiterentwicklung des ZDFdokukanals zu
    Der ZDF-Fernsehrat hat der Weiterentwicklung des ZDFdokukanals zu einem Zielgruppenangebot für jüngere Zuschauer und junge Familien zugestimmt. Das berichtet der Branchendienst "Rundy". Zielgruppe des neuen Digitalkanals seien vor allem die 25- bis 50-Jährigen. In Inhalt und Form soll der neue Sender zum "Innovationsmotor für die ZDF-Familie" werden. Gezeigt werden sollen Filme, Serien, Shows, Magazine, Talks und Dokus.

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    Medien & Medienpolitik
    * Popkomm: Jugendsender diskutierten über Radio der Zukunft
    Anlässlich der Musikmesse Popkomm, die vom 8. bis 10. Oktober in Berlin stattfand, hat YOU FM, die Jugendwelle des Hessischen Rundfunks (hr) heute zusammen mit Fritz (rbb) und MDR Sputnik sowie der Hessischen Landesvertretung in Berlin, ein Branchentreffen veranstaltet. Eingeladen waren Gäste der Landesvertretung, Vertreter aus Medien und Musikbranche, Musiker, Experten der „Neuen Medien“ und Radioleute sowie Teilnehmer des Treffens der EBU (European Broadcasting Union). Während des Brunchs in der Hessischen Landesvertretung in Berlin wurde über die Frage diskutiert, wie Musik in Zukunft zum Konsumenten kommt und welche Bedeutung das Radio, die Plattenfirmen und das Internet in Zukunft haben.

    In seinem Grußwort erklärte Staatssekretär und Bevollmächtigter der Hessischen Landesregierung für E-Government und Informationstechnologie Horst Westerfeld: „Junge Nachwuchsbands, die sich mit ihren Texten und ihrer Musik, mit ihrer ‚message‘ also, auf dem Musikmarkt durchsetzen wollen, brauchen Unterstützung. Deshalb war es eine weitsichtige, strategische Entscheidung der drei ARD-Jugendwellen YOU FM (hr), Fritz (rbb) und MDR Sputnik, eine gemeinsame Online-Plattform für
    zeitgenössische Musik einzurichten.“ Tatsächlich haben sich bereits über 2000 Bands auf

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    registrieren lassen. Neue Talente haben es von dort schon in die Radioprogramme der Sender gebracht: „Wenn es darum geht, neue und junge Musik zu entdecken, dann spielen Radio und Internet die größte Rolle. Mit der neuen music-community

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    hat YOU FM die perfekte Verbindung zwischen diesen beiden Medien geschaffen. Junge Bands können sich im Internet allen Usern präsentieren und werden gleichzeitig im Radio gespielt. Das ist Kulturförderung 2.0“, begeistert sich YOU-FM-Wellenchef Jan Weyrauch.

    Neben einer Videoeinspielung von Thomas D. („Die Branche aus Sicht eines therapiebedürftigen Künstlers“) gaben weitere Branchenkenner ihre Einschätzung über die Zukunft der Musikindustrie. Ulli Mücke (Vice President Marketing & Promotion EMI Music Germany / Austria / Switzerland) machte sich in seinem Impulsreferat auf die Suche nach der Identität der Plattenfirmen. Ossy Hoppe (Geschäftsführer Wizard Promotions) erklärte, wie Konzertveranstalter Künstler an sich binden, und Thorsten Schliesche (Vice President Sales and Marketing Europe und General Manager Napster Deutschland) ging der Frage nach, für welche Werte das virtuelle Musikgeschäft steht.




    Consumer Electronics/IT
    * Hauppauge mit neuem USB-TV-Stick
    Der Hersteller Hauppauge gibt die sofortige Verfügbarkeit der WinTV-HVR-930c bekannt. Der USB2-TV-Stick unterstützt die Empfangsarten Analog-TV (PAL), DVB-T und DVB-C. Neben der TV-Softwaresuite WinTV-v6 sind im Lieferumfang ein Treiber für Windows XP (SP2) und Windows Vista (32/64 Bit), eine IR-Fernbedienung, eine UHF-/VHF-Antenne sowie ein Audio-/Videokabel enthalten. Der Stick soll 79 Euro (UVP) kosten.

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    Internet/Mobile Kommunikation
    * WLAN: Jedes elfte Funknetz in Deutschland nicht ausreichend verschlüsselt
    Deutschlandweit hat der Computer-Notdienst PC-Feuerwehr die Sicherheit der Wireless Local Area Networks (WLANs) unter die Lupe genommen: Rund jedes elfte Funknetz ist noch immer nicht ausreichend verschlüsselt. Und das, obwohl der drahtlose Internetzugang für Privatpersonen als auch Unternehmen immer attraktiver ist. In den 20 Teststädten fielen die Ergebnisse sehr unterschiedlich aus: Sind in Dresden und im Rheinischen Oberberg 5,4 Prozent der WLANs unverschlüsselt, gelten in Augsburg bereits 14,7 Prozent der Funkkanäle als unsicher.

    Die Vorteile eines WLANs liegen auf der Hand: Schnelle Anschlüsse, keine störenden Kabel und eine weitgehend automatische Konfiguration. Ein Nachteil ist, dass die genutzten Frequenzen nicht ausreichend geschützt sind. Heimliche Mitsurfer auf Kosten anderer sind das geringere Problem. Gravierender sind Hacker, die über fremde Funknetze illegale Aktionen durchführen – beispielsweise Musik oder Filme herunterladen. Das vierte Jahr in Folge haben Partner des Franchise-Unternehmens PC-Feuerwehr die Sicherheit von Funknetzen an 20 verschiedenen Standorten getestet. Auf einer etwa 40 Kilometer langen Strecke, die sowohl durch Wohn- als auch Gewerbegebiete führt, sind Funknetze gezählt und deren Verschlüsselungsstatus ermittelt worden. Vergleicht man die Zahlen mit den Ergebnissen des Vorjahres, kann ausnahmslos eine positive Bilanz gezogen werden: 2007 waren die Zahlen der offenen WLANs oft doppelt und teilweise sogar dreimal so hoch. In Hamburg sind beispielsweise 6,5 Prozent (2007: 12,0%) und in Köln 10,7 Prozent (2007: 19,2%) unverschlüsselt. In München ist die Verbesserung der WLAN-Sicherheit besonders deutlich: War im Vorjahr noch jeder dritte drahtlose Internetzugang nicht ausreichend gesichert, ist es in diesem Jahr nur noch jeder elfte.

    * Digital 5: MyFun Radio künftig via Internet statt DVB-H
    Ende Oktober startet Deutschlands erster Radiosender mit Comedy- und Karaoke im Internet – zu hören und zu sehen über

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    . Veranstalter des innovativen Radioprogramms ist Deutschlands größtes Hörfunk-Konsortium Digital 5.

    Ursprünglich hatte Digital 5 MyFun Radio für die neue Übertragungsart DVB-H produziert, dessen Plattformbetreiber Mobile 3.0 (Gesellschafter unter anderem Naspers, Burda, Holtzbrinck) allerdings seine Lizenz zurückgeben muss. Digital 5 bedauert, dass die DVB-H-Übertragung von Radio zusammen mit Texten und Bildern zunächst gescheitert ist: "Für uns kam das Aus nicht überraschend - wir waren stets darauf vorbereitet, unser Comedy- und Karaoke-Programm MyFun Radio auch im Internet anzubieten", so DIGITAL 5-Geschäftsführer Hans-Dieter Hillmoth. Während MyFun Radio bisher nur über einige wenige DVB-H-Sender in Frankfurt, Hannover, Hamburg und München testweise und weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgestrahlt wurde, ist MyFun Radio ab Ende Oktober über Internet schlagartig weltweit empfangbar: "Für Radio spielt die Musik derzeit in UKW - und im Internet", so Hillmoth, "es gibt einen weltweiten Standard, Endgeräte wie PCs und WLAN-Radios sind überall verfügbar. Radio im Internet – da liegt die Zukunft."

    Digital 5 setzt ohnehin seit Anfang an stark auf die neue Radiowelt im Internet, produziert seit Juni vergangenen Jahres fünfzehn Webradios, die von über 2,5 Millionen Hörern pro Monat angeklickt werden: "Um 45 Prozent hat die Nutzung alleine in diesem Jahr zugenommen." Zehn Gesellschafter haben sich in den letzten Monaten bei Digital 5 mit Sitz in Bad Vilbel vor den Toren Frankfurts zusammengefunden. Es sind dies Antenne Bayern, Radio Hamburg, radio ffn, Hit-Radio Antenne Niedersachsen, radio NRW, Radio/Tele FFH (Hessen), Antenne Thüringen, radio SAW (Sachsen-Anhalt), 104.6 RTL Berlin sowie die BCS-Stadtsender aus Sachsen.

    Gemeinsam wollen die zehn Gesellschafter von Digital 5, durchweg Marktführer in ihren Bundesländern, Radio nach vorne bringen und neue, vor allem nationale Herausforderungen angehen.

    Dass das DVB-H-Projekt der großen Verlage bisher gescheitert ist, "ist Beweis dafür, dass Digital-Radio einen langen Atem braucht", so Geschäftsführer Hillmoth. Sollte ein Nachfolge-Konsortium für Mobile 3.0 entstehen, so signalisiert Digital 5 schon jetzt Bereitschaft, seine Programme einbringen zu wollen. Mit der Aufschaltung von MyFun Radio im Internet sollen die Anstrengungen des Konsortiums im weltweiten Web vorangetrieben werden.

    MyFun Radio ist der erste deutsche Radiosender für Comedy und Karaoke, produziert wird das Programm MyFun Radio für Digital 5 im Funkhaus der Radio/Tele FFH in Bad Vilbel bei Frankfurt am Main. MyFun Radio bietet tagsüber das Beste der deutschen Top-Comedians wie Otto, Maddin Schneider oder Kaya Yanar. Comedy-Highlights der letzten Monate gehören zum Programm, darüber hinaus gibt es Live-Programme namhafter Künstler zu hören, Comedy-Klassiker, Top-Comedians als Gast-Moderatoren und auch die Hörer können mitmachen. Abends gibt es bei MyFun Radio ein weiteres Novum im deutschen Radio: Karaoke nonstop. Parallel zur Musik ist der jeweilige Songtext auf dem Bildschirm dargestellt. Dazu bietet MyFun Radio Wetter und Nachrichten, einen Comedy-Newsticker und vieles mehr.

    * APR: Webportale greifen unrechtmäßig auf Radio-Streams zu
    Geschäftsmodelle zu Lasten Dritter“ wirft die Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR) als Interessenvertretung privater Radioanbieter einer wachsenden Zahl von Internet-Portalen vor. Es handelt sich um Fälle, in denen die Streams von Radioanbietern in die Webseiten Dritter eingebunden werden. „Anbieter schrecken nicht einmal vor offenkundiger Markenrechtsverletzung zurück“, kommentiert der APR-Vorsitzende Felix Kovac angesichts der Übernahme selbst von Senderlogos ohne Genehmigung.

    Die APR hebt hervor, dass den Programmveranstaltern als Sendeunternehmen ein eigenständiges Leistungsschutzrecht an ihrem Signal durch das Urheberrechtsgesetz garantiert wird. Wer ungefragt Webstreams der Radiostationen zur Grundlage eigener Geschäftsmodelle mache, Werbung drum herum verkaufe und laut darüber nachdenke, die gestreamten Radioprogramme mit eigener Werbung zu unterbrechen, greift in das geschützte Signalrecht der Programmveranstalter ein. „Solche
    Geschäftspraktiken sind nur dann zulässig, wenn man die Signalrechte von den Programmveranstaltern eingekauft hat“ betont Kovac. Er verweist in diesem Zusammenhang auf die Kabelnetzbetreiber, die für die Weiterleitung bestehender Radiosignale im Kabelnetz an die Programmveranstalter eine Vergütung zahlen.

    Sittenwidrig sind in Kovacs Augen zudem Geschäftspraktiken, bei denen Dritte die Streams in eigene Geschäftsmodelle einbauen und dabei zugleich die Verbreitungskosten den Radioanbietern aufbürden. „Für jeden genutzten Stream zahlen bekanntlich die Radioanbieter die Verbreitungskosten im Internet“, erläutert Kovac und verweist darauf, dass es nicht angehen könne, dass Dritte die Werbung um die Radiosignale herum verkaufen, die Programmkosten für das Signal ignorieren und die Verbreitungskosten im Internet von den Programmveranstaltern bezahlen lassen.

    Die APR kündigt an, ihre Mitglieder auf die Rechtslage hinzuweisen und bei der Durchsetzung von Rechten gegenüber Internetbetreibern zu unterstützen.

    * Antenne Pfalz und Antenne Landau mit Livestream
    Auch die rheinland-pfälzischen Lokalsender Antenne Pfalz und Antenne Landau sind ab sofort per Livestream weltweit im Internet zu hören. Die Sender gehören zum Konsortium The Radio Group, das insgesamt sieben Lokalradios in Rheinland-Pfalz betreibt.

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    Sat Kompakt
    * Spirit Word Channel neu auf Hotbird
    The Spirit Word Channel sendet neu und unverschlüsselt auf Hotbird, 13° Ost, 12.380 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4)

    * Channel 4 testet auf neuer Frequenz via Astra 2A
    Testsendungen des britischen Privatsenders Channel 4 konnten unverschlüsselt über Astra 2A, 28,2° Ost, beobachtet werden. Gesendet wird auf 12.480 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4). Astra 2A ist auch in ganz Mitteleuropa mit kleinen Antennen zu empfangen.



    satnews.de
     
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