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Sat News 11.03.2009

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 11. März 2009.

  1. deingoldi
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    Sat News 11.03.2009




    MyVideo erweitert Premium-Musikangebot
    Das deutsche Videoportal MyVideo baut seinen Premium-Musikbereich weiter aus. Wie das Unternehmen bekannt gibt, hat sich MyVideo mit dem Dance-Music-Label Kontor Records auf eine Zusammenarbeit geeinigt. Künftig werden also auch Hunderte Videos aus dem Katalog der in Deutschland sehr erfolgreichen DJ-Plattenfirma auf der Plattform zur Verfügung stehen. Bei Kontor stehen unter anderem Künstler wie Scooter, ATB und DJ Tiesto unter Vertrag. Nach Angaben der Plattform werde den MyVideo-Nutzern nach und nach der gesamte Musikvideokatalog des Labels eröffnet werden. Mittlerweile sind auf MyVideo insgesamt rund 80 Prozent aller offiziellen Musikclips aus den aktuellen Charts vertreten, heißt es seitens des Unternehmens.
    quelle:satnews



    US-Kabel-TV testet maßgeschneiderte Werbung
    Der US-amerikanische Kabel-TV-Anbieter Cablevision startet das bislang größte Testprojekt für die Werbeform des sogenannten "Targeted Advertising" im Fernsehbereich. Der ursprünglich aus dem Internet stammende Ansatz, der das Ansprechen bestimmter Nutzergruppen aufgrund der Analyse ihres Online-Verhaltens bezeichnet, soll bis zum kommenden Sommer in 500.000 Haushalten in New York und New Jersey auf sein TV-Praxispotenzial hin untersucht werden. Als Grundlage für die maßgeschneiderte Werbung sollen dabei Kundendaten des Informationsdienstleisters Experian dienen, die unter anderem Aufschluss über Einkommen, Geschlecht, ethnischen Hintergrund, Familienstand oder Haustiere der betreffenden Person geben. Obwohl Cablevision verspricht, die Privatsphäre der Kunden aufrecht zu erhalten, hat das Projekt bei Datenschützern heftige Proteste ausgelöst.
    "Dass die Methode des Targeted Advertising für die Werbebranche zunehmend relevanter wird, ist heute kein Geheimnis mehr. Durch solche Ansätze können Werbetreibende die bisher öfter vorgekommene, für sie unangenehm kostspielige Fehlstreuung ihrer Werbebotschaften einschränken", erklärt Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft, auf Anfrage der Nachrichtenagentur pressetext. Die datenschutzrechtliche Problematik dieser Werbemethode entscheide sich über die Frage, welche Daten gesammelt werden. "Bei der Auswertung der Kundendaten für Werbezwecke muss in jedem Fall das geltende Datenschutzrecht beachtet werden. Sind darin Informationen enthalten, die beispielsweise über die berufliche Tätigkeit hinausgehen und bestimmte Verhaltensweisen der Konsumenten herauslesen lassen, muss eine klare Grenze gezogen werden", meint Nickel.
    Stein des Anstoßes für US-Datenschützer ist vor allem die nachlässige Informationspolitik von Cablevision. Die im Rahmen des Testprojekts mit individuell angepasster Werbung versorgten Kunden würden vom Kabel-TV-Betreiber lediglich sehr unzulänglich darüber informiert, was da eigentlich mit ihnen passiere, so der Grundtenor der Kritik. Das Unternehmen verschicke keine entsprechende Nachricht an die betroffenen Kunden, die diese über die neue Werbetechnik aufkläre. "Den Konsumenten muss klar und deutlich ersichtlich sein, welche Daten hier gesammelt werden", fordert Jeffrey Chester, Executive Director der Bürgerrechtsorganisation Center for Digital Democracy, gegenüber der New York Times. "Die Kritik von Seiten der Datenschützer kommt hier völlig zurecht. In Deutschland wäre ein solches Vorgehen ohne die ausdrückliche Zustimmung des Konsumenten nicht möglich", betont Nickel abschließend.
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    YouTube sperrt Musikvideos für britische Nutzer
    Die Google-Videoplattform YouTube ab sofort den Zugang zu Musikvideos für britische Nutzer. Das bedeutet, dass alle Premium-Musikinhalte geblockt werden. Grund dafür sind gescheiterte Verhandlungen zur Lizenzerneuerung mit der Verwertungsgesellschaft Performing Right Society (PRS). Patrick Walker, YouTube-Direktor für Videopartnerschaften, sagte gegenüber der BBC, der Schritt sei bedauerlich. Doch die PRS habe eine deutlich erhöhte Lizenzforderung gestellt als in den vorherigen Verträgen vereinbart gewesen war. "Wir haben das Gefühl, wir driften so weit auseinander, dass wir die Inhalte entfernen, während wir weiterhin mit der PRS verhandeln", so Walker.
    Wie die BBC weiter berichtet, war für Google neben den zu hohen Kosten für die britischen Lizenzen offenbar auch eine "mangelnde Transparenz" der PRS ausschlaggebend für das Sperren der Musikvideos. Laut dem Internetkonzern seien die Verträge teilweise unklar, es werde nicht exakt spezifiziert, welche Künstler unter eine neue Vereinbarung fallen würden. "Das ist, als würde man von einem Konsumenten verlangen, dass er eine blanke CD kauft, ohne zu wissen, welche Musiker darauf vertreten sind", kritisiert YouTube UK in seinem offiziellen Unternehmensblog
    quelle:satnews




    Arte beendet TVP-Kooperation
    Der deutsch-französische Kulturkanal Arte hat seine Zusammenarbeit bei Koproduktionen mit dem polnischen Fernsehsender TVP beendet. Arte vertrete nicht die gleichen "Werte" wie TVP-Intendant Piotr Farfal, sagte Arte-Koordinator Hans-Walther Schlie. Farfal steht der rechtskonservativen Partei Liga polnischer Familien (LPR) nahe. Er soll früher Mitglied in Skinheadgruppen gewesen sein und für rechtsradikale Magazine geschrieben haben. Er hatte im Dezember den Führungsposten des öffentlich-rechtlichen Senders übernommen.
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    Schweiz: Gerüchte um angeblichen Radio-1-Verkauf an Ringie
    Der Zürcher Medien-Zirkus spekuliert seit Tagen, an wen Roger Schawinski seine Firma Radio Tropic AG verkauft haben könnte. Darüber berichtet der Klein-Report. Die Betreiberin des Zürcher Lokalradios Radio 1 hat am 31. Oktober 2008 eine der drei begehrten UKW-Konzessionen für das Gebiet Zürich-Glarus (Region 23) erhalten, die allerdings zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht rechtskräftig ist.
    Der Radiosender Energy Zürich ging leer aus, wobei das zu 51 Prozent dem Zürcher Medienkonzern Ringier gehörende Lokalradio taktisch die Chance verpasst hatte, auch für das kleinere Radiogebiet (Region 24, Zürich) eine Eingabe zu machen. Bei Ringier ging das Geheul los. Sehr verspätet setzen nun die eh im Inland in Schieflage geratenen Ringier-Manager mit aller Macht und Gewalt alles in Bewegung, damit Radio Energy, für dessen 51 Prozent Ringier 12,5 Millionen Franken (inkl. Radio Ri) bezahlt hatte, doch noch eine Konzession erhalte.
    Da die Zukunft von Energy Zürich mehr als unsicher ist, soll jetzt also Radio 1 an Ringier gehen - nachdem Roger Schawinski nach der Verteilung der Zürcher UKW-Konzessionen wacker auf Ringier eingedroschen hatte: "Ringier ist mitschuldig am Debakel", sagte er damals gegenüber der AZ-Medien-Zeitung "Sonntag". Und auf die Bemerkung, er könne ja seinen Sender an Ringier verkaufen, antwortete er kurz und knapp: "Ich verkaufe mein Radio nicht."
    Laut Artikel 48 des schweizerischen Radio- und Fernsehgesetzes müsste eine Übertragung der Konzession dem Departement von Bundesrat Moritz Leuenberger gemeldet und von diesem genehmigt werden. Bislang sei aber ein solches Gesuch am Sitz des Bundesamt für Kommunikation (Bakom) nicht eingetroffen. "Das Gerücht haben wir auch gehört", sagte Mediensprecherin Deborah Murith gegenüber dem Klein Report, "aber wir haben keine Anfrage der Beteiligten auf dem Tisch."
    quelle:satnews



    Niederlande: Arrow-Radios abgeschaltet
    Die beiden niederländischen nationalen Privatradios Arrow Classic Rock und Arrow Jazz FM sind in der Nacht zu Mittwoch auf ihren UKW-Ketten abgeschaltet worden. Die Arrow Media Groep als Veranstalter konnte die horrenden Gebühren, die bei der Versteigerung der Senderketten angefallen waren, nicht an die Regierung zahlen. Auch Spendenaufrufe an die Hörer brachten keine Lösung. Beide Sender sind weiter über Kabel und Internet zu hören, Arrow Classic Rock übernahm ferner die Mittelwellenfrequenz 828 kHz vom Jugendsender Caz! Für eine der beiden UKW-Ketten interessieren sich niederländischen Medienberichten zufolge die Sender Radio 10 Gold, Kink FM und Erik de Zwart (Veronica).
    quelle:satnews




    Bayerische Lokalradios auf dem IPhone
    Die bayerischen Lokalradios 95.5 Charivari (München), Radio Arabella (München), Radio Charivari (Regensburg) und hitradio.rt1 (Augsburg) sind ab sofort am iPhone empfangbar. "Als die Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR) Ende letzten Jahres diese Initiative gestartet hat, waren wir uns in der VBL-Vorstandschaft sofort einig, dass wir dieses Projekt auf jeden Fall unterstützen und uns bei der Realisierung beteiligen werden", so VBL-Vorsitzender Willi Schreiner. Die APR bringt momentan 15 Radioanbieter, die gemeinsam die Programmierung finanziert haben, auf das iPhone, dabei präsentiert sich jeder Sender auf dem Apple Store im iTunes mit dem eigenen Programmlogo.
    Der iPhone-Nutzer kann hier nicht nur das über UKW verbreitete Programm des Radioanbieters rund um die Welt hören, sondern auch zusätzliche Programmtools nutzen. So sind auch Programmkanäle der Radiostation von Rock bis Schlager abrufbar, die nicht über UKW verfügbar sind. Ebenso können Nachrichten, Wettervorhersagen, die aktuelle Verkehrslage und Blitzer als Textmeldungen gelesen werden. Zum Teil sind auch Bilder von der Studio-Webcam verfügbar.
    quelle:satnews



    Zwei weitere Staffeln von "24" in der Vorbereitung
    Momentan laufen in den USA und in Deutschland beim Pay-TV-Sender Premiere noch die neuen Folgen der 7. "24"-Staffel, doch für Nachschub sei laut einem Bericht im Internet-Medienmagazin "TVmatrix" offenbar gesorgt. Wie Kiefer Sutherland, Hauptdarsteller und Produzent der Serie bei der Premiere des Animationsfilms "Monsters vs. Aliens", für die er momentan in Berlin weilt, verriet, werde es definitiv eine 8. Staffel und eventuell sogar eine 9. Staffel geben. Die Produktion von Staffel 9 stehe bisher noch nicht fest, sei aber eine Option. Die Dreharbeiten zur 8. Staffel sollen dagegen bereits im Mai beginnen, hieß es.
    quelle:satnews




    Wirtschaftskrise und immer stärkere Werberegulierung treffen TV- und Hörfunkmarkt
    Der Präsident des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT), Jürgen Doetz, hat heute in Berlin am Rande des Symposiums der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten "Lost in Transition - Überlebensstrategien für das private Fernsehen" vor dem Hintergrund der spürbaren Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise auch im Medienbereich vor einer immer stärkeren Regulierung der Werbung und anderer Erlösmodelle der privaten Medienunternehmen gewarnt. "Wir stehen nicht in der Schlange der Unternehmen, die sich Hilfe aus dem Konjunkturpaket erwarten. Aber wir können nicht akzeptieren, dass die Bundesrepublik auf der einen Seite Gelder in Milliardenhöhe an notleidende Wirtschaftsbereiche verteilt und auf der anderen Seite Innovations- und Wachstumschancen durch unverhältnismäßige Regulierung zunichte gemacht werden." Gleichzeitig forderte Doetz erneut, durch werbefreie, ausschließlich gebührenfinanzierte Programme der öffentlich-rechtlichen Anstalten die Werbeeinahmen der privaten Medienunternehmen zu schützen.
    Doetz sagte: "Auch wenn noch nicht alle Zahlen für das vergangene Jahr veröffentlicht wurden - ein Blick in die Werbeblöcke der privaten TV-Programme genügt, um zu erkennen, dass die Situation im Werbemarkt dramatisch ist. Die private Medienwirtschaft braucht keinen Rettungsschirm, wohl aber eine liberale und kongruente Medienordnung sowie eine Korrektur der zur Zeit stattfindenden gesetzlichen und marktmäßigen Einschränkungen ihrer Erlösmöglichkeiten. Dazu gehört auch ein werbefreier öffentlich-rechtlicher Rundfunk."
    Nach wie vor sei der Rundfunk der Medienbereich mit der höchsten Regulierungsdichte, und das, obwohl die Konvergenz in Angebot und Nutzung in vollem Umfang zu Buche schlage. Dringend sei die Anpassung der Rundfunkregulierung an die Marktrealität notwendig und dazu gehöre auch, dass die unverhältnismäßig hohen Auflagen der Rundfunkunternehmen im Sinne der Gleichbehandlung der Medienangebote überprüft und angepasst würden. An die Stelle einer "Auflagenpolitik" müsse ein "Anreizpolitik" treten, die den Unternehmen, die bereit seien, mit hohen Investitionen gesellschaftlich gewünschte Programme anzubieten, zugute käme.
    Doetz kritisierte, dass die Erlösmöglichkeiten des privaten Rundfunks in Zeiten eines rückläufigen Werbemarktes zusätzlich durch Werbeverbote und -einschränkungen bedroht würden. Dazu gehörten Überlegungen zu einem TV-Werbeverbot für die Zeit vor 20.00 Uhr für Alkoholwerbung (Werbespendings der Alkoholindustrie in TV 2007: 362 Millionen Euro, in Hörfunk 2007: 43 Millionen Euro), einer CO2-Kennzeichnungsplicht und weiteren freiwilligen Selbstbeschränkungen für die Automobilindustrie (Werbespendings der Autoindustrie in TV 2007: 560 Millionen Euro, in Hörfunk 2007: 104 Millionen Euro) sowie mögliche Werbeeinschränkungen im Bereich der Lebensmittelwerbung. National seien bereits Werbeverbote im Bereich der Glücksspiele auf der Grundlage des 2008 in Kraft getretenen Glücksspielstaatsvertrages umgesetzt worden, die den privaten Rundfunk deutlich getroffen habe. Zudem würden auch die Einnahmen der privaten Medien, die nicht aus Werbung erzielt würden, durch neue Regulierungen weiter eingeschränkt, aktuell insbesondere durch die Gewinnspielsatzung der Landesmedienanstalten.
    Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erwarten für 2009 insgesamt Einnahmen in Höhe von rund 9 Milliarden Euro. 2007 (dem letzten veröffentlichten Jahr) betrugen ihre anteiligen Werbeeinnahmen rund 480 Millionen Euro. Doetz: "Diese Zahlen zeigen mehr als deutlich, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht auf Werbung angewiesen ist. Für die Privaten hingegen ist es nach wie vor mit Abstand die wichtigste Einnahmequelle. Wir begrüßen daher den aktuellen Vorstoß von EU-Kommissarin Viviane Reding, die sich in den letzten Wochen mehrfach deutlich für einen werbefreien öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgesprochen hat. Dies sollte nun auch in Deutschland zur Stützung der privaten Medien und ihrer Angebotsvielfalt umgesetzt werden."
    quelle:satnews



    NDS verschlüsselt für Teleclub
    NDS, einAnbieter von Technologielösungen für digitales Pay-TV, gibt heute einen Vertragsabschluss für das Verschlüsselungssystem NDS VideoGuard mit Teleclub, dem führenden Schweizer Anbieter für Premium Pay-TV, bekannt. Teleclub wird die marktführende NDS-Technologie zum Schutz der Programmangebote im landesweiten digitalen Kabelnetz nutzen. Mit der Vereinbarung gewinnt NDS den ersten Kunden in der Schweiz.
    Teleclub hat über 80.000 Abonnenten im digitalen Kabel. Das Unternehmen profitiert mit VideoGuard von äußerst zuverlässigem Schutz durch die NDS CA- und DRM- (Digital Rights Management) Technologie, die aktuell Pay-TV-Einnahmen in Höhe von mehr als 40 Milliarden US-Dollar für Anbieter unterschiedlichster Größenordnung auf der ganzen Welt sichert – und dies mit einer unübertroffenen Erfolgsbilanz, um Inhalte und Pay-TV-Plattformen vor Piraterie zu schützen.
    quelle:satnews



    Digital Radio-Hersteller Pure startet Rückrufaktion für Netzgeräte
    Der Digital Radio-Hersteller Pure hat eine Rückrufaktion gestartet. Netzteile vom Modell YHAD-48-091500V seien von einem ernstzunehmenden Sicherheitsproblem betroffen. Das Gehäuse der Netzteile könne brüchig werden, so dass Drähte offenliegen.
    Folgende Radios können laut Herstellerangaben betroffen sein:
    - Oasis
    - Evoke-1XT
    - Evoke-1XT Prestige
    - Evoke-1XT TriBand
    - Evoke-2
    - Evoke-2XT
    - Chronos-CD
    - The Bug
    - Bug TOO
    - Elan DX40
    - Elan RV40
    - Tempus-1XT
    Die Netzteile können laut Herstellerangaben kostenlos im Handel umgetauscht werden.
    quelle:satnws



    Lippert wird PSR-Moderator
    Ex-Wetten Dass-Moderator Wolfgang Lippert geht zum Radio und übernimmt eine Show beim landesweiten Privatsender Radio PSR. Lippert soll die Sachsen ab 18. April 2009 jeden Samstagvormittag von 8 bis 12 Uhr informieren, unterhalten und in das Wochenende begleiten.
    quelle:satnews



    Sat Kompakt


    Kanal Urfa und Tek Rumeli TV gestartet
    Kanal Urfa und Tek Rumeli TV senden neu und unverschlüsselt über Türksat 42° Ost auf 12.684 GHz horizontal (SR 30.000, FEC 5/6).


    Citizen TV auf Sesat
    Citizen TV sendet neu und in Irdeto verschlüsselt über Sesat, 36° Ost, auf 11.476 GHz horizontal (SR 29.000, FEC 3/4).

    TRK Novyny testet auf Sirius
    Unverschlüsselte Testsendungen von TRK Novyny sind derzeit über Sirius, 5° Ost, aif 11.766 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4) zu empfangen.

    Neue Parameter auf Sirius
    Das Digitalpaket auf Sirius, 5° Ost, 12.685 GHz vertikal, hat seine Übertragungsparameter geändert. Die neue SR ist 4.443, die FEC ist 3/4.
     
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