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Sat News 04.03.2009

Dieses Thema im Forum "SAT-Neuigkeiten" wurde erstellt von deingoldi, 4. März 2009.

  1. deingoldi
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    Sat News 04.03.2009




    Schweiz: Radio Stadtfilter vor dem Start
    Radio Stadtfilter geht am 7. März um 0.00 Uhr in Winterthur auf Sendung. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Derzeit findet bereits ein Testbetrieb auf der Frequenz 96,3 MHz vom Standort Brüelberg mit einer Strahlungsleistung von 150 Watt statt.
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    Videos bei maxdome jetzt zum Herunterladen und in HD-Qualität
    Der Internet-Provider 1&1 bietet Filme seiner Online-Videothek maxdome jetzt auch zum Herunterladen an und will ausgewählte Titel künftig in HD-Auflösung vertreiben. Bisher mussten die Filme als Stream direkt nach dem Abruf angesehen werden. Ab Ende März können Nutzer zunächst 4.000 der 18.000 verfügbaren Filme auch auf der Festplatte zwischenspeichern und unterwegs zum Beispiel auf dem Notebook anschauen, teilte das Unternehmen auf der Computermesse CeBIT in Hannover mit. Im zweiten Quartal sollen Kunden zudem auch Filme in HD-Qualität auf der Video-Plattform finden. 1&1 betreibt maxdome zusammen mit der ProSiebenSat.1 Media AG.
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    RaidSonic präsentiert Netzwerk-Festplatten-Multimediaplayer für Internet-TV-Empfang im Wohnzimmer
    Die Ahrensburger RaidSonic GmbH hat auf der Computermesse CeBIT mit der ICY BOX IB-MP309HW einen Netzwerk-Festplatten-Multimediaplayer vorgestellt. Das Gerät kann Mediadateien von der eigenen Festplatte, von den Rechnern im Netzwerk und wenn vorhanden auch von einem NAS abspielen. Außerdem seien zahlreiche IPTV- und Internetradio-Stationen voreingestellt, auch Websites wie Google, Youtube, flickr und ähnliche seien zu erreichen. Außer der üblichen Fernbedienung könne laut Herstellerangaben auch ein vollständiges Keyboard angeschlossen werden, um das Surfen als Couch Potatoe im Wohnzimmer zhu ermöglichen. Das Gerät kann H.264-HD-Formate abspielen und bietet somit Wiedergabe in hochauflösender Qualität. Das TV-Gerät wird mitttels HDMI mit dem Mediereceiver verbunden.
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    Immer mehr Deutsche surfen und telefonieren via Fernsehkabel
    Die deutschen Kabelnetzbetreiber konnten im Jahr 2008 ein besonders dynamisches Kundenwachstum im Internet- und Telefoniegeschäft ver*zeich*nen. So stieg die Zahl der Kabel-Internetkunden bis zum 31. Dezember 2008 auf 1,85 Mio. an, was einer Steigerung um 87 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ende 2007 lag die Zahl der Internetkunden noch bei 0,99 Mio. Auch im Telefoniegeschäft verbuchte das Kabel Rekordzuwächse. Mit einer Steigerung um 90 % haben sich die Telefonkunden innerhalb eines Jahres von 790.000 auf 1,5 Mio. zum Jahresende 2008 erhöht. Damit haben die Kabelnetzbetreiber im Verlauf des vergangenen Jahres die Anzahl ihrer Internet- und Telefonkunden fast verdoppelt. Entgegen dem allgemein zu beobachtenden verlangsamten Wachstum bei Breitbandanschlüssen, entwickeln sich Kabelnetzbetreiber weiterhin überproportional und vergrößern ihren Marktanteil in diesem zukunftsträchtigen Geschäftsfeld. Neben Kunden, die sich erstmals für einen Breitbandanschluss ent*schei*den, gewinnen die Kabelnetzbetreiber auch zunehmend DSL-Wechselkunden, die einen Internet- und Telefonanschluss über das Breitbandkabel wählen.
    Diese positive Entwicklung lässt sich einerseits auf die Preis-/Leistungs*führer*schaft des Kabels bei Triple Play-Angeboten aus Fernsehen, Internet und Telefon zurückführen. Insbesondere entscheidend ist jedoch die hohe Verlässlichkeit und Bandbreite des Kabels. Mit bis zu 32 MBit/s sind über das Kabel in vielen Regionen höhere Bandbreiten als die über DSL üblichen 16 MBit/s verfügbar. Ebenfalls bietet das Kabel heute vielen Haushalten ohne DSL-Anschluss einen breitbandigen Internet-Zugang. Der im Laufe dieses Jahres sukzessiv einzuführende Standard zur Übertragung von Daten über TV-Kabelnetze DOCSIS 3.0 kann Bandbreiten von über 100 MBit/s pro Haushalt liefern. Dies ist in Telefonnetzen nur bei einem Glasfaserausbau bis ans Gebäude möglich. Die Kabelnetzbetreiber begrüßen daher auch das Ziel der Bundesregierung, 75 % aller Haus*halte bis 2014 den Zugang zu Bandbreiten von mindestens 50 MBit/s pro Haushalt bereitzustellen. Gerade Kabelnetze sind aufgrund der verfügbaren Kapazitäten für solche Bandbreiten in besonderer Weise geeignet.„Möglich ist dies insbesondere durch die konsequente Investitionsstrategie der Kabel*netz*betreiber über viele Jahre hinweg“, betont Thomas Braun, Präsident der ANGA Verband Deutscher Kabelnetz*be*trei*ber. „Mit 750 Mio. Euro in 2008 und geplanten über 700 Mio. Euro in diesem Jahr investieren die Kabelnetzbetreiber ca. 30 % ihres Umsatzes in den Ausbau und die Aufrüstung ihrer Netze. Dadurch sichern wir langfristig die Verlässlichkeit, gute Netzqualität und hohen Bandbreiten im Kabel. Somit sind unsere Netze hervorragend für die zukünftigen TV- und Kommu*ni*ka*tions*an*for*de*rungen gerüstet.“
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    BFBS Radio 2 eingestellt
    Der British Forces Broadcasting Service (BFBS) hat sein Hörfunkprogramm BFBS Radio 2 am 22. Februar eingestellt. Das berichtet das Medienmagazin des Rundfunks Berlin-Brandeburg. Auf den entsprechenden Frequenzen läuft jetzt ein neues Programm unter der Kennung BFBS Alternative Listening. Ausgestrahlt werden hier weiterhin Übernahmen von BBC-Programmen nach dem Schema, wie es zuvor bei BFBS Radio 2 üblich war.
    Zu den bisherigen Sendezeiten der Eigenprogramme von Radio 2 ist jetzt BFBS Radio Digital aufgeschaltet. Hierbei handelt es sich um ein speziell für Hörer in Großbritannien bestimmtes, sonst über den Satelliten Eurobird 1 ausgestrahltes Programm, das seinerseits wiederum auch Sendungen von BFBS Germany aus Herford (künftig aus Bergen-Hohne) übernimmt.
    In Deutschland wird BFBS Alternative Listening über Stadtfreqenzen mit maximal 300 Watt in Bergen-Hohne (104,7 MHz), Bielefeld (101,6 MHz), Celle (95,4 MHz), Fallingbostel (95,2 MHz), Hameln (106,8 MHz), Mönchengladbach (104,3 MHz), Münster (102,2 MHz) und Paderborn (105,0 MHz) ausgestrahlt.
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    Drohung: Arte beendet Dreharbeiten
    Nach Morddrohungen hat der Fernsehsender Arte Dreharbeiten in Kolumbien für einen Dokumentarfilm über paramilitärische Gruppen abgebrochen. Arte wollte zusammen mit der Schweizer TSR in dem Film "Impunity" ("Straflosigkeit") über laufende Prozesse gegen Paramilitärs berichten. Diesen wird die Ermordung Tausender Zivilisten in den 90er Jahren zur Last gelegt. Der Schweizer Regisseur Juan Lozano habe die Dreharbeiten nach drei Wochen wegen massiver Einschüchterungsversuche bis hin zu Morddrohungen abgebrochen, sagte Produzentin Isabelle Gattiker.
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    Media Analyse: Jugendliche hören mehr Radio
    Die heute veröffentlichten Reichweitenergebnisse der Media-Analyse (ma) 2009 Radio I zeigen trotz zunehmender Medienvielfalt steigende Nutzungsdaten für Radio in Deutschland. Rund 55 Millionen schalten täglich ihr Radio ein (78,6 Prozent Tagesreichweite ab zehn Jahren). Vor einem halben Jahr waren das noch 78,1 Prozent (ma 2008 Radio II). Am stärksten nutzen weiterhin die 30-59jährigen (83,4 Prozent) und die Berufstätigen (82,5 Prozent) Radio. Häufiger als bisher sind die Jungen zwischen 10 und 29 Jahren dabei (Plus von 0,7 Prozent auf 69,4 Prozent). Vor allem die 10-19jährigen (+ 1,7 Prozent) und die Auszubildenden schalten häufiger das Radio ein (+ 2,2 Prozent).
    Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale: „Das ist ein erfreuliches Ergebnis! Die Reichweitengewinne zeigen, dass Radio hoch akzeptiert bleibt, und die Radiomacher sich im Wettstreit aller in der digitalen Welt gut aufgestellt
    haben.“Zu diesem Schluss kommt auch eine neue Untersuchung der Universität Leipzig (3. Leipziger Hörfunkstudie „Musik und Gefühl“, 2009), die u. a. die Nutzung und Wahrnehmung der Hörfunk-Angebote durch die 10-17jährigen analysiert hat.
    Die Hörfunklandschaft sei in Bewegung, und viele Radiosender würden ihr Repertoire deutlich ausweiten. Insbesondere Hörfunksender, die sich an jüngere Zielgruppen wenden, präsentierten ihre Marke, ihre Inhalte sowie Protagonist/innen medienübergreifend wie auch überprüf- und anfassbar direkt vor Ort. Die Inszenierung von Erlebniswelten und die Strategien des Community-Buildings modifizierten das Bild von Radioprogrammen, die sich zunehmend als Lieferanten spezifischer Inhalte rund um den Kompetenzbereich Musik und Regionales präsentieren. Die Leipziger Forscher konstatieren, dass die erweiterten Angebotsprofile der vertrauten Hörfunksender von den Jugendlichen erkannt worden seien. Und darin liegt somit noch weiteres Nutzungs-Potential.
    Obwohl mehr Junge (10 bis 29 Jahre) einschalten, ist es nicht verwunderlich, dass sie ob der Vielzahl der neuen Medien ihre tägliche Nutzungsdauer reduzieren (Verweildauer - 4,6 Prozent). Lutz Kuckuck: Auch die mehrkanaligen Aktivitäten der Radiomacher zollen hier ihren Tribut – wer sich breiter aufstellt und auch Online, Event und Communities in seine Marke einbezieht, verlagert natürlich die reine Hörzeit seiner Nutzer auch ein Stück weit in andere, aber markeneigene Kanäle.“ Die Nutzungsdauer der Gesamtbevölkerung ist mit vier Stunden pro Tag konstant geblieben.
    Dass Radio seine vielfältigen Aktivitäten auch bereits im Markt verankern konnte, zeigen nicht nur die positiven Umsatzzahlen der letzten drei Monate, sondern auch die gerade veröffentlichte Expertenbefragung „Mediatrend 2009“ des MedienRat-Instituts in Berlin. Demnach werden Radio/Audio hinter Mobile Media und Internet seitens der klassischen Medien die größten Wachstumschancen zugeschrieben. 16,7 Prozent der Experten erwarten, dass sich Radio/Audio im Krisenjahr gut halten werde. Dagegen liegen das TV-Segment und Print auf einer Zuversichts-Quote von 0Prozent (

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    ).
    Lutz Kuckuck: „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann Radio seine Abverkaufsstärke zusätzlich ausspielen: Seine taktische Stärke feuert zurückhaltende Konsumenten an und gibt Kaufanreize. Und das zu einem konkurrenzlos günstigen Preis-/Leistungsverhältnis. Wir wissen aus aktuellen Studien, dass Radio den Absatz viermal so stark ankurbeln kann wie TV.“
    52,4 Prozent (fast 37 Millionen) der Deutschen und EU-Ausländer ab 10 Jahren hören werktäglich mindestens eines der öffentlich-rechtlichen Radioprogramme. Die mehr als 200 Privatsender kommen insgesamt auf eine Tagesreichweite von nur 42,8 Prozent. Das entspricht knapp 30 Millionen Hörerinnen und Hörern.
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    SmartCast startet DVB-T Playout Center in Berlin
    Die SmartCast GmbH mit Sitz in Unterföhring erweitert ihre Playout-Services um den Bereich digitale Terrestrik und hat jetzt ihr neues DVB-T Playout Center in Berlin in Betrieb genommen. Zum Start der digitalen Sendeabwicklung wurde ein Testsignal des Radiobetreibers Blu FM aufgeschaltet. Der Sender ergänzt sein Audioprogramm mit einem Videoangebot und nutzt dabei das Low Bandwidth/MultiScreen Verfahren von SmartCast. Die effiziente und ressourcenschonende Technik reduziert im Vergleich zum herkömmlichen Video-Encoding drastisch die erforderlichen Bandbreiten der TV-Programme und senkt dadurch die Verbreitungskosten. SmartCast setzt die eigenentwickelte, innovative Technik bereits für die Encodierung zahlreicher TV-Programme auf den Astra- und Eutelsat Hotbird-Satelliten ein. Das von SmartCast entwickelte SmartCoding-Verfahren erlaubt das Codieren von MPEG2-Videodaten ab 250 kBit/s.
    Der Einsatz des SmartCoding-Verfahrens stellt ein Novum für den innovativen Broadcast-Dienstleister SmartCast dar. Aktuelle Testergebnisse belegen, dass die SmartCast-Technologie eine im Vergleich zu anderen Verfahren störungsfreie Signalübertragung gewährleistet. SmartCast testete verschiedene Bandbreiten und Stufen der Bandbreitenreduktion. Eine repräsentative Auswahl der im Markt vorhanden DVB-T Receiver konnte die niedrigen Videobandbreiten von Blu FM problemlos empfangen und fehlerfrei darstellen.
    Christian Brenner, Gründer und Geschäftsführer von SmartCast, freut sich über den gelungenen Technologietransfer: „Nachdem wir in den vergangenen 12 Monaten einen regelrechten Boom unserer Produktes MultiScreen über Satellit verzeichnen konnten, haben wir mit der Ausstrahlung über DVB-T erfolgreich Neuland betreten. Wir sehen hier ein enormes Potenzial, um weitere neue und innovative Dienste ökonomisch und effizient über DVB-T auszustrahlen."
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    Nach Tod von Ruth Drexel: Sat.1 will Bullen von Tölz einstellen
    Nach dem Tod der Schauspielerin Ruth Drexel will der Fernsehsender Sat.1 die beliebte Krimiserie „Der Bulle von Tölz" voraussichtlich einstellen. Die Serie mit Ottfried Fischer in der Titelrolle sei ohne die von Drexel gespielte Polizistenmutter Resi Berghammer nur schwer vorzustellen, sagte Sat.1-Sprecherin Diana Schardt der Nachrichtenagentur ddp in Berlin. „Ich gehe davon aus, dass wir nicht weiterdrehen." Die Mitarbeiter des Senders seien tief bewegt und traurig über Drexels Tod.
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    Neues Internetradio von Freecom
    Der Hersteller Freecom hat auf der CeBIT das neue Internetradio MusicPal vorgerstellt, das Musikgenuss - entweder per Webraduio oderr MP3 - sowie den Empfang von RSS/Blog-Infos mit einem einzigen Gerät ermöglicht. Die Verbindung ist über drohtlos via WLAN oder LAN-Kabel möglich. Laut eigenen Angaben ist ein Audio-Streaming vom Computer oder Mediaserver möglich. Unterstützt werden dabei die Formate MP3, WAV und WMA. Eine Weck-, Sleep- und Snooze-Funktion, Lautsprecher und WLAN-Antenne, Stereo Audio-Ausgang zum Verbinden mit HiFi-Anlage bzw. Verstärker sowie ein Line-Ausgang zum Anschließen von Kopfhörern und Aktivlautsprechern runden die Features ab.
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    MSA setzt DVB-T-Entscheidung aus
    Der Medienrat der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) hat heute entgegen ihres Planes keine Entscheidung über die ausgeschriebenen DVB-T-Übertragungskapazitäten im Raum Halle/Leipzig gefällt. Hintergrund ist, dass die Bunedesnetzagentur noch nicht den Senderbetreiber bestimmt hat. Einziger Bewerber soll die Mediengruppe RTL sein.
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    Weiterer Hotbird-Transponder für Cyfrowy Polsat
    Der Satellitenbetreiber Eutelsat und die führende polnische Pay-TV Plattform Cyfrowy Polsat haben heute den Abschluss eines Kapazitätsabkommens für einen weiteren Transponder auf dem Eutelsat-Satelliten Hotbird 9 bekannt gegeben. Diese zusätzliche Kapazität soll den weiteren Ausbau digitaler Dienste einschließlich neuer HDTV-Kanäle für den polnischen Satellitenfernsehmarkt unterstützen.
    Durch das neue langfristige Abkommen nutzt Cyfrowy Polsat inzwischen vier Transponder auf der Eutelsat Premiumposition 13° Ost. Der Plattformbetreiber hat in Polen mittlerweile über 2,7 Millionen Kunden und verzeichnete zwischen Januar und Dezember 2008 ein Abonnentenwachstum von 32%. Die Cyfrowy Polsat Plattform sendet exklusiv nur über Hotbird, 13° Ost. Zum Angebot gehören über 70 digitale Sender, darunter die fünf HDTV Kanäle Polsat Sport HD, Eurosport HD, HBO HD, Discovery HD und MTVNHD.
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    Sat Kompakt


    Reform TV auf Hotbird
    Reform TV sendet neu und unverschlüsselt über Hotbird, 13° Ost, auf 12.476 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4).

    Abschaltungen auf Hotbird
    Nessuno TV und Telelombardia senden nicht mehr über Hotbird, 13° Ost, auf 12.149 GHz vertikal.


    Salento Channel auf 9° Ost
    Der Salento Channel sendet neu und unverschlüsselt auf Eurobird 9A, 9° Ost, 11.747 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4).
     
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